• 23 Uhr 12 – Menschen in einer Nacht
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23 Uhr 12 – Menschen in einer Nacht

Ein Roman in zwölf Geschichten | »Durchgeknallt und wild, wie eine Drehbuchvorlage für den nächsten Film von Quentin Tarantino.« Christine Westermann, WDR

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

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23 Uhr 12 – Menschen in einer Nacht

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ab 14,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/2 cm

Gewicht

310 g

Beschreibung

Rezension

Ein mitreißendens Buch über verschiedene Abnormitäten, Ängste und Kuriositäten. ("Maxi")
Hammerschreibe, Bilder mit einer Wucht und Originalität, das ist unfassbar beeindruckend, es ist einfach brillant, wie diese Frau Erlebnisse und Sachverhalte in Bilder gießt. ("Bayern 1")
Ein hartgesottener Knochen ist das Buch – aber glänzend geschrieben. ("spiegel.de, SPIEGEL Bestseller – Mehr Lesen mit Elke Heidenreich")
Die Handlung ist durchgeknallt und wild, als habe die Autorin die Drehbuchvorlage für den nächsten Film von Quentin Tarantino abliefern wollen. ("WDR 5, Bücher")
Sie erzählt mit rabenschwarzem Humor und überbordender Fantasie, man hält seitenweise die Luft an. ("stern, Westermann liest")
Ein abgründiges Buch über toxische Beziehungen und eruptive Befreiungsschläge. ("Deutschlandfunk Kultur")
Zwölf kleine einzelne Geschichten wachsen zu dem zusammen, was wir – wie
diese großartige Autorin – „das wirkliche Leben“ nennen. Kein leichter Stoff, aber was ist schon leicht? ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Ein Dutzend Schicksale, kunstvoll miteinander verwoben, drehen sich um einander. Bizarre Dramen, mehrere Tote und Abgründe ohne Ende. ("General-Anzeiger")
Ein Buch über Befreiungsschläge und toxische Beziehungen. ("MADONNA")
Sehr klug, teils sehr schräg – und immer mit starken Bildern, die man nicht so schnell vergisst. ("Münchner Merkur")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,1/13,8/2 cm

Gewicht

310 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kérozène ( Éditions de l’Iconoclaste, Paris 2021)

Übersetzt von

Sina de Malafosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-29022-7

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Bewertung am 12.07.2022

Bewertungsnummer: 1745820

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

12 absurde Menschen in einer Sommernacht in der Raststätte auf der Autobahn. Jeder hat sein Päckchen zu tragen...aber das hier ist ganz schön harter Tobak. Und trotzdem ist es sowas von fesselnd, spannend und emotional.
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Bewertung am 12.07.2022
Bewertungsnummer: 1745820
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

12 absurde Menschen in einer Sommernacht in der Raststätte auf der Autobahn. Jeder hat sein Päckchen zu tragen...aber das hier ist ganz schön harter Tobak. Und trotzdem ist es sowas von fesselnd, spannend und emotional.

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Eine Kurzgeschichtensammlung - knallhart, drastisch und mit schwarzem Humor

Lales Bücherwelt am 12.06.2022

Bewertungsnummer: 1728897

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Allgemeines: Das Buch "23 Uhr 12 – Menschen in einer Nacht" von der Autorin Adeline Dieudonné besteht aus 12 Kapiteln, die als getrennte Kurzgeschichten der 12 Menschen verstehen, die sich zufällig zur selben Zeit an einer Autobahn-Raststätte befinden. Diese Sammlung der einzelnen Kurzgeschichten, wird als "knallhart, drastisch, wild, tabulos, surreal, rabenschwarz und voll überbordender Fantasie" angepriesen. Eindruck: Je nachdem, ob ein Leser das Buch geradezu begeistert verschlingt oder nur den Kopf darüber schütteln kann, er von dieser Beschreibung der Handlung überzeugt oder eher weniger. Tatsächlich kann ich diesem Klappentext absolut zustimmen, auch wenn mich das Buch insgesamt eher weniger begeistert hat. Sicherlich liegt es vor allem daran, dass ich nicht der Typ für solche Art von Bücher bin, da ich nicht gern und vergleichsweise selten Geschichten mit roher Gewalt, Sexualität, schwarzem Humor und ähnlichem lese. Zwar haben mir manche der Kurzgeschichten mehr zugesagt als andere, die letztlich meinem gewonnenen Eindruck zu dem Gesamtwerk keinen bedeutenden Unterschied verleihen. Das heißt nicht, dass ich das Buch oder die Autorin nicht schätze, doch für mich war es leider nichts. Trotzdem gibt es sicherlich genug andere Leser, die gern Bücher dieser Richtung lesen. Diesen würde ich das Buch gern empfehlen, vermutlich aber nicht denjenigen, die dieses Genre nicht mögen bzw. nicht gern Bücher daraus lesen. Aus diesem Grund schließt sich für mich aus dieser Rezension folgende Sterne-Bewertung: / 3 von 5 Sterne
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Eine Kurzgeschichtensammlung - knallhart, drastisch und mit schwarzem Humor

Lales Bücherwelt am 12.06.2022
Bewertungsnummer: 1728897
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Allgemeines: Das Buch "23 Uhr 12 – Menschen in einer Nacht" von der Autorin Adeline Dieudonné besteht aus 12 Kapiteln, die als getrennte Kurzgeschichten der 12 Menschen verstehen, die sich zufällig zur selben Zeit an einer Autobahn-Raststätte befinden. Diese Sammlung der einzelnen Kurzgeschichten, wird als "knallhart, drastisch, wild, tabulos, surreal, rabenschwarz und voll überbordender Fantasie" angepriesen. Eindruck: Je nachdem, ob ein Leser das Buch geradezu begeistert verschlingt oder nur den Kopf darüber schütteln kann, er von dieser Beschreibung der Handlung überzeugt oder eher weniger. Tatsächlich kann ich diesem Klappentext absolut zustimmen, auch wenn mich das Buch insgesamt eher weniger begeistert hat. Sicherlich liegt es vor allem daran, dass ich nicht der Typ für solche Art von Bücher bin, da ich nicht gern und vergleichsweise selten Geschichten mit roher Gewalt, Sexualität, schwarzem Humor und ähnlichem lese. Zwar haben mir manche der Kurzgeschichten mehr zugesagt als andere, die letztlich meinem gewonnenen Eindruck zu dem Gesamtwerk keinen bedeutenden Unterschied verleihen. Das heißt nicht, dass ich das Buch oder die Autorin nicht schätze, doch für mich war es leider nichts. Trotzdem gibt es sicherlich genug andere Leser, die gern Bücher dieser Richtung lesen. Diesen würde ich das Buch gern empfehlen, vermutlich aber nicht denjenigen, die dieses Genre nicht mögen bzw. nicht gern Bücher daraus lesen. Aus diesem Grund schließt sich für mich aus dieser Rezension folgende Sterne-Bewertung: / 3 von 5 Sterne

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Alexander Krebelder

Thalia Nürnberg

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Durchwachsene Kurzgeschichtensammlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"23 Uhr 12" von Adeline Dieudonné hat mich sofort neugierig gemacht. Mehrere Menschen, alle mit ihren ganz eigenen Beweggründen und Vorgeschichten, treffen Nachts an einer Tankstellen-Raststätte aufeinander. Ein stimmungsvolles Setting als Grundgerüst für eine in sich geschlossene Kurzgeschichtensammlung. Für mich die perfekte Kulisse für eine atmosphärische und abwechslungsreiche Leseerfahrung! Doch leider schafft es Dieudonné nicht, Kapital aus ihrer tollen Idee zu schlagen. Die unterschiedlichen Geschichten und Akteure sind gekennzeichnet von extremen Situationen und extremen Wesenszügen. Die einzelnen Texte wirken z.T. stark konstruiert und versprühen den Charme eines Action-Films, der mit überzeichneten Charakteren und knallharten Szenen versucht, eine mittelmäßige Story zu kaschieren. Als könnte explizite Härte für inhaltliche Tiefe sorgen. Eine Rechnung, die nicht aufgeht. Es fehlt den Geschichten zwar nicht an Kreativität, dafür aber an Spannung und Finesse. Die Tankstelle, als Ort an dem alle Fäden zusammenlaufen, hat mich trotzdem in ihren Bann gezogen. Wenn sich nach und nach Querverbindungen zwischen den Personen und Geschichten offenbaren, kommt Laune auf. Hier schafft es Dieudonné mit schönen Beobachtungen eine spannende Momentaufnahme des Lebens zu präsentieren. Ihre Kurzgeschichten können da meiner Meinung nach leider nicht mithalten.
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Durchwachsene Kurzgeschichtensammlung

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"23 Uhr 12" von Adeline Dieudonné hat mich sofort neugierig gemacht. Mehrere Menschen, alle mit ihren ganz eigenen Beweggründen und Vorgeschichten, treffen Nachts an einer Tankstellen-Raststätte aufeinander. Ein stimmungsvolles Setting als Grundgerüst für eine in sich geschlossene Kurzgeschichtensammlung. Für mich die perfekte Kulisse für eine atmosphärische und abwechslungsreiche Leseerfahrung! Doch leider schafft es Dieudonné nicht, Kapital aus ihrer tollen Idee zu schlagen. Die unterschiedlichen Geschichten und Akteure sind gekennzeichnet von extremen Situationen und extremen Wesenszügen. Die einzelnen Texte wirken z.T. stark konstruiert und versprühen den Charme eines Action-Films, der mit überzeichneten Charakteren und knallharten Szenen versucht, eine mittelmäßige Story zu kaschieren. Als könnte explizite Härte für inhaltliche Tiefe sorgen. Eine Rechnung, die nicht aufgeht. Es fehlt den Geschichten zwar nicht an Kreativität, dafür aber an Spannung und Finesse. Die Tankstelle, als Ort an dem alle Fäden zusammenlaufen, hat mich trotzdem in ihren Bann gezogen. Wenn sich nach und nach Querverbindungen zwischen den Personen und Geschichten offenbaren, kommt Laune auf. Hier schafft es Dieudonné mit schönen Beobachtungen eine spannende Momentaufnahme des Lebens zu präsentieren. Ihre Kurzgeschichten können da meiner Meinung nach leider nicht mithalten.

Alexander Krebelder
  • Alexander Krebelder
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Thomas Becker

Thalia Hamburg – AEZ

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4/5

Spannende Einblicke, die durch ihre Direktheit schockieren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adeline Dieudonné verfolge ich seit ihrem Debüt "Das wirkliche Leben" im Frühjahr 2020. Die belgische Schauspielerin und Schriftstellerin hat eine interessante Sprache und schafft es mich als Leser immer wieder zu überraschen. In "23 Uhr 12 - Menschen in einer Nacht" liefert sie zwölf Kurzgeschichten, deren Protagonisten zunächst gemeinsam haben, dass sie sich alle zur gleichen Zeit an der gleichen Autobahnraststätte befinden. Doch dann geht die Autorin in die Tiefe, gewährt Einblicke in das Leben und die Vergangenheit ihrer Figuren. Und mit jeder Geschichte zeigt sie beeindruckend, in welcher Gesamtheit sie die Klaviatur der Literatur zu spielen weiß. Jeder Text ist anders, hat eine eigene Tragik und Wucht. Manche Texte berühren und manche ließen mich recht nachdenklich zurück. Dennoch laufen nicht alle Geschichten am Ende zusammen, was mich ein wenig störte. Generell ist das Buch auch nichts für Leser:innen, die keine offenen Enden mögen, denn: das Buch ist nur eine Momentaufnahme aus dem Leben dieser sehr unterschiedlichen Menschen. Und einem Pferd. Trotzdem haben es diese kurzen Szenen in sich. Welche Gedanken hat eine philippinische Kinderfrau, die ihre eigenen Kinder vielleicht einmal im Monat über eine schlechte Handyverbindung zu Gesicht bekommt? Wie fühlt es sich an als alte Frau letztendlich aus dem geliebten Zuhause gerissen zu werden, nur damit das Anwesen verkauft und einer Touristenattraktion weichen kann? Welche Beziehung pflegt man als Mitarbeiter in einem Schlachthof zu Schweinen? Und was führte dazu, das ein bildschönes Mädchen Delphine hasst und extreme Gewaltfantasien gegenüber diesen Meeressäugern entwickelte? Spannende Einblicke, die durch ihre Direktheit schockieren. Sicher nicht für jede:n etwas, aber durch die Unterteilung der jeweiligen Kurzgeschichten gerade auch für Gelegenheitsleser:innen oder für Menschen, die keine Lust auf einen fünfhundert Seiten Roman haben ein guter und sprachlich faszinierender Tipp.
4/5

Spannende Einblicke, die durch ihre Direktheit schockieren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Adeline Dieudonné verfolge ich seit ihrem Debüt "Das wirkliche Leben" im Frühjahr 2020. Die belgische Schauspielerin und Schriftstellerin hat eine interessante Sprache und schafft es mich als Leser immer wieder zu überraschen. In "23 Uhr 12 - Menschen in einer Nacht" liefert sie zwölf Kurzgeschichten, deren Protagonisten zunächst gemeinsam haben, dass sie sich alle zur gleichen Zeit an der gleichen Autobahnraststätte befinden. Doch dann geht die Autorin in die Tiefe, gewährt Einblicke in das Leben und die Vergangenheit ihrer Figuren. Und mit jeder Geschichte zeigt sie beeindruckend, in welcher Gesamtheit sie die Klaviatur der Literatur zu spielen weiß. Jeder Text ist anders, hat eine eigene Tragik und Wucht. Manche Texte berühren und manche ließen mich recht nachdenklich zurück. Dennoch laufen nicht alle Geschichten am Ende zusammen, was mich ein wenig störte. Generell ist das Buch auch nichts für Leser:innen, die keine offenen Enden mögen, denn: das Buch ist nur eine Momentaufnahme aus dem Leben dieser sehr unterschiedlichen Menschen. Und einem Pferd. Trotzdem haben es diese kurzen Szenen in sich. Welche Gedanken hat eine philippinische Kinderfrau, die ihre eigenen Kinder vielleicht einmal im Monat über eine schlechte Handyverbindung zu Gesicht bekommt? Wie fühlt es sich an als alte Frau letztendlich aus dem geliebten Zuhause gerissen zu werden, nur damit das Anwesen verkauft und einer Touristenattraktion weichen kann? Welche Beziehung pflegt man als Mitarbeiter in einem Schlachthof zu Schweinen? Und was führte dazu, das ein bildschönes Mädchen Delphine hasst und extreme Gewaltfantasien gegenüber diesen Meeressäugern entwickelte? Spannende Einblicke, die durch ihre Direktheit schockieren. Sicher nicht für jede:n etwas, aber durch die Unterteilung der jeweiligen Kurzgeschichten gerade auch für Gelegenheitsleser:innen oder für Menschen, die keine Lust auf einen fünfhundert Seiten Roman haben ein guter und sprachlich faszinierender Tipp.

Thomas Becker
  • Thomas Becker
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