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Band 3
Die Grand-Hotel-Saga Band 3

Das Grand Hotel - Die der Brandung trotzen

Roman

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Das Grand Hotel - Die der Brandung trotzen

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Beschreibung


Ein elegantes Hotel an der Ostsee, ein verruchtes Varieté in Berlin und eine Familie, deren Geschichten von der ersten bis zur letzten Seite fesseln - das Finale!

Bernadette von Plesow, Inhaberin des feudalen Grand Hotels in Binz auf Rügen, hatte einen Traum: Sie sah ihren Sohn Constantin vor sich, der vor ihren Augen stirbt. Sie weiß, es war nur ein Traum, aber sie macht sich große Sorgen. Constantin hat sich mit der Unterwelt angelegt und befindet sich zur Zeit im Gefängnis, wo er auf seinen Prozess wartet. Sogar die Todesstrafe könnte ihn erwarten. Natürlich muss Bernadette etwas tun, sonst wäre sie nicht die Frau, die sie ist. Während ihre Tochter Josephine das Grand führt, versucht Bernadette alles, um ihrem Sohn einen Freispruch zu garantieren. Dabei kommt sie der Unterwelt gefährlich nah und verärgert einen äußerst gefährlichen Mann …

Außerdem in der Reihe "Das Grand Hotel" erschienen:

Die nach den Sternen greifen

Die mit dem Feuer spielen

Details

Verkaufsrang

18133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18133

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,7/3,8 cm

Gewicht

524 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0774-9

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Das Grand Hotel - Die der Brandung trotzen1

Bewertung aus Altenburg am 29.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten Seiten war es für mich schon wichtig, langsam und aufmerksam zu lesen, damit zum einen die Erinnerungen an die Vorgängerbände wiederkommen, und ich zum anderen auch das Gelesene in einen Zusammenhang bringen kann. Doch ich habe mich schnell wieder an die Situation und die Figuren gewöhnt, bin flüssig mit dem Lesen vorangekommen und es hat nicht lange gebraucht, bis mich die Geschichte wieder in ihren Bann ziehen konnte! Von der ersten Seite an gab es einen sehr angenehmen, gut lesbaren und lebendigen Sprachstil. Er führt den Leser gekonnt durch die Geschichte und gibt lebhafte Einblicke in das Leben der Figuren, in die verschiedenen Settings und gibt der Erzählung auch immer wieder einen spannenden Faktor. Auch dies war einer der Gründe, weshalb ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe, ich wollte permanent wissen, wie es weitergeht, was das Schicksal für die Protagonisten noch bereithält und wie sich offene Fragen im Folgenden wohl auflösen werden. Häufig werden die Szenen mit einem stimmungsvollen Unterton erweitert. In diesen Momenten lässt es sich besonders gut nachvollziehen, was die Personen gerade fühlen und welche Aura von einzelnen Figuren ausgeht. Das hat bestimmte Augenblicke noch besonderer gemacht und mir richtig gut gefallen. Trotz der Fülle des Romans gab es für mich keinen einzigen Augenblick, wo die Geschichte zu langatmig, langweilig oder üppig daherkam. Man wurde stets ausreichend über jegliche Angelegenheiten informiert, es gibt geschickte Auslassungen an gewissen Stellen, die die Spannung erhöhen und den Platz bieten, um der Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich bin absolut zufrieden mit dem Fortgang der Handlung und finde, dass sie eine schöne Länge hat, die dafür sorgt, dass man zu den Figuren eine starke Bindung aufbauen kann! Im Verlauf der Geschichte folgt man verschiedenen Handlungssträngen, die immer irgendwie miteinander verbunden sind und insgesamt einen vielfältigen Eindruck bieten. Sie versprechen Abwechslung und einen Blick auf verschiedene Lebensweisen und Charaktere, es wird gewährleistet, die Personen durch verschiedene Augen zu betrachten und insgesamt bietet sich die Möglichkeit, von jeglichen Themen, Personen und Ereignissen ein detaillierteres Bild zu erhalten. Von den Figuren bin ich komplett überzeugt. Ich mag die Vielfalt, die sie darstellen, ihre lebendigen Charaktere und die Menschlichkeit, die sie ausstrahlen. Man kann sich als Leser ein Stück weit selbst wiedererkennen, sie sind greifbar gezeichnet und es wirkte an vielen Stellen gar nicht so, als liest man die Geschichte fiktiver Persönlichkeiten. Besonders das Ende konnte mich mit der Spannung, mit überraschenden Wendungen und der Stimmung überzeugen. Ich war auf den letzten vielleicht fünfzig Seiten sehr involviert in die Handlung und habe es geliebt, wie vielfältig und auch versöhnlich sich das Ende gestaltet hat. Erst dachte ich ja noch, dass es eventuell noch einen weiteren Band der Reihe geben könnte und insgeheim habe ich auch darauf gehofft. Aber als ich dann den Epilog gelesen habe, war ich doch vollkommen zufrieden mit dem Fortgang der Ereignisse und ich konnte das Buch guten Gewissens aus der Hand legen! Fazit Ich bin glücklich und traurig zugleich. Die Reihe hat ein tolles und stimmiges Ende erhalten und meine Erwartungen komplett erfüllt, ich empfinde auch den dritten Teil als unheimlich stark und empfehlenswert. Durchweg wurde ich gut unterhalten, ich bin von der Spannung, als auch von den geschickten Wendungen überrascht und sehr angetan und finde, dass ein rundum stimmiges, schönes Buch vorliegt, welches einen würdigen Abschluss der Saga bietet. Ich kann nur eine ganz große Empfehlung für die Reihe aussprechen, ich freue mich auf neue Projekte der Autorin!

Das Grand Hotel - Die der Brandung trotzen1

Bewertung aus Altenburg am 29.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den ersten Seiten war es für mich schon wichtig, langsam und aufmerksam zu lesen, damit zum einen die Erinnerungen an die Vorgängerbände wiederkommen, und ich zum anderen auch das Gelesene in einen Zusammenhang bringen kann. Doch ich habe mich schnell wieder an die Situation und die Figuren gewöhnt, bin flüssig mit dem Lesen vorangekommen und es hat nicht lange gebraucht, bis mich die Geschichte wieder in ihren Bann ziehen konnte! Von der ersten Seite an gab es einen sehr angenehmen, gut lesbaren und lebendigen Sprachstil. Er führt den Leser gekonnt durch die Geschichte und gibt lebhafte Einblicke in das Leben der Figuren, in die verschiedenen Settings und gibt der Erzählung auch immer wieder einen spannenden Faktor. Auch dies war einer der Gründe, weshalb ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt habe, ich wollte permanent wissen, wie es weitergeht, was das Schicksal für die Protagonisten noch bereithält und wie sich offene Fragen im Folgenden wohl auflösen werden. Häufig werden die Szenen mit einem stimmungsvollen Unterton erweitert. In diesen Momenten lässt es sich besonders gut nachvollziehen, was die Personen gerade fühlen und welche Aura von einzelnen Figuren ausgeht. Das hat bestimmte Augenblicke noch besonderer gemacht und mir richtig gut gefallen. Trotz der Fülle des Romans gab es für mich keinen einzigen Augenblick, wo die Geschichte zu langatmig, langweilig oder üppig daherkam. Man wurde stets ausreichend über jegliche Angelegenheiten informiert, es gibt geschickte Auslassungen an gewissen Stellen, die die Spannung erhöhen und den Platz bieten, um der Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich bin absolut zufrieden mit dem Fortgang der Handlung und finde, dass sie eine schöne Länge hat, die dafür sorgt, dass man zu den Figuren eine starke Bindung aufbauen kann! Im Verlauf der Geschichte folgt man verschiedenen Handlungssträngen, die immer irgendwie miteinander verbunden sind und insgesamt einen vielfältigen Eindruck bieten. Sie versprechen Abwechslung und einen Blick auf verschiedene Lebensweisen und Charaktere, es wird gewährleistet, die Personen durch verschiedene Augen zu betrachten und insgesamt bietet sich die Möglichkeit, von jeglichen Themen, Personen und Ereignissen ein detaillierteres Bild zu erhalten. Von den Figuren bin ich komplett überzeugt. Ich mag die Vielfalt, die sie darstellen, ihre lebendigen Charaktere und die Menschlichkeit, die sie ausstrahlen. Man kann sich als Leser ein Stück weit selbst wiedererkennen, sie sind greifbar gezeichnet und es wirkte an vielen Stellen gar nicht so, als liest man die Geschichte fiktiver Persönlichkeiten. Besonders das Ende konnte mich mit der Spannung, mit überraschenden Wendungen und der Stimmung überzeugen. Ich war auf den letzten vielleicht fünfzig Seiten sehr involviert in die Handlung und habe es geliebt, wie vielfältig und auch versöhnlich sich das Ende gestaltet hat. Erst dachte ich ja noch, dass es eventuell noch einen weiteren Band der Reihe geben könnte und insgeheim habe ich auch darauf gehofft. Aber als ich dann den Epilog gelesen habe, war ich doch vollkommen zufrieden mit dem Fortgang der Ereignisse und ich konnte das Buch guten Gewissens aus der Hand legen! Fazit Ich bin glücklich und traurig zugleich. Die Reihe hat ein tolles und stimmiges Ende erhalten und meine Erwartungen komplett erfüllt, ich empfinde auch den dritten Teil als unheimlich stark und empfehlenswert. Durchweg wurde ich gut unterhalten, ich bin von der Spannung, als auch von den geschickten Wendungen überrascht und sehr angetan und finde, dass ein rundum stimmiges, schönes Buch vorliegt, welches einen würdigen Abschluss der Saga bietet. Ich kann nur eine ganz große Empfehlung für die Reihe aussprechen, ich freue mich auf neue Projekte der Autorin!

ein schmerzlicher Abschied

Meggie aus Mertesheim am 26.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernadette von Plesow und ihre Kinder Constantine und Josephine versuchen ihr Leben auf die Reihe zu bringen. Doch der bevorstehende Prozess lässt es nicht zu, dass die Familie endlich Ruhe findet. Die Anklage wegen Mord macht Constantine zu schaffen. Er kann auf die Unterstütztung seiner Mutter zählen, doch kann sie verhindern, dass er ins Gefängnis muss? Auch Josephines Ängste sind groß. Die Sorgen um ihren Bruder und die Verantwortung, ein neues Hotel zu eröffnen, lassen sie nicht schlafen. Doch die von Plesows sind eine starke Familie und finden immer einen Weg. Wenn da nicht die erdrückende Beweislast gegen Constantine und die Jugend Josephines wären. Mittlerweile bin ich bei dritten Teil der Grand Hotel-Reihe angekommen und habe gleich zu Anfang gemerkt, dass ich es sehr schade finde, diese tapfere Familie mit ihren schweren Schicksalen nun mal verlassen zu müssen. Auch wenn ich nicht immer konform mit der Vorgehensweise von Bernadette und Constantine ging, sind mir doch alle sehr ans Herz gewachsen. Vor allem Josephine, die im Laufe der drei Bände eine erstaunliche Wandlung durchgemacht hat. Zu Anfang noch weinerlich, verwöhnt und ohne Pläne für die Zukunft, hat sie nun die Aufgabe, sich um das Palais zu kümmern, ein Hotel, welches Bernadette geerbt hat. Dieses soll nun in seinem alten Glanz erstrahlen und Josephine trägt Verantwortung, sich um die Neueröffnung zu kümmern. Sie geht mit Feuereifer an die Umsetzung und entwickelt dabei unkonventionelle Methoden. Dabei ringt sie ständig um die Aufmerksamkeit ihrer Mutter. Währenddessen geht Constantine wie immer seinen eigenen illegalen Wege, was aber jetzt dazu führt, dass er wegen Mordes angeklagt wurde. Er hinterfragt nun aber plötzlich sein Leben und sucht einen Ausweg, um freigesprochen zu werden. Bernadette allerdings seht nicht nach Ruhe und einem geregelten Alltag. Alle drei von Plesows müssen nun herausfinden, wie es für sie weitergeht. Die Autorin allerdings gönnt ihnen keine Ruhe und findet immer wieder neue Wege, um sie in Schwierigkeiten zu bringen. Es gab einige Schreckmomente, bei denen mir der Mund offen stand, weil ich mit so Tragischem gar nicht gerechnet hatte. Das Grand Hotel ist mir sehr lieb geworden, auch wenn es im dritten Teil keine so große Rolle gespielt hat, da wir uns hauptsächlich in Berlin aufhalten. Viele Figuren haben ihr "Happy End" bekommen, auch wenn meist nur angedeutet, was darauf hinweisen könnte, dass vielleicht noch ein vierter Teil in Planung ist oder gar ein Spin-of. Denn gerade bei Josephine fehlt mir ein Richter Abschuss. Es wird zwar etwas angedeutet, doch nichts "fest gemacht". Also bleibt ein kleiner Lichtblick für eine Weitererzählung. Der Schreibstil war - wie auch bei den Vorgängern - wieder fesselnd. Die Geschichte hatte keine Längen und war logisch nachvollziehbar. Einige Vorgehensweisen - wie schon oben erwähnt - gerade von Constantine und Bernadette fand ich etwas befremdlich aber das liegt eben in ihrem Naturell und ich sehe großzügig darüber hinweg. Ich freue mich aber darauf, bei meinem nächsten Rügenurlaub in Binz beim echten Grand Hotel vorbeizuschauen und an diese tolle Reihe der Autorin zurückzudenken. Meggies Fussnote: Ein schmerzlicher Abschied vom Grand Hotel in Binz auf Rügen.

ein schmerzlicher Abschied

Meggie aus Mertesheim am 26.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bernadette von Plesow und ihre Kinder Constantine und Josephine versuchen ihr Leben auf die Reihe zu bringen. Doch der bevorstehende Prozess lässt es nicht zu, dass die Familie endlich Ruhe findet. Die Anklage wegen Mord macht Constantine zu schaffen. Er kann auf die Unterstütztung seiner Mutter zählen, doch kann sie verhindern, dass er ins Gefängnis muss? Auch Josephines Ängste sind groß. Die Sorgen um ihren Bruder und die Verantwortung, ein neues Hotel zu eröffnen, lassen sie nicht schlafen. Doch die von Plesows sind eine starke Familie und finden immer einen Weg. Wenn da nicht die erdrückende Beweislast gegen Constantine und die Jugend Josephines wären. Mittlerweile bin ich bei dritten Teil der Grand Hotel-Reihe angekommen und habe gleich zu Anfang gemerkt, dass ich es sehr schade finde, diese tapfere Familie mit ihren schweren Schicksalen nun mal verlassen zu müssen. Auch wenn ich nicht immer konform mit der Vorgehensweise von Bernadette und Constantine ging, sind mir doch alle sehr ans Herz gewachsen. Vor allem Josephine, die im Laufe der drei Bände eine erstaunliche Wandlung durchgemacht hat. Zu Anfang noch weinerlich, verwöhnt und ohne Pläne für die Zukunft, hat sie nun die Aufgabe, sich um das Palais zu kümmern, ein Hotel, welches Bernadette geerbt hat. Dieses soll nun in seinem alten Glanz erstrahlen und Josephine trägt Verantwortung, sich um die Neueröffnung zu kümmern. Sie geht mit Feuereifer an die Umsetzung und entwickelt dabei unkonventionelle Methoden. Dabei ringt sie ständig um die Aufmerksamkeit ihrer Mutter. Währenddessen geht Constantine wie immer seinen eigenen illegalen Wege, was aber jetzt dazu führt, dass er wegen Mordes angeklagt wurde. Er hinterfragt nun aber plötzlich sein Leben und sucht einen Ausweg, um freigesprochen zu werden. Bernadette allerdings seht nicht nach Ruhe und einem geregelten Alltag. Alle drei von Plesows müssen nun herausfinden, wie es für sie weitergeht. Die Autorin allerdings gönnt ihnen keine Ruhe und findet immer wieder neue Wege, um sie in Schwierigkeiten zu bringen. Es gab einige Schreckmomente, bei denen mir der Mund offen stand, weil ich mit so Tragischem gar nicht gerechnet hatte. Das Grand Hotel ist mir sehr lieb geworden, auch wenn es im dritten Teil keine so große Rolle gespielt hat, da wir uns hauptsächlich in Berlin aufhalten. Viele Figuren haben ihr "Happy End" bekommen, auch wenn meist nur angedeutet, was darauf hinweisen könnte, dass vielleicht noch ein vierter Teil in Planung ist oder gar ein Spin-of. Denn gerade bei Josephine fehlt mir ein Richter Abschuss. Es wird zwar etwas angedeutet, doch nichts "fest gemacht". Also bleibt ein kleiner Lichtblick für eine Weitererzählung. Der Schreibstil war - wie auch bei den Vorgängern - wieder fesselnd. Die Geschichte hatte keine Längen und war logisch nachvollziehbar. Einige Vorgehensweisen - wie schon oben erwähnt - gerade von Constantine und Bernadette fand ich etwas befremdlich aber das liegt eben in ihrem Naturell und ich sehe großzügig darüber hinweg. Ich freue mich aber darauf, bei meinem nächsten Rügenurlaub in Binz beim echten Grand Hotel vorbeizuschauen und an diese tolle Reihe der Autorin zurückzudenken. Meggies Fussnote: Ein schmerzlicher Abschied vom Grand Hotel in Binz auf Rügen.

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