Tödliches Spiel in Hongkong
Ein Fall für Wells & Wong Band 6

Tödliches Spiel in Hongkong

Der sechste Fall für Wells & Wong

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Als Hazels geliebter Großvater stirbt und sie nach Hause reisen muss, freut sich Daisy, ihre Freundin in das fremde Hongkong begleiten zu dürfen. Doch als sie bei Hazels Familie eintreffen, entdecken sie zu ihrer Überraschung ein neues Familienmitglied: Baby Teddy. Daisy und Hazel finden, dass Baby Teddy schon genug Aufmerksamkeit bekommt, doch da stecken sie auf einmal mitten in einem neuen Abenteuer. Bevor sich Hazel an ihren neuen Bruder gewöhnen kann, wird Teddy entführt - und Hazel gerät sogar unter Mordverdacht! Die Mädchen müssen so gut wie niemals zuvor zusammenarbeiten und sich geheimnisvollen Verdächtigen und fadenscheinigen Detektiven stellen, um den Fall aufzuklären. Und dabei haben sie einen mächtigen Verbündeten ... Der sechste Fall der Detektiv-Reihe rund um Daisy Wells und Hazel Wong im exotisch-geheimnisvollen Hongkong.

Details

  • Verkaufsrang

    52670

  • Format

    ePUB 3

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Altersempfehlung

    ab 12 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    22.10.2021

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ePUB 3

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  • Verkaufsrang

    52670

  • Altersempfehlung

    ab 12 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    22.10.2021

  • Verlag Knesebeck
  • Seitenzahl

    320 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    2059 KB

  • Übersetzer

    Nadine Mannchen

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783957286017

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4/5

Ein spannendes Abenteuer inmitten von Hongkong

sommerlese am 13.05.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Hazels geliebter Großvater ist gestorben und sie reist nach Hongkong, um traditionell die Trauerzeit mit ihrer Familie zu verbringen, ihre Freundin Daisy darf sie begleiten. Völlig überraschend stellt Hazel fest, dass sie einen Bruder bekommen hat, Baby Teddy ist der Sohn der zweiten Frau ihres Vaters und bekommt nun die ganze Aufmerksamkeit der Familie. Es beginnt ein neues Abenteuer als Teddy entführt wird und seine Magd ermordet, nun gerät Hazel sogar unter Mordverdacht. Gemeinsam bringen die Mädchen Licht in die rätselhaften Dinge und überprüfen geheimnisvolle Verdächtige und fadenscheinige Detektive. Dieses ist mein erstes Buch aus dieser Reihe, doch ich konnte es problemlos ohne Verständnisfragen lesen. Hazel ist die Haupterzählerin, sie steht in diesem Fall im Mittelpunkt, was bisher als Schriftführerin der Detektei eher nicht der Fall war. Sie kennt sich in der Stadt aus, spricht die Sprache und durch sie erfährt man einiges über das Leben in Hongkong, ihre reiche Familie und wie sie nun nach der Geburt eines Sohnes nicht mehr der Liebling ihres Vater ist. Es ist ein wenig Eifersucht im Spiel, das wirkt authentisch, ist aber eher unterschwellig interessant. Und Daisy Wells, die auf ihre Herkunft immer sehr stolz ist, muss entdecken, dass die Verhältnisse ihrer Familie gegen die der Wongs schon fast ärmlich wirken. Hier hat jedes Familiemitglied seinen persönlichen Diener und eigenen Fahrer. Hazel erbt von ihrem Großvater eine Haarnadel, diese spielt im Fall eine entscheidende Rolle. Über die gut und genau dargestellten Charaktere erfährt man recht viel, man lernt Hazels Familie kennen und sieht, wie eine Familie mit zwei Frauen funktionieren kann. Vom Spannungsaufbau her konnte das Buch in der zweiten Hälfte erst richtig aufdrehen. Die Ermittlungen von Wells & Wong gestalten sich als schwierig, denn sie werden oft von der Familie oder dem Personal begleitet. Es sind jedoch bald mehrere Tatverdächtige gefunden, somit ist es auch für den Leser zum Miträtseln interessant. Die beiden Detektivinnen gehen mit viel Mut und Verstand und reichlich Beobachtungseifer an die Ermittlungen, ihnen hilft eine detaillierte Liste an Verdächtigen und der von ihnen entwickelte Schlachtplan. Daneben bleibt viel Raum für die Traditionen der 1930er Jahre in Hongkong und man lernt eine Menge über diese fremde Kultur. Es zeigt sich ein besonderes Flair dieser damals schon gewaltigen Metropole. Auch haben mich die interessanten Beschreibungen und Erklärungen Hazels schnell in die Bräuche und Traditionen der Hongkong-Chinesen eingeführt und mir wurde der Zeitgeist lebendig vor Augen geführt. Es geht um die chinesische Legende des Affenkönigs, um Mondkuchen und gebundene Füße, aber auch um die Bedeutung besonderer Zahlen. Am Ende des Romans bringt ein Glossar Aufklärung hinter manche ortstypische Begriffe. Dieses Buch ist lehrreich und öffnet den Horizont in Sachen China. Diese Detektivgeschichte erscheint sehr klassisch im Stil der Miss-Marple-Romane, allerdings mit ganz jungen Miss Marples. Für Jugendliche ist dieses Buch sicherlich ein spannendes Abenteuer und gerade die Einblicke in chinesische Gewohnheiten, Traditionen und Lebensart sind interessante Pluspunkte.

4/5

Ein spannendes Abenteuer inmitten von Hongkong

sommerlese am 13.05.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Hazels geliebter Großvater ist gestorben und sie reist nach Hongkong, um traditionell die Trauerzeit mit ihrer Familie zu verbringen, ihre Freundin Daisy darf sie begleiten. Völlig überraschend stellt Hazel fest, dass sie einen Bruder bekommen hat, Baby Teddy ist der Sohn der zweiten Frau ihres Vaters und bekommt nun die ganze Aufmerksamkeit der Familie. Es beginnt ein neues Abenteuer als Teddy entführt wird und seine Magd ermordet, nun gerät Hazel sogar unter Mordverdacht. Gemeinsam bringen die Mädchen Licht in die rätselhaften Dinge und überprüfen geheimnisvolle Verdächtige und fadenscheinige Detektive. Dieses ist mein erstes Buch aus dieser Reihe, doch ich konnte es problemlos ohne Verständnisfragen lesen. Hazel ist die Haupterzählerin, sie steht in diesem Fall im Mittelpunkt, was bisher als Schriftführerin der Detektei eher nicht der Fall war. Sie kennt sich in der Stadt aus, spricht die Sprache und durch sie erfährt man einiges über das Leben in Hongkong, ihre reiche Familie und wie sie nun nach der Geburt eines Sohnes nicht mehr der Liebling ihres Vater ist. Es ist ein wenig Eifersucht im Spiel, das wirkt authentisch, ist aber eher unterschwellig interessant. Und Daisy Wells, die auf ihre Herkunft immer sehr stolz ist, muss entdecken, dass die Verhältnisse ihrer Familie gegen die der Wongs schon fast ärmlich wirken. Hier hat jedes Familiemitglied seinen persönlichen Diener und eigenen Fahrer. Hazel erbt von ihrem Großvater eine Haarnadel, diese spielt im Fall eine entscheidende Rolle. Über die gut und genau dargestellten Charaktere erfährt man recht viel, man lernt Hazels Familie kennen und sieht, wie eine Familie mit zwei Frauen funktionieren kann. Vom Spannungsaufbau her konnte das Buch in der zweiten Hälfte erst richtig aufdrehen. Die Ermittlungen von Wells & Wong gestalten sich als schwierig, denn sie werden oft von der Familie oder dem Personal begleitet. Es sind jedoch bald mehrere Tatverdächtige gefunden, somit ist es auch für den Leser zum Miträtseln interessant. Die beiden Detektivinnen gehen mit viel Mut und Verstand und reichlich Beobachtungseifer an die Ermittlungen, ihnen hilft eine detaillierte Liste an Verdächtigen und der von ihnen entwickelte Schlachtplan. Daneben bleibt viel Raum für die Traditionen der 1930er Jahre in Hongkong und man lernt eine Menge über diese fremde Kultur. Es zeigt sich ein besonderes Flair dieser damals schon gewaltigen Metropole. Auch haben mich die interessanten Beschreibungen und Erklärungen Hazels schnell in die Bräuche und Traditionen der Hongkong-Chinesen eingeführt und mir wurde der Zeitgeist lebendig vor Augen geführt. Es geht um die chinesische Legende des Affenkönigs, um Mondkuchen und gebundene Füße, aber auch um die Bedeutung besonderer Zahlen. Am Ende des Romans bringt ein Glossar Aufklärung hinter manche ortstypische Begriffe. Dieses Buch ist lehrreich und öffnet den Horizont in Sachen China. Diese Detektivgeschichte erscheint sehr klassisch im Stil der Miss-Marple-Romane, allerdings mit ganz jungen Miss Marples. Für Jugendliche ist dieses Buch sicherlich ein spannendes Abenteuer und gerade die Einblicke in chinesische Gewohnheiten, Traditionen und Lebensart sind interessante Pluspunkte.

5/5

Das Rätsel der Jadenadel

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 26.03.2019

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Kaum sind die Weihnachtsferien mit den Mordfällen in Cambridge zu Ende, erhält Hazel einen Anruf ihres Vaters aus Hongkong. Ihr Opa ist gestorben, und auch wenn sie es natürlich nicht bis zur Beerdigung schaffen kann, soll sie die Trauerzeit bei ihrer Familie verbringen, um den Opa traditionell zu ehren. Als Hazel darauf besteht, Daisy mitzubringen, stimmt ihr Vater nach kurzem Zögern zu. Daisy ist natürlich begeistert. Zusätzlich zur Trauer um ihren geliebten Opa warten auf Hazel jedoch weitere unangenehme Überraschungen. Sie hat einen Halbbruder bekommen, der als Erbe der neue Liebling ihres Vaters ist. Seine Töchter sind diesem anscheinend nicht mehr ganz so wichtig. Kurz darauf wird auch noch Hazels ehemalige persönliche Dienerin ermordet. Und durch die Umstände könnte Hazel sogar auf die Liste der Verdächtigen geraten … Nach dem Intermezzo des Fan-Bandes „Mordfälle und Sahnetörtchen“ schließt Robin Stevens in diesem 6. regulären Band ihrer „Ein Fall für Wells & Wong“-Reihe beinahe direkt an die Ereignisse in Band 5 „Mord unterm Mistelzweig“ an. Mit der Verlagerung der Handlung nach Hongkong ändert sich für die beiden jungen Hobbydetektivinnen manches. War in England Daisy stets die unbestrittene Anführerin des Duos, muss sie die Kontrolle hier zunehmend an Hazel abtreten, die die hiesige Kultur im Gegensatz zu ihr kennt und versteht. Der Autorin gelingt es, Daisys innere Zerrissenheit zwischen ihrem Willen, stets die Kontrolle zu behalten, und ihrer Erkenntnis, in vielen Situationen ohne Hazels Kenntnisse hilflos zu sein, glaubhaft darzustellen. Das zeigt sich schon, wenn sich die Dienerschaft der Wongs mit Hazel natürlich auf Kantonesische unterhält – und Daisy kein Wort versteht. Auch muss die auf ihre Herkunft bedachte ‚ehrenhafte Daisy Wells‘ erkennen, dass die Verhältnisse ihrer Familie im Vergleich zu den Wongs schon fast als ärmlich erscheinen. Hier hat jedes Familienmitglied seine eigene private Dienerin und seinen eigenen Chauffeur – auch Hazel. Genau hier tritt übrigens auch ein kleiner Logikfehler zutage, der für die eigentliche Handlung allerdings unbedeutend ist. Dass Hazels Chauffeur, Wo On, diese und Daysi fährt, ist natürlich logisch. Aber wieso fährt Wo On auch, wenn Hazel mit ihren Eltern unterwegs ist? Da wäre der Chauffeur ihres Vaters doch logischer. Der Autorin gelingt es auch in diesem Band wieder, eine überzeugende Detektivgeschichte klassischer Machart ganz im Stil der Miss-Marple-Romane, nur mit erheblich jüngeren Protagonistinnen, abzuliefern. Was allerdings auch hier wieder ins Auge fällt, sind die erheblich unterschiedlichen Altersempfehlungen des deutschen Verlags (Knesebeck) und des Verlags des englischen Originals (Puffin). Der deutschen Empfehlung für Leser von 12 bis 15 kann ich zustimmen und ergänzen, dass sich dieses wie auch die anderen Bücher der Reihe auch sehr gut für erwachsene Fans solcher Detektivgeschichten eignet. Die englische Altersempfehlung für Leser zwischen 9 und 11 Jahren kann ich dagegen nicht annähernd nachvollziehen. Für so junge Leser dürfte diese Reihe definitiv ungeeignet sein. Fazit: Auch Hazels und Daisys 6. Abenteuer kann Leser jeden Alters wieder rundum überzeugen.

5/5

Das Rätsel der Jadenadel

Eine Kundin/ein Kunde aus Eisenach am 26.03.2019
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Kaum sind die Weihnachtsferien mit den Mordfällen in Cambridge zu Ende, erhält Hazel einen Anruf ihres Vaters aus Hongkong. Ihr Opa ist gestorben, und auch wenn sie es natürlich nicht bis zur Beerdigung schaffen kann, soll sie die Trauerzeit bei ihrer Familie verbringen, um den Opa traditionell zu ehren. Als Hazel darauf besteht, Daisy mitzubringen, stimmt ihr Vater nach kurzem Zögern zu. Daisy ist natürlich begeistert. Zusätzlich zur Trauer um ihren geliebten Opa warten auf Hazel jedoch weitere unangenehme Überraschungen. Sie hat einen Halbbruder bekommen, der als Erbe der neue Liebling ihres Vaters ist. Seine Töchter sind diesem anscheinend nicht mehr ganz so wichtig. Kurz darauf wird auch noch Hazels ehemalige persönliche Dienerin ermordet. Und durch die Umstände könnte Hazel sogar auf die Liste der Verdächtigen geraten … Nach dem Intermezzo des Fan-Bandes „Mordfälle und Sahnetörtchen“ schließt Robin Stevens in diesem 6. regulären Band ihrer „Ein Fall für Wells & Wong“-Reihe beinahe direkt an die Ereignisse in Band 5 „Mord unterm Mistelzweig“ an. Mit der Verlagerung der Handlung nach Hongkong ändert sich für die beiden jungen Hobbydetektivinnen manches. War in England Daisy stets die unbestrittene Anführerin des Duos, muss sie die Kontrolle hier zunehmend an Hazel abtreten, die die hiesige Kultur im Gegensatz zu ihr kennt und versteht. Der Autorin gelingt es, Daisys innere Zerrissenheit zwischen ihrem Willen, stets die Kontrolle zu behalten, und ihrer Erkenntnis, in vielen Situationen ohne Hazels Kenntnisse hilflos zu sein, glaubhaft darzustellen. Das zeigt sich schon, wenn sich die Dienerschaft der Wongs mit Hazel natürlich auf Kantonesische unterhält – und Daisy kein Wort versteht. Auch muss die auf ihre Herkunft bedachte ‚ehrenhafte Daisy Wells‘ erkennen, dass die Verhältnisse ihrer Familie im Vergleich zu den Wongs schon fast als ärmlich erscheinen. Hier hat jedes Familienmitglied seine eigene private Dienerin und seinen eigenen Chauffeur – auch Hazel. Genau hier tritt übrigens auch ein kleiner Logikfehler zutage, der für die eigentliche Handlung allerdings unbedeutend ist. Dass Hazels Chauffeur, Wo On, diese und Daysi fährt, ist natürlich logisch. Aber wieso fährt Wo On auch, wenn Hazel mit ihren Eltern unterwegs ist? Da wäre der Chauffeur ihres Vaters doch logischer. Der Autorin gelingt es auch in diesem Band wieder, eine überzeugende Detektivgeschichte klassischer Machart ganz im Stil der Miss-Marple-Romane, nur mit erheblich jüngeren Protagonistinnen, abzuliefern. Was allerdings auch hier wieder ins Auge fällt, sind die erheblich unterschiedlichen Altersempfehlungen des deutschen Verlags (Knesebeck) und des Verlags des englischen Originals (Puffin). Der deutschen Empfehlung für Leser von 12 bis 15 kann ich zustimmen und ergänzen, dass sich dieses wie auch die anderen Bücher der Reihe auch sehr gut für erwachsene Fans solcher Detektivgeschichten eignet. Die englische Altersempfehlung für Leser zwischen 9 und 11 Jahren kann ich dagegen nicht annähernd nachvollziehen. Für so junge Leser dürfte diese Reihe definitiv ungeeignet sein. Fazit: Auch Hazels und Daisys 6. Abenteuer kann Leser jeden Alters wieder rundum überzeugen.

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Robin Stevens steigert sich von Fall zu Fall: diesmal geht es um ein Verbrechen in Hazels eigener Familie, phantastisch erzählt und psychologisch äußerst raffiniert! Großartig!
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Robin Stevens steigert sich von Fall zu Fall: diesmal geht es um ein Verbrechen in Hazels eigener Familie, phantastisch erzählt und psychologisch äußerst raffiniert! Großartig!

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