Acht perfekte Morde

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Thriller

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Beschreibung

Eine Reihe ungelöster Todesfälle, alle unterschiedlich, doch eine Gemeinsamkeit: Sie alle erinnern an Morde aus der klassischen Kriminalliteratur.

Einst veröffentlichte Malcolm Kershaw, seines Zeichens Buchhändler und Krimi-Liebhaber, eine Liste der perfekten Morde der Literaturgeschichte auf dem Blog des Buchladens »Old Devils Bookstore«. Zehn Jahre später gehört Malcolm die Buchhandlung. Die Liste hat er längst vergessen und ist umso überraschter, als FBI-Agentin Gwen Mulvey bei ihm aufschlägt. Sie ist einer Mordserie auf der Spur, die auf unheimliche Weise an Malcolms Liste erinnert. Doch Agent Mulvey ist nicht die Einzige, die sich für den eigenbrötlerischen Buchhändler interessiert. In den Schatten lauert ein Killer, der jeden Zug von Malcolm beobachtet. Und er weiß um dessen Geheimnis aus der Vergangenheit …

Vielschichtig, unvorhersehbar, mitreißend – der »New York Times«-Bestseller von Peter Swanson ist Krimikost vom Feinsten!

»›Acht perfekte Morde‹ ist eine Hommage an den klassischen Kriminalroman, der sowohl den Charme alter Rätselkrimis besitzt als auch die düstere Atmosphäre eines Noirs.« ("Associated Press")
»[E]ine Liebeserklärung an Bücher, ans Lesen generell und an Krimis.« ("WDR1 LIVE")
»Es geht alles sehr gemächlich zu und trotzdem hat man den Genuss, dass man bis zum Schluss nicht weiß, was eigentlich genau passiert ist.« ("Bremen Zwei")
»Peter Swanson entspannt einen raffinierten und cleveren Handlungsfaden, an dem vor allem Kenner der Klassiker ihre Freude haben werden.« ("Die Presse am Sonntag")
»Gänsehaut im Sommer? Die verpasst Ihnen garantiert der neue Thriller von Bestseller-Autor Swanson.« ("Grazia")
»Raffiniert und unvorhersehbar!« ("OK!")
»Swanson erzählt atmosphärisch dicht, psychologisch tiefgründig und absolut spannend!« ("Krimi-Couch")

Peter Swanson studierte am Trinity College in Hartford, Connecticut, der University of Massachusetts in Amherst und am Emerson College in Boston. Seine Romane stehen regelmäßig auf den Bestsellerlisten der »New York Times«, der »Sunday Times« sowie vom SPIEGEL und wurden in über 30 Sprachen übersetzt. 2016 gewann Swanson den »New England Society Book Award«. Er lebt mit seiner Frau und einer Katze in Somerville, Massachusetts.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.07.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,5 cm

Gewicht

409 g

Originaltitel

Eight Perfect Murders

Übersetzer

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1020-7

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Spannend mit vielen sich wiederholenden Erklärungen

holdesschaf am 17.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchhändler Malcom Kershaw wird von einer FBI-Agentin in seinem Laden aufgesucht. Sie meint eine Verbindung zwischen einigen kürzlich geschehenen Tötungsdelikten und einer Liste von Büchern hergestellt zu haben, die Malcolm vor Jahren im Blog der Buchhandlung gepostet hatte: Acht perfekte Morde. Darin beschreibt Malcolm die Inhalte der Krimis recht genau. Zunächst glaubt er verdächtig zu sein, doch die Agentin bittet ihn um Hilfe und bald vermuten sie den Täter sogar in Malcolms Umfeld. Wer könnte seine Liste für eigene Mordpläne missbrauchen? Und was verschweigt Malcolm? Das Cover war nichts Besonderes, aber die Inhaltbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Was für eine tolle Idee, einen Mörder eine vollkommen harmlose Blogliste von Kriminalromanen als Vorlage für echte Morde nutzen zu lassen. Man fragt sich sofort, was das für Bücher sind, was für perfekte Taten und wer so dreist sein könnte, sie zu nutzen. Die Liste wird sehr früh präsentiert, leider musste ich feststellen, dass ich als Krimifan die wenigsten kannte, da sie sehr weit in die Vergangenheit reichen. Wenigstens steht einer von Agatha Christies Roman darauf, den ich gelesen habe. Der Autor lässt Malcolm die Fälle aber im Blog vorstellen (Achtung Spoiler!). Die Verbindung, die die Agentin sieht, ist für mich nicht ganz eindeutig, aber gut, Malcolm ist sehr hilfbereit. Allerdings macht er den Leser auch darauf aufmerksam, dass man ihm wohl auch nicht trauen kann. Ansonsten lebt der Buchhändler sehr in sich gekehrt mit wenigen Freunden und Bekannten und man wird nicht so recht warm mit ihm. Seine positivste Eigenschaft ist seine freundliche Art. Im Laufe des Falles lernen wir Malcolm aber immer besser kennen, erfahren Geheimnisse und sind vollauf damit Beschäftigt im Trüben zu fischen. Dabei werden leider die begangenen Verbrechen samt Inhalten der Liste etwas häufig wiederholt. Diese Stellen sind dann ein bisschen langatmig, da sich kaum Neues ergibt. Dafür ist der Schreibstil ansonsten doch recht spannend und fesselnd. Man könnte sich jeden in Malcolms Umkreis als Täter vorstellen und sucht hinter jeder Geste und jedem Wort etwas Auffälliges. Das macht den Thriller auf der anderen Seite wieder recht kurzweilig. Die Lösung präsentiert sich in einem Showdown, der wieder ähnlich war, wieder Rest des Buches, mal Neues, mal Wiederholung. Auf die Auflösung und die Wendungen wäre ich nicht gekommen. Von daher hat das Buch auf jeden Fall 4 Sterne verdient.

Spannend mit vielen sich wiederholenden Erklärungen

holdesschaf am 17.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchhändler Malcom Kershaw wird von einer FBI-Agentin in seinem Laden aufgesucht. Sie meint eine Verbindung zwischen einigen kürzlich geschehenen Tötungsdelikten und einer Liste von Büchern hergestellt zu haben, die Malcolm vor Jahren im Blog der Buchhandlung gepostet hatte: Acht perfekte Morde. Darin beschreibt Malcolm die Inhalte der Krimis recht genau. Zunächst glaubt er verdächtig zu sein, doch die Agentin bittet ihn um Hilfe und bald vermuten sie den Täter sogar in Malcolms Umfeld. Wer könnte seine Liste für eigene Mordpläne missbrauchen? Und was verschweigt Malcolm? Das Cover war nichts Besonderes, aber die Inhaltbeschreibung hat mich sofort angesprochen. Was für eine tolle Idee, einen Mörder eine vollkommen harmlose Blogliste von Kriminalromanen als Vorlage für echte Morde nutzen zu lassen. Man fragt sich sofort, was das für Bücher sind, was für perfekte Taten und wer so dreist sein könnte, sie zu nutzen. Die Liste wird sehr früh präsentiert, leider musste ich feststellen, dass ich als Krimifan die wenigsten kannte, da sie sehr weit in die Vergangenheit reichen. Wenigstens steht einer von Agatha Christies Roman darauf, den ich gelesen habe. Der Autor lässt Malcolm die Fälle aber im Blog vorstellen (Achtung Spoiler!). Die Verbindung, die die Agentin sieht, ist für mich nicht ganz eindeutig, aber gut, Malcolm ist sehr hilfbereit. Allerdings macht er den Leser auch darauf aufmerksam, dass man ihm wohl auch nicht trauen kann. Ansonsten lebt der Buchhändler sehr in sich gekehrt mit wenigen Freunden und Bekannten und man wird nicht so recht warm mit ihm. Seine positivste Eigenschaft ist seine freundliche Art. Im Laufe des Falles lernen wir Malcolm aber immer besser kennen, erfahren Geheimnisse und sind vollauf damit Beschäftigt im Trüben zu fischen. Dabei werden leider die begangenen Verbrechen samt Inhalten der Liste etwas häufig wiederholt. Diese Stellen sind dann ein bisschen langatmig, da sich kaum Neues ergibt. Dafür ist der Schreibstil ansonsten doch recht spannend und fesselnd. Man könnte sich jeden in Malcolms Umkreis als Täter vorstellen und sucht hinter jeder Geste und jedem Wort etwas Auffälliges. Das macht den Thriller auf der anderen Seite wieder recht kurzweilig. Die Lösung präsentiert sich in einem Showdown, der wieder ähnlich war, wieder Rest des Buches, mal Neues, mal Wiederholung. Auf die Auflösung und die Wendungen wäre ich nicht gekommen. Von daher hat das Buch auf jeden Fall 4 Sterne verdient.

Ein Thriller, welches sich als Krimi entpuppt

Rosa | Buchgeschnipsel am 27.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

COVER: Das Cover verrät nicht viel. Es gibt eine herbstliche, fast winterliche Atmosphäre ab. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, kann ich sagen: Das Cover passt eigentlich überhaupt nicht zu der Geschichte. Ich verbinde keinen Teil des Inhalts damit. INHALT: In "Acht perfekte Morde" erzählt uns Hauptprotagonist Malcolm Kershaw über die Ereignisse rund um eine zehn Jahre alte Liste, welche er mal für den Blog seiner Buchhandlung erstellt hatte. Diese Liste hatte er "Acht perfekte Morde" genannt und beinhaltete eine Auflistung von Krimibüchern, welche seiner Meinung nach die perfekten Morde beschreiben. Nach zehn Jahren wird eine FBI Agentin auf diese Liste aufmerksam und befragt Malcolm zu einer Mordserie, in der sie ermittelt. Ist ein einfacher Buchhändler wie Malcolm tatsächlich in der Lage zu Morden oder handelt es sich hier nur um einen Zufall? Malcolm ist ein sehr ruhiger und gelassener Hauptcharakter in seiner eigenen Erzählung. Peter Swansons Schreibstil ist sehr angenehm und auch wenn anfangs die Spannung etwas fehlt, wurde es sehr schnell interessant über die Liste und die einzelnen Bücher zu lesen. Einige davon sind Klassiker, welche ich bereits kannte, andere hatte ich noch nie zuvor von gehört. Ab Seite sechzig wurde es dann etwas spannender und ich habe tatsächlich mit den Hauptfiguren mitgefiebert und gerätselt. Ich habe unheimlich gerne den Austausch der Beiden über die verschiedenen Bücher und Geschichten gelesen. Diese Teile in den Kapiteln haben mich sehr gut unterhalten. FAZIT: Ein solider Thriller, welcher sich eher wie in klassischer Kriminalroman liest. Es gibt den einen oder anderen Plottwist, mich hat das Ende jedoch etwas enttäuscht. Ich kannte Peter Swanson noch nicht, bin mir nicht sicher, ob ich nochmals ein Buch aus seiner Feder lesen werde. Ich kann das Buch dennoch empfehlen, für Fans des klassischen whodunnit Romans oder einfach generell Krimifans.

Ein Thriller, welches sich als Krimi entpuppt

Rosa | Buchgeschnipsel am 27.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

COVER: Das Cover verrät nicht viel. Es gibt eine herbstliche, fast winterliche Atmosphäre ab. Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, kann ich sagen: Das Cover passt eigentlich überhaupt nicht zu der Geschichte. Ich verbinde keinen Teil des Inhalts damit. INHALT: In "Acht perfekte Morde" erzählt uns Hauptprotagonist Malcolm Kershaw über die Ereignisse rund um eine zehn Jahre alte Liste, welche er mal für den Blog seiner Buchhandlung erstellt hatte. Diese Liste hatte er "Acht perfekte Morde" genannt und beinhaltete eine Auflistung von Krimibüchern, welche seiner Meinung nach die perfekten Morde beschreiben. Nach zehn Jahren wird eine FBI Agentin auf diese Liste aufmerksam und befragt Malcolm zu einer Mordserie, in der sie ermittelt. Ist ein einfacher Buchhändler wie Malcolm tatsächlich in der Lage zu Morden oder handelt es sich hier nur um einen Zufall? Malcolm ist ein sehr ruhiger und gelassener Hauptcharakter in seiner eigenen Erzählung. Peter Swansons Schreibstil ist sehr angenehm und auch wenn anfangs die Spannung etwas fehlt, wurde es sehr schnell interessant über die Liste und die einzelnen Bücher zu lesen. Einige davon sind Klassiker, welche ich bereits kannte, andere hatte ich noch nie zuvor von gehört. Ab Seite sechzig wurde es dann etwas spannender und ich habe tatsächlich mit den Hauptfiguren mitgefiebert und gerätselt. Ich habe unheimlich gerne den Austausch der Beiden über die verschiedenen Bücher und Geschichten gelesen. Diese Teile in den Kapiteln haben mich sehr gut unterhalten. FAZIT: Ein solider Thriller, welcher sich eher wie in klassischer Kriminalroman liest. Es gibt den einen oder anderen Plottwist, mich hat das Ende jedoch etwas enttäuscht. Ich kannte Peter Swanson noch nicht, bin mir nicht sicher, ob ich nochmals ein Buch aus seiner Feder lesen werde. Ich kann das Buch dennoch empfehlen, für Fans des klassischen whodunnit Romans oder einfach generell Krimifans.

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Ist ein Buchhändler der perfekte Mörder?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wage zu behaupten, dass es in jeder Saison Geschichten unter den Novitäten zu entdecken gibt, deren Hauptprotagonist ein Buchhändler ist. Oder eine Buchhändlerin. Häufig sind diese Geschichten romantisch verträumt und enthalten eine ordentliche Portion Liebe zu Büchern. Manchmal wird dem oder der Buchhändler:in aber eine andere Rolle zuteil und so wird schon im Klappentext zu "Acht perfekte Morde" die Frage stellt: Ist ein Buchhändler der perfekte Mörder? Wer viel liest hat ein solides Grundwissen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wer, wie Malcolm Kershaw, Krimi- Liebhaber ist, hat einen ganz anderen Zugang zu Gewaltverbrechen als manch anderer. Und so veröffentlichte Malcolm auf dem Blog seiner Buchhandlung "Old Devils Bookstore" eine Liste mit den seiner Ansicht nach acht ausgefeiltesten Morden in der Literatur. Zehn Jahre nach Veröffentlichung der Liste erscheint nun eine FBI-Agentin im Buchladen, die ihm offenbart, dass sich eine Mordserie im Land möglicherweise an seiner Liste orientiert. Und nicht nur das: da die Liste von Malcolm erstellt wurde, zählt er automatisch zu den Verdächtigen. Malcolm ist aber nicht nur Ersteller der Liste, sondern auch der Ich-Erzähler im gesamten Buch. Er wirkte auf mich von Anfang an sympathisch, was auch durch Stilmittel wie die persönliche Ansprache des Lesers, der Leserin, verstärkt wurde. Ziemlich früh merkt man aber auch, dass Malcolm ein recht unzuverlässiger Erzähler ist - und ab da hatte mich dich Geschichte und ich wollte unbeidngt wissen, welche Geheimnisse hier noch verschüttet liegen und ob der Buchhändler wirklich so unschuldig ist, wie er gegenüber des FBI behauptet. In manch anderer Rezension habe ich gelesen, dass das Buch eigentlich kein Thriller ist, sondern ein Krimi nach dem klassischen "Whodunit"-Prinzip. Dem möchte ich weder zustimmen, noch widersprechen. Es ist meiner Meinung nach eine Mischung aus beidem, auch wenn ich zugeben muss, dass mein Nervenkostüm kaum beansprucht wurde. Die Geschichte ist eher still erzählt, dennoch spannend und birgt genügend Überraschungen, um weit entfernt von langweilig zu sein.
4/5

Ist ein Buchhändler der perfekte Mörder?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich wage zu behaupten, dass es in jeder Saison Geschichten unter den Novitäten zu entdecken gibt, deren Hauptprotagonist ein Buchhändler ist. Oder eine Buchhändlerin. Häufig sind diese Geschichten romantisch verträumt und enthalten eine ordentliche Portion Liebe zu Büchern. Manchmal wird dem oder der Buchhändler:in aber eine andere Rolle zuteil und so wird schon im Klappentext zu "Acht perfekte Morde" die Frage stellt: Ist ein Buchhändler der perfekte Mörder? Wer viel liest hat ein solides Grundwissen in ganz unterschiedlichen Bereichen. Wer, wie Malcolm Kershaw, Krimi- Liebhaber ist, hat einen ganz anderen Zugang zu Gewaltverbrechen als manch anderer. Und so veröffentlichte Malcolm auf dem Blog seiner Buchhandlung "Old Devils Bookstore" eine Liste mit den seiner Ansicht nach acht ausgefeiltesten Morden in der Literatur. Zehn Jahre nach Veröffentlichung der Liste erscheint nun eine FBI-Agentin im Buchladen, die ihm offenbart, dass sich eine Mordserie im Land möglicherweise an seiner Liste orientiert. Und nicht nur das: da die Liste von Malcolm erstellt wurde, zählt er automatisch zu den Verdächtigen. Malcolm ist aber nicht nur Ersteller der Liste, sondern auch der Ich-Erzähler im gesamten Buch. Er wirkte auf mich von Anfang an sympathisch, was auch durch Stilmittel wie die persönliche Ansprache des Lesers, der Leserin, verstärkt wurde. Ziemlich früh merkt man aber auch, dass Malcolm ein recht unzuverlässiger Erzähler ist - und ab da hatte mich dich Geschichte und ich wollte unbeidngt wissen, welche Geheimnisse hier noch verschüttet liegen und ob der Buchhändler wirklich so unschuldig ist, wie er gegenüber des FBI behauptet. In manch anderer Rezension habe ich gelesen, dass das Buch eigentlich kein Thriller ist, sondern ein Krimi nach dem klassischen "Whodunit"-Prinzip. Dem möchte ich weder zustimmen, noch widersprechen. Es ist meiner Meinung nach eine Mischung aus beidem, auch wenn ich zugeben muss, dass mein Nervenkostüm kaum beansprucht wurde. Die Geschichte ist eher still erzählt, dennoch spannend und birgt genügend Überraschungen, um weit entfernt von langweilig zu sein.

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Judit Greiner

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Großartig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mörder, der eine Liste mit den 8 "perfekten Morden der Literatur" in die Realität umsetzt, treibt sein Unwesen. Malcolm Kershaw, Buchhändler & Verfasser dieser Liste, soll dem FBI helfen, den Täter zu finden. Doch auch er hat Geheimnisse, die es zu verbergen gilt. Eine tolle Hommage an die klassische Kriminalliteratur und dabei noch unfassbar spannend. Ein echtes Highlight!
5/5

Großartig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mörder, der eine Liste mit den 8 "perfekten Morden der Literatur" in die Realität umsetzt, treibt sein Unwesen. Malcolm Kershaw, Buchhändler & Verfasser dieser Liste, soll dem FBI helfen, den Täter zu finden. Doch auch er hat Geheimnisse, die es zu verbergen gilt. Eine tolle Hommage an die klassische Kriminalliteratur und dabei noch unfassbar spannend. Ein echtes Highlight!

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