Der gute Samariter
Rönning/Stilton Band 7

Der gute Samariter

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Der gute Samariter

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Beschreibung

Olivia Rönning ist verschwunden. Ihre Kollegin Lisa Hedqvist ist sich sicher, dass sie entführt wurde. Als Tom Stilton von der Sache erfährt, kehrt er aus seiner selbstgewählten Corona-Isolation in den Stockholmer Schären in die Stadt zurück. Er und Lisa folgen der Spur zu einer einsamen Hütte. Doch als sie sie erreichen, steht das Haus bereits in Flammen. Eine tote Frau wird gefunden. Ist es Olivia?

Zur gleichen Zeit koordiniert ihre frühere Chefin Mette Olsäter die Sicherheit der landesweiten Corona-Impfstofflieferungen, doch es gibt Hinweise, dass der Transport sabotiert wurde ...

»Eine packende Kriminalstory (…) Selten wurden Corona und seine Folgen so gelassen in unaufgeklärte, altbackene Mordfälle integriert, deren Spuren den Weg ins Hier und Jetzt weisen. Mein Rat: eintauchen und mitreißen lassen. Egal ob geimpft oder genesen.« ("WDR 5, Bücher")
»Es ist ein perfekt getimter und überzeugend konstruierter Krimi, bei dem keine Zeit bleibt für die Frage, warum man das jetzt liest oder ob nicht etwas anders wichtiger wäre.« ("NDR Kultur")

Details

Verkaufsrang

1762

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,6 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1762

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.05.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/3,6 cm

Gewicht

516 g

Originaltitel

Book 7

Übersetzer

  • Susanne Dahmann
  • Julia Gschwilm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-75853-1

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Band 7- trivial-banal geschrieben

Bewertung aus Wien am 22.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bände 1-6 fand ich sehr gut gelungen, spannend, interessante Figuren, die der Handlung Esprit verliehen und durchwegs, was die Bindung an die Reihe fördert, Sympathie erzeugend- kann man guten Gewissens weiterempfehlen. Band 7 ist der krampfhafte Versuch Corona mit pro/Contra Verschwörungsszenarien einzubauen- symbolisch den robustesten Helden ins Spital zu verfrachten , garniert mit banalsten Sätzchen, die eher Unterstufenschularbeitsniveau haben und dem krampfhaften Unterbringen aller Helden der Bände 1-6- Ich freue mich trotzdem auf Band 8- bin überzeugt das war ein einmaliger Ausrutscher und hoffe nur dass dann nicht der russisch ukrainische Krieg da mit Gewalt in die Handlung reingedrängt wird- ein Stern trotzdem in Anbetracht der vorbändigen stories

Band 7- trivial-banal geschrieben

Bewertung aus Wien am 22.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bände 1-6 fand ich sehr gut gelungen, spannend, interessante Figuren, die der Handlung Esprit verliehen und durchwegs, was die Bindung an die Reihe fördert, Sympathie erzeugend- kann man guten Gewissens weiterempfehlen. Band 7 ist der krampfhafte Versuch Corona mit pro/Contra Verschwörungsszenarien einzubauen- symbolisch den robustesten Helden ins Spital zu verfrachten , garniert mit banalsten Sätzchen, die eher Unterstufenschularbeitsniveau haben und dem krampfhaften Unterbringen aller Helden der Bände 1-6- Ich freue mich trotzdem auf Band 8- bin überzeugt das war ein einmaliger Ausrutscher und hoffe nur dass dann nicht der russisch ukrainische Krieg da mit Gewalt in die Handlung reingedrängt wird- ein Stern trotzdem in Anbetracht der vorbändigen stories

Spannende Aufarbeitung

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 12.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen gibt es viele Titel in der Belletristik, die das allgegenwärtige Thema der Covid-Pandemie thematisieren. Viele Autoren meiden das brisante Thema, das die Bevölkerung in zwei Lager spaltet. Die letzten 2 ½ Jahren beherrschte das Virus unser Handeln, unseren Aktionismus, zeigte, wie verletzlich wir waren, und es noch immer sind. Es zwang uns einer Quarantäne, zu vielen Lockdown, zur Eingrenzung von so wichtigen sozialen Kontakten usw. Schaut man hinter den Kulissen war nicht alles schlecht – leider offenbarte es auch bei vielen Menschen ein völlig verwirrtes ideologisches Weltbild. Wilde Verschwörungstheorien ließen uns manchmal sprachlos dastehen. Die Gefahren der Nebenwirkungen, die ggf. eine Impfung mit sich bringt – wurden stark dramatisiert. Man könnte endlos darüber diskutieren – wer, oder wie die Wahrheit aussieht. Aber lassen wir diese Diskussion und widmen uns den 7. Buch der Rönning/Stilton-Reihe – der wieder einmal beweist, wie man hochaktuell, spannend, aufrüttelnd und vor allem unterhaltsam einen Krimi verfassen kann. Das schwedische Autorenduo nimmt das brisante Thema Covid sehr selbstbewusst auf. Der Titel teilt sich in zwei Handlungen auf, die letztlich dann doch zu einem mutieren und das ganz fabelhaft. Olivia Rönning ist verschwunden. Ihre Kollegin Lisa Hedqvist ist sich sicher, dass sie entführt wurde. Als Tom Stilton von der Sache erfährt, kehrt er aus seiner selbstgewählten Corona-Isolation in den Stockholmer Schären in die Stadt zurück. Er und Lisa folgen der Spur zu einer einsamen Hütte. Doch als sie sie erreichen, steht das Haus bereits in Flammen. Eine tote Frau wird gefunden. Ist es Olivia? Zur gleichen Zeit koordiniert ihre frühere Chefin Mette Olsäter die Sicherheit der landesweiten Corona-Impfstofflieferungen, doch es gibt Hinweise, dass der Transport sabotiert wurde ...(Verlagsinfo) In „Der gute Samariter“ konzentriert sich die Handlung auf Olivia Rönning und schickt den ehemaligen Kommissar und früheren Obdachlosen erzählerisch in die zweite Reihe. Das ist sehr, sehr schade denn gerade derer beider Zusammenspielt zeichnet diese hervorragende Krimi-Reihe aus. Wer die Reihe kennt, merkt auch, dass Oliva Rönning sich schneller entwickelt. Aus der Polizeischülerin ist eine taffe Kriminalbeamtin geworden – aus Tom Stilton ein manchmal in sich ruhender Einsiedler, der zwar die Gesellschaft meidet, aber dessen Herz noch immer sehr stark für die Kriminalistik schlägt. Dieses Ungleichgewicht sollte das Duo schnellstens beheben. Covid – mit allen sozialen Haupt- und Nebenwirkungen, nimmt hier einen großen Raum ein. Verschwörungstheorien rund um die Impfungen – darum dreht es sich letztlich auch. Flankiert wird das Thema von einer Familie, die ein Faible für das Feuer und Brandstiftung hat. Weiterhin bricht das Autorenduo für das Ärzte- und Pflegepersonal eine Lanze und erzählt von Aufopferung, aber auch von unterschiedlichen Meinungen innerhalb einer Familie. Die Dynamik und Dramatik in diesem Buch ist fantastisch. Eine hoch spannende Geschichte – ohne viele Nebengeschichten und ohne viele Rückblicke auf vergangene Zeiten. Das dürfte sich allerdings im achten Band deutlich anders darstellen. Die Ermittlungsarbeit ist hier perfekt in Szene gesetzt. Ein Verhör am Ende des Romans ist atemberaubend spannend und zeigt das ideologische Böse in einer erschreckenden Klarheit. Selbst wenn Täter zu Opfern werden, darf und wird man Mitgefühl entwickeln – diese Sensibilität lässt einen schaudern. Überhaupt, wenn man jetzt von einer authentischen Handlung spricht – steht der Mensch und nicht Covid im Zentrum des Geschehens und zeigt auch hier mahnend auf, dass es Hoffnung gibt, solange man hofft, glaubt und menschlich handelt. Ich hoffe, dass Tom Stilton im nächsten Band wieder eine tragende Rolle spielt, und es würde mich freuen, wenn er den Weg in den Polizeidienst wiederfindet. Fazit Hochaktueller Roman – der sich etwas traut und durchaus Stellung bezieht. Toller Kriminalfall und die Figuren sind sowieso ein Garant für eine große Unterhaltungsshow. Die Reihe gehört mit zu den besten im Genre Krimi. Eine Reihe, die man lesen muss – Unbedingt. Michael Sterzik

Spannende Aufarbeitung

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 12.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen gibt es viele Titel in der Belletristik, die das allgegenwärtige Thema der Covid-Pandemie thematisieren. Viele Autoren meiden das brisante Thema, das die Bevölkerung in zwei Lager spaltet. Die letzten 2 ½ Jahren beherrschte das Virus unser Handeln, unseren Aktionismus, zeigte, wie verletzlich wir waren, und es noch immer sind. Es zwang uns einer Quarantäne, zu vielen Lockdown, zur Eingrenzung von so wichtigen sozialen Kontakten usw. Schaut man hinter den Kulissen war nicht alles schlecht – leider offenbarte es auch bei vielen Menschen ein völlig verwirrtes ideologisches Weltbild. Wilde Verschwörungstheorien ließen uns manchmal sprachlos dastehen. Die Gefahren der Nebenwirkungen, die ggf. eine Impfung mit sich bringt – wurden stark dramatisiert. Man könnte endlos darüber diskutieren – wer, oder wie die Wahrheit aussieht. Aber lassen wir diese Diskussion und widmen uns den 7. Buch der Rönning/Stilton-Reihe – der wieder einmal beweist, wie man hochaktuell, spannend, aufrüttelnd und vor allem unterhaltsam einen Krimi verfassen kann. Das schwedische Autorenduo nimmt das brisante Thema Covid sehr selbstbewusst auf. Der Titel teilt sich in zwei Handlungen auf, die letztlich dann doch zu einem mutieren und das ganz fabelhaft. Olivia Rönning ist verschwunden. Ihre Kollegin Lisa Hedqvist ist sich sicher, dass sie entführt wurde. Als Tom Stilton von der Sache erfährt, kehrt er aus seiner selbstgewählten Corona-Isolation in den Stockholmer Schären in die Stadt zurück. Er und Lisa folgen der Spur zu einer einsamen Hütte. Doch als sie sie erreichen, steht das Haus bereits in Flammen. Eine tote Frau wird gefunden. Ist es Olivia? Zur gleichen Zeit koordiniert ihre frühere Chefin Mette Olsäter die Sicherheit der landesweiten Corona-Impfstofflieferungen, doch es gibt Hinweise, dass der Transport sabotiert wurde ...(Verlagsinfo) In „Der gute Samariter“ konzentriert sich die Handlung auf Olivia Rönning und schickt den ehemaligen Kommissar und früheren Obdachlosen erzählerisch in die zweite Reihe. Das ist sehr, sehr schade denn gerade derer beider Zusammenspielt zeichnet diese hervorragende Krimi-Reihe aus. Wer die Reihe kennt, merkt auch, dass Oliva Rönning sich schneller entwickelt. Aus der Polizeischülerin ist eine taffe Kriminalbeamtin geworden – aus Tom Stilton ein manchmal in sich ruhender Einsiedler, der zwar die Gesellschaft meidet, aber dessen Herz noch immer sehr stark für die Kriminalistik schlägt. Dieses Ungleichgewicht sollte das Duo schnellstens beheben. Covid – mit allen sozialen Haupt- und Nebenwirkungen, nimmt hier einen großen Raum ein. Verschwörungstheorien rund um die Impfungen – darum dreht es sich letztlich auch. Flankiert wird das Thema von einer Familie, die ein Faible für das Feuer und Brandstiftung hat. Weiterhin bricht das Autorenduo für das Ärzte- und Pflegepersonal eine Lanze und erzählt von Aufopferung, aber auch von unterschiedlichen Meinungen innerhalb einer Familie. Die Dynamik und Dramatik in diesem Buch ist fantastisch. Eine hoch spannende Geschichte – ohne viele Nebengeschichten und ohne viele Rückblicke auf vergangene Zeiten. Das dürfte sich allerdings im achten Band deutlich anders darstellen. Die Ermittlungsarbeit ist hier perfekt in Szene gesetzt. Ein Verhör am Ende des Romans ist atemberaubend spannend und zeigt das ideologische Böse in einer erschreckenden Klarheit. Selbst wenn Täter zu Opfern werden, darf und wird man Mitgefühl entwickeln – diese Sensibilität lässt einen schaudern. Überhaupt, wenn man jetzt von einer authentischen Handlung spricht – steht der Mensch und nicht Covid im Zentrum des Geschehens und zeigt auch hier mahnend auf, dass es Hoffnung gibt, solange man hofft, glaubt und menschlich handelt. Ich hoffe, dass Tom Stilton im nächsten Band wieder eine tragende Rolle spielt, und es würde mich freuen, wenn er den Weg in den Polizeidienst wiederfindet. Fazit Hochaktueller Roman – der sich etwas traut und durchaus Stellung bezieht. Toller Kriminalfall und die Figuren sind sowieso ein Garant für eine große Unterhaltungsshow. Die Reihe gehört mit zu den besten im Genre Krimi. Eine Reihe, die man lesen muss – Unbedingt. Michael Sterzik

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Lassen Sie sich von der Corona Thematik in diesem Fall nicht abschrecken. Es erwartet Sie ein weiterer Rönning/Stilton der aktuell und spannend ist. Die Geschichte hinter dem verrbrannten Haus ist gut erzählt und die Charaktere werden vielseitig weiterentwickelt. Lohnt sich.
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Lassen Sie sich von der Corona Thematik in diesem Fall nicht abschrecken. Es erwartet Sie ein weiterer Rönning/Stilton der aktuell und spannend ist. Die Geschichte hinter dem verrbrannten Haus ist gut erzählt und die Charaktere werden vielseitig weiterentwickelt. Lohnt sich.

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Nun ist Corona auch in der schwedischen Krimilandschaft angekommen und Tom Stilton Komissar a.D.ist krank. Den Fall fand ich mäßig spannend, ein bisschen zu sehr konstruiert. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir.
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Nun ist Corona auch in der schwedischen Krimilandschaft angekommen und Tom Stilton Komissar a.D.ist krank. Den Fall fand ich mäßig spannend, ein bisschen zu sehr konstruiert. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir.

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