Der Spezialist
Die-Jack-Reacher-Romane Band 23

Der Spezialist

Ein Jack-Reacher-Roman

11,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Erscheint demnächst (Neuerscheinung)

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Beschreibung


Auf den Spuren seines Vaters – der SPIEGEL-Bestseller um Jack Reachers persönlichsten Fall.

»Laconia, New Hampshire« stand auf dem Straßenschild. Obwohl Jack Reacher noch nie hier gewesen war, entschied er sofort, dass er den Ort besuchen würde. Denn hier war sein Vater aufgewachsen, und auch wenn dieser niemals zurückgekehrt war, wollte Reacher sehen, was das für ein Ort war. Als er den Entschluss traf, ahnte Reacher noch nicht, dass es einen guten Grund gab, warum sein Vater Laconia den Rücken gekehrt hatte. Während Reacher in der Vergangenheit herumstochert, gerät er ins Fadenkreuz skrupelloser Männer, die für ihren Profit über Leichen gehen. Doch mit einem Mann wie Jack Reacher haben sie nicht gerechnet.


Verpassen Sie nicht die anderen Romane mit Jack Reacher wie zum Beispiel

Der Bluthund, Der Einzelgänger

und

Der Ermittler

. Jeder Band ist einzeln lesbar.

Details

  • Verkaufsrang

    25216

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    15.08.2022

  • Verlag Blanvalet
  • Seitenzahl

    432

  • Maße (L/B/H)

    18,7/11,8/3,2 cm

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    25216

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    15.08.2022

  • Verlag Blanvalet
  • Seitenzahl

    432

  • Maße (L/B/H)

    18,7/11,8/3,2 cm

  • Gewicht

    349 g

  • Originaltitel Past Tense (23 Reacher)
  • Übersetzer

    Wulf Bergner

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7341-1123-5

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Speziell ist hier die Langeweile

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 25.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 23. Band dieser Reihe um den reisenden Einzelgänger Jack Reacher ist etwas anders, verfolgt aber immer wieder bekannten, fast routinierten Klischees. „Der Spezialist“ ist diesmal „Jack Reacher“ selbst Als personifizierte Ein-Mann-Armee ist der ehemalige Militärpolizist und Offizier weniger ein Gentleman. Wie ein Magnet zieht er den Ärger an – und wenn man ihn reizt, oder er Ungerechtigkeiten sieht, ist es vorbei mit dem Status „Frieden“. Er ist nicht gerade zimperlich mit seinen Feinden – effektiv, konsequent und kompromisslos tötet er seine Gegner. Zurück zu seinen Wurzeln und auf der Suche nach seiner eigenen Familie führt ihn sein Weg in das Provinznest Laconia. Die kleine Stadt verfügt über eine klassische, soziale Infrastruktur: wenig Ärger, wenig Aufmerksamkeit, alle bleiben bitte unter sich. Besucher werden nicht gerade „Herzlich willkommen“ begrüßt. »Laconia, New Hampshire« stand auf dem Straßenschild. Obwohl Jack Reacher noch nie hier gewesen war, entschied er sofort, dass er den Ort besuchen würde. Denn hier war sein Vater aufgewachsen, und auch wenn dieser niemals zurückgekehrt war, wollte Reacher sehen, was das für ein Ort war. Als er den Entschluss traf, ahnte Reacher noch nicht, dass es einen guten Grund gab, warum sein Vater Laconia den Rücken gekehrt hatte. Während Reacher in der Vergangenheit herumstochert, gerät er ins Fadenkreuz skrupelloser Männer, die für ihren Profit über Leichen gehen. Doch mit einem Mann wie Jack Reacher haben sie nicht gerechnet.(Verlagsinfo) Der vorliegende Band gehört nicht zu den starken Titeln dieser Reihe. Es mangelt an neuen, originellen Themen und überhaupt Ideen, welche böse Buben Jack Reacher noch nicht verdroschen hat. Der Plot ist immer der gleiche, die Ereignisse sind vorhersehbar und man kennt sie ggf. auch aus dem einen oder anderen Band im Genre „Thriller“. Die große Schwäche des Romans ist die unnahbare Hauptfigur – wir wissen noch immer viel zu wenig von diesem Jack Reacher. Charakterliche Entwicklung, Tiefgang und Erklärung von psychologischen, inneren Facetten gibt es einfach nicht. Wir stellen immer nur wieder fest – es wiederholt sich alles. Nur die Bühne ist ein wenig anders aufgebaut, die Nebenfiguren haben die gleichen Merkmale und Eigenschaften – nur der Name ändert sich. Weiterer Schwachpunkt ist – dass es nach Figuren fehlt, die sich das Schicksal mit ihm teilen, die vielleicht immer mal wieder eine Rolle spielen – selbst eine kleine Nebenrolle würden der Hauptstory einen Auftrieb geben. Das einzige, was der Unterhaltung dienlich ist, sind die originellen Tötungen eines Jack Reachers. Er ist da recht munter und einfallsreich unterwegs. Wenigstens entsteht hier also so etwas wie keine Langeweile. Und selbst als Jack Reacher seiner eigenen historischen DNA folgt – seine Familie waren nicht unbedingt die netten Nachbarn von Nebenan und ihren konsequenten Willen wie verdammter Erzengel über dem Gesetz zu stehen und bösen Menschen die Endlichkeit des Lebens zu zeigen – tja – die DNA kann man halt nicht betrügen. Doch Jack Reacher macht auch kurzen Prozess, wenn es um seine eigene Verwandtschaft geht. Moral und Ethik mal kurz ausgeklammert – seine Familie sucht man sich nicht aus – und zack gibt es einen Reacher weniger. Wir sprachen von der darzustellenden Bühne – dieses Mal ist es die Provinzstadt Laconia, die diese beschränkte Regionalität aufweist. Eine kleine Arena für „Brot und Spiele“. Fazit „Der Spezialist“ bedient sich aus vielen Ideen und Ereignissen der letzten 22 Bände dieser Reihe. Ein wenig unterhaltsamer Titel, mit noch weniger Spannungselementen. Selbst bei der Figur Jack Reachers entwickelt sich nicht viel Neues. Speziell ist hier nur die Langeweile und die folgt gerade Jack Reacher auf Schritt und Tritt. Michael Sterzik

Speziell ist hier die Langeweile

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 25.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 23. Band dieser Reihe um den reisenden Einzelgänger Jack Reacher ist etwas anders, verfolgt aber immer wieder bekannten, fast routinierten Klischees. „Der Spezialist“ ist diesmal „Jack Reacher“ selbst Als personifizierte Ein-Mann-Armee ist der ehemalige Militärpolizist und Offizier weniger ein Gentleman. Wie ein Magnet zieht er den Ärger an – und wenn man ihn reizt, oder er Ungerechtigkeiten sieht, ist es vorbei mit dem Status „Frieden“. Er ist nicht gerade zimperlich mit seinen Feinden – effektiv, konsequent und kompromisslos tötet er seine Gegner. Zurück zu seinen Wurzeln und auf der Suche nach seiner eigenen Familie führt ihn sein Weg in das Provinznest Laconia. Die kleine Stadt verfügt über eine klassische, soziale Infrastruktur: wenig Ärger, wenig Aufmerksamkeit, alle bleiben bitte unter sich. Besucher werden nicht gerade „Herzlich willkommen“ begrüßt. »Laconia, New Hampshire« stand auf dem Straßenschild. Obwohl Jack Reacher noch nie hier gewesen war, entschied er sofort, dass er den Ort besuchen würde. Denn hier war sein Vater aufgewachsen, und auch wenn dieser niemals zurückgekehrt war, wollte Reacher sehen, was das für ein Ort war. Als er den Entschluss traf, ahnte Reacher noch nicht, dass es einen guten Grund gab, warum sein Vater Laconia den Rücken gekehrt hatte. Während Reacher in der Vergangenheit herumstochert, gerät er ins Fadenkreuz skrupelloser Männer, die für ihren Profit über Leichen gehen. Doch mit einem Mann wie Jack Reacher haben sie nicht gerechnet.(Verlagsinfo) Der vorliegende Band gehört nicht zu den starken Titeln dieser Reihe. Es mangelt an neuen, originellen Themen und überhaupt Ideen, welche böse Buben Jack Reacher noch nicht verdroschen hat. Der Plot ist immer der gleiche, die Ereignisse sind vorhersehbar und man kennt sie ggf. auch aus dem einen oder anderen Band im Genre „Thriller“. Die große Schwäche des Romans ist die unnahbare Hauptfigur – wir wissen noch immer viel zu wenig von diesem Jack Reacher. Charakterliche Entwicklung, Tiefgang und Erklärung von psychologischen, inneren Facetten gibt es einfach nicht. Wir stellen immer nur wieder fest – es wiederholt sich alles. Nur die Bühne ist ein wenig anders aufgebaut, die Nebenfiguren haben die gleichen Merkmale und Eigenschaften – nur der Name ändert sich. Weiterer Schwachpunkt ist – dass es nach Figuren fehlt, die sich das Schicksal mit ihm teilen, die vielleicht immer mal wieder eine Rolle spielen – selbst eine kleine Nebenrolle würden der Hauptstory einen Auftrieb geben. Das einzige, was der Unterhaltung dienlich ist, sind die originellen Tötungen eines Jack Reachers. Er ist da recht munter und einfallsreich unterwegs. Wenigstens entsteht hier also so etwas wie keine Langeweile. Und selbst als Jack Reacher seiner eigenen historischen DNA folgt – seine Familie waren nicht unbedingt die netten Nachbarn von Nebenan und ihren konsequenten Willen wie verdammter Erzengel über dem Gesetz zu stehen und bösen Menschen die Endlichkeit des Lebens zu zeigen – tja – die DNA kann man halt nicht betrügen. Doch Jack Reacher macht auch kurzen Prozess, wenn es um seine eigene Verwandtschaft geht. Moral und Ethik mal kurz ausgeklammert – seine Familie sucht man sich nicht aus – und zack gibt es einen Reacher weniger. Wir sprachen von der darzustellenden Bühne – dieses Mal ist es die Provinzstadt Laconia, die diese beschränkte Regionalität aufweist. Eine kleine Arena für „Brot und Spiele“. Fazit „Der Spezialist“ bedient sich aus vielen Ideen und Ereignissen der letzten 22 Bände dieser Reihe. Ein wenig unterhaltsamer Titel, mit noch weniger Spannungselementen. Selbst bei der Figur Jack Reachers entwickelt sich nicht viel Neues. Speziell ist hier nur die Langeweile und die folgt gerade Jack Reacher auf Schritt und Tritt. Michael Sterzik

Spannender Thriller mit etwas gesuchter und konstruierter Story

Bewertung aus Boppelsen am 10.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Plot ist spannend und gut erzählt. Allerings ist die ganze Geschichte arg konstruiert, in Vielem sehr unwahrscheinlich bis unmöglich und der Autor öffnet zu viele parallele Fäden, welche er teilweise verliert. Trotzdem ein Lesevergnügen.

Spannender Thriller mit etwas gesuchter und konstruierter Story

Bewertung aus Boppelsen am 10.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Plot ist spannend und gut erzählt. Allerings ist die ganze Geschichte arg konstruiert, in Vielem sehr unwahrscheinlich bis unmöglich und der Autor öffnet zu viele parallele Fäden, welche er teilweise verliert. Trotzdem ein Lesevergnügen.

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Schade: Reacher verhaut den 1. Gegner erst auf Seite 87. Spät. Das ist dann aber auch der einzige Kritikpunkt. Danach geht es Schlag auf Schlag - wortwörtlich. Action und Spannung pur, wieder in Childs ganz eigenem, etwas abgehackten Kurze-Sätze-Stil erzählt. Beste Unterhaltung.
5/5

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Schade: Reacher verhaut den 1. Gegner erst auf Seite 87. Spät. Das ist dann aber auch der einzige Kritikpunkt. Danach geht es Schlag auf Schlag - wortwörtlich. Action und Spannung pur, wieder in Childs ganz eigenem, etwas abgehackten Kurze-Sätze-Stil erzählt. Beste Unterhaltung.

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Der Einzelgänger Jack Reacher kommt durch Zufall in die Nähe seiner Familie. Er beginnt zu recherchieren, was ist damals passiert? Warum gibt es so viele Geheimnisse? Viele ungereimte Dinge, auch das Motel, das so plötzlich verschwindet. Er beginnt seine Jagd.
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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Einzelgänger Jack Reacher kommt durch Zufall in die Nähe seiner Familie. Er beginnt zu recherchieren, was ist damals passiert? Warum gibt es so viele Geheimnisse? Viele ungereimte Dinge, auch das Motel, das so plötzlich verschwindet. Er beginnt seine Jagd.

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