Der Spezialist
Band 23

Der Spezialist

Ein Jack-Reacher-Roman

Buch (Taschenbuch)

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Spezialist

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 22,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 25,95 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10966

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/3,4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10966

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/3,4 cm

Gewicht

361 g

Originaltitel

Past Tense (23 Reacher)

Übersetzer

Wulf Bergner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1123-5

Weitere Bände von Die-Jack-Reacher-Romane

Das meinen unsere Kund*innen

2.9

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Speziell ist hier die Langeweile

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 25.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 23. Band dieser Reihe um den reisenden Einzelgänger Jack Reacher ist etwas anders, verfolgt aber immer wieder bekannten, fast routinierten Klischees. „Der Spezialist“ ist diesmal „Jack Reacher“ selbst Als personifizierte Ein-Mann-Armee ist der ehemalige Militärpolizist und Offizier weniger ein Gentleman. Wie ein Magnet zieht er den Ärger an – und wenn man ihn reizt, oder er Ungerechtigkeiten sieht, ist es vorbei mit dem Status „Frieden“. Er ist nicht gerade zimperlich mit seinen Feinden – effektiv, konsequent und kompromisslos tötet er seine Gegner. Zurück zu seinen Wurzeln und auf der Suche nach seiner eigenen Familie führt ihn sein Weg in das Provinznest Laconia. Die kleine Stadt verfügt über eine klassische, soziale Infrastruktur: wenig Ärger, wenig Aufmerksamkeit, alle bleiben bitte unter sich. Besucher werden nicht gerade „Herzlich willkommen“ begrüßt. »Laconia, New Hampshire« stand auf dem Straßenschild. Obwohl Jack Reacher noch nie hier gewesen war, entschied er sofort, dass er den Ort besuchen würde. Denn hier war sein Vater aufgewachsen, und auch wenn dieser niemals zurückgekehrt war, wollte Reacher sehen, was das für ein Ort war. Als er den Entschluss traf, ahnte Reacher noch nicht, dass es einen guten Grund gab, warum sein Vater Laconia den Rücken gekehrt hatte. Während Reacher in der Vergangenheit herumstochert, gerät er ins Fadenkreuz skrupelloser Männer, die für ihren Profit über Leichen gehen. Doch mit einem Mann wie Jack Reacher haben sie nicht gerechnet.(Verlagsinfo) Der vorliegende Band gehört nicht zu den starken Titeln dieser Reihe. Es mangelt an neuen, originellen Themen und überhaupt Ideen, welche böse Buben Jack Reacher noch nicht verdroschen hat. Der Plot ist immer der gleiche, die Ereignisse sind vorhersehbar und man kennt sie ggf. auch aus dem einen oder anderen Band im Genre „Thriller“. Die große Schwäche des Romans ist die unnahbare Hauptfigur – wir wissen noch immer viel zu wenig von diesem Jack Reacher. Charakterliche Entwicklung, Tiefgang und Erklärung von psychologischen, inneren Facetten gibt es einfach nicht. Wir stellen immer nur wieder fest – es wiederholt sich alles. Nur die Bühne ist ein wenig anders aufgebaut, die Nebenfiguren haben die gleichen Merkmale und Eigenschaften – nur der Name ändert sich. Weiterer Schwachpunkt ist – dass es nach Figuren fehlt, die sich das Schicksal mit ihm teilen, die vielleicht immer mal wieder eine Rolle spielen – selbst eine kleine Nebenrolle würden der Hauptstory einen Auftrieb geben. Das einzige, was der Unterhaltung dienlich ist, sind die originellen Tötungen eines Jack Reachers. Er ist da recht munter und einfallsreich unterwegs. Wenigstens entsteht hier also so etwas wie keine Langeweile. Und selbst als Jack Reacher seiner eigenen historischen DNA folgt – seine Familie waren nicht unbedingt die netten Nachbarn von Nebenan und ihren konsequenten Willen wie verdammter Erzengel über dem Gesetz zu stehen und bösen Menschen die Endlichkeit des Lebens zu zeigen – tja – die DNA kann man halt nicht betrügen. Doch Jack Reacher macht auch kurzen Prozess, wenn es um seine eigene Verwandtschaft geht. Moral und Ethik mal kurz ausgeklammert – seine Familie sucht man sich nicht aus – und zack gibt es einen Reacher weniger. Wir sprachen von der darzustellenden Bühne – dieses Mal ist es die Provinzstadt Laconia, die diese beschränkte Regionalität aufweist. Eine kleine Arena für „Brot und Spiele“. Fazit „Der Spezialist“ bedient sich aus vielen Ideen und Ereignissen der letzten 22 Bände dieser Reihe. Ein wenig unterhaltsamer Titel, mit noch weniger Spannungselementen. Selbst bei der Figur Jack Reachers entwickelt sich nicht viel Neues. Speziell ist hier nur die Langeweile und die folgt gerade Jack Reacher auf Schritt und Tritt. Michael Sterzik

Speziell ist hier die Langeweile

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 25.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 23. Band dieser Reihe um den reisenden Einzelgänger Jack Reacher ist etwas anders, verfolgt aber immer wieder bekannten, fast routinierten Klischees. „Der Spezialist“ ist diesmal „Jack Reacher“ selbst Als personifizierte Ein-Mann-Armee ist der ehemalige Militärpolizist und Offizier weniger ein Gentleman. Wie ein Magnet zieht er den Ärger an – und wenn man ihn reizt, oder er Ungerechtigkeiten sieht, ist es vorbei mit dem Status „Frieden“. Er ist nicht gerade zimperlich mit seinen Feinden – effektiv, konsequent und kompromisslos tötet er seine Gegner. Zurück zu seinen Wurzeln und auf der Suche nach seiner eigenen Familie führt ihn sein Weg in das Provinznest Laconia. Die kleine Stadt verfügt über eine klassische, soziale Infrastruktur: wenig Ärger, wenig Aufmerksamkeit, alle bleiben bitte unter sich. Besucher werden nicht gerade „Herzlich willkommen“ begrüßt. »Laconia, New Hampshire« stand auf dem Straßenschild. Obwohl Jack Reacher noch nie hier gewesen war, entschied er sofort, dass er den Ort besuchen würde. Denn hier war sein Vater aufgewachsen, und auch wenn dieser niemals zurückgekehrt war, wollte Reacher sehen, was das für ein Ort war. Als er den Entschluss traf, ahnte Reacher noch nicht, dass es einen guten Grund gab, warum sein Vater Laconia den Rücken gekehrt hatte. Während Reacher in der Vergangenheit herumstochert, gerät er ins Fadenkreuz skrupelloser Männer, die für ihren Profit über Leichen gehen. Doch mit einem Mann wie Jack Reacher haben sie nicht gerechnet.(Verlagsinfo) Der vorliegende Band gehört nicht zu den starken Titeln dieser Reihe. Es mangelt an neuen, originellen Themen und überhaupt Ideen, welche böse Buben Jack Reacher noch nicht verdroschen hat. Der Plot ist immer der gleiche, die Ereignisse sind vorhersehbar und man kennt sie ggf. auch aus dem einen oder anderen Band im Genre „Thriller“. Die große Schwäche des Romans ist die unnahbare Hauptfigur – wir wissen noch immer viel zu wenig von diesem Jack Reacher. Charakterliche Entwicklung, Tiefgang und Erklärung von psychologischen, inneren Facetten gibt es einfach nicht. Wir stellen immer nur wieder fest – es wiederholt sich alles. Nur die Bühne ist ein wenig anders aufgebaut, die Nebenfiguren haben die gleichen Merkmale und Eigenschaften – nur der Name ändert sich. Weiterer Schwachpunkt ist – dass es nach Figuren fehlt, die sich das Schicksal mit ihm teilen, die vielleicht immer mal wieder eine Rolle spielen – selbst eine kleine Nebenrolle würden der Hauptstory einen Auftrieb geben. Das einzige, was der Unterhaltung dienlich ist, sind die originellen Tötungen eines Jack Reachers. Er ist da recht munter und einfallsreich unterwegs. Wenigstens entsteht hier also so etwas wie keine Langeweile. Und selbst als Jack Reacher seiner eigenen historischen DNA folgt – seine Familie waren nicht unbedingt die netten Nachbarn von Nebenan und ihren konsequenten Willen wie verdammter Erzengel über dem Gesetz zu stehen und bösen Menschen die Endlichkeit des Lebens zu zeigen – tja – die DNA kann man halt nicht betrügen. Doch Jack Reacher macht auch kurzen Prozess, wenn es um seine eigene Verwandtschaft geht. Moral und Ethik mal kurz ausgeklammert – seine Familie sucht man sich nicht aus – und zack gibt es einen Reacher weniger. Wir sprachen von der darzustellenden Bühne – dieses Mal ist es die Provinzstadt Laconia, die diese beschränkte Regionalität aufweist. Eine kleine Arena für „Brot und Spiele“. Fazit „Der Spezialist“ bedient sich aus vielen Ideen und Ereignissen der letzten 22 Bände dieser Reihe. Ein wenig unterhaltsamer Titel, mit noch weniger Spannungselementen. Selbst bei der Figur Jack Reachers entwickelt sich nicht viel Neues. Speziell ist hier nur die Langeweile und die folgt gerade Jack Reacher auf Schritt und Tritt. Michael Sterzik

Spannender Thriller mit etwas gesuchter und konstruierter Story

Bewertung aus Boppelsen am 10.10.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Plot ist spannend und gut erzählt. Allerings ist die ganze Geschichte arg konstruiert, in Vielem sehr unwahrscheinlich bis unmöglich und der Autor öffnet zu viele parallele Fäden, welche er teilweise verliert. Trotzdem ein Lesevergnügen.

Spannender Thriller mit etwas gesuchter und konstruierter Story

Bewertung aus Boppelsen am 10.10.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Plot ist spannend und gut erzählt. Allerings ist die ganze Geschichte arg konstruiert, in Vielem sehr unwahrscheinlich bis unmöglich und der Autor öffnet zu viele parallele Fäden, welche er teilweise verliert. Trotzdem ein Lesevergnügen.

Unsere Kund*innen meinen

Der Spezialist

von Lee Child

2.9

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Matthias Kesper

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Matthias Kesper

Thalia Kassel

Zum Portrait

5/5

"Ich unterstütze Ihre Position und tue alles, was Sie verlangen, Ehrenwort. Ab morgen früh..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer die Überschrift liest, und Jack Reacher bereits kennen gelernt hat, weiß: Bis dahin, also bis zum nächsten Morgen, werden ein paar äußerst widerliche Gestalten, die Herrn Reacher (noch) nicht in Aktion erlebt hatten, eine von wenig Schlaf geprägte Nacht verbringen. Alle Fans hingegen freuen sich, getreu dem altrömischen Motto: "Lasst die Spiele beginnen!" Denn das werden sie, das kleine amerikanische Nest "Laconia" wird kurzfristig zum Kollosseum der Neuzeit :-) Zum Inhalt nur kurz und knapp: Jack Reacher, ehemaliger Militärpolizist, ohne festen Wohnsitz, lässt sich, wie immer nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst, ziellos durch die Weiten der USA treiben. Als er auf einem Ortsschild den Hinweis liest, dass der rechte Abzweig nach eben "Laconia, New Hampshire" führt, beschliesst er spontan, sich das Städtchen anzuschauen. Immerhin hat sein Vater dort seine Kindheit verbracht, eine der wenigen Tatsachen über dessen Leben, die Jack mit Sicherheit zu wissen meint. Seltsam nur, dass in den Unterlagen der Stadt gar keine Familie Reacher zu finden ist. Ungefähr zu derselben Zeit bleibt ein junges kanadisches Paar in der Nähe der Stadt mit einem Motorschaden liegen. Zum Glück für die Zwei weist Ihnen ein Werbeschild den WEeg zu einem nahe gelegenen Motel. Ein Zimmer ist frei, ein Mechaniker wird von den hilfsbereiten Betreibern der Unterkunft angefordert, sein Eintreffen für den nächsten Morgen avisiert. Der kommt dann doch nicht, dafür sind die "Gastgeber" plötzlich recht seltsam, irgend etwas stimmt hier nicht. Natürlich stolpert Jack bei seinen genealogischen Forschungen exakt über diese Motelanlange, ihre Geschichte und ihre zwielichtigen Inhaber. Von denen einer den schönen Namen Reacher trägt... Mehr verrate ich nicht. Aber ich kann Ihnen versichern, dass Sie so etwas von auf Ihre Kosten kommen werden! Das Setting des Romans ist äußerst gelungen, die Story schlichtweg brilliant konstruiert, und mit einem Showdown, der diesen Titel mehr als verdient hat, Adrenalin pur! Wulf Bergner hat, nach einigen kleinen, aber nervenden Missgriffen auf den ersten fünf Seiten (Man, Guy, Gent, Lad u.ä. sollte man nicht nur mit "Kerl" übertragen...), eine mehr als respektable Leistung als Übersetzer vorgelegt, die den "Spirit" der Reacher-Romane formvollendet in Szene setzt!Zurecht, denn bei aller Action und fröhlich verteilter Gewalt, gehen Lee Childs Romane denn doch immer weit über das simple "Ruck-Zuck-ist-die-Fresse-dick"-Genre hinaus...
5/5

"Ich unterstütze Ihre Position und tue alles, was Sie verlangen, Ehrenwort. Ab morgen früh..."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer die Überschrift liest, und Jack Reacher bereits kennen gelernt hat, weiß: Bis dahin, also bis zum nächsten Morgen, werden ein paar äußerst widerliche Gestalten, die Herrn Reacher (noch) nicht in Aktion erlebt hatten, eine von wenig Schlaf geprägte Nacht verbringen. Alle Fans hingegen freuen sich, getreu dem altrömischen Motto: "Lasst die Spiele beginnen!" Denn das werden sie, das kleine amerikanische Nest "Laconia" wird kurzfristig zum Kollosseum der Neuzeit :-) Zum Inhalt nur kurz und knapp: Jack Reacher, ehemaliger Militärpolizist, ohne festen Wohnsitz, lässt sich, wie immer nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst, ziellos durch die Weiten der USA treiben. Als er auf einem Ortsschild den Hinweis liest, dass der rechte Abzweig nach eben "Laconia, New Hampshire" führt, beschliesst er spontan, sich das Städtchen anzuschauen. Immerhin hat sein Vater dort seine Kindheit verbracht, eine der wenigen Tatsachen über dessen Leben, die Jack mit Sicherheit zu wissen meint. Seltsam nur, dass in den Unterlagen der Stadt gar keine Familie Reacher zu finden ist. Ungefähr zu derselben Zeit bleibt ein junges kanadisches Paar in der Nähe der Stadt mit einem Motorschaden liegen. Zum Glück für die Zwei weist Ihnen ein Werbeschild den WEeg zu einem nahe gelegenen Motel. Ein Zimmer ist frei, ein Mechaniker wird von den hilfsbereiten Betreibern der Unterkunft angefordert, sein Eintreffen für den nächsten Morgen avisiert. Der kommt dann doch nicht, dafür sind die "Gastgeber" plötzlich recht seltsam, irgend etwas stimmt hier nicht. Natürlich stolpert Jack bei seinen genealogischen Forschungen exakt über diese Motelanlange, ihre Geschichte und ihre zwielichtigen Inhaber. Von denen einer den schönen Namen Reacher trägt... Mehr verrate ich nicht. Aber ich kann Ihnen versichern, dass Sie so etwas von auf Ihre Kosten kommen werden! Das Setting des Romans ist äußerst gelungen, die Story schlichtweg brilliant konstruiert, und mit einem Showdown, der diesen Titel mehr als verdient hat, Adrenalin pur! Wulf Bergner hat, nach einigen kleinen, aber nervenden Missgriffen auf den ersten fünf Seiten (Man, Guy, Gent, Lad u.ä. sollte man nicht nur mit "Kerl" übertragen...), eine mehr als respektable Leistung als Übersetzer vorgelegt, die den "Spirit" der Reacher-Romane formvollendet in Szene setzt!Zurecht, denn bei aller Action und fröhlich verteilter Gewalt, gehen Lee Childs Romane denn doch immer weit über das simple "Ruck-Zuck-ist-die-Fresse-dick"-Genre hinaus...

Matthias Kesper
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Geert Meyenburg

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Geert Meyenburg

Mayersche Köln - Neumarkt

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein großartiger Krimi, gewohnt gute Qualität auch in Band 23, Jack Reacher erfährt hier etwas über seine familiären Wurzeln, gnadenloser Showdown vom Feinsten!
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein großartiger Krimi, gewohnt gute Qualität auch in Band 23, Jack Reacher erfährt hier etwas über seine familiären Wurzeln, gnadenloser Showdown vom Feinsten!

Geert Meyenburg
  • Geert Meyenburg
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Der Spezialist

von Lee Child

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der Spezialist