• Produktbild: Martin Hais - Generation Z
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Martin Hais - Generation Z

12

14,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-35889-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2021

Verlag

Tredition

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,8 cm

Gewicht

414 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-35889-8

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • Bewertung

    aus Pforzheim

    5/5

    09.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Ende

    Martin, ein ruhiger und schüchterner Lektor, wird unfreiwillig in eine Mordserie hineingezogen.  Zusammen mit Ina die er während der Mordserie kennenlernte, entwickelt er einen Plan den vermeintlichen Täter auf eigener Faust zu fassen. Doch der Täter lauert ihm auf und schon sieht sich Martin in größter Gefahr. Kann er sich noch retten oder ist nun alles vorbei ? Ein sehr spannendes Buch, dass ich sehr gerne gelesen habe. Besonders gefallen hat mir der Aufbau der Geschichte, angefangen wie Martin arbeitet, seine Gewohnheiten, wie er Oliver kennenlernt etc. Die Schreibweise ist sehr gut zu lesen und hat mir persönlich gut gefallen  Ich kann das Buch nur empfehlen und wünsche jedem viel Spaß mit Martin,Ina, Oliver und co

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    24.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Thriller mit authentischem Protagonisten

    Ich bin durch Zufall über den Autor dieses Buches gestolpert, weil er, wie mein Sohn, das Asperger Syndrom hat. Genau das gleiche trifft auch auf den Protagonisten dieses Thrillers zu, und genau das hat mich neugierig gemacht. Ich habe schon andere Bücher gelesen mit Protagonisten, die dieses Syndrom haben. Zb. Die „Rosie“ Trilogie oder die Krimis um Leander Lost. Viele „typische“ Asperger Eigenschaften findet man in diesen Büchern auch, aber bei den Rosie Büchern wird das eher humorvoll dargestellt. Und bei Leander Lost wirkt er zwar etwas verschroben, hat aber auch besondere Fähigkeiten (z.B. fotografischen Gedächtnis). Der Protagonist dieses Buches, Martin Hais, ist kein Superstar. Er hat Asperger und ist sich seiner Schwächen bewusst, hat sich sein Leben aber so eingerichtet, dass er gut zurecht kommt. Z.B. hat er als Psychologe und Lektor die Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, wohnt so, dass er immer zu Fuß gehen kann und hat Katzen. Auch Freunde kommen in seinem Leben vor (zumindest ein richtiger), denen er sich öffnet und die seine Eigenarten akzeptieren. Mir gefällt es unglaublich gut, wie authentisch dieser Charakter ist. Dem Autor ist es wirklich sehr gut gelungen, die Besonderheiten des Asperger Syndroms deutlich zu machen und darzustellen, wie es sich auf Martins Leben auswirkt. Dabei vergisst er weder Schwächen noch Stärken, was den Protagonisten sehr sympathisch macht. Auch als neuro-typischer Leser kann man nachvollziehen, wie Martin denkt und fühlt. Der Fall um den es geht, also die Thriller Elemente des Buches, haben mir auch sehr gut gefallen. Der Spannungsaufbau ist sehr gut gelungen, und der Schreibstil gefällt mir! Ich hoffe sehr darauf, dass es eine Fortsetzung geben wird, denn ich bin gespannt, wie es mit Martin weitergeht. Einziges Manko war für mich, dass die Schrift des Buches sehr klein ist, so dass ich nur bei starker Beleuchtung lesen könnte. Das war ziemlich anstrengend. Aber das fließt natürlich nicht in meine Bewertung ein. Ich kann diesen Thriller also auf jeden Fall empfehlen!

  • Book-addicted

    5/5

    26.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein etwas anderer Krimi mit einem besonderen Protagonisten - sehr lesenswert!

    *Meine Meinung* Nachdem ich vom Debütroman des Autors („Die goldene Ananas“) total begeistert war, freute ich mich sehr über sein neues Buch. Auch wenn dies vom Genre her völlig anders ist, war ich mir eigentlich ziemlich sicher, dass es mir gefallen würde - und so war es dann auch. „Martin Hais - Generation Z“ gefällt mir aus verschiedenen Gründen gut, am besten jedoch wegen seiner Charaktere. Die Charaktere in Dennis Kornblums Büchern sind authentisch und selbst die seltsamste Figur, sogar der Antagonist, hat meist irgendetwas besonderes oder sympathisches an sich. Vielleicht liegt das daran, dass man die Probleme der Charaktere meist sehr gut nachempfinden kann, da sie nicht nur anschaulich beschrieben werden, sondern man deutlich merkt, wie viel Mühe sich der Autor mit den Figuren gibt. Er gestaltet sie bis ins Detail aus und eigentlich bleibt diesbezüglich am Ende keine Frage offen. Ich für meinen Teil weiß immer, wie ich mir die entsprechende Figur vorstellen kann, wie sie im realen Leben agieren und vielleicht auch denken würden und jeder hat seine ganz eigene Rolle innerhalb der Geschichte. Besonders gut gefiel mir in diesem Werk wieder der Protagonist selbst, denn Martin Hais macht nicht nur eine tolle Entwicklung durch und versucht (manchmal gezwungenermaßen), seine Ängste anzugehen und zu überwinden, sondern scheint einfach ein durch und durch sympathischer Mensch zu sein. Gerade weil er seine Ängste versucht zu überwinden und sich trotz seiner Scheu vor neuen Dingen immer wieder darauf einlassen kann, mochte ich ihn umso lieber. Auch die Nebencharaktere, besonders aber Ina Ruíz gefallen mir wahnsinnig gut und ich finde sie sehr gelungen. Ina ist ein wunderbarer Mensch, der nicht nur unvoreingenommen auf andere zugeht, sondern mit ihrer herzlichen und sympathischen Art auf andere zugehen kann. Sie lässt sich von Martins Zurückhaltung nicht abschrecken, sondern versucht es auf ihre Art und Weise einfach immer wieder - und das empfinde ich als eine großartige Eigenschaft. Das Ende gefällt mir wirklich gut und ließ mich mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht zurück - denn es passt genau so, wie es gewählt wurde. *Fazit* Ein etwas anderer Krimi mit einem ganz besonderen Protagonisten der mir - ähnlich wie Elias aus „Die goldene Ananas“ - sehr ans Herz gewachsen ist. Vielen Dank für dieses tolle Buch, Herr Kornblum! Wertung: 5 von 5 Sterne

  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    27.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tiefgründiger Thriller

    Auf den ersten Blick sagt das Cover nicht viel aus. Allerdings deuten die Farben auf ein bestimmtes Genre hin. Hier ist mit schwarz, weiß, rot und Grautönen gearbeitet worden, was die klassischen Farben für einen Thriller sind. Die Person in schwarz steht auf dem Schatten vom letzten Buchstaben, der zum Titel gehört. Und geht damit eine gewisse Verbindung mit der Generation Z ein. Auf den zweiten Blick ein ansprechendes Cover das dem Buch nicht zu viel vorweg nimmt, aber dennoch gut zum Inhalt passt. Martin Hais – Generation Z von Dennis Kornblum ist ein Thriller der etwas anderen Art. Wer hier einen spannungsgeladenen und actionreichen Roman erwartet wird vermutlich enttäuscht sein. Wer allerdings schon im Klappentext auf den autistischen Protagonisten Martin Hais stößt, wird sich überlegen, wie der wohl ins Geschehen eingreifen kann. Die Geschichte ist für mich kein klassischer Thriller, sondern mehr eine spannende Geschichte mit brutalen Morden und tiefen Einblicken in die Lebens- und Denkweise von einem Menschen mit Asperger Syndrom. Als Leser erhalte ich durch die Abschnitte des Täters einen gewissen Erkenntnisvorsprung. Diese werden sehr detailliert beschrieben und ähneln im Prinzip einer Berichterstattung, wie sie später vielleicht die Spurensicherung dokumentiert hätte. So konnte ich als Leser eine gewisse Distanz zum Täter wahren. Ganz im Gegensatz zu der Nähe, die ich zum Protagonisten aufbauen konnte. Ich fand Martin Hais sofort sympathisch. Ich mag Menschen, die eine ganz strikte Routine an den Tag legen, da ich mich selbst darin ein wenig wieder erkenne. Veränderungen im Tagesablauf sind für mich immer wieder anstrengend und ich brauche einen Moment, um mich darauf einzulassen. Martin Hais ist durch das Asperger Syndrom noch sehr viel gefangener in seinen Strukturen. Auf die Minute genau ist sein Tag durchgetaktet und nur mit Mühe lässt er gewisse Abweichungen von seiner Routine zu. Ich war fasziniert von seiner Figur, wenn man das so sagen darf. Und habe gespannt abgewartet, wie er auf die jeweiligen Ereignisse reagiert. Mit dem Hintergrund, dass der Autor selbst vom Asperger Autismus betroffen ist bekommt die Charakterisierung des Protagonisten einen ganz anderen Stellenwert. So wirkt er auf mich sehr authentisch und das macht ihn einfach sympathisch. Ich habe das Buch verschlungen, weil es einfach mal anders war. Ich mag Personen, die nicht der Norm entsprechen und durch ihre Eigenheiten besonders wirken. Ich für mich habe das Buch sehr genossen und konnte es am Ende kaum aus der Hand legen. Der Schluss hat mich überzeugt und ließ mich mit einem Schmunzeln zurück. Wenn du Lust hast auf einen (Psycho-) Thriller der eher tiefgründigen Art, dann wirst du hier voll und ganz auf deine Kosten kommen. Es sind die vielen kleinen Details und Hintergründe, die diesen Roman spannend und faszinierend zu gleich machen. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    06.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ungewöhnlicher Krimi mit ungewöhnlicher Haupterson

    Martin Hais - Generation X ist ein ungewöhnlicher Thriller, der sich mehr mit dem psychologischen Profil auseinandersetzt, als mit dem vermeintlichen Serienkiller. Und das ist tatsächlich die Stärke des Romans. Die eigentliche Lösung des Kriminalfalls entwickelt sich langsam, ebenso wie das Verhalten von Martin, der sich an neue Begebenheiten anpassen muss und ihn schließlich direkt mit den Morden konfrontieren. Der Schauplatz ist begrenzt (größtenteils spielt sich alles in Gesprächen in Martins Wohnung ab, andere Schauplätze scheinen eher nebensächlich zu sein, was man aber auch nicht unterschätzen darf). Dennis Kornblum erzählt langsam und detailverliebt und doch wird es nicht langweilig. Die Suche nach dem Mörder ist ebenso spannend wie die Einblicke in den Geist Martin Hais'. Auch wenn die Serienmörderthematik nicht neu ist und es auch viele ungewöhnliche Ermittler gibt so empfinde ich Martin Hais als sehr außergewöhnlich. Sowohl von seiner Art als auch von der Präsentation durch den Autor, der selbst am Asperger-Syndrom leidet. Ein spannender Roman mit interessanten Einblicke, die vielleicht auch für mehr Verständnis gegenüber geistig andersdenkender.

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