Die Totenärztin: Goldene Rache
Artikelbild von Die Totenärztin: Goldene Rache
René Anour

1. Die Totenärztin: Goldene Rache

Die Totenärztin-Reihe Band 2

Die Totenärztin: Goldene Rache

Beschreibung

Wien, 1908: Graf Waidring, ein ebenso gefährlicher wie mächtiger Mann, hat Fannys beste Freundin entführt und erpresst Fanny nun, für ihn zu arbeiten. Mehrere seiner Männer wurden tot aufgefunden und von dem Mörder fehlt jede Spur. Er lässt sie die Leichen obduzieren, da er befürchtet, jemand könnte von seinem Plan erfahren, das neue Gemälde von Gustav Klimt zu entwenden. Und auch hierbei muss Fanny helfen und soll unter falschem Namen für den Meister Modell stehen. Fanny hat keine andere Wahl, als sich darauf einzulassen. Aber sie hat selbst einen Plan. Der Mörder ist offensichtlich ein Feind von Graf Waidring. Und wenn sie ihn findet, aber nicht verrät, könnte er ihr vielleicht helfen, den Grafen zur Strecke zu bringen und ihre Freundin zu befreien. Wenn er sie vorher nicht selbst umbringt ...

Details

  • Sprecher Catharina Ballan
  • Spieldauer

    583 Minuten

  • Fassung

    gekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Family Sharing

    Ja

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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  • Sprecher Catharina Ballan
  • Spieldauer

    583 Minuten

  • Fassung

    gekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Erscheinungsdatum

    29.10.2021

  • Verlag Audiobuch
  • Hörtyp

    Lesung

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783958626942

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Fanny - mutig und entschlossen

Bewertung am 16.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1908: Fanny denkt mit Tränen in den Augen an ihre beste Freundin Tilde, die das Scheusal mit Adelstitel „Graf Waidring“, entführt und vielleicht sogar ermordet hat. Von niemand kann sie in dieser Sache Hilfe und Beistand erwarten, da sich der Graf wieder aufgrund seines Einflusses geschickt aus der Affäre zieht. Ihm bereitet es eine ungemeine Freude, Fanny alleine schon durch seine plötzliche Anwesenheit zu quälen. Aber sie bemüht sich so gut es geht, ihre Furcht zu verbergen, um vielleicht doch in einem Gespräch etwas über den Verbleib von Tilde zu erfahren. „Sie sagten, Sie erlauben jemandem nur zu leben, wenn er Ihnen lebendig mehr nutzt“. …“Und Tilde? Ist sie Ihnen nützlich? … Oder wollten Sie sich einfach nur an mir rächen?“ (Zitat: Seite 40). Nebenbei landen wieder Leichen auf Fannys Seziertisch, für die auch Waidring großes Interesse bekundet. Die junge Gerichtsmedizinerin ahnt, dass es noch jemanden außer ihr geben muss, der Waidring zur Strecke bringen möchte. Es beginnt sich ein großer Schlagabtausch zweier Rivalen abzuzeichnen. Fanny steckt bald mittendrin in dieser gefährlichen Fehde … Ich halte nun Band 2 der „Totenärztin“ in Händen und blicke auf ein sehr schönes, zur Geschichte passendes Cover, das eine junge Frau vor dem Schloss Belvedere in Wien zeigt. Das Buch gliedert sich in 24 Kapitel mit stimmigen Überschriften. Der Schreibstil des Autors René Anour ist wie gewohnt flüssig, spannend, aufwühlend und berührend. Ich habe von der ersten Seite an, mit der Protagonistin Fanny bei ihren Handlungen mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert. An die manchmal nicht so gustiös klingenden Arbeiten in der Prosektur, habe ich mich anscheinend aufgrund Band 1, schon gewöhnt. Der Autor hat eine besondere Gabe, die Charaktere in ihrem Wesen gut vorstellbar zu beschreiben. Obwohl Graf Waidring, ein machtbesessenes Scheusal ist, komme ich nicht umhin zu sagen, - meiner Meinung nach genau wie Fanny – dass eine gewisse Faszination von ihm ausgeht. Er gewährte ja auch einen kurzen Blick in seine dunkle Seele. Eine tolle Figur! Aber auch die anderen Charaktere wie zB der gute Freund und Arbeitskollege von Fanny, Franz, und Schlomo, ihr Cousin haben es mir angetan. Natürlich darf die großartige Recherche des Autors rund um Wien von 1908, das Glossar der medizinischen Begriffe und die wienerischen Ausdrücke am Ende des Buches nicht unerwähnt bleiben. Ich habe mich wunderbar unterhalten und freue mich schon sehr auf einen weiteren Roman mit Fanny und ihren Mitstreitern.

Fanny - mutig und entschlossen

Bewertung am 16.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wien 1908: Fanny denkt mit Tränen in den Augen an ihre beste Freundin Tilde, die das Scheusal mit Adelstitel „Graf Waidring“, entführt und vielleicht sogar ermordet hat. Von niemand kann sie in dieser Sache Hilfe und Beistand erwarten, da sich der Graf wieder aufgrund seines Einflusses geschickt aus der Affäre zieht. Ihm bereitet es eine ungemeine Freude, Fanny alleine schon durch seine plötzliche Anwesenheit zu quälen. Aber sie bemüht sich so gut es geht, ihre Furcht zu verbergen, um vielleicht doch in einem Gespräch etwas über den Verbleib von Tilde zu erfahren. „Sie sagten, Sie erlauben jemandem nur zu leben, wenn er Ihnen lebendig mehr nutzt“. …“Und Tilde? Ist sie Ihnen nützlich? … Oder wollten Sie sich einfach nur an mir rächen?“ (Zitat: Seite 40). Nebenbei landen wieder Leichen auf Fannys Seziertisch, für die auch Waidring großes Interesse bekundet. Die junge Gerichtsmedizinerin ahnt, dass es noch jemanden außer ihr geben muss, der Waidring zur Strecke bringen möchte. Es beginnt sich ein großer Schlagabtausch zweier Rivalen abzuzeichnen. Fanny steckt bald mittendrin in dieser gefährlichen Fehde … Ich halte nun Band 2 der „Totenärztin“ in Händen und blicke auf ein sehr schönes, zur Geschichte passendes Cover, das eine junge Frau vor dem Schloss Belvedere in Wien zeigt. Das Buch gliedert sich in 24 Kapitel mit stimmigen Überschriften. Der Schreibstil des Autors René Anour ist wie gewohnt flüssig, spannend, aufwühlend und berührend. Ich habe von der ersten Seite an, mit der Protagonistin Fanny bei ihren Handlungen mitgelitten, mitgelacht und mitgefiebert. An die manchmal nicht so gustiös klingenden Arbeiten in der Prosektur, habe ich mich anscheinend aufgrund Band 1, schon gewöhnt. Der Autor hat eine besondere Gabe, die Charaktere in ihrem Wesen gut vorstellbar zu beschreiben. Obwohl Graf Waidring, ein machtbesessenes Scheusal ist, komme ich nicht umhin zu sagen, - meiner Meinung nach genau wie Fanny – dass eine gewisse Faszination von ihm ausgeht. Er gewährte ja auch einen kurzen Blick in seine dunkle Seele. Eine tolle Figur! Aber auch die anderen Charaktere wie zB der gute Freund und Arbeitskollege von Fanny, Franz, und Schlomo, ihr Cousin haben es mir angetan. Natürlich darf die großartige Recherche des Autors rund um Wien von 1908, das Glossar der medizinischen Begriffe und die wienerischen Ausdrücke am Ende des Buches nicht unerwähnt bleiben. Ich habe mich wunderbar unterhalten und freue mich schon sehr auf einen weiteren Roman mit Fanny und ihren Mitstreitern.

Nichts für schwache Nerven

Kunde am 09.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann hat im Jahr 1908 in Wien immer noch Schwierigkeiten, sich in der Männerwelt des gerichtsmedizinischen Institutes durchzusetzen. Doch sie gibt nicht auf. Als ein neuer Fall eingeliefert wird, steht sie vor einem Rätsel. Der Tote hat eine Nachricht für sie. Als noch mehr Tote mit unheimlichen Botschaften auftauchen, merkt Fanny, daß sie zwischen die Fronten von zwei machthungrigen und sehr gefährlichen Männern geraten ist. Doch nicht nur Fanny ist in Gefahr. Auch die Menschen, die ihr nahe stehen, werden in die Machenschaften mit hineingezogen. Doch was hat ein Künstler namens Gustav Klimt mit all dem Geschehen zu tun? Für Fanny wird die Lage immer schwieriger, aber sie stellt sich mutig der Gefahr. Der zweite Fall für "Die Totenärztin" mit dem Titel "Goldene Rache" ist nichts für schwache Mägen. Es krabbelt nur so vor ekligem Getier. Diesmal kommt auch noch eine Portion Grusel dazu. Ich habe diesen Roman an Halloween begonnen zu lesen. Das war Zufall, aber es passte total. Aber auch zu anderen Zeiten kann man noch eine schöne Gänsehaut bekommen. Der schwarze Humor der Gerichtsmediziner ist auch im zweiten Teil wieder da. Es werden makabere Scherze gemacht, die einem (Lach)Tränen in die Augen treiben. Bei allem Spaß, den der Leser mit diesem Buch erlebt, kommt aber auch ein ernstes Thema in den Fokus: Die Schwierigkeiten der Frauen, die am Anfang des 20. Jahrhunders auf eigenen Beinen stehen wollten, waren riesengroß. René Anour schreibt darüber zwar humorvoll, aber trotzdem kommt diese Botschaft beim Leser an und macht wütend. Mit der Serie um "Die Totenärztin" hat René Anour eine tolle Roman-Heldin erschaffen, von der man hoffentlich noch viel hören wird.

Nichts für schwache Nerven

Kunde am 09.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Gerichtsmedizinerin Fanny Goldmann hat im Jahr 1908 in Wien immer noch Schwierigkeiten, sich in der Männerwelt des gerichtsmedizinischen Institutes durchzusetzen. Doch sie gibt nicht auf. Als ein neuer Fall eingeliefert wird, steht sie vor einem Rätsel. Der Tote hat eine Nachricht für sie. Als noch mehr Tote mit unheimlichen Botschaften auftauchen, merkt Fanny, daß sie zwischen die Fronten von zwei machthungrigen und sehr gefährlichen Männern geraten ist. Doch nicht nur Fanny ist in Gefahr. Auch die Menschen, die ihr nahe stehen, werden in die Machenschaften mit hineingezogen. Doch was hat ein Künstler namens Gustav Klimt mit all dem Geschehen zu tun? Für Fanny wird die Lage immer schwieriger, aber sie stellt sich mutig der Gefahr. Der zweite Fall für "Die Totenärztin" mit dem Titel "Goldene Rache" ist nichts für schwache Mägen. Es krabbelt nur so vor ekligem Getier. Diesmal kommt auch noch eine Portion Grusel dazu. Ich habe diesen Roman an Halloween begonnen zu lesen. Das war Zufall, aber es passte total. Aber auch zu anderen Zeiten kann man noch eine schöne Gänsehaut bekommen. Der schwarze Humor der Gerichtsmediziner ist auch im zweiten Teil wieder da. Es werden makabere Scherze gemacht, die einem (Lach)Tränen in die Augen treiben. Bei allem Spaß, den der Leser mit diesem Buch erlebt, kommt aber auch ein ernstes Thema in den Fokus: Die Schwierigkeiten der Frauen, die am Anfang des 20. Jahrhunders auf eigenen Beinen stehen wollten, waren riesengroß. René Anour schreibt darüber zwar humorvoll, aber trotzdem kommt diese Botschaft beim Leser an und macht wütend. Mit der Serie um "Die Totenärztin" hat René Anour eine tolle Roman-Heldin erschaffen, von der man hoffentlich noch viel hören wird.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Spannung habe ich die Fortsetzung der Totenärztin erwartet - und wurde auch nicht enttäuscht, liebe Lesefreunde. Der Werdegang von Fanny, die klüger ist als manch anderer Mann und der Kriminalfall vermögen sehr zu unterhalten. Auch sehr schön: der Auftritt von Gustav Klimt!
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Mit Spannung habe ich die Fortsetzung der Totenärztin erwartet - und wurde auch nicht enttäuscht, liebe Lesefreunde. Der Werdegang von Fanny, die klüger ist als manch anderer Mann und der Kriminalfall vermögen sehr zu unterhalten. Auch sehr schön: der Auftritt von Gustav Klimt!

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