Produktbild: Eine Zelle für Clete
Band 18

Eine Zelle für Clete Ein Dave Robicheaux-Krimi, Band 18

18

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2022

Herausgeber

Norbert Jacober

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/4,7 cm

Gewicht

624 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Glass Rainbow

Übersetzt von

Norbert Jakober

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-752-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2022

Herausgeber

Norbert Jacober

Verlag

Pendragon Verlag

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/4,7 cm

Gewicht

624 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Glass Rainbow

Übersetzt von

Norbert Jakober

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-752-9

Herstelleradresse

Pendragon Verlag
Stapenhorststraße 15
33615 Bielefeld
DE

Email: guenther.butkus@pendragon.de

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Südstaatenromantik mit kriminellen Elementen

Stefan aus Lohmar am 08.04.2022

Bewertungsnummer: 1692059

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist wieder mal ein Burke Roman nach meinem Geschmack. Das Südstaatenflair von Louisiana wird schön beschrieben, kleine Abstecher in die Geschichte und ansonsten eine Handlung, die es Insichgehen hat. Oft brutal und gewalttätig, mit einigen gestörten Typen die im Laufe des Buches eine kriminelle Gemeinschaft bilden. Die Handlung ist in manchen Teilen etwas übertrieben und typisch amerikanisch, aber es ist ja reine Fiktion. Ich freue mich schon auf mein nächste Buch mit Robicheaux und Purcel als Dreamteam. Aber erst müssen die sich von ihren Verletzungen erholen.

Südstaatenromantik mit kriminellen Elementen

Stefan aus Lohmar am 08.04.2022
Bewertungsnummer: 1692059
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist wieder mal ein Burke Roman nach meinem Geschmack. Das Südstaatenflair von Louisiana wird schön beschrieben, kleine Abstecher in die Geschichte und ansonsten eine Handlung, die es Insichgehen hat. Oft brutal und gewalttätig, mit einigen gestörten Typen die im Laufe des Buches eine kriminelle Gemeinschaft bilden. Die Handlung ist in manchen Teilen etwas übertrieben und typisch amerikanisch, aber es ist ja reine Fiktion. Ich freue mich schon auf mein nächste Buch mit Robicheaux und Purcel als Dreamteam. Aber erst müssen die sich von ihren Verletzungen erholen.

Burke weiß wie er seine Leser süchtig macht

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 24.03.2022

Bewertungsnummer: 1681951

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

BURKE steht für hochklassigen Krimi-Noir, für Louisiana, für Cajun und für Dave Robicheaux und Clete Purcel. Warum #18 der Dave Robicheaux-Reihe den trivialen und geistlosen Titel „Eine Zelle für Clete“ erschließt sich mir nicht. „Vieles war nur Illusion, nur Fassade. Das wohltätige St. Jude-Projekt, Robert Weingart als geläuterter Ex-Sträfling, Kermit Abelard als Dichter und Menschenfreund. Timothy Abelard als vom Schicksal geplagter Oligarch, Layton Blanchet als Aussteiger aus ärmlichen Verhältnissen, der es zu Reichtum und Ansehen gebracht hatte, indem er kleinen Sparern half, ihr Geld gewinnbringend zu investieren. Ein historisches Cottage, unter dem sich ein Sklavengefängnis verbarg. Die mit Buntglas eingefasste Veranda der Abelards mit all den fantasievollen Motiven und Fabelwesen - Einhörnern, betenden Mönchen und Rittern in schimmernder Rüstung. Ein farbenprächtiger mittelalterlicher Wandteppich, ein gläserner Regenbogen…“ Den Plot als einen „gläsernen Regenbogen“ (im Amerikanischen Originaltitel „The Glass Rainbow“) glanzvoll und treffend beschrieben. Detective Dave Robicheaux vom Iberia Parish Sheriff's Department ist in mehrere Dilemmas verwickelt; die Morde an sieben jungen Frauen, der dubiose Ex-Kanki Robert Weingard, der Schriftsteller Kermit Abelard und der berüchtigte Zuhälter Herman Stanga. Bedrückend für Robicheaux, seine junge Tochter Alafair ist die Freundin von Kermit. „Er ist zu alt für dich, er ist 33,“ konstatiert ihr Vater. Diesem Umfeld traut er ganz und gar nicht, und er sollte recht haben. Clete, ehemaliger Polizist, nun Privatdetektiv in New Iberia, das Alter Ego von Dave. Er hat Dave das Leben gerettet und umgekehrt. Beide sind miteinander auf “Gedeih und Verderb“ verbunden. Clete ist so was wie eine menschliche Abrissbirne, nur mit dem Problem, dass er sich am meisten beschädigt, ohne dass es ihm aufgefallen wäre. Clete, der beste Freund den Dave je hatte. Dave kommt zur Erkenntnis, dass es wirklich tragisch ist, wenn er vergisst, wer er ist und es schweigend hinnimmt, wenn er sich von seinen Wurzeln entfremdet. Helen Soiliau, Daves Chefin, hält Dave für einen harten Kerl, einen „Bwana“ (swaheli für „Meister“). Dave sinniert, dass es Momente gäbe, in den jeder eine Erleuchtung hätte, kurze Einblicke in die Wahrheit, die plötzlich sonnenklar sei. „Dreckiger Reis“ („Dirty Rice“) ist ein traditionelles Gericht der Cajun-Küche. Es besteht aus Reis, der zusammen mit Geflügelklein, vor allem Hühnerleber und -mägen, gekocht wird, die ihm sein charakteristisches dunkles („dreckiges“) Aussehen geben. Burke weiß wie er seine Leser süchtig macht und gemacht hat und diese warten auf mehr.

Burke weiß wie er seine Leser süchtig macht

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 24.03.2022
Bewertungsnummer: 1681951
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

BURKE steht für hochklassigen Krimi-Noir, für Louisiana, für Cajun und für Dave Robicheaux und Clete Purcel. Warum #18 der Dave Robicheaux-Reihe den trivialen und geistlosen Titel „Eine Zelle für Clete“ erschließt sich mir nicht. „Vieles war nur Illusion, nur Fassade. Das wohltätige St. Jude-Projekt, Robert Weingart als geläuterter Ex-Sträfling, Kermit Abelard als Dichter und Menschenfreund. Timothy Abelard als vom Schicksal geplagter Oligarch, Layton Blanchet als Aussteiger aus ärmlichen Verhältnissen, der es zu Reichtum und Ansehen gebracht hatte, indem er kleinen Sparern half, ihr Geld gewinnbringend zu investieren. Ein historisches Cottage, unter dem sich ein Sklavengefängnis verbarg. Die mit Buntglas eingefasste Veranda der Abelards mit all den fantasievollen Motiven und Fabelwesen - Einhörnern, betenden Mönchen und Rittern in schimmernder Rüstung. Ein farbenprächtiger mittelalterlicher Wandteppich, ein gläserner Regenbogen…“ Den Plot als einen „gläsernen Regenbogen“ (im Amerikanischen Originaltitel „The Glass Rainbow“) glanzvoll und treffend beschrieben. Detective Dave Robicheaux vom Iberia Parish Sheriff's Department ist in mehrere Dilemmas verwickelt; die Morde an sieben jungen Frauen, der dubiose Ex-Kanki Robert Weingard, der Schriftsteller Kermit Abelard und der berüchtigte Zuhälter Herman Stanga. Bedrückend für Robicheaux, seine junge Tochter Alafair ist die Freundin von Kermit. „Er ist zu alt für dich, er ist 33,“ konstatiert ihr Vater. Diesem Umfeld traut er ganz und gar nicht, und er sollte recht haben. Clete, ehemaliger Polizist, nun Privatdetektiv in New Iberia, das Alter Ego von Dave. Er hat Dave das Leben gerettet und umgekehrt. Beide sind miteinander auf “Gedeih und Verderb“ verbunden. Clete ist so was wie eine menschliche Abrissbirne, nur mit dem Problem, dass er sich am meisten beschädigt, ohne dass es ihm aufgefallen wäre. Clete, der beste Freund den Dave je hatte. Dave kommt zur Erkenntnis, dass es wirklich tragisch ist, wenn er vergisst, wer er ist und es schweigend hinnimmt, wenn er sich von seinen Wurzeln entfremdet. Helen Soiliau, Daves Chefin, hält Dave für einen harten Kerl, einen „Bwana“ (swaheli für „Meister“). Dave sinniert, dass es Momente gäbe, in den jeder eine Erleuchtung hätte, kurze Einblicke in die Wahrheit, die plötzlich sonnenklar sei. „Dreckiger Reis“ („Dirty Rice“) ist ein traditionelles Gericht der Cajun-Küche. Es besteht aus Reis, der zusammen mit Geflügelklein, vor allem Hühnerleber und -mägen, gekocht wird, die ihm sein charakteristisches dunkles („dreckiges“) Aussehen geben. Burke weiß wie er seine Leser süchtig macht und gemacht hat und diese warten auf mehr.

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Eine Zelle für Clete

von James Lee Burke

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