Produktbild: Alma und Gropius – Die unerhörte Leichtigkeit der Liebe
Band 2

Alma und Gropius – Die unerhörte Leichtigkeit der Liebe Roman

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39434

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/3,3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3867-6

Beschreibung

Rezension

»Ein sentimental-schöner und kurzweilig geschriebener Roman voll Herzschmerz und Leidenschaft, der vor allem Romantikliebhabern vergnügliche Stunden bereiten dürfte.«

Produktdetails

Verkaufsrang

39434

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

398

Maße (L/B/H)

20,2/13,1/3,3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Altweiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3867-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert!

    Ein spannender Roman über Alma Mahler-Werfel und "ihre" Männer, insbesondere über ihre Beziehung zu Mahler und Gropius. Ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Absolute Leseempfehlung!

  • Eva_G

    4/5

    30.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben einer ganz besonderen Frau und der Liebe ihres Lebens

    Österreich, 1910: Alma Mahler muss sich auf Kur begeben, denn in der letzten Zeit wurde ihr das Leben häufig zu viel. Ihr Mann Gustav Mahler, der berühmte Komponist und Dirigent, hat sich Sorgen um seine Frau gemacht und sie deshalb zur Kur geschickt. Dort trifft sie bereits an ihrem ersten Tag auf den Architekten Walter Gropius. Dieser bleibt ihr nachhaltig im Gedächtnis und bei gemeinsamen Spaziergängen merkt sie schnell, dass Walter mehr für sie ist, als nur ein guter Bekannter. Denn er erkennt sie und ihre Träume, diskutiert mit ihr über wichtige Themen und ist ihr ein guter Liebhaber. Zurück in ihrem Leben an Mahlers Seite bleiben ihr nur die Briefe voller Liebesschwüre und der Gedanke, dass Walter sie jederzeit zur Frau nehmen würde, würde sie sich von ihrem Mann scheiden lassen. Das aber kann Alma nicht tun, denn niemals würde Gustav ihr ihr Kind überlassen und sie könnte es nicht ertragen, Anna nicht mehr stets bei sich zu haben. Alma weiß nicht, was sie tun soll und hält die Beziehung zu Walter mit Briefen und seltenen Treffen aufrecht, ist aber gleichzeitig immer an Gustavs Seite, als dieser schwer erkrankt und schließlich stirbt. Doch wie es nun weitergehen soll als Witwe und alleinerziehende Mutter, das weiß Alma nicht... Thérèse Lambert schildert das Leben von Alma Mahler und deren Liebhaber Walter Gropius auf eine sehr unterhaltsame und interessante Weise. Denn ihre Erzählweise ist modern und wird von seltenen Perspektivwechseln und vielen Briefen und Briefausschnitten aufgelockert. Alma ist eine sehr interessante und besondere Frau, die durch ihre unkonventionelle Denkweise so manches Mal aneckt, auch lässt sie sich von Männern nicht vorschreiben, was sie zu tun hat, was deren Groll auf sie zieht. Besonders extrem reagiert sie auf Männer immer dann, wenn diese sie zur Frau haben und somit besitzen wollen, denn auch Gustav Mahler wollte das und hat damit die wahre Alma beinahe vollkommen unterdrückt. So wirkt Alma insgesamt häufig manipulativ und sehr auf sich und ihre Wünsche fixiert. Dieser Roman hat mir einige sehr schöne Lesestunden beschert. Denn der Autorin gelingt es, das Leben von vorallem Alma sehr interessant zu erzählen. Leider war Walter Gropius nur eine Randfigur und ich hätte mir noch mehr Handlung gewünscht, die sich um sein Leben und seine Arbeit dreht. Auch die anderen Künstler haben zwar eine Rolle in Almas Leben, bleiben aber Nebencharaktere. Ein kurzweiliger Roman, der durchaus romantische, emotionale und informative Stellen enthält, gerne aber noch etwas packender hätte sein können.

  • Eva_G

    4/5

    30.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben einer ganz besondere…

    Das Leben einer ganz besonderen Frau und der Liebe ihres Lebens Österreich, 1910: Alma Mahler muss sich auf Kur begeben, denn in der letzten Zeit wurde ihr das Leben häufig zu viel. Ihr Mann Gustav Mahler, der berühmte Komponist und Dirigent, hat sich Sorgen um seine Frau gemacht und sie deshalb zur Kur geschickt. Dort trifft sie bereits an ihrem ersten Tag auf den Architekten Walter Gropius. Dieser bleibt ihr nachhaltig im Gedächtnis und bei gemeinsamen Spaziergängen merkt sie schnell, dass Walter mehr für sie ist, als nur ein guter Bekannter. Denn er erkennt sie und ihre Träume, diskutiert mit ihr über wichtige Themen und ist ihr ein guter Liebhaber. Zurück in ihrem Leben an Mahlers Seite bleiben ihr nur die Briefe voller Liebesschwüre und der Gedanke, dass Walter sie jederzeit zur Frau nehmen würde, würde sie sich von ihrem Mann scheiden lassen. Das aber kann Alma nicht tun, denn niemals würde Gustav ihr ihr Kind überlassen und sie könnte es nicht ertragen, Anna nicht mehr stets bei sich zu haben. Alma weiß nicht, was sie tun soll und hält die Beziehung zu Walter mit Briefen und seltenen Treffen aufrecht, ist aber gleichzeitig immer an Gustavs Seite, als dieser schwer erkrankt und schließlich stirbt. Doch wie es nun weitergehen soll als Witwe und alleinerziehende Mutter, das weiß Alma nicht... Thérèse Lambert schildert das Leben von Alma Mahler und deren Liebhaber Walter Gropius auf eine sehr unterhaltsame und interessante Weise. Denn ihre Erzählweise ist modern und wird von seltenen Perspektivwechseln und vielen Briefen und Briefausschnitten aufgelockert. Alma ist eine sehr interessante und besondere Frau, die durch ihre unkonventionelle Denkweise so manches Mal aneckt, auch lässt sie sich von Männern nicht vorschreiben, was sie zu tun hat, was deren Groll auf sie zieht. Besonders extrem reagiert sie auf Männer immer dann, wenn diese sie zur Frau haben und somit besitzen wollen, denn auch Gustav Mahler wollte das und hat damit die wahre Alma beinahe vollkommen unterdrückt. So wirkt Alma insgesamt häufig manipulativ und sehr auf sich und ihre Wünsche fixiert. Dieser Roman hat mir einige sehr schöne Lesestunden beschert. Denn der Autorin gelingt es, das Leben von vorallem Alma sehr interessant zu erzählen. Leider war Walter Gropius nur eine Randfigur und ich hätte mir noch mehr Handlung gewünscht, die sich um sein Leben und seine Arbeit dreht. Auch die anderen Künstler haben zwar eine Rolle in Almas Leben, bleiben aber Nebencharaktere. Ein kurzweiliger Roman, der durchaus romantische, emotionale und informative Stellen enthält, gerne aber noch etwas packender hätte sein können.

  • Sabdah65

    aus Dorsten

    4/5

    06.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant

    Ein sehr schönes Cover, das mein Interesse auf den ersten Blick auf sich zog. Die Autorin Therese Lambert schreibt locker schön interessant und spannend. Es ist eine Geschichte über Kultur des frühen 20. Jahrhunderts und über Liebes- Musik- und Kunstgeschichten um Alma Mahler-Gropius. Die auf der Suche nach künstlerischer Anregung, Glück, Geborgenheit, Anerkennun und, Liebe war. Sie wurde von reichlich Männern umschwärmt, wickelte sie aber alle spielend um ihren Finger und erreichte mit manipulativer Durchsetzungskraft ihre Ziele. Trotzdem fühlte sie sich dabei nicht gut genug gewürdigt, sondern von der Männerwelt geradezu unterdrückt. Ihre Entwicklung und ihr Aufstieg wäre ohne die gegenseitige Förderung der jeweiligen Partner so wohl nicht möglich gewesen. Und das ist der Grund, warum wir noch heute über Alma sprechen, schreiben, lesen. Ein sentimental schöner und kurzweilig geschriebener Roman voll Herzschmerz und Leidenschaft, der vor allem Romantikliebhabern vergnügliche Stunden bereiten dürfte.

  • Lesegenuss

    aus Freiburg

    4/5

    17.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    1910 in Tobelbad in der…

    1910 in Tobelbad in der Steiermark befindet sich Alma Mahler mit Tochter und Nanny zur Erholung. Dort gegegnet sie Walter Gropius, der dort ebenfalls dort kurt. Alma war seit gut neun Jahren mit Gustav Mahler verheiratet. Ihre erste Tochter war gestorben und die sechsjährige Anna war der Sonnenschein. Alma brauchte Erholung, auch von Gustav. Für sie hieß die Ehe auch, dass sie nicht mehr komponieren konnte/durfte. Ihr Leben war rundum auf den Rythmus von Gustav Mahler getaktet. Von den zwölf Monaten im Jahr waren sie acht in New York, wo Gustav als Dirigent der Philharmoniker wirkte. Dieser Mensch erforderte all ihre Aufmerksamkeit. Abwechslung vom Alltag, und vielleicht auch einen Kurschatten, so hatte der Arzt ihr geraten. Dass sich letzteres so schnell erfüllen würde, hatte Alma nicht in Betracht gezogen. Alma und Walter, es war Liebe auf den ersten Blick. In ihrer Ehe gefangen, suchte sie nach Möglichkeiten, sich mit Walter zu treffen. Auch bei Walter Gropius war es Alma, die seine Muse wurde. Eine Frau aus gutem Haus war Alma. Als nach zehn Jahren Ehe Gustav unerwartet stirbt, scheint der Weg frei zu sein für Gropius. Doch da ist der Erste Weltkrieg. Alma streift ihre Zwänge ab, liebt das Leben, hat Affaire(n). Walter und Alma heiraten im Krieg. Leider hält die Ehe dem nicht stand. Der Krieg hatte den Menschen Walter verändert. Und dann ist da noch die Affaire Almas mit dem Dichter Werfel, die nicht ohne Folgen bleibt. Wer aber war Alma wirklich? War sie tatsächlich diese Herzensbrecherin?`Auf gut ein Jahrzehnt mit Rückblicken spielt die Geschichte. Alma scheint eine exzentrische Frau zu sein, aber im Herzen immer gut. Sie ist die, die Freunde nicht in Stich lässst, dabei die gesellschaftlichen Konventionen außen vor lässt. Dass sie kunstinteressiert ist, ihre Liebe zur Musik sich immer zeigt, aber auch die Liebe zum Leben. Die Autorin stellt zum Schluss die Frage, wie wäre Almas Leben mit Gropius verlaufen, hätte es keinen Ersten Weltkrieg gegeben? Wenn man diesen Roman gelesen hat, erhält man einen sehr guten Blick in die damalige Zeit, die Gesellschaft als auch auf eine wunderbare Frau. Mit Interesse habe ich das am Ende aufgeführte Personenverzeichnis gelesen.

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