Produktbild: Margherita

Margherita Roman

9

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

18,7/11,3/2,5 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3941-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

18,7/11,3/2,5 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3941-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Eine beinahe märchenhafte Erzählung

Juliane (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.12.2025

Bewertungsnummer: 2680488

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mich zuerst in den Bann zog? Das Cover, dieser wundervolle Blick von der Ponte dell‘Accademia auf den Canal Grande. Dann natürlich diese fast märchenhafte Geschichte von einer jungen, armen Zeitungsverkäuferin aus Treviso, die einen reichen Venezianer heiratet und ganz nebenbei das kulturelle und touristische Leben in der Lagunenstadt gestaltet. Ich hatte von Margherita Revedin bisher nichts gehört, obwohl ich Venedig-Liebhaberin bin und die Stadt schon einige Male besucht habe. Gerade erst von einer Reise in die Serenissima zurückgekehrt, lässt dieses Buch eine Bilderreise vor meinem inneren Auge entstehen. Die Gassen, Plätze und Orte, die Margherita entlang wandelt, entstehen in sehr bildhafter, eleganter Sprache beschrieben, vor meinen Augen. Die illustre Schar von Künstlern, Schriftstellern, Mäzenen und Förderinnen der schönen Künste ist wundervoll in Szene gesetzt. Es macht Spaß, dieser jungen Frau von Treviso über Paris bis nach Venedig zu folgen. Ihre tiefe Liebe zu dieser ganz besonderen Stadt wird mit jedem Satz deutlich. Ihre persönliche Geschichte ist auch nicht frei von Schatten, doch diese werden eher gestreift. Ob das an der familiären Beziehung der Autorin zur Hauptfigur liegt? Doch diese Verbindung macht das Geschriebene noch berührender, beinahe intim. Die Krankheit des Sohnes Luigi, die aufreibende Geburt des jungen Antonio und schließlich Margheritas eigene Entwicklung berühren mich sehr. Wie kann es sein, dass so eine faszinierende Frau, die so viel für die Stadt und die Kultur erreicht hat, beinahe aus der Geschichte verschwunden ist? Ein wirklich bewegendes Schicksal, das Mut macht, zum Träumen anregt und mich für einige wundervolle Stunden nach Venedig entführt.

Eine beinahe märchenhafte Erzählung

Juliane (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.12.2025
Bewertungsnummer: 2680488
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mich zuerst in den Bann zog? Das Cover, dieser wundervolle Blick von der Ponte dell‘Accademia auf den Canal Grande. Dann natürlich diese fast märchenhafte Geschichte von einer jungen, armen Zeitungsverkäuferin aus Treviso, die einen reichen Venezianer heiratet und ganz nebenbei das kulturelle und touristische Leben in der Lagunenstadt gestaltet. Ich hatte von Margherita Revedin bisher nichts gehört, obwohl ich Venedig-Liebhaberin bin und die Stadt schon einige Male besucht habe. Gerade erst von einer Reise in die Serenissima zurückgekehrt, lässt dieses Buch eine Bilderreise vor meinem inneren Auge entstehen. Die Gassen, Plätze und Orte, die Margherita entlang wandelt, entstehen in sehr bildhafter, eleganter Sprache beschrieben, vor meinen Augen. Die illustre Schar von Künstlern, Schriftstellern, Mäzenen und Förderinnen der schönen Künste ist wundervoll in Szene gesetzt. Es macht Spaß, dieser jungen Frau von Treviso über Paris bis nach Venedig zu folgen. Ihre tiefe Liebe zu dieser ganz besonderen Stadt wird mit jedem Satz deutlich. Ihre persönliche Geschichte ist auch nicht frei von Schatten, doch diese werden eher gestreift. Ob das an der familiären Beziehung der Autorin zur Hauptfigur liegt? Doch diese Verbindung macht das Geschriebene noch berührender, beinahe intim. Die Krankheit des Sohnes Luigi, die aufreibende Geburt des jungen Antonio und schließlich Margheritas eigene Entwicklung berühren mich sehr. Wie kann es sein, dass so eine faszinierende Frau, die so viel für die Stadt und die Kultur erreicht hat, beinahe aus der Geschichte verschwunden ist? Ein wirklich bewegendes Schicksal, das Mut macht, zum Träumen anregt und mich für einige wundervolle Stunden nach Venedig entführt.

Am Ende feuchte Augen

Bewertung am 09.07.2023

Bewertungsnummer: 1977094

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe den Roman während und nach einem Kurztrip nach Venedig zur Architekturbiennale gelesen und er hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Der Schreibstil von Revedin ist so lebendig und malerisch. Die (letztendlich auch traurige) Geschichte um Margherita und das Ende des Buches liessen meine Augen nicht trocken. Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe!

Am Ende feuchte Augen

Bewertung am 09.07.2023
Bewertungsnummer: 1977094
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe den Roman während und nach einem Kurztrip nach Venedig zur Architekturbiennale gelesen und er hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Der Schreibstil von Revedin ist so lebendig und malerisch. Die (letztendlich auch traurige) Geschichte um Margherita und das Ende des Buches liessen meine Augen nicht trocken. Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe!

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Margherita

von Jana Revedin

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S. H.

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Von der Zeitungsausträgerin zur Kunstförderin

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Marguerita kommt aus einfachsten Verhältnissen und trägt Zeitungen aus auch zum Grafen Revedin, der ihr eines Tages einen Heiratsantrag macht. Sie willigt ein. Das Paar zieht in die Stadt Venedig und beeinflusst maßgeblich das Kunstleben der Stadt. Dabei lernt sie unter anderem Peggy Guggenheim kennen, die ihre Freundin wird. Jana Revedin hat hier eine großartige Romanbiografie abgeliefert, die das Leben einer starken, umtriebigen Frau mit viel Ideen für die Kunst. Toll geschrieben!
  • S. H.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Von der Zeitungsausträgerin zur Kunstförderin

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Marguerita kommt aus einfachsten Verhältnissen und trägt Zeitungen aus auch zum Grafen Revedin, der ihr eines Tages einen Heiratsantrag macht. Sie willigt ein. Das Paar zieht in die Stadt Venedig und beeinflusst maßgeblich das Kunstleben der Stadt. Dabei lernt sie unter anderem Peggy Guggenheim kennen, die ihre Freundin wird. Jana Revedin hat hier eine großartige Romanbiografie abgeliefert, die das Leben einer starken, umtriebigen Frau mit viel Ideen für die Kunst. Toll geschrieben!

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

Zum Portrait

5/5

Eine Hommage an die Großmutter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für die literaturgeneigte Leserschaft blättert Jana Revedin in ihrem neuen Roman 'Margherita' in ihrem Familienalbum und erzählt unprätentiös sowie gradlinig die faszinierende Lebensgeschichte ihrer Großmutter. Eben die der Margherita, die aus sozial- und bildungs-schwachem Milieu stammend, von der Zeitungsausträgerin zur späteren Gräfin Revedin avanciert und gemeinsam mit ihrem Mann unkonventionelle Wege geht und die Geschicke Venedigs maßgeblich mitbestimmen wird. Allein diese Passagen sind sehr beeindruckend. Eine bemerkenswerte Lebensgeschichte einer Frau, von der ich zuvor noch nichts gehört oder gelesen habe, die in den zeitlichen Rahmen von Coco Chanel, Pablo Picasso und Peggy Guggenheim passt und mich schon deshalb neugierig machte.
  • Carola Ludger
  • Buchhändler/-in

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Eine Hommage an die Großmutter

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für die literaturgeneigte Leserschaft blättert Jana Revedin in ihrem neuen Roman 'Margherita' in ihrem Familienalbum und erzählt unprätentiös sowie gradlinig die faszinierende Lebensgeschichte ihrer Großmutter. Eben die der Margherita, die aus sozial- und bildungs-schwachem Milieu stammend, von der Zeitungsausträgerin zur späteren Gräfin Revedin avanciert und gemeinsam mit ihrem Mann unkonventionelle Wege geht und die Geschicke Venedigs maßgeblich mitbestimmen wird. Allein diese Passagen sind sehr beeindruckend. Eine bemerkenswerte Lebensgeschichte einer Frau, von der ich zuvor noch nichts gehört oder gelesen habe, die in den zeitlichen Rahmen von Coco Chanel, Pablo Picasso und Peggy Guggenheim passt und mich schon deshalb neugierig machte.

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