• Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
Band 2

Das Mädchen und der Totengräber Ein neuer Fall für Leopold von Herzfeldt | Der Inspektor und der Totengräber auf der Jagd nach dem Mumien-Mörder

Aus der Reihe Totengräber
197

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34030

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,5 cm

Gewicht

578 g

Farbe

Schwarz / Mandarine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-194-9

Beschreibung

Rezension

»Wieder ist Pötzsch eine wunderbare Mischung aus Fakten und Fiktion, historischer Realität und seiner Fantasie gelungen, ausgezeichnet zu lesen und sehr unterhaltsam.« ("sueddeutsche.de")
»Insgesamt ist der Unterhaltungswert – die Spannung – die Atmosphäre großartig gelungen und es war ein Vergnügen, lesen. Ich hoffe nur, dass Augustin Rothmayer im nächsten Band aus seinem erzählerischen Grab aufersteht.« ("Literaturbühne")

Produktdetails

Verkaufsrang

34030

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/4,5 cm

Gewicht

578 g

Farbe

Schwarz / Mandarine

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-194-9

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alles andere als ein gewöhnlic…

    Alles andere als ein gewöhnlicher Krimi... Denn: außergewöhnlich schön zu lesen... außergewöhnlich wendungsreich... außergewöhnlich gut, extrem gut recherchiert... außergewöhnliche Handlungsstränge, die ineinander verflochten sind... außergewöhnlich spannend... Oliver Pötzsch gelingt es einmal mehr, das Leben, die positiven und negativen Aspekte der Großstadt Wien in den 1890er Jahren zu schildern, in seinen zweiten Roman der Totengräberreihe zu integrieren. Man erfährt faktisch nebenher nicht nur Vieles über diese Zeit. Sondern das, was der Autor schildert, entspricht weitestgehend den Fakten. Seien es die Lokale und Kaffeehäuser (bspw. Café und Conditorei Sluka, auf Seite 295 erwähnt), Marx Augustin, auf den das bekannte Lied "Ach Du lieber Augustin" zurück geht, Seite 284. Die toxische Strophantus-Pflanze, die ebenfalls toxischen Paternoster-Erbsen (S. 464), Skioptikon (S. 261), alles existiert bzw. existierte. Eduard Ritter von Hofmann, wie er mit vollständigem Namen heißt, war ein bedeutender österreichischer Mediziner und gilt als Pionier der modernen forensischen Pathologie. Das 1893 erstmals erschienene "Handbuch für Untersuchungsrichter, Polizeibeamte, Gendarmen, usw." ist ein Meilenstein in der Geschichte der Kriminalistik. Hans Gross, selbst jahrelang Untersuchungsrichter, schuf mit diesem Werk die Grundlage für eine systematische, wissenschaftliche Verbrechensaufklärung. Auf diese erstmals erwähnten kriminalistischen Untersuchungsmethoden bezieht sich Leopold von Herzfeld stellenweise, zum Beispiel mit der Daktyloskopie. Einige Personen sind Oliver Pötzschs Phantasie entsprungen. Wobei ich der Meinung bin, selbst der Name des hauptamtlichen Totengräbers des Wiener Zentralfriedhofs Augustin Rothmayer hat einen realen Bezug: Joseph Rothmeyer, auch Joseph Rothmayer, geb. 1764, gest. 17.11.1809 war ab 1802 hauptamtlicher Totengräber am St. Marxer Friedhof und wurde wegen dem "Mozart Schädel" bekannt. Zusammengefasst: eine excellente Unterhaltungslektüre, die nicht nur unterhält, sondern die auch viel Reales, bisher Unbekanntes vermittelt. Einfach nur gut!!!

  • Bewertung

    5/5

    01.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Tolles Buch mit vielen historischen Aspekten und einer spannenden Geschichte. Konnte es kaum weglegen. Auch der zweite Teil steht dem Ersten in Nichts nach. Freue mich schon auf den dritten Teil. Oliver Pötzsch hat sich wieder einmal übertroffen.

  • MoMe

    5/5

    21.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Oh, bitte, nicht weglegen - richtig guter Krimi mit historischem Kontext

    „Das Mädchen und der Totengräber“ passt optisch super zum ersten Buch. Die Engelsfigur mit einem Ausschnitt des historischen Wiens vermittelt schon einen Eindruck, wo die Geschichte spielt. Im Buchdeckel ist ein Kartenausschnitt von Wien um 1894, sodass jeder, der möchte, die Ereignisse auch grafisch nachvollziehen kann. Zudem gibt es zu Beginn ein Personenregister, sodass sich gut nachvollziehen lässt, welcher Charakter mitspielt und zu welchem illustren Kreis er gehört. Am Ende gibt es noch ein kleines Glossar, dass die wichtigsten wienerischen Ausdrücke verständlich übersetzt. Obgleich es sich hierbei um eine Serie handelt, können beide Bücher unabhängig voneinander gelesen werden. Manchmal gibt es kleine Andeutungen, was in „Das Buch des Totengräbers“ geschah, um den Kontext besser zu verstehen. Sie sind aber so formuliert worden, dass der Lesende nicht gespoilert wird und es immer noch möglich ist, Band 1 nachzuholen. Tendenziell würde ich aber empfehlen, zuerst das Auftaktbuch zu lesen, weil ein fester Figurenstamm auch „Das Mädchen und der Totengräber“ bereichert und sich die Charaktere weiterentwickelt haben. Dazu aber später mehr. Der Einstieg in das Buch war dank des Prologs ziemlich aufregend. Mitten in der Wüste Ägyptens begleitete ich einen Ägyptologen, der durch Zufall ein Grabmal fand. So war ich gleich mitten im Geschehen und sehr gespannt, wie diese Vorkommnisse zu den Ereignissen zwei Jahre später passen würden. Ich habe mich sehr gefreut, die lieb gewonnenen Charaktere aus dem ersten Band wieder zu treffen. Julia Wolf, gewohnt scharfsinnig und mit großer Menschlichkeit ausgestattet, ist nun Polizeifotografin. Wie schwer der Job in einer Männerdomäne ist, wird eindringlich vermittelt. Ebenso die Vorurteile, denen Julia ausgesetzt ist. Generell ist Wien um 1894 durch ziemlich viel Voreingenommenheit geprägt. Das spürt auch regelmäßig Inspektor Leopold von Herzfeldt, der als jüdischer Piefke (negative Bezeichnung für einen Deutschen) dem Spott und Hohn seiner Kollegen und Vorgesetzten ausgesetzt ist. Vor allem, weil er die neuen Errungenschaften der modernen Kriminalistik an den Mann bringen soll. Aber auch Homosexualität ist damals nicht gern gesehen und Fremdenfeindlichkeit an der Tagesordnung. Oliver Pötzsch gelingt es, durch seine intensiven Recherchen rund um diese sensiblen Themen eine authentische Atmosphäre des damaligen Wiens zu erzeugen, die Ignoranz sowie das Überlegenheitsgefühl einzufangen und durch das Einfließen geschichtlicher Hintergrundinfos einen Blick auf Vergangenes mit einer versteckten Mahnung zu ermöglichen. Außerdem mochte ich es sehr, dass Oliver Pötzsch zu den teilweise sehr bornierten Vorstellungen einiger Figuren auch Charaktere entwarf, die für ihre Zeit sehr weltoffen sind und den Blick auf das Wesentliche lenken, nämlich, dass jeder Mensch ein Mensch ist. Unabhängig vom Geschlecht, seiner Äußerlichkeiten oder seiner Herkunft. Das wiederum brachte auch scharfe Kontraste mit in die Erzählung. Mein Lieblingscharakter ist und bleibt der kauzige Totengräber Augustin Rothmayer. Obwohl er wirklich manchmal sehr harsch in seiner Äußerung und sein Benehmen wirken kann, das Herz hat er definitiv am rechten Fleck. Sein neustes Buch, „Totenkulte der Völker“, dessen Auszüge ich ebenfalls lesen durfte, waren manchmal wieder nichts für schwache Nerven. Ich fand es aber sehr interessant, wie andere Kulturen mit den Verstorbenen oder dem Tod allgemein umgehen. Ein wenig schade fand ich jedoch, dass er gar nicht so viel Raum innerhalb der Geschichte bekam. Daher finde ich persönlich den Titel etwas irreführend. Im Grunde müsste es eher heißen: „Die Mumie und der Piefke“ oder so. Ich habe das Buch parallel gelesen und gehört. Beim Hörbuch sollte beachtet werden, dass es sich hierbei um eine gekürzte Fassung handelt. Das fand ich etwas schade, denn die Sachen, die ausgelassen wurden, sind ebenfalls interessant. Spannenderweise scheint das Hörbuch aktueller zu sein, denn ein inhaltlicher Fehler zum Totenglauben der Ägypter war im Hörbuch bereits korrigiert. Manchmal wurden auch Wörter durch Sinngleiche ersetzt. Das habe ich nicht ganz nachvollziehen können, tat der Geschichte aber an sich keinen Abbruch. Generell kann ich das Hörbuch aber wärmstens empfehlen, denn Hans Jürgen Stockerl versteht es meisterhaft, der Geschichte Lebendigkeit zu verleihen. Er schaffte es, humorvolle Augenblicke genauso wirkungsvoll in Szene zu setzen wie schaurige Details und vor spannungstrotzende Ereignisse. Zudem gelang es mir hervorragend, die vielen Charaktere auseinanderzuhalten, da Hans Jürgen Stockerl seine Sprechweise auf die jeweilige Figur anpasste. Am herrlichsten fand ich den Wiener Dialekt, ich hatte immer das Gefühl, mitten in Wien um 1894 zu sein und den verschiedensten Charakteren über die Schulter zu blicken. Generell lebt die Geschichte von vielen Perspektivwechseln, die alle durch den personalen Erzähler begleitet werden. Auch hier gab es für mich keine Probleme mitzuhalten, alles ist so schlüssig aufgebaut, dass ich spielend leicht folgen konnte. Die Konstruktion der zwei Kriminalfälle ist gut ausgetüftelt. Der Mumien-Fall ist höchstinteressant, bis kurz vorm Ende habe ich das ganze Ausmaß nicht durchschaut. Ebenso erging es mir bei den Stricher-Morden, die besonders brutal gewesen sind. Hier braucht der Lesende definitiv einen starken Magen, denn manchmal waren die Beschreibungen schon detaillierter. Ich mochte es sehr mitzuraten und habe „Das Mädchen und der Totengräber“ super gern gelesen und gehört. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, Leo über die Schulter zu schauen oder den knurrigen Rothmayer zu begleiten. Am meisten faszinierte mich jedoch die Komplexität, mit der die Geschichte aufgebaut wurde und dadurch viel Tiefgang erhielt. Was dich erwartet: Zwei spannende Kriminalfälle in Wien um 1894, die der junge Inspektor Leopold von Herzfeldt mit den neuesten Methoden der Kriminalistik aufzuklären gedenkt. Dabei erhält er ungewollte Unterstützung vom eigensinnigen und kauzigen Totengräber Augustin Rothmayer. Fazit: Ein historischer Kriminalroman, den ich mit leuchtenden Augen jedem wärmstens ans Herz legen kann. Hier stimmt wirklich alles. Spannende Unterhaltung, verzwickte Mordfälle, kauzige Charaktere und jede Menge packende Wendungen, die fest zu einem fesselnden Ermittlungsabenteuer zusammengeschnürt wurden.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    28.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein perfekter zweiter Teil!

    Klappentext: „Wien 1894: Totengräber Augustin Rothmayer wird von Inspektor Leopold von Herzfeldt um einen ungewöhnlichen Gefallen gebeten: Der kauzige Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof, der jede Spielart des Todes kennt, soll ihm alles über das Konservieren von Verstorbenen erzählen. Es geht um Leopolds neuen Fall: Im Kunsthistorischen Museum wurde ein Sarkophag mit einer Leiche gefunden. Doch es handelt sich nicht um eine jahrtausendealte Mumie. Der Tote ist ein berühmter Professor für Ägyptologie, dessen Leichnam erst vor Kurzem nach altem Ritus präpariert wurde. Schnell wird spekuliert, der Professor sei einem uralten Fluch zum Opfer gefallen. Doch weder Rothmayer noch von Herzfeldt glauben an eine übersinnliche Erklärung. Sie sind sich sicher: Es war Mord!“ Auch wenn ich nicht DER Krimi-Leser bin, war die Vorfreude auf den zweiten Teil der „Totengräber“-Reihe groß. Autor Oliver Pötzsch schafft es von der ersten bis zur letzten Zeit den Leser zu fesseln und ein besonderes Flair zu vermitteln. Ich denke das besondere an dieser Krimi-Reihe ist der Einfluss der Geschichte Wiens von damals bzw. generell geschichtliche Fakten. Als Leser liest man angeregt Seite um Seite und wird immer weiter in die Untiefen des Falls mit hineingezogen. Totengräber Augustin Rothmayer und Inspektor von Herzfeldt sind wieder auf Hochtouren angelaufen und als Leser freut man sich sehr, dass sie dies mit genau dem gleichen Eifer tun wie in Band 1. Ja, es wird ein wenig mystisch und dennoch bleibt alles auf einem hohen sprachlichen und Krimi-starken Niveau. Die Story rund um den toten Professor passt hervorragend in die Zeit. Wer sich in bisschen in der Thematik „Ausgrabungen in Ägypten“ der damaligen Zeiten auskennt, wird schnell an Flinders Petrie erinnert oder Howard Carter. Hier wird jedenfalls nicht die Mumie im Sarkophag zu finden sein! Der Spannungsbogen bleibt bei Pötzsch immer konstant hoch und er nimmt uns immer gekonnt an die Hand weiter zudenken und selbst Ideen einzubringen. Er führt uns mehr als stet an der Nase herum, verwebt Altes mit der Zeit von damals und zeichnet wieder gekonnt ausgetüftelte Charaktere. Was soll ich sagen? Dieser Krimi war wieder hervorragend und perfekt ausbalanciert in jeder Weise - 5 von 5 Sterne dafür!

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    01.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Erneut ein kauziger aber sehr spannender Krimi

    Wien 1894: Totengräber Augustin Rothmayer wird von Inspektor Leopold von Herzfeldt um einen ungewöhnlichen Gefallen gebeten: Der kauzige Totengräber vom Wiener Zentralfriedhof, der jede Spielart des Todes kennt, soll ihm alles über das Konservieren von Verstorbenen erzählen. Es geht um Leopolds neuen Fall: Im Kunsthistorischen Museum wurde ein Sarkophag mit einer Leiche gefunden. Doch es handelt sich nicht um eine jahrtausendealte Mumie. Der Tote ist ein berühmter Professor für Ägyptologie, dessen Leichnam erst vor Kurzem nach altem Ritus präpariert wurde. Schnell wird spekuliert, der Professor sei einem uralten Fluch zum Opfer gefallen. Doch weder Rothmayer noch von Herzfeldt glauben an eine übersinnliche Erklärung. Sie sind sich sicher: Es war Mord! „Das Mädchen und der Totengräber“ ist der zweite Band der Totengräber-Reihe von Oliver Pötzsch. Die Bände können unabhängig voneinander gelesen werden. Der Titel ist ein bisschen irreführend, denn um das Mädchen geht es nur am Rande. „Die Mumie und der Totengräber“ hätte vielleicht besser gepasst, denn wir begleiten unseren sympathischen Ermittler Leopold von Herzfeldt, seine Freundin und Polizeifotografin Julia und den Totengräber Augustin Rothmayer bei mehreren reichlich skurrilen Ermittlungen. Der Fall vom mumifizierten Ägyptologen ist wohl der skurrilste der drei Fälle. Daneben gibt es noch den Serientäter, der jungen männlichen Prostituierten die Genitalien abschneidet und den scheinbaren Unfall eines Zoowärters, der vom Löwen gefressen wurde. Leo und Julia mischen in allen drei Fällen ganz gehörig mit und bitten Rothmayer dabei nicht nur einmal um Rat. Dabei geht es abenteuerlich, actionreich, spannend, verwirrend und auch ein wenig kurios zu. Auf jeden Fall kann dieser Krimi den Leser von Anfang bis Ende mit diesen drei Fällen fesseln und mitreißen. Die Figuren entwickeln sich auch in diesem Band Stück für Stück weiter und über Leos Kollegen erfährt man ebenfalls ein paar neue Details. Dazu erfahren wir auch, wie es Rothmayer und seiner kleinen Anna (aus Band eins) ergeht. Der Schreibstil, mit den wienerischen Einlagen ist sehr angenehm und gibt der ganzen Szenerie das passende Flair. Super gefallen hat mir, dass Rothmayer am nächsten Buch arbeitet und wir wieder interessante Auszüge, dieses Mal über Totenkulte, zu lesen bekommen. Mich konnte auch dieser Band wieder begeistern und nur zu gerne habe ich mich von den spannenden Ermittlungen und den kauzigen Figuren mitreißen lassen. Eine klare Empfehlung meinerseits!

Kundinnen und Kunden meinen

5

148

4

47

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (197)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine frische Mumie in Wien!

    Auch der zweite Band aus der Totengräber Serie ist wieder ein herrlich temporeiches und leicht morbides Lesevergnügen. Diesmal gibt es mysteriöse Morde an jungen Männern und einen nach alter Tradition mumifizierten Ägyptologen. Leopolds Liebesleben entwickelt sich auch nicht wie erhofft. In seinem neuen Buch hat Oliver Pötzsch wieder jede Menge historische Fakten mit spannenden Morden verknüpft. Bei dieser Serie kommen historische Krimi Fans voll auf ihre Kosten.
  • Zum Bewerterprofil von M. Ersfeld

    M. Ersfeld

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    28.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder mal hat Oliver Pötzsch...

    Wieder mal hat Oliver Pötzsch alles richtig gemacht: großartige Charaktere die einem direkt ans Herz wachsen und dazu ein absolut spannender Kriminalfall. Perfekt für alle die gerne historische Kriminalromane lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    03.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Leopold von Herzfelds 2. Fall...

    Leopold von Herzfelds 2. Fall führt ihn in die Welt der Mumien, da ist der Rat des kuriosen Totengräbers Rothmayer gefragt. Die beiden waren schon im Band 1 ein unschlagbares Team und beweisen das auch diesmal! Großartiger und informationsreicher Histo-Krimi, wirklich superb!
  • Zum Bewerterprofil von Michaela Haas

    Michaela Haas

    Thalia Trier

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    29.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswerte Mischung aus Krimi & historischem Roman.

    Sie sind ein Fan von historischen Kriminal-Romanen? Dann sind Sie hier genau richtig! Auch ohne Teil 1 zu kennen - obwohl Ihnen da mit Sicherheit etwas entgeht :-) - können Sie hier diese wirklich gelungene Mischung aus den beiden Genres richtig genießen. Toll kreierte Atmosphäre der damaligen Zeit, charmant kauzige Charaktere und ein spannender Kriminalfall versprechen kurzweilige Lesestunden. Ein paar Seiten weniger wären für mich auch in Ordnung gewesen, aber dennoch habe ich mich gut unterhalten gefühlt.
  • Zum Bewerterprofil von Jan Bremges

    Jan Bremges

    Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    02.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Historienkrimi mit...

    Spannender Historienkrimi mit Totengräber Augustin und Inspektor Leo von Herzfeldt. Sehr gut gefallen hat mir die Thematik rund ums alte Ägypten inkl. alter Mumien und natürlich einem dazugehörigen Todesfluch. Ein parallel sein Unwesen treibender Serienkiller rundet die Story ab!

Unsere Meinungen

Bewertungen (6)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber
  • Produktbild: Das Mädchen und der Totengräber