Zur Beschleunigung des Lebens im Hinblick auf mediale Beschleunigung. Entschleunigung als Lösungsansatz und Grenzziehungen in einer beschleunigten Welt
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
11.11.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-52581-9
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe, Note: 1,3, , Veranstaltung: Medien und Macht, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Hausarbeit soll versucht werden, dem Phänomen der medialen Beschleunigung und der medialen Permanenz eine mögliche Lösung, nämlich die der Entschleunigung, entgegenzustellen. Dabei soll zunächst auf den Begriff der Zeit eingegangen werden und dieser in die Kontexte Gesellschaft und Medien gesetzt werden. Des Weiteren soll der Aspekt des permanenten Online-Seins erörtert werden. Diese Abhandlungen führen im Darauffolgenden zu einer Abhandlung des Phänomens der Beschleunigung. Der Begriff der Beschleunigung soll anhand des Resonanz-Konzeptes von Harmut Rosa verdeutlicht und erläutert werden. Auch wird der Begriff der Beschleunigung in den Kontext der Medien gesetzt [mediale Beschleunigung]. Dabei soll versucht werden, mögliche Konsequenzen permanenter medialer Beschleunigung beziehungsweise Permanenz zu formulieren. Als möglicher Lösungsansatz soll im darauffolgenden zunächst der Begriff der Entschleunigung dienen. Es werden zudem lösungsorientierte Grenzziehungen formuliert, die dem Individuum in einer beschleunigten Welt eine Möglichkeit bieten, der medialen Permanenz zu entkommen. Am Ende des Kapitels zur Entschleunigung soll dann der Begriff der Entschleunigung als Möglichkeit zur Lösung und Gegenkonzept zur Beschleunigung, diskutiert und in Frage gestellt werden. Im Kapitel "Konsequenzen ziehen - Der Kapitalismus muss sich ändern" werden Schlussfolgerungen aus dem bereits Erörterten formuliert. Dazu wird auf einen Diskussionsbeitrag mit Hartmut Rosa und Stephan Lessenich zum Thema "Der Kapitalismus muss sich ändern" eingegangen. Dieser formuliert konsequente Wandlungsmöglichkeiten bezüglich des Schnellerwerdens einer kapitalistischen Gesellschaft und bezieht klar Stellung. Im Fazit sollen alle Erkenntnisse gebündelt noch einmal zusammengefasst werden.
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