Produktbild: Mord im Milieu
Band 13

Mord im Milieu Les riches et les pauvres

Aus der Reihe Saint-Tropez Krimi
14

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

293 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-2705-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

293 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-2705-7

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Aisha

    aus SN

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut empfehlenswert

    Es ist das erste Buch, was ich von Luc Winter gelesen habe. Und ich muss sagen, dass ich restlos begeistert bin. Die Story war super spannend vom Anfang bis zum Ende. Man kommt sofort gut in die Geschichte rein und möchte immer weiter lesen. Lucie ist eine ganz tolle Ermittlerin mit einem ausgeprägten GerechtigkeitSinn und viel Herz. Die Themen in dem Buch sind leider immer noch aktuell, Rassismus und Ausnutzung von Schwächeren in der Gesellschaft, Missbrauch einer Uniform. Zum Glück gibt es noch Leute , die dagegen ankämpfen . Das Buch ist so schön geschrieben, dass man sich mit den Hauptfiguren identifizieren kann., und mit fiebert.Es ist fesselnd und man muss beim Lesen auch mal schmunzeln. Eine sehr gute Kombination. wer ein spannendes unterhaltsames Buch sucht, hat es hiermit gefunden

  • Melanie Schultz

    5/5

    27.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein spannendes Lesevergnügen !

    Luc Winger hat mit "MORD IM MILIEU" den mittlerweile 13. Fall um die taffe und absolut sympathische Commissaire Lucie Girard geschrieben. Wie meist in seinen Büchern geht es um ziemlich brisante Themen. Dieses mal nimmt er sich dem Thema Arm gegen Reich, Ausländerfeindlichkeit und Organhandel an. Wie immer sind wir auch hier mitten in den 70igern in St. Tropez. "Oruma, ein junger Farbiger" bekommt einen Überfall auf einen Obdachlosen mit und verständigt sofort die Polizei. Doch ihm wird übel mitgespielt, denn er wird aufgrund seiner Herkunft selbst als Tatverdächtiger hingestellt. Da Oruma der Bruder von Lucie´s Au-Pair Imami ist, steckt sie natürlich auch persönlich mitten drin. Das es nicht nur um Obdachlose und Ausländerfeindlichkeit, sondern auch um Geldgier und Macht geht, wird Lucie sehr schnell klar. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich die St. Tropez Reihe um die Commissaire liebe. Auch wenn es schon der 13. Teil der Reihe ist, wird es einem nicht langweilig und man lernt noch immer neues von Lucie kennen. Luc Winger schafft es immer wieder einen durch seinen flüssigen, einnehmenden und fesselnden Schreibstil nur so durch die Seiten fliegen zu lassen. Auch sind wieder alle Charaktere sehr gut beschrieben. Da der Fall zwar aufgeklärt wurde, aber noch relativ offen steht, bin ich schon auf den nächsten Fall von Lucie gespannt, in dem hoffentlich die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Absolute Lese-Empfehlung von mir !

  • Biancaneve

    aus Salzburg

    5/5

    05.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Plot mit nach wie vor aktuellen Themen

    Was steckt dahinter, wenn es Täter auf hilflose Clochards abgesehen haben? Diese Fälle aufzuklären wird nicht einfach für Commissaire Lucie Girard, reichen die Fäden von den Wohnungslosen doch bis in die höchsten Kreise … Das Cover zeigt ein schmales Gässchen einer mediterranen Stadt und verweist nur durch den Titel auf einen Krimi. Die Kapitel sind übersichtlich und – was besonders auf den Handlungsort aufmerksam macht – mit französischen Überschriften versehen. Der Autor schafft es mit seinem angenehmen Schreibstil den Leser zu fesseln und die Spannung zuletzt aufrecht zu erhalten. Besonders gekonnt sind die Übergänge, die dem Autor gelingen; elegant übernimmt er Wörter aus einem Thema um es in einem anderen weiterzuführen. Der Saint-Tropez-Krimi ist Teil einer Reihe um die Kommissarin Lucie Girard. Das Buch kann unabhängig von den Vorgänger-Bänden gelesen werden. Allerdings werden ihre Vorgehensweise und ihr Privatleben so interessant geschildert, dass man gerne mehr über sie erfahren möchte und daher sicher bald ihre Fälle der Vergangenheit nachlesen wird. Die Handlung spielt im Jahr 1975 und den Ermittlern stehen daher weder Internet noch andere heute selbstverständliche Hilfsmittel zur Verfügung. Doch nicht nur diese Tatsache zeichnet den Roman mit einem gewissen Charme aus. Die Beschreibungen, das Ambiente, die Charaktere – der Autor legt hierbei großen Wert auf Details und macht das Lesen zu einem angenehmen und kurzweiligen Zeitvertreib. Vor allem die Polizisten, die mit Lucie im Team zusammenarbeiten, können hier ihr Können und ungeahnte Talente unter Beweis stellen. Die angesprochenen Themen sind auch heute – leider – noch sehr aktuell; Rassismus, Korruption, Organhandel, die Kluft zwischen reich und arm … Eine Leseempfehlung nicht nur für Lucie-Fans!

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    31.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lucie Girard kann es nicht lassen

    Dieses Buch erschien 2021 und beinhaltet 263 Seiten. Ein Passant beobachtet in Saint-Tropez, wie ein Clochard brutal zusammengeschlagen wird. Und es dauert auch gar nicht lange, bis ein Zweiter ermordet aufgefunden. Wer hat es wohl auf die hilflosen Bettler abgesehen? Ob es eventuell einen politischen Hintergrund gibt? Lucie Girard, Commissaire, gerät innerhalb der Polizei massiv unter Druck. Lucie folgt ihrem Gewissen und ermittelt in Kreisen, die ihr äußerst gefährlich werden können. Einer meiner Lieblingsautoren ist Luc Winger. Wieder hat er ein brisantes Thema gewählt und wie bisher spielt dieser Krimi in den 70er Jahren. Ich liebe seinen Schreibstil und seine Krimis sehr. Wahnsinn, was hier los ist! Nicht nur, dass die Clochards ermordet aufgefunden werden. Nach den Untersuchungen des Pathologen kommt etwas noch viel Schlimmeres ans Tageslicht. Aber das werde ich euch keinesfalls verraten. Schließlich sollt ihr selbst herausfinden, was hier los ist! Ich mag die Ermittlerin Lucie Girard, die mir im Laufe des Lesens der Krimis immer mehr ans Herz gewachsen ist. Nicht nur, dass sie die einzige Frau ist, die im Umkreis bei der Polizei ist, nein, sie ist unermüdlich bei ihren Ermittlungen, sie ergreift Partei und mischt sich ein. Sie ist eine taffe, tolle Frau, die zudem auch noch einen wunderbaren Mann hat und eine Tochter hat, und Patric und sie haben auch noch einem anderen kleinen Mädchen ein neues Zuhause geschenkt. Da Lucie ihre Nase immer ziemlich tief in alles hineinstecken muss, gerät sie auch selbst in Gefahr. So, jetzt lest aber selbst! Ich hatte wieder einmal supertolle, spannende, aufregende und fesselnde Lesemomente. Die Geschichte hat mich so in ihren Bann gezogen, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Einfach wieder toll geschrieben und ich fühlte mich trotz der vielen brutalen Geschehnisse wieder gut in Saint-Tropez angekommen. Merci, Monsieur Winger. Es ist wieder ein Lesegenuss gewesen. Fast ist mein Herz stehen geblieben, ich dachte schon Lucie… Nein, das schreibe ich nicht! Ich bin gespannt, ob es weitere Geschichten mit meiner Lieblingsprotagonistin geben wird.

  • rallewu

    aus Niedersachsen

    5/5

    26.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die heile Welt der Lucie Girard gerät aus den Fugen

    Auch im mittlerweile 13. Fall von Commissaire Lucie Girard ermittelt das Aushängeschild der Polizei von St. Tropez wieder mit vollem Einsatz und viel Gefühl. Diesmal vielleicht mit ein wenig zu viel Einsatz und Risiko, denn nachdem ein Clochard scheinbar durch Fremdeinwirkung zu Tode gekommen ist und sich die Hinweise auf illegale Geschäfte mit Organen erhärten, gerät Lucie irgendwann selbst in Gefahr. Kann sie sich befreien? Ist ihr Team in der Lage ihr zu helfen? Und wer ist Freund und wer ist Feind? Lucie zweifelt... Luc Winger greift in seiner "St. Tropez-Krimireihe" immer wieder brisante gesellschaftliche Themen auf, die in den 1970er Jahren aktuell waren und zum Teil großen Einfluss auf das gesellschaftliche Leben in Frankreich hatten. Selten waren die Themen so vielfältig, so eng miteinander verknüpft und - leider - so aktuell wie in diesem Band. Organhandel, Fremdenfeindlichkeit, extrem-nationalistische Tendenzen, Korruption und machtpolitischer Einfluss - alles Themen die, mehr oder minder, auch heute noch (oder wieder) eine große Rolle spielen und die gesellschaftliche Ordnung, bzw. den gesellschaftlichen Frieden gefährden. Luc Winger versteht es in diesem Band erneut, vor dem Hintergrund solch bisanter Themen einen spannenden Kriminalfall zu kreieren, der von Frankreichs berühmtester Commissaire in ebenso kreativer, wie akribischer Kleinarbeit gelöst wird. Besonders interessant ist diesmal, dass ihr pesönliches Umfeld - familiär, wie beruflich - so eng wie selten zuvor in den Fall involviert zu sein scheint. Auf jeden Fall fünf Sterne - verbunden mit der ehrlichen Hoffnung, schon bald die nächste Fortsetzung dieser Reihe lesen zu können.

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