Geldzeitenwende

Geldzeitenwende

Vom Enteignungsgeld zurück zum gedeckten Geld

Buch (Kunststoff-Einband)

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

19.11.2021

Verlag

Lichtschlag Medien und Werbung

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

18,7/11,6/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

19.11.2021

Verlag

Lichtschlag Medien und Werbung

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

18,7/11,6/2,2 cm

Gewicht

260 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948971-11-3

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Geldzeitenwende: Ein Must-Read

Bewertung am 07.02.2022

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Der Unternehmer und Wirtschaftsfachmann Benjamin Mudlack präsentiert mit seinem Buch Geldzeitenwende eine umfassende Analyse unseres heutigen Geldsystems und möglicher künftiger Entwicklungspfade für das Phänomen „Geld“. Sein Ziel ist es dabei, den Leser über die Eigenschaften eines „sozial gerechteren, effizienteren und ressourcenschonenden“ (S. 19) Geldsystems zu informieren. Die 236 Seiten umfassen dabei ein Vorwort des Ökonomen Dr. Markus Krall sowie ergänzende Ausführungen des renommierten Geldtheoretikers Professor Thorsten Polleit. Am Anfang seines Buches stellt sich Mudlack die Frage, wo das Vertrauen in das heutige Geldsystem herkommt. Er zeigt dabei auf, dass es sich vermutlich um „ererbtes Vertrauen“ (S. 23) ohne sachliche Grundlage handelt, da es faktisch keine Berücksichtigung in unserem Bildungssystem findet und eine kritische Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit fast nicht vorkommt. Insbesondere würde man Menschen mit einer kritischen Auseinandersetzung mit unserem Geldsystem aus der Komfortzone holen, was ungemütlich ist und Abwehrreaktionen auslöst. Mudlack weist darauf hin, dass Gold und Silber dank ihrer Knappheit echtes Geld sind und unser heutiges, zentralistisches Fiat-Geldsystem lediglich auf Kredit basiert. Dabei zeigt Mudlack umfangreich die aus dem Fiat-Gelsystem resultierenden Verwerfungen auf. Diese umfassen laut Mudlack die hohen Schulden des Staates und Privatsektors, die massive Ungleichheit der Einkommen und Vermögen, die veränderten gesellschaftlichen Werte, die Zombifizierung der Wirtschaft, ein marodes Bankensystem und eine umfassende Ressourcenverschwendung. Deshalb bezeichnet Mudlack den finalen Siegeszug des Fiat-Geldsystems, welches mit dem Ende des halbherzigen Brenton-Woods-Goldstandards eingeläutet wurde, auch als das „Verbrechen von 1971“ (S. 62). Des Weiteren beschäftigt sich Mudlack intensiv mit dem Euro-Komplex. Er weist darauf hin, dass es insbesondere eine große Diskrepanz zwischen öffentlicher Wahrnehmung und harten Fakten gibt. „Die Medien und Politiker verkaufen den Bürgern den Euro gerne als Erfolgsgeschichte“ (S. 120). Dabei wird regelmäßig auf die deutsche Exportindustrie verwiesen. Dennoch haben gerade die Deutschen nicht vom Euro profitiert, denn sie verzeichnen „keine Fortschritte in der Arbeitsproduktivität seit Euroeinführung“ (S. 120) trotz massiven technologischen und digitalen Fortschritts. Ein Faktum, dass der Öffentlichkeit kaum bewusst ist. Darüber hinaus haben sich stetig die Probleme im Euroraum vergrößert, von wachsenden volkswirtschaftlichen Diskrepanzen bis hin zu explodierenden Schulden. Effektiv ist die europäische Währungsunion somit in einer Dauerkrise. Auch die Bürger sind aufgrund von Phänomenen wie der Geldwertentwertung und hoher progressiver Steuern dank der kalten Progression unmittelbar von den Schattenseiten des Fiat-Geldsystems betroffen. Dabei weisen sowohl Mudlack wie auch Polleit in seinem Gastbeitrag darauf hin, dass es sich bei hohen progressiven Steuern um eine zentrale Forderung von Karl Marx handelt. Aufgrund dieses Problems und der Tatsache, dass alle Länder mit einem Fiat-Geldsystem Karl Marx fünfte Maßregel nach „Zentralisation des Kredites in den Händen des Staates durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol“ (S. 79) erfüllen, sprechen Mudlack und Polleit von einem „Zentralbank-Marxismus“ (S. 79 und S. 151). Zum Ende des Buches geht Mudlack auf die Gefahren eines digitalen Zwangsgeldes ein. In einwandfreier Logik zeigt dabei Polleit in seinem Gastbeitrag auf, dass ein digitales Zwangsgeld in eine dystopische Tyrannei führen muss. Mudlack zeigt kämpferisch auf, dass diese „Chinarisierung der westlichen Welt“ (S. 163) verhindert werden muss. Im Rahmen eines Blicks in die Geschichte entwickelt er dabei positive Alternativen zu dem digitalen Zwangsgeld wie z.B. eine Neue Mark Banco als Kryptogeld, Goldgeld oder einen Wettbewerb um das beste Geld. Insgesamt überzeugt das Buch mit seinem prägnanten und kurzweiligen Schreibstil. Mit diesem Buch ist es Mudlack gelungen, ein „Must-Read“ für jeden Ökonomen, Investor, Unternehmer, Politiker aber auch Otto Normalbürger zu verfassen.

Geldzeitenwende: Ein Must-Read

Bewertung am 07.02.2022
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Der Unternehmer und Wirtschaftsfachmann Benjamin Mudlack präsentiert mit seinem Buch Geldzeitenwende eine umfassende Analyse unseres heutigen Geldsystems und möglicher künftiger Entwicklungspfade für das Phänomen „Geld“. Sein Ziel ist es dabei, den Leser über die Eigenschaften eines „sozial gerechteren, effizienteren und ressourcenschonenden“ (S. 19) Geldsystems zu informieren. Die 236 Seiten umfassen dabei ein Vorwort des Ökonomen Dr. Markus Krall sowie ergänzende Ausführungen des renommierten Geldtheoretikers Professor Thorsten Polleit. Am Anfang seines Buches stellt sich Mudlack die Frage, wo das Vertrauen in das heutige Geldsystem herkommt. Er zeigt dabei auf, dass es sich vermutlich um „ererbtes Vertrauen“ (S. 23) ohne sachliche Grundlage handelt, da es faktisch keine Berücksichtigung in unserem Bildungssystem findet und eine kritische Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit fast nicht vorkommt. Insbesondere würde man Menschen mit einer kritischen Auseinandersetzung mit unserem Geldsystem aus der Komfortzone holen, was ungemütlich ist und Abwehrreaktionen auslöst. Mudlack weist darauf hin, dass Gold und Silber dank ihrer Knappheit echtes Geld sind und unser heutiges, zentralistisches Fiat-Geldsystem lediglich auf Kredit basiert. Dabei zeigt Mudlack umfangreich die aus dem Fiat-Gelsystem resultierenden Verwerfungen auf. Diese umfassen laut Mudlack die hohen Schulden des Staates und Privatsektors, die massive Ungleichheit der Einkommen und Vermögen, die veränderten gesellschaftlichen Werte, die Zombifizierung der Wirtschaft, ein marodes Bankensystem und eine umfassende Ressourcenverschwendung. Deshalb bezeichnet Mudlack den finalen Siegeszug des Fiat-Geldsystems, welches mit dem Ende des halbherzigen Brenton-Woods-Goldstandards eingeläutet wurde, auch als das „Verbrechen von 1971“ (S. 62). Des Weiteren beschäftigt sich Mudlack intensiv mit dem Euro-Komplex. Er weist darauf hin, dass es insbesondere eine große Diskrepanz zwischen öffentlicher Wahrnehmung und harten Fakten gibt. „Die Medien und Politiker verkaufen den Bürgern den Euro gerne als Erfolgsgeschichte“ (S. 120). Dabei wird regelmäßig auf die deutsche Exportindustrie verwiesen. Dennoch haben gerade die Deutschen nicht vom Euro profitiert, denn sie verzeichnen „keine Fortschritte in der Arbeitsproduktivität seit Euroeinführung“ (S. 120) trotz massiven technologischen und digitalen Fortschritts. Ein Faktum, dass der Öffentlichkeit kaum bewusst ist. Darüber hinaus haben sich stetig die Probleme im Euroraum vergrößert, von wachsenden volkswirtschaftlichen Diskrepanzen bis hin zu explodierenden Schulden. Effektiv ist die europäische Währungsunion somit in einer Dauerkrise. Auch die Bürger sind aufgrund von Phänomenen wie der Geldwertentwertung und hoher progressiver Steuern dank der kalten Progression unmittelbar von den Schattenseiten des Fiat-Geldsystems betroffen. Dabei weisen sowohl Mudlack wie auch Polleit in seinem Gastbeitrag darauf hin, dass es sich bei hohen progressiven Steuern um eine zentrale Forderung von Karl Marx handelt. Aufgrund dieses Problems und der Tatsache, dass alle Länder mit einem Fiat-Geldsystem Karl Marx fünfte Maßregel nach „Zentralisation des Kredites in den Händen des Staates durch eine Nationalbank mit Staatskapital und ausschließlichem Monopol“ (S. 79) erfüllen, sprechen Mudlack und Polleit von einem „Zentralbank-Marxismus“ (S. 79 und S. 151). Zum Ende des Buches geht Mudlack auf die Gefahren eines digitalen Zwangsgeldes ein. In einwandfreier Logik zeigt dabei Polleit in seinem Gastbeitrag auf, dass ein digitales Zwangsgeld in eine dystopische Tyrannei führen muss. Mudlack zeigt kämpferisch auf, dass diese „Chinarisierung der westlichen Welt“ (S. 163) verhindert werden muss. Im Rahmen eines Blicks in die Geschichte entwickelt er dabei positive Alternativen zu dem digitalen Zwangsgeld wie z.B. eine Neue Mark Banco als Kryptogeld, Goldgeld oder einen Wettbewerb um das beste Geld. Insgesamt überzeugt das Buch mit seinem prägnanten und kurzweiligen Schreibstil. Mit diesem Buch ist es Mudlack gelungen, ein „Must-Read“ für jeden Ökonomen, Investor, Unternehmer, Politiker aber auch Otto Normalbürger zu verfassen.

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