Paris und die Mörder der Liebe
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Frédéric Breton

1. Paris und die Mörder der Liebe

SAGE Multicultural Aspects of Counseling And Psychotherapy Band 1

Paris und die Mörder der Liebe

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Paris und die Mörder der Liebe

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Beschreibung

Paris bei Nacht. Ein Partyboot kracht gegen einen Brückenpfeiler am Pont Neuf. Die Gäste, alle Mitarbeiter eines Social-Media-Konzerns, der sich durch eine Dating-App am Markt etabliert hat, wurden offenbar durch Liquid Ecstasy betäubt. Auch ein Todesopfer ist darunter: Die Lobbyistin Laetitia Vicault - ein Versehen?Als kurz darauf sämtliche User-Daten und Chatverläufe der Dating-App veröffentlicht werden, kommen verheimlichte Affären, verschwiegene Seitensprünge und Sexbeziehungen der Pariser Bevölkerung ans Tageslicht. Ein Fall, der für Kommissar Lafargue zu einem persönlichen Albtraum wird.-

Details

Sprecher

Sebastian Dunkelberg

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Sebastian Dunkelberg

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

13.04.2022

Verlag

Saga Egmont

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9788728103111

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Solider Krimi für den Start einer Reihe

Bewertung aus Niederstetten am 27.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris und die Mörder der Liebe - Frédéric Breton Kurzbeschreibung: Paris bei Nacht. Ein Partyboot kracht gegen einen Brückenpfeiler am Pont Neuf. Die Gäste, alle Mitarbeiter eines Social-Media-Konzerns, der sich durch eine Dating-App am Markt etabliert hat, wurden offenbar durch Liquid Ecstasy betäubt. Auch ein Todesopfer ist darunter: die Lobbyistin Laetitia Vicault - ein Versehen? Als kurz darauf sämtliche User-Daten und Chatverläufe der Dating-App veröffentlicht werden, kommen verheimlichte Affären, verschwiegene Seitensprünge und Sexbeziehungen der Pariser Bevölkerung ans Tageslicht. Ein Fall, der für Kommissar Lafargue zu einem persönlichen Albtraum wird. Mein Leseeindruck: Normalerweise bin ich ein großer Fan von Krimis aus dem Gmeiner-Verlag. Und das war auch der Grund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte, da es einerseits zu meinem Lieblings-Genre Regionalkrimis gehört und zweitens ich immer schnell in diese Art von Krimis abtauchen kann. Hier fiel mir das Lesen jedoch teils schwer. Der ermittelnde Kommissar war jetzt nicht wirklich mein Fall. Er konnte bei mir keinerlei Sympathiepunkte gewinnen. Und die Handlung war schon sehr komplex und teils auch zäh. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr konnte ich mich in das Buch einfinden und war dann auch mit der Auflösung zufrieden. Da der Autor zugleich der der Drehbuchautor Markus B. Altmeyer ist, denke ich das die Handlung in einem Film wohl viel spannender herüber gekommen wäre. Denn genau diese Spannung hat mir teilweise gefehlt. Wobei das Liebesleben - vor allem von dem Opfer JinJin - nicht unbedingt hier gepunktet hat. Fazit: Für ein Erstlingswerk mit Kommissar Lafargue war es ein bodenständiger Krimi, der gerne noch mehr mit Lokalkolorit in Paris hätte punkten können. Der aber bestimmt als Start für eine Reihe nicht schlecht ist und daher ausbaufähig für Band 2, auf den ich mich gerne freue. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Lese-Weiterempfehlung! ****

Solider Krimi für den Start einer Reihe

Bewertung aus Niederstetten am 27.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris und die Mörder der Liebe - Frédéric Breton Kurzbeschreibung: Paris bei Nacht. Ein Partyboot kracht gegen einen Brückenpfeiler am Pont Neuf. Die Gäste, alle Mitarbeiter eines Social-Media-Konzerns, der sich durch eine Dating-App am Markt etabliert hat, wurden offenbar durch Liquid Ecstasy betäubt. Auch ein Todesopfer ist darunter: die Lobbyistin Laetitia Vicault - ein Versehen? Als kurz darauf sämtliche User-Daten und Chatverläufe der Dating-App veröffentlicht werden, kommen verheimlichte Affären, verschwiegene Seitensprünge und Sexbeziehungen der Pariser Bevölkerung ans Tageslicht. Ein Fall, der für Kommissar Lafargue zu einem persönlichen Albtraum wird. Mein Leseeindruck: Normalerweise bin ich ein großer Fan von Krimis aus dem Gmeiner-Verlag. Und das war auch der Grund, warum ich dieses Buch unbedingt lesen wollte, da es einerseits zu meinem Lieblings-Genre Regionalkrimis gehört und zweitens ich immer schnell in diese Art von Krimis abtauchen kann. Hier fiel mir das Lesen jedoch teils schwer. Der ermittelnde Kommissar war jetzt nicht wirklich mein Fall. Er konnte bei mir keinerlei Sympathiepunkte gewinnen. Und die Handlung war schon sehr komplex und teils auch zäh. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr konnte ich mich in das Buch einfinden und war dann auch mit der Auflösung zufrieden. Da der Autor zugleich der der Drehbuchautor Markus B. Altmeyer ist, denke ich das die Handlung in einem Film wohl viel spannender herüber gekommen wäre. Denn genau diese Spannung hat mir teilweise gefehlt. Wobei das Liebesleben - vor allem von dem Opfer JinJin - nicht unbedingt hier gepunktet hat. Fazit: Für ein Erstlingswerk mit Kommissar Lafargue war es ein bodenständiger Krimi, der gerne noch mehr mit Lokalkolorit in Paris hätte punkten können. Der aber bestimmt als Start für eine Reihe nicht schlecht ist und daher ausbaufähig für Band 2, auf den ich mich gerne freue. Von mir gibt es 4 Sterne und eine Lese-Weiterempfehlung! ****

Paris und die Mörder der Liebe

Bewertung aus Wertingen am 21.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Super, ich muß schon sagen, ich bin mehr als begeistert. Ein Buch, das unseren Zeitgeist widerspiegelt wo nichts ohne Handy, Smarthphone; Internet, Facebook, Twitter und der allgemeinen Social Media mehr geht. Eine Firmenfeier auf einen Boot in der Seine. Die Mitarbeiter eines Mulitmediakonzern haben das Boot gechartet, das plötzlich einen Brückenpfeiler rammt. Sehr viele Mitarbeiter sind schwer verletzt und die erfolgreiche Lobbisten Laetitia kommt dabei ums Leben. Die Leute auf dem Schiff wurden allesamt mit Liquid Ecstasy vergiftet. Der etwas knorrige Kommissar Lafargue ist mit den Ermittlungen beauftragt. Doch schon am nächsten Tag sind sämtliche User Daten im Netz veröffentlicht und man kann sämtliche Dating Apps einsehen. Sexspiele wurden mit einer heimlichen Kamera aufgenommen und so mancher Pariser erkennt sich selbst beim Seitensprung wieder. Sogar von Lafargues Mitarbeiterin grassiert ein Sexvideo im Netz. Diesen Mann hat sie bei einer Party kennengelernt. Wußte Laetitia zu viel, wollte sie aussteigen? Wurde sie deshalb ermordet? Als Täterin kommt die Datenschutzaktivistin Zoe schnell in das Visier der Ermittler. Doch als ein Zeuge vernommen wird, wird bei ihm ein geheimnisvolles Manuskript gefunden. Und dann fehlt plötzlich von der Mitarbeiterin Jinjin jede Spur. Der Autor, der unter einem Pseudonym schreibt, hat sich voll in die Welt von Social Multimedia hineingearbeitet. Sehr spannend läßt er uns die Tücken dieser Technik erkennen und doch sind wir alle gefangen davon und können uns keine fünf Minuten von unseren technischen Spielsachen trennen, denn dann haben wir sofort Entzugserscheinungen. Lafargue arbeitet sich durch das Netz des Datendschungels und mit Hilfe seiner jahrelangen Erfahrung kommt er dem Täter schließlich immer näher, bis es keinen Ausweg mehr gibt. Das Buch ist von der ersten Seite an total interessant, geschehen doch immer wieder neue Ereignisse, die uns erschüttern und der Spannungsbogen steigt von Seite zu Seite. Zwar kommt schon von Anfang an der Mörder ins Spiel, er erzählt uns in Ich-Form von seinem Leben und seinen Taten. Doch bis zum Schluß bleibt er der große Unbekannte und als wir erfahren, wer sich hinter dieser Maske verbirgt, sind wir geschockt. Gerne würde ich einen weiteren Fall mit Kommissar Lafargue lesen. Das Cover ist sehr beeindruckend. Es zeigt uns das nächtliche Paris, die Seine und das Brückengeländer ist dicht an dicht mit Liebesschlössern behängt.

Paris und die Mörder der Liebe

Bewertung aus Wertingen am 21.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Super, ich muß schon sagen, ich bin mehr als begeistert. Ein Buch, das unseren Zeitgeist widerspiegelt wo nichts ohne Handy, Smarthphone; Internet, Facebook, Twitter und der allgemeinen Social Media mehr geht. Eine Firmenfeier auf einen Boot in der Seine. Die Mitarbeiter eines Mulitmediakonzern haben das Boot gechartet, das plötzlich einen Brückenpfeiler rammt. Sehr viele Mitarbeiter sind schwer verletzt und die erfolgreiche Lobbisten Laetitia kommt dabei ums Leben. Die Leute auf dem Schiff wurden allesamt mit Liquid Ecstasy vergiftet. Der etwas knorrige Kommissar Lafargue ist mit den Ermittlungen beauftragt. Doch schon am nächsten Tag sind sämtliche User Daten im Netz veröffentlicht und man kann sämtliche Dating Apps einsehen. Sexspiele wurden mit einer heimlichen Kamera aufgenommen und so mancher Pariser erkennt sich selbst beim Seitensprung wieder. Sogar von Lafargues Mitarbeiterin grassiert ein Sexvideo im Netz. Diesen Mann hat sie bei einer Party kennengelernt. Wußte Laetitia zu viel, wollte sie aussteigen? Wurde sie deshalb ermordet? Als Täterin kommt die Datenschutzaktivistin Zoe schnell in das Visier der Ermittler. Doch als ein Zeuge vernommen wird, wird bei ihm ein geheimnisvolles Manuskript gefunden. Und dann fehlt plötzlich von der Mitarbeiterin Jinjin jede Spur. Der Autor, der unter einem Pseudonym schreibt, hat sich voll in die Welt von Social Multimedia hineingearbeitet. Sehr spannend läßt er uns die Tücken dieser Technik erkennen und doch sind wir alle gefangen davon und können uns keine fünf Minuten von unseren technischen Spielsachen trennen, denn dann haben wir sofort Entzugserscheinungen. Lafargue arbeitet sich durch das Netz des Datendschungels und mit Hilfe seiner jahrelangen Erfahrung kommt er dem Täter schließlich immer näher, bis es keinen Ausweg mehr gibt. Das Buch ist von der ersten Seite an total interessant, geschehen doch immer wieder neue Ereignisse, die uns erschüttern und der Spannungsbogen steigt von Seite zu Seite. Zwar kommt schon von Anfang an der Mörder ins Spiel, er erzählt uns in Ich-Form von seinem Leben und seinen Taten. Doch bis zum Schluß bleibt er der große Unbekannte und als wir erfahren, wer sich hinter dieser Maske verbirgt, sind wir geschockt. Gerne würde ich einen weiteren Fall mit Kommissar Lafargue lesen. Das Cover ist sehr beeindruckend. Es zeigt uns das nächtliche Paris, die Seine und das Brückengeländer ist dicht an dicht mit Liebesschlössern behängt.

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