Abgetaucht!
Band 3

Abgetaucht!

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

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Abgetaucht!

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Taschenbuch

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

KBV

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/2,8 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

KBV

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

18,4/11,9/2,8 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95441-610-3

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4.5

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Kurzweilig und spannend

Bewertung aus Berlin am 12.03.2023

Bewertungsnummer: 1898397

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman beginnt mit einem Zwinkern und hat interessante Wendungen für den Leser parat. Er entführt in ein interessantes Familiengeflecht und lässt authentische Personen handeln und ermitteln. Er ist wirklich kurzweilig und spannend.
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Kurzweilig und spannend

Bewertung aus Berlin am 12.03.2023
Bewertungsnummer: 1898397
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman beginnt mit einem Zwinkern und hat interessante Wendungen für den Leser parat. Er entführt in ein interessantes Familiengeflecht und lässt authentische Personen handeln und ermitteln. Er ist wirklich kurzweilig und spannend.

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Rasanter und humorvoller Krimi mit reichlich Ruhrgebietsflair

ech aus Bochum am 03.02.2023

Bewertungsnummer: 1872538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Kriminalroman legt der Autor André Storm den dritten Band seiner Reihe um den Zauberer und Privatdetektiv Ben Pruss vor und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Für mich war es die erste Begegnung mit Ben Pruss und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier wesentliche Vorkenntnisse aus den beiden Vorgängerbänden fehlen würden, auch wenn ich sicherlich nicht jede Anspielung auf vorangegangene Ereignisse direkt verstanden habe. Grundsätzlich werden aber alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Der Brauereibesitzer Paul Althoeffer kommt ums Leben, als sein Auto im Dortmunder Phönix-See versinkt. Sein Chauffeur Henry, der während der Fahrt das Bewusstsein verloren hat, landet im Krankenhaus, während die Ehefrau Lina Althoeffer und Ben Pruss, die mit im Auto gesessen haben, der Todesfalle knapp entkommen konnten. Da Lina im Gegensatz zur Polizei nicht an einen Unfall glauben will, beauftragt sie Ben, die Hintergründe aufzuklären. Und der stößt auch schnell auf einige Ungereimtheiten im Umfeld der Brauereifamilie. Mit einem lockeren, aber dennoch jederzeit packenden Schreibstil, reichlich Lokalkolorit aus dem Ruhrgebiet im allgemeinen bzw. Dortmund im speziellen und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und liefert am Ende eine ziemlich überraschende, aber doch absolut schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Da der Autor selbst als Profizauberkünstler unterwegs ist, spielen Bens Zauberkünste und -auftritte im Rahmen der Geschichte eine große Rolle und man merkt den Beschreibungen auch jederzeit an, dass der Autor hier sehr genau weiß, worüber er dabei schreibt. Getragen wird das turbulente Geschehen von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders das gelungene Zusammenspiel von Ben und seinem Freund und Mitbewohner Kai Siebert sorgt hier für eine ordentliche Portion Humor. Die Mischung aus Krimispannung, Humor und Lokalkolorit ist dabei gut aufeinander abgestimmt und sorgt beim Lesen für jede Menge Spaß. Wer auf spannende und humorvolle Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.
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Rasanter und humorvoller Krimi mit reichlich Ruhrgebietsflair

ech aus Bochum am 03.02.2023
Bewertungsnummer: 1872538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit diesem Kriminalroman legt der Autor André Storm den dritten Band seiner Reihe um den Zauberer und Privatdetektiv Ben Pruss vor und konnte mich dabei auf ganzer Linie überzeugen und begeistern. Für mich war es die erste Begegnung mit Ben Pruss und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier wesentliche Vorkenntnisse aus den beiden Vorgängerbänden fehlen würden, auch wenn ich sicherlich nicht jede Anspielung auf vorangegangene Ereignisse direkt verstanden habe. Grundsätzlich werden aber alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Der Brauereibesitzer Paul Althoeffer kommt ums Leben, als sein Auto im Dortmunder Phönix-See versinkt. Sein Chauffeur Henry, der während der Fahrt das Bewusstsein verloren hat, landet im Krankenhaus, während die Ehefrau Lina Althoeffer und Ben Pruss, die mit im Auto gesessen haben, der Todesfalle knapp entkommen konnten. Da Lina im Gegensatz zur Polizei nicht an einen Unfall glauben will, beauftragt sie Ben, die Hintergründe aufzuklären. Und der stößt auch schnell auf einige Ungereimtheiten im Umfeld der Brauereifamilie. Mit einem lockeren, aber dennoch jederzeit packenden Schreibstil, reichlich Lokalkolorit aus dem Ruhrgebiet im allgemeinen bzw. Dortmund im speziellen und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und liefert am Ende eine ziemlich überraschende, aber doch absolut schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Da der Autor selbst als Profizauberkünstler unterwegs ist, spielen Bens Zauberkünste und -auftritte im Rahmen der Geschichte eine große Rolle und man merkt den Beschreibungen auch jederzeit an, dass der Autor hier sehr genau weiß, worüber er dabei schreibt. Getragen wird das turbulente Geschehen von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Besonders das gelungene Zusammenspiel von Ben und seinem Freund und Mitbewohner Kai Siebert sorgt hier für eine ordentliche Portion Humor. Die Mischung aus Krimispannung, Humor und Lokalkolorit ist dabei gut aufeinander abgestimmt und sorgt beim Lesen für jede Menge Spaß. Wer auf spannende und humorvolle Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit steht, wird hier bestens bedient und unterhalten.

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von André Storm

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