Soziale Arbeit in der Straffälligenhilfe. Arbeitsfelder und Theorien
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.12.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
506 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346553379
Das Strafrecht ist für unsere Gesellschaft die Basis des Zusammenlebens. Durch das Strafgesetzbuch werden Regeln für das soziale Verhalten und Konsequenzen der Überschreitung eben dieser bestimmt. Die Grundlagen der Strafbarkeit werden in den Paragraphen 13-15 des Strafgesetzbuches aufgeführt: das Begehen durch Unterlassen, das Handeln für einen anderen, sowie vorsätzliches und fahrlässiges Handeln werden strafrechtlich verfolgt. Ebenfalls der Versuch einer Straftat wird nach
23 StGB geahndet. Diese strafbaren Handlungen haben bei Begehen Konsequenzen
zur Folge. Je nach schwere des Verbrechens oder Vergehens kann und soll der Täter in gewissem Maße bestraft werden. Dies wird durch Freiheitsentzug, Bewährung, Geldstrafen, Nebenstrafen oder Auflagen gewährleistet.
Nach
1 Absatz 2 des Jugendgerichtsgesetzes gelten 14-18 Jährige als Jugendliche und 18- 21 Jährige als Heranwachsende. Die Jugendlichen und Heranwachsenden werden durch das Jugendgerichtsgesetz geschützt. Sollte zwischen 14 und 21 Jahren eine Straftat begangen werden, werden Erziehungsmaßregeln angeordnet. Sollten diese Maßnahmen nicht genügen kommt eine Jugendstrafe zum Einsatz. Diese Folgen sind nach
5 des JGG geregelt. Grundsätzlich werden Menschen jeden Alters als straffällig bezeichnet, sollte eine Straftat begangen worden sein.
Neben den unterschiedlichen Rechtsorganen spielt ebenso die Soziale Arbeit eine große Rolle im Strafprozess. Im Vordergrund steht dabei die Begleitung, die Beratung und die Resozialisierung der Straffälligen. Im Jahr 2017 berichtet das Bundeskriminalamt von insgesamt 5.761.984 erfassten Straftaten in Deutschland. Davon wurden lediglich 57,1% aufgeklärt. Zu erwähnen ist hierbei auch der Aspekt, dass die Dunkelziffer, der nicht erfassten Straftaten deutlich höher sein mag. Die vorliegenden Zahlen zeigen die Aktualität sowie die Notwendigkeit der Straffälligenhilfe in unserer Gesellschaft.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice