Bogmail

Bogmail

Roman mit Mörder (Steidl Pocket)

Buch (Taschenbuch)

18,80 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Bogmail

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 18,80 €
eBook

eBook

ab 17,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.03.2022

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18,8/12,7/2,5 cm

Gewicht

426 g

Übersetzt von

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96999-067-4

Weitere Bände von Steidl Pocket

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein mörderisches Lexikon

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 29.04.2022

Bewertungsnummer: 1703856

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der Pubbesitzer Tim Roarty Briefe seiner Tochter an den bei ihm angestellten Barmann Eamonn Eales findet, ist ihm klar, dass er schnellstens etwas dagegen unternehmen muss, hat Eales bekanntlich nicht nur den Ruf eines Frauenverstehers, er ist tatsächlich hinter jedem Frauenrock her, der ihm unter die Augen kommt, und das ziemlich erfolgreich. Leider versagt das von Roarty liebevoll zubereitete Omelette inclusive der Giftpilze kläglich, sodass er bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit mit einem Lexikon zuschlägt. Wider Erwarten ist Eales sofort tot und wird durch Roarty gewissenhaft im Moor entsorgt. Kurze Zeit später bekommt Roarty Post von einem selbsternannten Bogmailer (zusammengesetzt aus bog wie Moor und blackmailer wie Erpresser), der eine hohe Summe wöchentlich auf sein Konto fordert. Roarty muss nun herausfinden, wer von seinen Stammgästen dies sein könnte, um sich auch diesen unauffällig vom Hals schaffen zu können. Dies erweist sich als gar nicht so einfach wie gedacht. Der Aufdruck auf dem Buch besagt, dass es sich um einen Roman mit Mörder handelt. Dies ist richtig, denn von einem Krimi ist dieses Buch weit entfernt. Zwar war immer wieder mal eine leichte Spannung zu spüren, aber überwiegend verlor sich die Geschichte für mich in Nebensächlichkeiten und Belanglosigkeiten, sodass jeder mögliche Nervenkitzel schnell im Keim erstickt worden ist, was ich sehr schade fand. Immer wieder driftete die Erzählung ab, verlor sich in Nebenschauplätzen und nahm mein Interesse mit. Dabei ist das Grundgerüst solide und der Plot außergewöhnlich; wäre der Autor dabeigeblieben, statt immer wieder neue Komponenten einzubringen, hätte es ein Highlight werden können, denn der Humor war göttlich. Leider gab es hier zu viele fremdländische Wörter, zu viele mir unbekannte Ausdrücke und immer wieder Themen, von denen ich nichts verstand. Die interessanten Abschnitte sind der Grund, warum ich drangeblieben bin, aber bedauerlicherweise reicht es für mich trotzdem nur für eine mittlere Bewertung.
Melden

Ein mörderisches Lexikon

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 29.04.2022
Bewertungsnummer: 1703856
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als der Pubbesitzer Tim Roarty Briefe seiner Tochter an den bei ihm angestellten Barmann Eamonn Eales findet, ist ihm klar, dass er schnellstens etwas dagegen unternehmen muss, hat Eales bekanntlich nicht nur den Ruf eines Frauenverstehers, er ist tatsächlich hinter jedem Frauenrock her, der ihm unter die Augen kommt, und das ziemlich erfolgreich. Leider versagt das von Roarty liebevoll zubereitete Omelette inclusive der Giftpilze kläglich, sodass er bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit mit einem Lexikon zuschlägt. Wider Erwarten ist Eales sofort tot und wird durch Roarty gewissenhaft im Moor entsorgt. Kurze Zeit später bekommt Roarty Post von einem selbsternannten Bogmailer (zusammengesetzt aus bog wie Moor und blackmailer wie Erpresser), der eine hohe Summe wöchentlich auf sein Konto fordert. Roarty muss nun herausfinden, wer von seinen Stammgästen dies sein könnte, um sich auch diesen unauffällig vom Hals schaffen zu können. Dies erweist sich als gar nicht so einfach wie gedacht. Der Aufdruck auf dem Buch besagt, dass es sich um einen Roman mit Mörder handelt. Dies ist richtig, denn von einem Krimi ist dieses Buch weit entfernt. Zwar war immer wieder mal eine leichte Spannung zu spüren, aber überwiegend verlor sich die Geschichte für mich in Nebensächlichkeiten und Belanglosigkeiten, sodass jeder mögliche Nervenkitzel schnell im Keim erstickt worden ist, was ich sehr schade fand. Immer wieder driftete die Erzählung ab, verlor sich in Nebenschauplätzen und nahm mein Interesse mit. Dabei ist das Grundgerüst solide und der Plot außergewöhnlich; wäre der Autor dabeigeblieben, statt immer wieder neue Komponenten einzubringen, hätte es ein Highlight werden können, denn der Humor war göttlich. Leider gab es hier zu viele fremdländische Wörter, zu viele mir unbekannte Ausdrücke und immer wieder Themen, von denen ich nichts verstand. Die interessanten Abschnitte sind der Grund, warum ich drangeblieben bin, aber bedauerlicherweise reicht es für mich trotzdem nur für eine mittlere Bewertung.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Bogmail

von Patrick McGinley

3.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Bogmail