Produktbild: Black Widow 2 - Spionin mit gebrochenem Herzen
Band 2

Black Widow 2 - Spionin mit gebrochenem Herzen

Aus der Reihe Black Widow
3

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2021

Illustriert von

Elena Casagrande

Verlag

Marvel bei Panini Comics

Seitenzahl

124 (Printausgabe)

Dateigröße

35327 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736779204

Beschreibung

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ePUB

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2021

Illustriert von

Elena Casagrande

Verlag

Marvel bei Panini Comics

Seitenzahl

124 (Printausgabe)

Dateigröße

35327 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783736779204

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  • Bewertung

    aus Herborn

    5/5

    30.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die neue Serie von Kelly Thompson

    Kelly Thompson hat sich in den letzten Monaten von einer extrem guten Autoren zu einer der Superstars bei Marvel entwickelt. Passend zum Film sollte sie nun auch eine Black Widow Serie starten, was durch die Corona Pandemie etwas anders verlief. Der Film hat sich verschoben aber für die deutsche Veröffentlichung von Panini kommt die neue Serie gerade recht. Natasha kommt nach einem Job den sie für Cap erledigt hat nach Hause und da stimmt etwas nicht. Jemand hat sie überraschen können und das will was heißen. Nach ein paar Monaten entdecken Clint und Bucky sie in San Francisco aber deutlich verändert. Sie ist verlobt, hat ein Kind und scheint sich an nichts aus ihrem vorherigen Leben zu erinnern. Thomson schafft es auch hier wieder den Charakter innerhalb kurzer Zeit mit Leben zu füllen und das eben weit über das „eiskalte Killerin“ hinaus. Gerade der Ansatz der Mutter und Verlobten die Pläne für die Zukunft macht funktioniert erstaunlich gut. Es ist eine andere Seite von Natasha aber eben immer noch die Black Widow die wir aus dem Comics kennen. Für Humor sorgen Bucky und Clint als „Dynamisches Duo“ die gemeinsam dem Geheimnis auf die Spur kommen wollen aber eben auch beide als Ex Liebhaber von Nat grundsätzliche Vorbehalte haben was die eigene Motivation (und die des jeweils anderen) angeht. Hinzu kommt das Casagrande genial zeichnet. Seien es die „normalen“ Familienmomente oder die knallharte Action von „Agent Romanov“ immer stimmt das Tempo, der Blickwinkel und die Übergänge. Die Farben sind dezent gehalten und tragen so dazu bei das alles sehr glaubwürdig wirkt.

  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    08.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Alte Feinde, neue Freunde

    Natasha kämpft immer noch mit dem Verlust des Lebens das sie nicht haben kann, dem Mann den sie liebt und vor allem das Kind das ihres ist und auch wieder nicht. Doch es gibt in San Francisco größere Probleme. Hinter Apogee steckt offensichtlich mehr als es den Anschein hatte. Im Zentrum steht neben Natasha Yelena und die beiden „Nachwuchsspinnen“ Anya „Spider-Girl“ Corazon und Lucy Nguyen die durch Apogee Elektrizitätskräfte bekommen hat. Dann sind da noch Bucky und Hawkeye als eher erfahrene Helfer. Bei ihrer Suche stoßen sie auf einen alten Feind von Natasha der hier seinen ersten Auftritt hat. Das mit dem Angstfeind wirkt leider ein wenig zu gezwungen, vor allem weil Natasha in ihrer Kariere definitiv gegen Leute gekämpft hat die sehr viel gefährlicher waren. Der Rest hat dafür einige nette Dialoge und neue Superkräfte die eine brenzliche moralische Situation hervorrufen. Leider sind die Zeichnungen dann auch noch mal eine Stufe schlechter wie im letzten Band. Nicht wirklich schlecht, weil an viel immer noch Casagrande mit gearbeitet hat, aber eben nicht mehr auf dem wirklich tollen Niveau des ersten Bandes.

  • Hemeraner

    3/5

    19.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fing stark an und ließ stark nach

    Halbjährlich erschien die Black Widow-Version von Kelly Thompson und Elena Casagrande. Den Start machte „Neues Glück“ im Juni 2021, gefolgt von „Spionin mit gebrochenem Herzen“ (Ende Dezember 2021). Nunmehr liegt der dritte und überraschend letzte Teil „Das Schwert der Vergangenheit“ vor. Die Storyline hat 2021 den Eisner Award abgeräumt. Mit Casagrandes Zeichenstil werde ich allerdings nicht warm. Die Charaktere sehen viel zu jung auf. Das fällt insbesondere im vorliegenden Band am Anfang auf. Man könnte meinen, man hätte High School Teenager vor sich und keine Erwachsenen Menschen in ihren 30ern (oder noch älter). In Band 1 haben wir miterlebt, wie Nat gelinkt wurde und ihr eine Familie suggeriert wurde, ja sogar ein Kind hatte man ihr untergejubelt. Unter dieser Erfahrung hat die Heldin ganz schön zu knapsen gehabt und es zieht sich durch die Story wie ein roter Faden. War Nat ohnehin schon in sich zurückgezogen, hat die Erfahrung hier einen drauf gesetzt. In Band 2 hatte sie in kritischen Situationen schließlich mehr als einmal Rückblenden auf ihr heiles Familienleben. Der Abschlussband kam für mich plötzlich und überraschend. Ich dachte, es gab da jetzt noch irgendeine übergeordnete Storyline. Stattdessen enthält der Band eigentlich nur eine Geschichte. Im ersten Teil geht es um einen Informanten. Über den erfährt Nat nicht nur was über Zwillinge eines Zirkus und nicht so nette Vorgänge die dort vor sich gehen sondern sie kann es wieder nicht lassen und fragt nach ihrem „Ehemann“ und ihrem Kind und bittet, diese aufzuspüren. Der zweite Teil geht bis zum Ende um eine alte Nemesis. Und wenn man schon im ersten Teil bemängelt hat, dass Nat hier als so eine Art Supermensch dargestellt wird, die alles plättet, so müsste man hier noch mehr Kreisenaugen bekommen, denn ihr Gegner Living Blade schlitzt sie auf wie sonst was und verletzt sie mehr als einmal schwer, sowohl in Vergangenheit und Zukunft. Eigentlich unwahrscheinlich, dass ein Mensch, wenn auch mit extrem guter Körperbeherrschung, aber eben kein Superheld, das aushält. Die Serie wirkt etwas übereilt abgeschlossen und kann daher insbesondere im letzten Band nicht mehr überzeugen. Schade eigentlich.

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