• Produktbild: Mord als Schauspiel
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Band 14

Mord als Schauspiel Cinéma tragique

Aus der Reihe Saint-Tropez Krimi
14

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-8425-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

256 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-8425-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    08.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder ein spannender St. Tropez Krimi

    Es war schön, die mir schon vertrauten Charaktere wiederzulieben. In diesem Krimi kommt die nach einer längeren Abwesenheit wieder in den Dienst und sie kommt direkt wieder an einebneten Fall. Diesmaligst sie es mit Schauspielern zu tun, welche gemeinsam einen dunklen Fleck in ihrer Vergangenheit haben und welche zunächst nicht besonders hilfsbereit bei der Klärung des Mordes sind. Aber Lucie wäre nicht Lucie, wenn sie nicht mit Scharfsinn und Vernehmungsgeschick den Täter entlarven könnte. In diesem Buch geht es mehr um den Fall, Lucies Privatleben wird diesmal leider nicht so intensiv beschrieben wie sonst. Auf jeden Fall war es wieder ein spannender Roman und ich freue mich schon drauf, bald wieder in St. Tropez ermitteln zu dürfen.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    27.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Fiktion und Realität

    Commissaire Lucie Girard bekommt es nach einer kurzen Auszeit in ihrem neuen Fall mit einem außergewöhnlichen Tod zu tun. Der Regisseur Olivier Borbet wünscht sich nichts mehr. als eine der begehrtesten Trophäen in der Filmbranche zu ergattern. Er überzeugt seine Kommilitonen aus der damaligen Schauspiel-Schule, an einem Projekt teilzunehmen. Ohne Regie-Vorgaben sollen sich die Akteure mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit auseinandersetzen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Borbet filmt sie dabei und will ein dunkles Geheimnis ans Licht bringen. Das Ergebnis ist ein Mord und Lucie Girard steht wieder einmal vor einem äußerst kniffligen Fall, der ihr Ermittlerinstinkt herausfordert... ""Mord als Schauspiel" ist mittlerweile der vierzehnte Band aus der Reihe um die sympathische Ermittlerin aus den 70ern. Die vorherigen Bände haben mich ausnahmslos begeistert, so dass ich mit großer Vorfreude in das neue Abenteuer von Lucie Girard gestartet bin. Der Autor Luc Winger erzählt die Geschichte in seinem gewohnt temperamentvollen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder in die 70er entführt hat. Der Spannungsbogen wird um den rätselhaften Tod eines der Kommilitonen zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die cleveren Ermittlungs-tätigkeiten der Madame de Commissaire auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Wieder einmal überzeugt der Kriminalroman nicht mit spektakulären Taten und actionreichen Szenen, sondern mit einem raffiniert konzipierten Fall, bei dem das Ermittlungsgeschick der Hauptprotagonistin gefragt ist. Aber auch der Leser erhält immer wieder die Gelegenheit, sich mit eigenen Überlegungen ein Bild der Tat zu machen, um dann im Finale wahrscheinlich doch noch mit einer gut nachvollziehbaren Auflösung überrascht zu werden. Sehr gut gefallen hat mir der ständige Zeitenwechsel, in dem der Autor einen Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Akteure gewährt und so viele Anregungen für mögliche Motive offenbart. Insgesamt ist "Mord als Schauspiel" für mich die mehr als gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mich immer wieder mit einer wunderbaren Ermittlerin, spannenden Storys und dem Charme der 70er überzeugt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    27.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Fiktion und Realität…

    Zwischen Fiktion und Realität Commissaire Lucie Girard bekommt es nach einer kurzen Auszeit in ihrem neuen Fall mit einem außergewöhnlichen Tod zu tun. Der Regisseur Olivier Borbet wünscht sich nichts mehr. als eine der begehrtesten Trophäen in der Filmbranche zu ergattern. Er überzeugt seine Kommilitonen aus der damaligen Schauspiel-Schule, an einem Projekt teilzunehmen. Ohne Regie-Vorgaben sollen sich die Akteure mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit auseinandersetzen und ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Borbet filmt sie dabei und will ein dunkles Geheimnis ans Licht bringen. Das Ergebnis ist ein Mord und Lucie Girard steht wieder einmal vor einem äußerst kniffligen Fall, der ihr Ermittlerinstinkt herausfordert... ""Mord als Schauspiel" ist mittlerweile der vierzehnte Band aus der Reihe um die sympathische Ermittlerin aus den 70ern. Die vorherigen Bände haben mich ausnahmslos begeistert, so dass ich mit großer Vorfreude in das neue Abenteuer von Lucie Girard gestartet bin. Der Autor Luc Winger erzählt die Geschichte in seinem gewohnt temperamentvollen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell wieder in die 70er entführt hat. Der Spannungsbogen wird um den rätselhaften Tod eines der Kommilitonen zu Beginn des Buches klassisch aufgebaut und über die cleveren Ermittlungs-tätigkeiten der Madame de Commissaire auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Wieder einmal überzeugt der Kriminalroman nicht mit spektakulären Taten und actionreichen Szenen, sondern mit einem raffiniert konzipierten Fall, bei dem das Ermittlungsgeschick der Hauptprotagonistin gefragt ist. Aber auch der Leser erhält immer wieder die Gelegenheit, sich mit eigenen Überlegungen ein Bild der Tat zu machen, um dann im Finale wahrscheinlich doch noch mit einer gut nachvollziehbaren Auflösung überrascht zu werden. Sehr gut gefallen hat mir der ständige Zeitenwechsel, in dem der Autor einen Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Akteure gewährt und so viele Anregungen für mögliche Motive offenbart. Insgesamt ist "Mord als Schauspiel" für mich die mehr als gelungene Fortsetzung einer tollen Krimi-Reihe, die mich immer wieder mit einer wunderbaren Ermittlerin, spannenden Storys und dem Charme der 70er überzeugt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Motive des Olivier Borbet ...

    Mord als Schauspiel von Luc Winger Mein Fazit: Den Leser erwartet bereits der 14. Roman aus der Serie der Saint- Tropez- Krimis. Für mich war es wieder ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman, der mich in die 70er Jahre meiner Kindheit versetzte. Unsere Geschichte ist wie immer leicht und flüssig geschrieben und spiegelt auch hier die französische Lebensweise wieder. Den Rahmen der Geschichte bildet dieses Mal ein Treffen ehemaligen Schauspiel-Kommilitonen... In unserer Geschichte tauchen wir in ein Treffen von ehemaligen Schauspiel-Kommilitonen der Provence ein. Diese waren vor 20 Jahren gemeinsam an der Schauspielschule. Dabei wechseln die Szenen zwischen der Realität und der Vergangenheit, zwischendurch erfolgen detaillierte Rückblicke bestimmter Tage des gemeinsamen Treffens. Wer hat das Treffen organisiert? Der Regisseur Olivier Borbet hat seine alten Kameraden eingeladen und handelt dabei recht eigennützig. Will er doch Szenen des Treffens in einem neuen Film für die Ewigkeit festhalten. Gemeinsam ist die Clique in einer Villa abgestiegen, diese wurde extra dafür angemietet. Als ein Pizzalieferant die Villa betritt, entdeckt er tote Schauspieler und begibt sich zum zuständigen Polizeirevier. Commissaire Lucie Girard macht sich sofort auf den Weg und alarmiert die Spurensicherung. Als sie in der Villa ankommt, ist alles nur eine Szene aus dem neuen Film. Es gibt keine Toten, oder doch? Die Spurensicherung entdeckt einen Toten und nun liegt es an Lucie, diesen Fall aufzuklären... Unfall oder Mord? Kommt mit und verfolgt Lucies Befragungen, nach der Suche des Täters. Was zeichnet Lucie Girard aus? Sie konzentriert sich nur auf die Fakten, ohne das ganze Drumherum. Und sie ist bei ihren Ermittlungen den Tätern immer einen Schritt voraus. Wird es ihr auch diesmal gelingen?

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    17.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was für eine Tragik!

    Dieses Buch erschien 2021 im Verlag Books on Demand und beinhaltet 230 Seiten. Olivier Borbet ist Regisseur. Er lädt zu einem Treffen seiner ehemaligen Schauspiel-Kommilitonen in die Provence ein. Olivier will sie für einen Autorenfilm gewinnen, in dem sie sich selbst spielen. Sie willigen ein, obwohl die Sechs ein tragischer Vorfall verbindet. Der Dreh wird zu einer Abrechnung, es geht darum, dass jeder gegen jeden ist. Lucie Girard, die Commissaire, gerät dieses Mal in ein Schauspiel, das sie an ihren detektivischen Fähigkeiten zweifeln lässt. Was war? Was ist? Und was wird geschehen? Ich liebe die Bücher von Luc Winger. Und genau aus diesem Grund war ja wohl klar, dass ich unbedingt erfahren wollte, welche Geschichte sich hinter diesem tollen Cover verbirgt. Ich fühlte mich sofort in das Jahr 1976 nach Cotignac versetzt. Dieser beschauliche Ort liegt in der Provence 70 Kilometer nördlich von Saint-Tropez. Wieder einmal ist es dem Autoren Luc Winger aufgrund seines tollen Schreibstils gelungen, mich von der ersten Seite an zu fesseln. Er behandelt in seinen Geschichten immer aktuelle Themen der 70er Jahre. Es macht richtig Spaß, diese Zeitreisen an der Seite seiner Protagonisten zu erleben und in diese Zeit einzutauchen. Hier befinden wir uns also mitten unter Schauspielern. Lucie Girard war sich nicht sicher, ob sie noch weiter bei der Polizei bleiben wollte. Aber da sich doch einiges für Frauen geändert hat, sie sogar ein professionell ausgestattetes Büro in der Gendarmerie Nationale in Saint-Tropez bekommen hat, ist sie geblieben. Zum Glück! Sie ist nämlich eine meiner Lieblingsermittlerinnen. Immer mutig und das Herz auf dem richtigen Fleck! In die Gendarmerie kommt ein Pizzabote, der von Toten in einer Villa berichtet, ja von einem wahren Schlachtfeld. Er ist komplett aufgeregt, was ja auch nur verständlich ist. Doch als Lucie Girard mit ihren Kollegen vor Ort erscheint, muss sie erfahren, dass alles nur inszeniert wurde, selbst der Pizzabote wurde aufgezeichnet, da seine Reaktion so täuschend echt war. Doch nach einer Überprüfung des „Tatorts“ muss Lucie feststellen, dass es tatsächlich einen Toten gibt. Nun beginnen die Ermittlungen, die sich dieses Mal echt schwierig gestalten, zu laufen. Lucie vernimmt gemeinsam mit ihrem Team alle Anwesenden vor Ort und man fragt sich als Leser die ganze Zeit, was diese wohl zu verbergen haben. Mehr verrate ich aber nicht. Lest selbst und taucht ein in das Jahr 1976! Ich hatte wieder aufregende Lesemomente und konnte das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Der Autor Luc Winger versteht es immer wieder, dass ich so in den Bann seiner Geschichten gezogen werde, dass ich diese an einem Tag regelrecht verschlinge. Er hat wieder einmal geschickt falsche Fährten ausgelegt und bis zum Ende hatte ich keine Ahnung, was hier wirklich gespielt wurde. Einfach wieder toll geschrieben! Es handelt sich um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi und Lucie Girard hat jede Menge zu tun. Ich empfehle euch diesen Krimi sehr gern. Ihr werdet eine sympathische Ermittlerin kennenlernen und sehr viel über die Zeit der 70er Jahre erfahren. Um was für eine Abrechnung geht es eigentlich? Das erfahrt ihr nur, wenn ihr selbst dieses Buch zur Hand nehmt. Wieder einmal ist dem Autoren Luc Winger hier ein grandioses Werk gelungen. Er beschreibt alles so toll, dass ich die Handlung direkt vor meinen Augen habe. Er hat mich wieder begeistert, fasziniert und komplett überzeugt. Luc Winger ist einer meiner Lieblingsautoren und bestimmt schreibt er schon am nächsten Fall, den Lucie Girard aufklären wird… Merci beaucoup!

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