Produktbild: Enriettas Vermächtnis
Artikelbild von Enriettas Vermächtnis
Sylvia Madsack

1. Enriettas Vermächtnis

Enriettas Vermächtnis

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72
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Barbara Falter

Spieldauer

7 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

Pendragon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783865328137

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Barbara Falter

Spieldauer

7 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

Pendragon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783865328137

Herstelleradresse

Butkus, Günther
Stapenhorststr. 15
33615 Bielefeld
Deutschland
Email: pendragon.verlag@t-online.de
Url: www.pendragon.de
Telephone: +49 521 69689
Fax: +49 521 174470

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    27.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Drei Menschen, drei Geschichten

    Dieses Buch erschien 2021 im Pendragon Verlag und beinhaltet 284 Seiten. Alles beginnt mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz danach sitzen zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker in Zürich: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen. Emilio und Jana kommen sich überraschend näher. Und plötzlich taucht Armando da Silva, Enriettas leiblicher Sohn, in Zürich auf. Er ist das ungeliebte, von ihr totgeschwiegene Kind mit einer zwielichtigen Biografie. Er sagt, dass er gekommen sei, um sein Erbe zu beanspruchen, doch es geht ihm um viel mehr. Enriettas Vermächtnis birgt nämlich ein dunkles Geheimnis… Dies ist ein Roman, der von der Macht von Lebensträumen, Familiengeheimnissen, und 15 Millionen Schweizer Franken handelt. Der Schreibstil der Autorin Sylvia Madsack gefällt mir sehr gut. Und sofort war ich in der Geschichte und konnte es nicht fassen, dass Armando einfach verschwiegen wurde. Ich reiste nach Zürich, wo ich selbst auch schon gewesen bin und so konnte ich alles sehr gut nachvollziehen. Der Testamentsvollstrecker wusste nichts von ihm. Und es geht hier um eine Menge Geld. Jana konnte ich von Anfang an sehr gut leiden, sie war mir auf Anhieb sympathisch. Und auch Emilio ist eigentlich ganz sympathisch. Als dann Armando auftauchte, dachte ich zunächst, dass er nur auf sein Erbe aus war. Emilio und Armando kamen sich beide ziemlich ins Gehege, einfach temperamentvolle Argentinier! Emilio kann wirklich gut begründen, warum Enrietta mit Armando gebrochen hat. Und man mag ihn gar nicht. Nur Jana fühlt wohl etwas ganz anderes… So, mehr verrate ich nicht! Ich hatte supertolle, spannende Lesestunden und konnte Armandos Verhalten immer besser verstehen. Ja, oftmals ist der erste Eindruck doch nicht der entscheidende! Und man sollte einen Menschen nicht von vornherein verurteilen, wenn man nicht seine wahre Geschichte kennt. Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen. Ich hatte wunderbare Lesestunden und man kann erkennen, dass Geld nicht alles ist. Drei Menschen, die ihr Leben ganz unterschiedlich lebten und leben werden. Ich habe dieses Buch verschlungen und empfehle es euch gern weiter. Die Autorin hat mich mit dieser Geschichte begeistert und überzeugt.

  • wildberry

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was bezweckte Enrietta?

    Die Buchbeschreibung hat mich schon neugierig gemacht auf den Verlauf der Story. Ich würde das ganze als Drama / Psychodrama einstufen. Ich habe direkt in die Geschichte rein gefunden, muss aber dazu sagen das die Figuren anfangs sehr undurchsichtig waren. Bei der einen oder anderen kam bei mir schon gleich eine unsympathie auf. Die sich bei zwei Personen durchweg hielt. Enrietta selbst hatte so ihre Geheimnisse zu Lebzeiten, die aber teilweise auch aufgedeckt wurden. Zwei Menschen hat sie in ihrem Testament als ihre Erben eingesetzt , Jana und Emilio. Aber Überraschung für alle, das auftauchen des leiblichen Sohn von Enrietta. Nach und nach erfährt der Leser unter welchen traumatischen Belastungen Armado seit seiner Kindheit leidet. Auch kann man während des Lesens der jeweiligen Figuren ihre Sichtweise gedanklich folgen. Manches hat mich schon verärgert oder mich einfach mit dem Kopf schütteln lassen. Obwohl ich das Buch zuende gelesen habe, stelle ich mir trotzdem noch immer die Frage was hatte Enrietta mit ihrem Testament erreichen wollen? War ihr zu Lebzeiten bewusst das Armado auftauchen würde. Ich hab keine Ahnung , oder hab ich das ganze nicht ganz durchblickt. Ansonsten fand ich die Story gut, war mal etwas anderes als das was ich sonst so lese.

  • Gabriela

    aus Leopoldshöhe

    5/5

    14.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rabenmutter

    Enriette da Silva eine in Zürich wohnende, sehr erfolgreiche Autorin, hat ein Testament hinterlassen, was recht explosiv ist. Der Anwalt Dr. Leuthard informiert die begünstigten. Als erstes Jana, eine nach einem Unfall nicht mehr aktive Schauspielerin und der Schönheitschirogen Emilio Volpe. Jana hat sie als ihre Ziehtochter angenommen und sie in allen Belangen unterstützt. Emilio ist der Sohn der Familie, bei denen sie in jungen Jahren in Argentinien gelebt hat. Er war wie ein Sohn für sie. Doch dann taucht Armando da Silva auf, ihr eigener Sohn. Schon in ihrer Schwangerschaft hat sie ihn gehasst und ihn ihr ganzes Leben verleugnet. Auch er stellt Anspruch auf das Erbe. Emilio beschuldigt ihn, kriminell zu sein. Bei einem aufeinandertreffen der drei eskaliert die Situation. Mein Fazit: ein Buch mit Tiefgang. Es läßt einen in die Abgründe der menschlichen Psyche blicken. Durch falsche Anschuldigungen und Halbwahrheiten kommt es zu Konflikten, die einiges zerstören könnten. Doch zum Schluß klärt sich dass eine oder andere auf, so dass es zu einem guten Ende führt.

  • Bewertung

    aus Remscheid

    5/5

    10.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Komplizierte Familiengeschichte

    In Zürich treffen Jana und Emilio bei einem Anwalt zusammen, weil sie beide das Vermögen von Enrietta da Silva geerbt haben. Gerade Emilio möchte diesen Teil seiner Geschichte aber lieber ausblenden und damit nichts mehr zu tun haben. Dann kommt auch noch Armando da Silva, Emilias Sohn, nach Zürich, der vom Tod seiner Mutter durch die Medien erfahren hat. Diesen Sohn hat Emilia von Anfang an gehasst und er ist von einer Dienerin aufgezogen worden. Das Auftauchen dieses Mannes macht die Lage für alle Beteiligten komplizierter, denn er möchte natürlich seinen Pflichtteil des Erbes bekommen. Immer tiefer wird man als Leser in diese Geschichte hinein gezogen, die allen Beteiligten viel Kraft abgefordert hat und noch immer abfordert. Mir hat das Buch gut gefallen. Die Charaktere wurden gut beschrieben, um mich aber richtig in sie hinein versetzen zu können, hat leider noch etwas gefehlt. An manchen Stellen wirkte die Geschichte etwas konstruiert, was aber bei so einer Geschichte auch schwer zu umgehen sein dürfte. Alles in allem ist es aber ein schönes Buch, das ich gut empfehlen kann, wenn man komplizierte Familiengeschichten mag, die sich erst Stück für Stück auflösen. Auch das Cover gefällt mir gut.

  • HK1951/trucks

    5/5

    02.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensträume

    Lebensträume Die Geschichte: „Alles beginnt mit einem Ende – mit dem Tod der hochbetagten Enrietta da Silva, einer weltweit geschätzten und wohlhabenden Autorin aus Buenos Aires. Kurz darauf sitzen in Zürich zwei Menschen vor Enriettas Testamentsvollstrecker: Emilio, ein konservativer Arzt aus Argentinien, und Jana, eine unkonventionelle Schauspielerin aus Salzburg und Ziehtochter der Verstorbenen. Überraschend kommen sich Emilio und Jana näher. Bis plötzlich Armando da Silva in Zürich auftaucht, Enriettas leiblicher Sohn – ein ungeliebtes, von ihr totgeschwiegenes Kind mit einer zwielichtigen Biografie. Er sei gekommen, um sein Erbe zu beanspruchen, sagt er, doch es geht ihm um sehr viel mehr. Denn Enriettas Vermächtnis birgt ein dunkles Geheimnis …“ entwickelt rasch eine Art „Eigendynamik“ und dann entstand (zumindestens für mich) quasi eine Art „Sog“, der es vollkommen unmöglich machte, der Geschichte nicht gebannt bis zum Ende zu folgen. Auch hier empfand ich es so, dass die agierenden Personen die Geschichte im Endeffekt „tragen“, denn diese ist nicht rasend spannend, doch der eben erwähnte „Sog“ entsteht durch die interessante Geschichte und das dunkle Geheimnis sorgt dann noch für Spannung, wenn diese auch eher „unterschwellig“ ist. Ein wirklich tolles Buch !

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    Buchhändler*in

    Thalia Aschaffenburg – City-Galerie

    Buchhändler*in

    5/5

    21.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschenktipp und Empfehlung! Kurzweiliges...

    Geschenktipp und Empfehlung! Kurzweiliges und spannendes Lesevergnügen, mit rechtlichem Hintergrund und romantischem Beiwerk, ohne kitschig zu werden. Ein Buch wie gemacht für gemütliche Lesestunden alleine oder als ein Geschenk, was Leser diverser Genre erfreuen wird.

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