Digitalisierung im Stahl- und Metallhandel in Deutschland und Österreich Digitale Einflüsse entlang der Wertschöpfungskette
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Sprache:Deutsch
39,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.02.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
202 (Printausgabe)
Dateigröße
2609 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346595102
Das 21. Jahrhundert stellt den Handel gesamtheitlich betrachtet vor neue und bislang nicht vorhersehbare Herausforderungen, die Handelsunternehmen zu drastischen Veränderungen in vorhandenen Prozess- und Organisationsstrukturen zwingen. Um der Restriktion der analogen Welt zu entkommen und den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, bedarf es einer Unternehmensstrategie, die das Unternehmen flexibler, agiler, schneller und vor allem kundenorientiert werden lässt.
Gerade der Handel zählt im Moment zu jenen Branchen, die durch die Digitalisierung sowohl positiv als auch negativ stark beeinflusst werden. Neue Wettbewerber mit disruptiven Geschäftsmodellen, ein verändertes Kundenverhalten sowie neue Handelsformate und Vertriebskanäle machen dem Handel schwer zu schaffen.
Gleichzeitig ergeben sich durch neue Informationstechnologien, erhöhte Rechenleistungen durch zum Beispiel Cloud-Services und modifizierte Kundenbedürfnisse im Bereich der Verfügbarkeit und Informationen von Produkten und Dienstleistungen zahlreiche neue Möglichkeiten für Handelsunternehmen.
Wie eine Organisation ausgestaltet sein muss, damit sie über einen möglichst langen Zeithorizont erfolgreich funktioniert, ist seit jeher eine der elementaren Fragen der Betriebswirtschaftslehre. Zudem ist diskutabel, wie die Digitalisierung den ,Heiligen Gral' der Unternehmensführung unter neuen Gesichtspunkten beeinflusst und was geschehen muss, um Organisationen in performante und wirkungsvolle digitale Unternehmungen zu transformieren. Unabhängig davon, welche Erkenntnisse die nächsten Jahre bringen werden und was aus gelebten Best-Praktika-Beispielen mitgenommen werden kann, ist bereits zum jetzigen Zeitpunkt erkennbar, dass kontinuierliche Innovation notwendig ist.
Welche bestehenden technologischen und innovativen Möglichkeiten für den Stahl- und Metallhandel in Deutschland und Österreich bereits existieren und gelebt werden oder inwieweit die Handelsunternehmen auf die Veränderungen in der Branche vorbereitet sind, ist noch nicht in Gänze klar. Eines lässt sich aber bereits jetzt sagen: Die Stahl- und Metallhandelswelt wird sich rasant verändern. Den richtigen Zeitpunkt abzuwarten, um das eigene Handelsunternehmen auf diese Evolution vorzubereiten, kann fatale Folgen haben, da die Transformation des Marktes bereits stattfindet.
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