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Girl A

Roman

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

17,9/12,4/3,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

17,9/12,4/3,7 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Klaus Timmermann
  • Ulrike Wasel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00081-6

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1 Sterne

Heftige Thematik

Beccs am 25.04.2023

Bewertungsnummer: 1929410

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stell dir vor, dass du mit deinen Eltern und deinen sechs Geschwistern in einem Haus zusammenwohnst. Soweit noch normal, aber abends wirst du angekettet, du bekommst kaum was zu essen und auch duschen darfst du selten. Du hast Angst bestraft zu werden. Genau so ging es Alexandra (Lex) Gracie, doch ihr gelang mit 15 Jahren die Flucht und rettet somit nicht nur sie, sondern auch ihre Geschwister. Nun ist ihre Mutter im Gefängnis gestorben und hat sowohl Geld als auch das Haus ihren Kindern hinterlassen. Die Kinder müssen gemeinsam entscheiden, was sie mit dem Haus und dem Geld vorhaben und so beginnt auch die Reise in die Vergangenheit. • Der Roman ist in mehreren Kapiteln unterteilt, welche sich jeweils auf einen ihrer Geschwister fokussieren. Hierbei wird die Geschichte auf mehreren Ebenen erzählt: die Vergangenheit und die Gegenwart. Je weiter der Roman fortschreitet, desto mehr erfährt man, wie schrecklich die Vergangenheit wirklich war und wie unterschiedliche die Kinder sich seitdem entwickelt haben. • Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Es war schrecklich und spannend zugleich. Lediglich die Zeitsprünge, welche nicht gekennzeichnet waren, störten den Lesefluss. Die dramatische Geschichte wurde mit einer ruhigen Erzählart kombiniert. Dies klingt widersprüchlich, führte aber dazu, dass es nicht künstlich hochgestochen wirkte. Die Geschichte der Gracie-Geschwister ist schlimm genug. Dennoch hätte ich mir ab und an mehr Gefühle gewünscht. Der Schreibstil wirkte teilweise recht kühl. Auch die Kapitellänge befand ich als recht kritisch. Das Buch weist sieben Kapitel auf, jeweils ein Kapitel für ein Opfer, welches sinnvoll ist, aber mein innerer Monk war dennoch höchst unzufrieden, in einem Kapitel aufzuhören zu lesen. • Trotz meiner Kritikpunkte hat mich das Buch sehr gefesselt. „Girl A“ ist ein Buch, welches nicht für eine sanfte Seele ist. Es behandelt Traumabewältigung und Missbrauch in unterschiedlicher Form.
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Heftige Thematik

Beccs am 25.04.2023
Bewertungsnummer: 1929410
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stell dir vor, dass du mit deinen Eltern und deinen sechs Geschwistern in einem Haus zusammenwohnst. Soweit noch normal, aber abends wirst du angekettet, du bekommst kaum was zu essen und auch duschen darfst du selten. Du hast Angst bestraft zu werden. Genau so ging es Alexandra (Lex) Gracie, doch ihr gelang mit 15 Jahren die Flucht und rettet somit nicht nur sie, sondern auch ihre Geschwister. Nun ist ihre Mutter im Gefängnis gestorben und hat sowohl Geld als auch das Haus ihren Kindern hinterlassen. Die Kinder müssen gemeinsam entscheiden, was sie mit dem Haus und dem Geld vorhaben und so beginnt auch die Reise in die Vergangenheit. • Der Roman ist in mehreren Kapiteln unterteilt, welche sich jeweils auf einen ihrer Geschwister fokussieren. Hierbei wird die Geschichte auf mehreren Ebenen erzählt: die Vergangenheit und die Gegenwart. Je weiter der Roman fortschreitet, desto mehr erfährt man, wie schrecklich die Vergangenheit wirklich war und wie unterschiedliche die Kinder sich seitdem entwickelt haben. • Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Es war schrecklich und spannend zugleich. Lediglich die Zeitsprünge, welche nicht gekennzeichnet waren, störten den Lesefluss. Die dramatische Geschichte wurde mit einer ruhigen Erzählart kombiniert. Dies klingt widersprüchlich, führte aber dazu, dass es nicht künstlich hochgestochen wirkte. Die Geschichte der Gracie-Geschwister ist schlimm genug. Dennoch hätte ich mir ab und an mehr Gefühle gewünscht. Der Schreibstil wirkte teilweise recht kühl. Auch die Kapitellänge befand ich als recht kritisch. Das Buch weist sieben Kapitel auf, jeweils ein Kapitel für ein Opfer, welches sinnvoll ist, aber mein innerer Monk war dennoch höchst unzufrieden, in einem Kapitel aufzuhören zu lesen. • Trotz meiner Kritikpunkte hat mich das Buch sehr gefesselt. „Girl A“ ist ein Buch, welches nicht für eine sanfte Seele ist. Es behandelt Traumabewältigung und Missbrauch in unterschiedlicher Form.

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Die vergessenen Kinder

mellidiezahnfee aus Upgant - Schott am 01.03.2023

Bewertungsnummer: 1891264

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Girl A" handelt von einer Familie , in der nichts so ist , wie es für die Außenwelt scheint. Vergessen von den Mitmenschen, fristen die Kinder ein trostloses Dasein. Angekettet, hungernd und ohne jegliche Fürsorge aufgewachsen, beschreibt das Buch nun aus der Perspektive von Lex, die damals fliehen konnte, den Werdegang der sieben Geschwister. Das Buch zieht seine Spannung aus der Ungeheuerlichkeit der Lebensumstände und den psychologischen Effekten, die alle Beteiligten aufweisen. Die Protagonisten bestehen fast ausschließlich aus den Familienmitgliedern und einigen , wenigen Nebencharakteren. Bezeichnend ist auch hier wieder" das Wegschauen", aller nicht direkt Beteiligten. Niemand hinterfragt, niemand schaut nach und Gesetze zum Pflichtbesuch einer Schule können umgangen werden. Aus der Sicht von Lex werden alle Geschwister charakterisiert und beschrieben, sowohl in der Jetztzeit, als auch in der Vergangenheit, wobei ich es sehr verwirrend fand, dass alle Zeiten durcheinander geschrieben waren. Hier hätten kleine Überschriften Wunder gewirkt. Außerdem wirkt Lex seltsam farblos, was ein wenig daran liegt, dass sie selber von niemandem charakterisiert wird, sie ist ja beschreibende Person für alle anderen. So hat man auch nur den subjektiven Einblick in alle anderen Charaktere, viel effektvoller und tiefgründiger hätte ich es gefunden, wenn die Autorin durch kleine kursive Einschübe z. B. aus der Sicht der anderen Protagonisten auf Lex geschrieben hätte. Der Schreibstil ist durchgängig spannend und erzeugt über die erzählte Geschichte eine Gänsehaut nach der anderen. Ja, solche Fälle gibt es tatsächlich, man denke nur an die Familien Turpin ( USA ) oder Fritzl ( AUT). Erschreckend , beklemmend und auf jeden Fall Mitleid erregend. Fazit: Ein tolles Buch, dass ein brisantes und trauriges Thema aufgreift, leider fehlt ein wenig Tiefgang durch den fehlenden Wechsel in der Erzählperspektive, und die unangekündigten Zeitreisen, ohne Vorwarnung quer durch die Kapitel. Aber definitiv vier wundervolle Sterne und eine klare Leseempfehlung.
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Die vergessenen Kinder

mellidiezahnfee aus Upgant - Schott am 01.03.2023
Bewertungsnummer: 1891264
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Girl A" handelt von einer Familie , in der nichts so ist , wie es für die Außenwelt scheint. Vergessen von den Mitmenschen, fristen die Kinder ein trostloses Dasein. Angekettet, hungernd und ohne jegliche Fürsorge aufgewachsen, beschreibt das Buch nun aus der Perspektive von Lex, die damals fliehen konnte, den Werdegang der sieben Geschwister. Das Buch zieht seine Spannung aus der Ungeheuerlichkeit der Lebensumstände und den psychologischen Effekten, die alle Beteiligten aufweisen. Die Protagonisten bestehen fast ausschließlich aus den Familienmitgliedern und einigen , wenigen Nebencharakteren. Bezeichnend ist auch hier wieder" das Wegschauen", aller nicht direkt Beteiligten. Niemand hinterfragt, niemand schaut nach und Gesetze zum Pflichtbesuch einer Schule können umgangen werden. Aus der Sicht von Lex werden alle Geschwister charakterisiert und beschrieben, sowohl in der Jetztzeit, als auch in der Vergangenheit, wobei ich es sehr verwirrend fand, dass alle Zeiten durcheinander geschrieben waren. Hier hätten kleine Überschriften Wunder gewirkt. Außerdem wirkt Lex seltsam farblos, was ein wenig daran liegt, dass sie selber von niemandem charakterisiert wird, sie ist ja beschreibende Person für alle anderen. So hat man auch nur den subjektiven Einblick in alle anderen Charaktere, viel effektvoller und tiefgründiger hätte ich es gefunden, wenn die Autorin durch kleine kursive Einschübe z. B. aus der Sicht der anderen Protagonisten auf Lex geschrieben hätte. Der Schreibstil ist durchgängig spannend und erzeugt über die erzählte Geschichte eine Gänsehaut nach der anderen. Ja, solche Fälle gibt es tatsächlich, man denke nur an die Familien Turpin ( USA ) oder Fritzl ( AUT). Erschreckend , beklemmend und auf jeden Fall Mitleid erregend. Fazit: Ein tolles Buch, dass ein brisantes und trauriges Thema aufgreift, leider fehlt ein wenig Tiefgang durch den fehlenden Wechsel in der Erzählperspektive, und die unangekündigten Zeitreisen, ohne Vorwarnung quer durch die Kapitel. Aber definitiv vier wundervolle Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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Girl A

von Abigail Dean

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M. Dupré

Thalia Trier – Trier-Galerie

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3/5

Definitiv kein Thriller.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider hat mich "Girl A" nur zum Teil überzeugt: es geht viel zu wenig um die schlimme Kindheit der Girls & Boys A-D und um die Terrorherrschaft des fanatisch-religiösen und züchtigenden Vaters, sondern ein großer Teil des Romans dreht sich um das Erwachsenenleben der überlebenden Kinder: was man nach dem Tod der Mutter mit dem Horrorhaus machen könnte und wie man dies organisiert, wer wen leiden kann und wen nicht, wer wessen Hochzeit besucht etc. Diese Teile des Romans haben mich leider nicht wirklich interessiert, weil wenig passiert und die Handlung nicht vorangetrieben wird. Schade.
3/5

Definitiv kein Thriller.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider hat mich "Girl A" nur zum Teil überzeugt: es geht viel zu wenig um die schlimme Kindheit der Girls & Boys A-D und um die Terrorherrschaft des fanatisch-religiösen und züchtigenden Vaters, sondern ein großer Teil des Romans dreht sich um das Erwachsenenleben der überlebenden Kinder: was man nach dem Tod der Mutter mit dem Horrorhaus machen könnte und wie man dies organisiert, wer wen leiden kann und wen nicht, wer wessen Hochzeit besucht etc. Diese Teile des Romans haben mich leider nicht wirklich interessiert, weil wenig passiert und die Handlung nicht vorangetrieben wird. Schade.

M. Dupré
  • M. Dupré
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Meike Westermann

Mayersche Kamen

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4/5

Ein lesenswertes Debüt

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Familiendrama ereignet sich über viele Jahre hinweg inmitten der Gesellschaft und doch von allen unbemerkt. Niemand, der sich wundert, dass Gracie und ihre Geschwister nicht mehr zur Schule gehen und auch sonst im Ort nicht mehr gesehen werden. Es wird weggeschaut, denn das ist viel einfacher, als sich mit den möglichen Ursachen auseinander zu setzen. Nur so kann es passieren, dass die Kinder dem Kontrollzwang ihrer Eltern zum Opfer fallen. Vor allem der Vater kann ungehindert psychische und physische Gewalt anwenden, sie ihrer Freiheit und Menschenwürde berauben. Bis Gracie endlich nach vielen Jahren die Flucht aus dem „Horrorhaus“ gelingt… Als nun viele Jahre später die Mutter im Gefängnis stirbt, soll Gracie, die zur Erbverwalterin ernannt wurde, entscheiden, was aus dem Haus werden soll. Da sie diese Entscheidung aber nur gemeinsam mit ihren Geschwistern treffen darf, sucht sie diese nach und nach auf und gemeinsam mit ihnen tauchen wir ein in die Vergangenheit, die anfangs noch ganz normal schien, dann aber immer unerträglicher wurde. Es tut beinahe weh, wie sehr die Geschwister auch heute noch, als erwachsene Menschen, unter den Jahren der Folter leiden und wie wenig sie dazu in der Lage sind, ein „normales“ Leben zu führen. Ein Buch, bei dem man sich Zeit lassen sollte, denn die düstere Atmosphäre und die fürchterlichen Erlebnisse der Kinder gehen sehr zu Herzen. Ein gelungenes Debüt, das unter die Haut geht.
4/5

Ein lesenswertes Debüt

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Familiendrama ereignet sich über viele Jahre hinweg inmitten der Gesellschaft und doch von allen unbemerkt. Niemand, der sich wundert, dass Gracie und ihre Geschwister nicht mehr zur Schule gehen und auch sonst im Ort nicht mehr gesehen werden. Es wird weggeschaut, denn das ist viel einfacher, als sich mit den möglichen Ursachen auseinander zu setzen. Nur so kann es passieren, dass die Kinder dem Kontrollzwang ihrer Eltern zum Opfer fallen. Vor allem der Vater kann ungehindert psychische und physische Gewalt anwenden, sie ihrer Freiheit und Menschenwürde berauben. Bis Gracie endlich nach vielen Jahren die Flucht aus dem „Horrorhaus“ gelingt… Als nun viele Jahre später die Mutter im Gefängnis stirbt, soll Gracie, die zur Erbverwalterin ernannt wurde, entscheiden, was aus dem Haus werden soll. Da sie diese Entscheidung aber nur gemeinsam mit ihren Geschwistern treffen darf, sucht sie diese nach und nach auf und gemeinsam mit ihnen tauchen wir ein in die Vergangenheit, die anfangs noch ganz normal schien, dann aber immer unerträglicher wurde. Es tut beinahe weh, wie sehr die Geschwister auch heute noch, als erwachsene Menschen, unter den Jahren der Folter leiden und wie wenig sie dazu in der Lage sind, ein „normales“ Leben zu führen. Ein Buch, bei dem man sich Zeit lassen sollte, denn die düstere Atmosphäre und die fürchterlichen Erlebnisse der Kinder gehen sehr zu Herzen. Ein gelungenes Debüt, das unter die Haut geht.

Meike Westermann
  • Meike Westermann
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Girl A

von Abigail Dean

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