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Olivier Norek

1. Das versunkene Dorf

Das versunkene Dorf

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

2436

Gesprochen von

Anke Reitzenstein

Spieldauer

9 Stunden und 46 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Alexandra Hölscher

Sprache

Deutsch

EAN

9783742423580

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

2436

Gesprochen von

Anke Reitzenstein

Spieldauer

9 Stunden und 46 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

15.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Alexandra Hölscher

Sprache

Deutsch

EAN

9783742423580

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  • misspider

    5/5

    20.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller der Extraklasse!

    Nach einem Dienstunfall, der ihr Gesicht entstellt, wird Noémie Chastain von ihrer Einheit in Paris in die Provinz abgeschoben, wo sie es schon bald mit einem ungewöhnlichen, weit in die Vergangenheit des besonderen Ortes zurückreichenden Mordfall zu tun bekommt. Und während Noémie die Geheimnisse des Ortes enthüllt, findet sie auch zu sich selbst zurück. Eine bemerkenswerte Protagonistin und ein raffiniert konstruierter Fall - dieser Thriller hat mich von der ersten bis zur überraschenden letzten Seite nicht mehr losgelassen. Leider gibt es die weiteren Krimis des Autors noch nicht in deutscher Übersetzung, aber ich hoffe das wird bald nachgeholt.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    02.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück an die Oberfläche

    Dreißig Sekunden, eine Kugel…und plötzlich ist alles anders. Diese leidvolle Erfahrung muss Noémie Chastain machen, als ein Einsatz des Pariser Drogeneinsatzkommandos aus dem Ruder läuft. Der Verdächtige schießt um sich, eine Kugel trifft die Kommissarin mitten ins Gesicht. Sie kann gerettet werden, doch trotz Operation bleibt die linke Seite entstellt. Zwar kämpft sie sich mit Hilfe eines Therapeuten ins Berufsleben zurück, muss aber nach ihrer Rückkehr feststellen, dass sie vorerst den Platz in ihrem Team verloren hat. Übergangshalber soll sie für einen befristeten Zeitraum im okzitanischen Département Aveyron eine Dienststelle überprüfen, die vor der Schließung steht. Die dortige Verbrechensrate tendiert gegen Null, die Personalkosten stehen in keinem Verhältnis dazu. So weit, so gut. Doch kurz bevor ihre Zeit dort abgelaufen ist und die Rückkehr nach Paris ansteht, treibt in dem nahegelegenen Stausee von Avalone ein Plastikfass an die Oberfläche, in dem die verweste Leiche eines Kindes liegt. Und schon ist Noémie Chastain mitten in einem Fall, der nie aufgeklärt wurde. Als vor fünfundzwanzig Jahren das alte Dorf geflutet wurde, verschwanden drei Kinder spurlos, ob tot oder entführt, konnte nicht geklärt werden. Es gab zwar einen verdächtigen Wanderarbeiter, aber keine Beweise für seine Beteiligung, und das Schicksal der Kinder konnte nicht geklärt werden. Bis jetzt, auch wenn die Kommissarin gegen den Widerstand der Dörfler ermitteln muss, die eine Mauer des Schweigens um die Vergangenheit errichtet haben. Aber noch weiß sie nicht, dass sie sich damit in große Gefahr begibt. Das titelgebende „versunkene Dorf“ als Schauplatz für diesen gleichnamigen Kriminalroman zu wählen, bringt eine ganz besondere Atmosphäre mit sich. Packende Spannung, mit jeder Menge falscher Fährten. Geheimnisvoll und etwas gruselig, wenn man darüber nachdenkt, welche Geschichten, welche Schicksale mit den Wasserfluten untergegangen sein könnten. Norek fängt dies mit stimmungsvollen, aber nie banalen Beschreibungen ein, macht oft nur Andeutungen und überlässt es der Fantasie des Lesers, die Leerstellen zu füllen. Bei der Beschreibung der Polizeiarbeit hingegen ist er sehr präzise und realitätsnah, was nicht weiter verwundert, da er ausgebildeter Polizist ist und auch achtzehn Jahre in diesem Beruf gearbeitet hat. „Surface“, so der Originaltitel dieses Kriminalromans, wurde verdientermaßen mit dem Prix Maison de la Presse, dem Prix Relay, dem Prix Babelio-Polar und dem Prix de l'Embouchure ausgezeichnet. Nachdrückliche Leseempfehlung!

  • holdesschaf

    5/5

    16.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn die Schatten der Vergangenheit auftauchen

    Der Kommissarin Noemie Chastain wird bei einem Einsatz mitten ins Gesicht geschossen. Sie überlebt, doch die Verletzungen sorgen für ein Trauma und entstellen ihr Gesicht. Die Führungsetage der Polizei Paris schiebt sie kurzerhand in die Provinz ab. Dort soll sie einen Bericht über die Rentabilität des dortigen Kommissariats verfassen. Ein Routineauftrag. Doch dann taucht im Stausee ein Fass mit einer Leiche auf und Noemie wittert ein Geheimnis, das weit in die Vergangenheit reicht. Ich liebe Krimis, die sich mit Cold Cases beschäftigen, da kam mir dieser gerade recht. Das Cover ist zwar düster und zeigt eine Wasseroberfläche, sagt aber ansonsten nicht viel über die Handlung aus. Die Protagonistin Noemie ist eine tolle Frau, die auf Grund ihrer Verletzung jedoch einiges zu verarbeiten hat. Dennoch ist sie sehr zielstrebig, unnachgiebig und mit Leib und Seele Polizistin. Von den Chefs auf die Reservebank in der Provinz abgeschoben, möchte sie unbedingt beweisen, dass sie zu ihrer alten Truppe nach Paris gehört. Doch ein im See schwimmendes Fass ändert alles, denn Noemie möchte auch diesen Fall unbedingt lösen. Obwohl sie schon einen ganzen Monat im Ort wohnt, kennt sie dessen Vergangenheit noch nicht und die Aufdeckung der Ereignisse entwickelt sich zu einer spannenden Spurensuche. Auch toll ist es, wie sie nach und nach mit ihren neuen Kollegen ein Team bildet und ihre Führungsqualitäten so richtig zur Geltung bringen kann. Doch nicht alle sind ihr wohlgesonnen, was zu unvorhergesehenen Situationen führt. Der Autor tut sehr viel dafür, dass man in die Geschehnisse förmlich hineingezogen wird. Er verzichtet dankenswerterweise auf weitschweifige Landschaftsbeschreibungen, trotzdem bekommt man schnell ein Gefühl für den Ort. Die kurzen Kapitel und die interessanten Charaktere sorgen für einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Auch wenn - das ist die einzige Kritik - einer der Dorfbewohner schon sehr früh auf meiner Verdächtigenliste gelandet ist, ist das Ende doch sehr überraschend und die persönliche Entwicklung von Noemie sorgt dafür, dass ich den nächsten Band auf jeden Fall lesen möchte. Daher 4,5 hochverdiente Sterne

  • Theaterfreundin

    5/5

    29.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender alter Fall in der Provinz

    Beim Einsatz in einem Pariser Vorort wird Hauptkommissarin Noémie Chastain durch Schüsse eines Drogenhändlers schwer verletzt. Ihr Leben wird gerettet, allerdings ist eine Gesichtshälfte für immer entstellt. Trotzdem möchte sie so schnell wie möglich zurück in den Polizeidienst. Nicht nur ihr Lebensgefährte Adriel, sondern auch ihre Vorgesetzten und Teile ihres Teams sind damit überfordert. Noémie wird für einige Wochen in die Provinz nach Avalone abgeschoben. Überstützt wird sie vom Psychologen Melchior, der ihr mit Direktheit, Geduld, Sarkasmus und Fürsorge durch den Alltag hilft und ihr wieder neuen Lebensmut gibt. Noémie muss zuerst lernen, dass es in der Provinz viel ruhiger zugeht als in Paris und die Dinge in manchen Fällen anders gehandhabt werden. Eines Tages taucht eine Tonne im Stausee auf, in dieser Tonne wird eine Leiche gefunden. Jetzt kann Noémie ihre Fähigkeiten einsetzen. Bei den einsetzenden Ermittlungen tritt ein alter Fall wieder zutage. Zur Zeit des Baues des Stausees und der Umsiedlung des Dorfes sind drei Kinder verschwunden, angeblich wurden sie entführt. Die Hauptkommissarin holt viele Dinge, die unter der Oberfläche schwelen hervor. Es kommt soweit, dass das Wasser des Stausees abgelassen wird und eine weitere Leiche entdeckt wird. Olivier Norek treibt die Geschichte kontinuierlich voran, es bleibt bis zum Schluss spannend. Die Charaktere der Hauptprotagonistin, der Mitarbeiter und der Dorfbewohner sind sehr gut beschrieben. Die angespannte Atmosphäre im Dorf nach Entdecken der ersten Leiche spürt man. Durch diesen Fall findet Noémie wieder zu sich selbst. Ein lesenswerter spannungsreicher Kriminalroman, nur zu empfehlen.

  • Sigrid

    5/5

    16.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnd bis zum Schluß

    In diesem Krimi wird man schon auf den ersten Seiten mit dramatische Situationen konfrontiert. Wir lernen die Kommissarin Noémie Chastain kennen und erleben sofort die schrecklichsten Ereignisse mit ihr zusammen. Wir lernen eine sehr willensstarke Frau kennen, die sich auch in schwierigen Situationen nicht unterkriegen lässt. Mich hat ihre Durchsetzungskraft und der unbeirrbare Wille zu einem selbsterfülltem Leben sehr beeindruckt. Sie ist mir sofort sympathisch, obwohl sie auch so ihre Ecken und Kanten hat. Auch die Versetzung in die Provinz lässt sie nicht verzweifeln, obwohl ihr der Hintergrund ihrer Aufgabe nicht gefällt. Außerdem erweist sich ihr Aufenthalt dort als alles andere als Langweilig. Dieser Krimi hat mich wirklich gefesselt. Die Handlung beginnt ja dramatisch und dann erleben wir erstmal den neuen Arbeitsplatz von Noémie. Dieses Dorf und seine Bewohner erscheinen sehr beschaulich und ruhig. Die meisten Bewohner und gerade einiger ihre Kollegen müssen sich aber erstmal an sie gewöhnen. Und dabei treten einige sofort ins Fettnäpfchen. Irgendwie wirken sie damit aber auch sehr authentisch, denn solche Vorurteile gibt es immer und überall. Die Protagonisten sind charakterlich sehr unterschiedlich und das macht das ganze natürlich interessant und abwechslungsreich. Die Geschichte des Dorfes wird sehr gut erzählt und man kann sich nun manche Handlungen erklären. Ich fand, dass die Spannung über das ganze Buch hinweg auf einem hohen Level gehalten wird. Es gibt so viele verschiedene Handlungsstränge und überraschende Entwicklungen. Ich fand es sehr spannend den Ermittlungen zu folgen. Es kamen viele unterdrückte Dinge ans Licht und man merkt wieder, dass überall tiefe Abgründe und menschliche Dramen versteckt sind. Der Text ist gut geschrieben und man kann ihn flüssig lesen. Und durch die detailreichen Beschreibungen kann man sich auch die Umgebung gut vorstellen. Mir haben gerade die tiefen menschlichen Emotionen in diesem Buch sehr gut gefallen. Es wird aufgezeigt, dass nicht immer alles nur schwarz und weiß ist, sondern das es viele verschiedene Schattierungen gibt. Besonders der Schluß hat es mir angetan, denn es zeigten sich noch überraschende Erkenntnisse, mit denen niemand gerechnet hatte. Aber ich konnte das Buch mit einem guten Gefühl abschließen. Es hat Spaß gemacht und hat mir spannende Lesestunden gebracht. Ich kann dieses Buch mit einem guten Gewissen allen empfehlen, die eine spannenden Krimi mit interessanten Protagonisten erlebe wollen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

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    5/5

    06.10.2025

    eBook (ePUB)

    Großartig

    Norek schreibt großartige Krimis, die von Anfang bis Ende spannend, glaubwürdig und voller Wendungen sind. Eine traumatisierte Polizistin, ein alter Fall, der unvermittelt wieder ans Licht kommt, und nichts davon wirkt übertrieben oder konstruiert.
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    An Spannung nicht zu überbieten...

    An Spannung nicht zu überbieten !!! Eine Polizistin mit schwerem Trauma wird in die Provinz versetzt und macht dort eine grausige Entdeckung.
  • Zum Bewerterprofil von S. Willaredt

    S. Willaredt

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Atembetaubende Spannung

    Noemie Chastain gehört einer Sondereinheit der französischen Polizei an. Als sie bei einem Einsatz lebensgefährlich verletzt wird, schickt sie ihr Vorgesetzter in die franzoesinne Provinz. Einerseits um die zu schützen, andererseits um sie auszubooten. Doch er hat die Rechnung ohne Noemie gemacht, die in dem kleinen Kaff auf einen ungelösten Mord stößt. Bald tritt sie einigen Dorfbewohnern zu sehr auf die Füße und bringt sich in große Gefahr...
  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großartiger, anspruchsvoller...

    Ein großartiger, anspruchsvoller Kriminalroman mit einer wunderbar großschnauzigen Kommissarin. Sehr spannend, mit viel Witz und einem tollen Setting.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    'Dieses Dorf und ich, wir tragen die gleichen Narben'

    Bei einem Einsatz in Paris wird die erfahrene Kommissarin Noémie Chastain angeschossen. Sie trägt schwere, entstellende Verletzungen im Gesicht und ein Trauma davon. Als sie nach einer kurzen Phase der Genesung zu ihrer Brigade bei der Anti-Drogenabteilung zurückkehren will, sehen Vorgesetzte wegen ihres Aussehens die Moral der Truppe gefährdet. Für vier Wochen schickt man Noémie aufs Abstellgleis, in die französische Provinz - nach Decazeville, um das örtliche Kommissariat unter die Lupe zu nehmen. Doch vor Ablauf der vereinbarten Zeit macht ein Angler im Stausee einen grausigen Fund. Dieser steht in Zusammenhang mit einem Fall, der sich vor fünfundzwanzig Jahren zutrug... Es entspinnt sich ein spannender Ermittlungskrimi mit viel Atmosphäre und akribischer Polizeiarbeit, bei dem das Trauma der absolut glaubwürdig charakterisierten Hauptfigur Noèmie stets präsent bleibt. Hautnah lässt uns Olivier Norek an den unterschiedlichen Entwicklungen im Fall teilhaben, platziert geschickt Überraschungsmomente und löst stringent auf - man merkt der Geschichte an, dass der Autor viel Erfahrung im Polizeidienst hat und nicht erst mit dem Ende ist man überzeugt, alles könnte sich genauso zugetragen haben. Wer sonst bei Unterhaltungsliteratur aus Frankreich abwinkt, sollte hier über seinen Geschmacksschatten springen und zugreifen. Ich jedenfalls möchte unbedingt einen weiteren Fall mit Noémie und ihrem neuen Team lösen!

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