Produktbild: O Corona!

O Corona! Eine Heilige macht Karriere

6

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2022

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

20,5/13/1 cm

Gewicht

138 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-033-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.05.2022

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

20,5/13/1 cm

Gewicht

138 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-033-4

Herstelleradresse

Mainz Verlagshaus Aachen
Süsterfeldstr. 83
52072 Aachen
DE
info@verlag-mainz.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Corona mal anders

    Das Cover ist gut gelungen. Es passt wunderbar zum Inhalt und Schreibstil. Pandemie auf Erden - Corona. Die Heilige Corona soll Erfahrungen sammeln - da hilft ein Schutzengel. Das Büchlein neigt sich für Zwischendurch oder auch zum mehrmaligen Lesen. Es ist ein humorvollen Spaß, regt aber auch zum Nachdenken an. In erster Linie ist es eine tolle Ablenkung und nette Lektüre in der Krisenzeit.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    24.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Satirische Aufarbeitung der Pandemie

    Von dem Autor Günter Krieger, habe ich schon viele historische Romane gelesen, die mich immer total begeistern konnten und deshalb war meine Erwartung auf sein neues Buch „O Corona! Eine Heilige macht Karriere“, die satirische Aufarbeitung der Pandemie, echt groß. Inhalt: Finstere Zeiten sind zu allen Zeiten auf eine andere Weise finster. Seit Monaten beherrscht vor allem ein Thema den öffentlichen wie politischen Diskurs: Corona. So sehr, dass selbst im Himmel die Gebetsserver abstürzen. Damit die Heiligen weiter ihre Arbeit machen können, scheint es unausweichlich, dass sie, deren Name in aller Munde ist, der Erde dringend einen Besuch abstattet: Die heilige Corona – und das am besten dort, wo das Virus am schlimmsten wütet, um herauszufinden, warum es ausgerechnet ihren Namen trägt. Ein schwerhöriger Transportmeister, eine wiedererweckte Heilige und ein Schutzengel, der zu allem bereit ist – was kann da schon schiefgehen? So ziemlich alles, wenn man in Köln statt in Kolumbien landet, die Heilige sich weigert zu lügen und auf einmal die ganze Stadt weiß, dass Corona nicht nur ein Virus ist. Und am Ende findet sich Corona auch noch neben Karl Lauterbach in Anne Wills Talkshow wieder. Meine Meinung: Mit seinem satirischen Schreibstil, erzählt der Autor, sehr locker und flüssig, eine Geschichte über die Heilige Corona, die auf die Erde geschickt wird um Informationen über die Pandemie zu sammeln und in Erfahrung zu bringen, warum diese ausgerechnet „Corona“ genannt wird. Unterstützt wird sie auf dieser Reise von ihrem Schutzengel Jacqueline. Anstatt in Kolumbien werden sie in Köln abgesetzt und der Spaß beginnt … Wie nicht anders zu erwarten, läuft vor Ort einiges aus dem Ruder, denn die Heilige Corona kennt sich mit den Gepflogenheiten der Menschheit nicht aus. Sie besitzt weder Geld noch eine Bleibe und die lustigsten Dialoge mit ihrem Schutzengel Jacqueline, die wiederum keiner sehen kann, nimmt ihren Lauf. Trotz aller Widrigkeiten erhält die Heilige Corona, bischöflichen Schutz und wird zu einen Interview zu Anne Will neben Karl Lauterbach, eingeladen. Was für ein herrlicher Spaß …! Ich hätte stundenlang weiterlesen können! Fazit: Dem Autor ist es wunderbar gelungen, die bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze, Handlungen und Dialoge, richtig toll zu beschreiben und mich zu fesseln. Es war für mich ein reines Vergnügen, die Heilige Corona, kennen zu lernen. Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung

  • Kathitintenkleks

    aus Lautertal

    5/5

    21.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    großartig

    O Corona ist eine super lustige Satire über die Coronapandemie. Die Heilige Corona soll auf der Erde Informationen über die Pandemie sammeln und wird dabei von ihrem Schutzengel Jacqueline unterstützt. Die beiden begeben sich auf die Reise nach Köln und dabei geht natürlich so einiges schief. Besonders lustig finde ich hierbei den Ansatz, dass die Heilige knapp 2000 Jahre später auf die Erde zurückkehrt und sich mit dem irdischen Lebene erst einmal auseinandersetzen muss. Günter Krieger schafft es mit seinem Buch O Corona einem zum Lachen zu bringen. Er scheut die ernsten Themen, die die Pandemie mit sich bringen nicht und verpackt das ganze in eine lustige Satire. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und deshalb gibt es für dieses humorvolle Buch 5 Sterne von mir.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Satire über eine Heilige, nach der dummerweise ein Virus benannt wurde

    Mit diesem Buch legt der Autor Günter Krieger eine beißende Satire vor, die zeigt, dass man der immer noch vorherrschenden Corona-Lage durchaus ein paar lustige Seiten abgewinnen kann. Seit auf der Erde ein Virus grassiert, das nach ihr benannt wurde, bricht der E-Mail-Server der heiligen Corona mit schönster Regelmäßigkeit unter der Flut der Nachrichten zusammen. Allerhöchste Zeit also, dass sie dort selber einmal nach dem Rechten sieht. Mit der unkonventionellen Schutzengelin Jacqueline an ihrer Seite macht sie sich also auf den Weg. Die Reise steht aber von Beginn an unter einem schlechten Stern, da sie der schwerhörige Angelus Scotty nicht nach Kolumbien, sondern nach Köln beamt. Und damit beginnen die turbulenten Verwicklungen dieser Reise erst. Mit einem lockeren Schreibstil, bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen auf Hochtouren laufen lassen, und einem bissigen Humor erzählt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte komplett aus der Perspektive von Jacqueline, die an der unbedarften Art ihrer Schutzbefohlenen immer mehr verzweifelt und große Mühe hat, diese immer wieder aus diversen Schwierigkeiten herauszuholen. Dabei stoßen die beiden ungleichen Gefährtinnen auch des Öfteren auf bekannte Persönlichkeiten aus Politik Kirche und öffentlichem Leben, die hier durchgehend gut getroffen sind. Aber auch die übrigen Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind gut gezeichnet und vielschichtig angelegt. Gegen Ende droht die Geschichte kurz in allzu Rührselige abzudriften, findet aber doch noch zu altem Biss zurück und sorgt so für einen gelungenen Abschluss. Eine Satire, der nicht nur gut unterhält, sondern auch sehr viel Spaß macht und bei mir für zahlreiche Lacher oder zumindest Schmunzler gesorgt hat.

  • ech

    aus Bochum

    4/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Satire über eine…

    Gelungene Satire über eine Heilige, nach der dummerweise ein Virus benannt wurde Mit diesem Buch legt der Autor Günter Krieger eine beißende Satire vor, die zeigt, dass man der immer noch vorherrschenden Corona-Lage durchaus ein paar lustige Seiten abgewinnen kann. Seit auf der Erde ein Virus grassiert, das nach ihr benannt wurde, bricht der E-Mail-Server der heiligen Corona mit schönster Regelmäßigkeit unter der Flut der Nachrichten zusammen. Allerhöchste Zeit also, dass sie dort selber einmal nach dem Rechten sieht. Mit der unkonventionellen Schutzengelin Jacqueline an ihrer Seite macht sie sich also auf den Weg. Die Reise steht aber von Beginn an unter einem schlechten Stern, da sie der schwerhörige Angelus Scotty nicht nach Kolumbien, sondern nach Köln beamt. Und damit beginnen die turbulenten Verwicklungen dieser Reise erst. Mit einem lockeren Schreibstil, bildhaften Beschreibungen, die das Kopfkino beim Lesen auf Hochtouren laufen lassen, und einem bissigen Humor erzählt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte komplett aus der Perspektive von Jacqueline, die an der unbedarften Art ihrer Schutzbefohlenen immer mehr verzweifelt und große Mühe hat, diese immer wieder aus diversen Schwierigkeiten herauszuholen. Dabei stoßen die beiden ungleichen Gefährtinnen auch des Öfteren auf bekannte Persönlichkeiten aus Politik Kirche und öffentlichem Leben, die hier durchgehend gut getroffen sind. Aber auch die übrigen Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen sind gut gezeichnet und vielschichtig angelegt. Gegen Ende droht die Geschichte kurz in allzu Rührselige abzudriften, findet aber doch noch zu altem Biss zurück und sorgt so für einen gelungenen Abschluss. Eine Satire, der nicht nur gut unterhält, sondern auch sehr viel Spaß macht und bei mir für zahlreiche Lacher oder zumindest Schmunzler gesorgt hat.

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