Der Umgang der Presse der DDR mit Republikfluchten anhand des Politmagazins "Der Schwarze Kanal"
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.03.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
475 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346604675
Das Prinzip der Sendung war, dass Ausschnitte aus dem Westfernsehen - zumeist ARD und ZDF - gezeigt wurden, die Schnitzler dann kommentierte. Von Schnitzlers Sendung hatte laut eigenen Aussagen zu Beginn eine Einschaltquote von ungefähr 30 %, die bis zuletzt aber nachließ, was er damit erklärte, dass er sich zunehmend "an die Elite wandte". Das ist eher fraglich, denn man kann bis zuletzt nur Veränderungen der Themen erkennen, die eben auf das Weltgeschehen angepasst wurden. Allerdings gab es kaum Änderungen des Aufbaus der Sendungen, ebenso wenig ein höheres sprachliches Niveau oder dergleichen. Es ist naheliegender, dass die Sendung und auch von Schnitzler an Beleibtheit verloren, was man unter anderem auch an dem Spitznamen "Sudel-Ede" ableiten könnte. Auch liegt die Vermutung nahe, dass sich die Zuschauer ein eigenes Bild von den gezeigten Ausschnitten aus dem Westfernsehen machten und von Schnitzler von Zeit zu Zeit weniger Glauben schenkten.
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