Produktbild: Kipp, Schütt, Schüttel

Kipp, Schütt, Schüttel

4

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.03.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

2,4/12,5/19 cm

Gewicht

493 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7549-6256-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.03.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

2,4/12,5/19 cm

Gewicht

493 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7549-6256-5

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    20.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll

    Ich finde das Cover recht witzig und natürlich auffällig. Marcel Schmickenroth, geb. 1988 in Düren, studierte Mathematik und Informatik an der RWTH Aachen. 2014 erschien sein erster Roman "Die Höldengilde". Im Laufe seines Studiums 2021 erschien sein Roman "Zahlen der Magie", in dem die Welt der Zahlen mit der Fantasywelt genannt Tunuss verschmolz. Obwohl man annehmen könnte, sein Hintergrund sei „trocken“ und „theoretisch“, erschafft Marcel Schmickerath in seinen Büchern außergewöhnliche Charaktere, die in einer fantasievollen und humorvollen Welt leben. Die Reihe „Die Reisen des Phil“, basierend auf Theologie, Mythologie und Dämonologie, bildet hier eher eine Ausnahme. Zu seinen literarischen Vorbildern zählen Terry Pratchett und Markus Heitz. Es ist ein Fantasybuch mit viel Humor. Bei dem Alchemisten-Lehrling Schussel hat der Name schon seine Berechtigung. 3 Lehrmeister hat er, die sich nicht mögen.Immer wieder kommt es zu negativen Ereignissen, in denen er die Alchemisten braucht. Wobei er immer mal wieder gebeten wird, erstmal nicht mehr aufzutauchen. Dann taucht ein neuer Dann taucht ein neuer Alchemist auf. Er entwickelt ein neues Wundermittel und alle wollen es haben. Erst geht es nur um den Charakter Schussel. Interessante Charaktere und Humor. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Ich finde, es lohnt sich, es zu kaufen.

  • mini25

    aus Hamburg

    5/5

    20.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll Ich finde das Cover…

    Humorvoll Ich finde das Cover recht witzig und natürlich auffällig. Marcel Schmickenroth, geb. 1988 in Düren, studierte Mathematik und Informatik an der RWTH Aachen. 2014 erschien sein erster Roman "Die Höldengilde". Im Laufe seines Studiums 2021 erschien sein Roman "Zahlen der Magie", in dem die Welt der Zahlen mit der Fantasywelt genannt Tunuss verschmolz. Obwohl man annehmen könnte, sein Hintergrund sei „trocken“ und „theoretisch“, erschafft Marcel Schmickerath in seinen Büchern außergewöhnliche Charaktere, die in einer fantasievollen und humorvollen Welt leben. Die Reihe „Die Reisen des Phil“, basierend auf Theologie, Mythologie und Dämonologie, bildet hier eher eine Ausnahme. Zu seinen literarischen Vorbildern zählen Terry Pratchett und Markus Heitz. Es ist ein Fantasybuch mit viel Humor. Bei dem Alchemisten-Lehrling Schussel hat der Name schon seine Berechtigung. 3 Lehrmeister hat er, die sich nicht mögen.Immer wieder kommt es zu negativen Ereignissen, in denen er die Alchemisten braucht. Wobei er immer mal wieder gebeten wird, erstmal nicht mehr aufzutauchen. Dann taucht ein neuer Dann taucht ein neuer Alchemist auf. Er entwickelt ein neues Wundermittel und alle wollen es haben. Erst geht es nur um den Charakter Schussel. Interessante Charaktere und Humor. Mir hat das Buch richtig gut gefallen. Ich finde, es lohnt sich, es zu kaufen.

  • Elena

    aus Düren

    4/5

    20.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    humorvolle Fantasy mit originellen Charakteren

    Das war mein erstes Buch von Marcel Schmickerath und sicher nicht das letzte. Im Königreich Drago taucht ein neuer Alchemist - Memo - auf, der mit Alchemie die Probleme der Bevölkerung heilt. Schussel, der Lehrling von drei verfeindeten Alchemie - Meistern geht der Sache auf den Grund. Hilfe kriegt er von einem kleinen Menschlein und einer Golem Dame. Aufgeteilt ist das Buch in 4 Kapitel. Den Schreibstil des Autors mochte ich sehr. Es wird alles sehr bildlich beschrieben und man kann sich gut in die Szenen hineinversetzen. Besonders gut haben mir die Wortwitze und das Spiel mit der Sprache gefallen. So haben verschiedene Charaktere verschiedene Dialekte, Aussprache, was sich auch in der Schreibweise ausdrückt. Die Charaktere habe ich geliebt. Sie waren alle sehr originell, etwas überspitzt dargestellt, und mit viel Liebe zum Detail konstruiert. Meine Favoriten waren Schussel, der durch seine loyale und schusselige Art alles meistert, Liesel die Golem Dame, die irgendwie eine gute Seele ist und Nr Hippochondus. Naja er war einfach unglaublich amüsant. Der Lesefluss wurde etwas gestört durch die Perspektivwechsel, die später hinzukamen. Dadurch kamen auch immer mal neue Charaktere und Namen ins Spiel. Die Zusammenhänge erschlossen sich mir nicht immer sofort, und haben mich eher verwirrt. Am Ende ging alles etwas schnell. Der Bösewicht war ziemlich schnell ausgeschaltet und auch zu Motivation, Ziel und Umsetzung des Plans hätte ich gerne mehr Infos gehabt. Gerne schon vorher im Buch als kryptische Hinweise eingestreut. Der Plottwist am Ende kam trotzdem sehr überraschend und war wirklich cool. Man merkt, dass sich der Autor wirklich viele Gedanken und versteckte Bedeutungen und Referenzen eingebaut hat. Insgesamt auf jeden Fall ein empfehlenswertes Buch, voller fantastischer Wesen und Wortwitz.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    10.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Magie des schwarzen Metalls

    Beim Alchemisten-Lehrling Schussel ist der Name Programm. Er hat gleich 3 Lehr­meis­ter – die sich gegen­sei­tig nicht be­son­ders lei­den kön­nen. Die braucht er auch, denn immer wie­der kommt es bei sei­ner Mit­ar­beit zu Pan­nen, nach denen ihn der je­wei­lige Lehr­meis­ter ‚bittet‘, einige Zeit nicht wie­der bei ihm auf­zu­tauchen. Als je­doch ein neuer Al­che­mist Un­ruhe in die Stadt bringt, könnte Schus­sel der­je­nige sein, der eine Katas­tro­phe ver­hin­dern kann. Marcel Schmickeraths Fantasy-Story ist anders. Anders, als man es in die­sem Genre nor­ma­ler­weise er­war­ten würde. Die Welt ist völ­lig anders, als es der Genre-affine Leser ge­wohnt ist, die Cha­rak­tere fal­len de­fi­ni­tiv nicht in die Kate­gorie „Hel­den“ – und ko­misch ist das alles auch noch. Man­ches bleibt aller­dings am Ende auch offen. So be­zeich­net eine Re­por­terin den Prota­gonis­ten bei­spiels­weise immer wie­der als ‚einen Igor‘, was der je­weils ab­strei­tet. Irgend­eine Er­klä­rung da­für, was ein Igor eigent­lich ist, be­kommt der Leser aber nicht. Zum Schluss hat man mit dem Buch aber doch Spaß gehabt. Während der Autor die Geschichte zuerst aus der Per­spek­tive sei­nes Prota­gonis­ten Schus­sel er­zählt, wech­selt der Fokus spä­ter zwi­schen einer grö­ßeren An­zahl an Cha­rak­teren. Vie­les, das zu­nächst recht chao­tisch er­scheint, läuft schlie­ßlich doch noch zu einer Ge­samt­hand­lung zu­sam­men. Fazit: Dieser Fantasy-Spaß macht – na was wohl – einfach Spaß. Dass nicht alles er­klärt wird, spielt dabei eine eher unter­ge­ord­nete Rolle.

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