Das Gemälde von Ashton Manor

Das Gemälde von Ashton Manor

Gothic Novel

Buch (Gebundene Ausgabe)

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Das Gemälde von Ashton Manor

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 11,99 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 16,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

19,9/12,5/1,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2022

Verlag

Dryas

Seitenzahl

158

Maße (L/B/H)

19,9/12,5/1,6 cm

Gewicht

246 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867200-7-0

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.0

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Bereit für subtilen Schauer?

Vanessa | @herbsandhexes aus Köln am 12.06.2023

Bewertungsnummer: 1959752

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein altes Anwesen, eine tragische Familiengeschichte und ein Geheimnis, das vor aller Augen am besten versteckt ist. Auf dem Sterbebett und im Fieberwahn spricht Lord Ashton immer wieder von Celice – Ians kleine Schwester, die als Kind verschwunden ist. Doch neben der schmerzlichen Vergangenheit und der unumstößlichen Zukunft mit der sich Ian konfrontiert sieht, muss er Lord Ashton ein Versprechen geben, das nicht weniger unangenehm ist: Er soll das Gemälde im Treppenaufgang von Ashton Manor, das er so gut wie möglich meidet, nie aus den Augen lassen… Die Geschichte umfasst nur knapp 160 Seiten und ist damit perfekt für all diejenigen unter uns geeignet, die viele angefangene Bücher sowie einen hohen SuB haben und trotzdem stets für ein neues Abenteuer bereit sind. Gleichzeitig bieten sich so natürlich nur begrenzt Möglichkeiten Charaktere greifbar zu machen und nicht nur die Geschichte voranzubringen, sondern auch Atmosphäre zu schaffen. In meinen Augen werde diese aber gut genutzt. Wir erleben vor allem zentrale Momente und lernen so die wesentlichen Charakterzüge bzw. den für die Handlung relevanten Kern der Figuren kennen. Knarrende Balken, Bewegungen im Schatten: All das kann ich mir auch gut zusätzlich vorstellen, wenn der Rest neugierig macht. Ich habe die Geschehnisse gern verfolgt – und noch lieber über den Inhalt diskutiert. Für mich hätte es noch ein bisschen düsterer sein können, dann hätte ich aber vlt. meinen Lesebuddy verloren. Das Ende war ganz nach meinem Geschmack – und ähnlich atmosphärisch wie erhofft. Gefühle lassen sich manchmal vielleicht sogar noch besser rüberbringen, wenn nicht so viele Zeilen zur Verfügung stehen. (Zum Beispiel geht es dann nicht mehrmals um den Atmen, der angehalten wurde ohne es zu merken.) Mehr verrate ich aber natürlich nicht! In der Kürze liegt die Würze: Schnappt euch das Buch, wenn ihr für kurze Zeit andere Seiten schnuppern wollt! Legt euch aber für den Fall der Fälle einen Stress-Keks bereit.
Melden

Bereit für subtilen Schauer?

Vanessa | @herbsandhexes aus Köln am 12.06.2023
Bewertungsnummer: 1959752
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein altes Anwesen, eine tragische Familiengeschichte und ein Geheimnis, das vor aller Augen am besten versteckt ist. Auf dem Sterbebett und im Fieberwahn spricht Lord Ashton immer wieder von Celice – Ians kleine Schwester, die als Kind verschwunden ist. Doch neben der schmerzlichen Vergangenheit und der unumstößlichen Zukunft mit der sich Ian konfrontiert sieht, muss er Lord Ashton ein Versprechen geben, das nicht weniger unangenehm ist: Er soll das Gemälde im Treppenaufgang von Ashton Manor, das er so gut wie möglich meidet, nie aus den Augen lassen… Die Geschichte umfasst nur knapp 160 Seiten und ist damit perfekt für all diejenigen unter uns geeignet, die viele angefangene Bücher sowie einen hohen SuB haben und trotzdem stets für ein neues Abenteuer bereit sind. Gleichzeitig bieten sich so natürlich nur begrenzt Möglichkeiten Charaktere greifbar zu machen und nicht nur die Geschichte voranzubringen, sondern auch Atmosphäre zu schaffen. In meinen Augen werde diese aber gut genutzt. Wir erleben vor allem zentrale Momente und lernen so die wesentlichen Charakterzüge bzw. den für die Handlung relevanten Kern der Figuren kennen. Knarrende Balken, Bewegungen im Schatten: All das kann ich mir auch gut zusätzlich vorstellen, wenn der Rest neugierig macht. Ich habe die Geschehnisse gern verfolgt – und noch lieber über den Inhalt diskutiert. Für mich hätte es noch ein bisschen düsterer sein können, dann hätte ich aber vlt. meinen Lesebuddy verloren. Das Ende war ganz nach meinem Geschmack – und ähnlich atmosphärisch wie erhofft. Gefühle lassen sich manchmal vielleicht sogar noch besser rüberbringen, wenn nicht so viele Zeilen zur Verfügung stehen. (Zum Beispiel geht es dann nicht mehrmals um den Atmen, der angehalten wurde ohne es zu merken.) Mehr verrate ich aber natürlich nicht! In der Kürze liegt die Würze: Schnappt euch das Buch, wenn ihr für kurze Zeit andere Seiten schnuppern wollt! Legt euch aber für den Fall der Fälle einen Stress-Keks bereit.

Melden

For Fans von „Das Bildnis des Dorian Gray“ und Poe

Bewertung am 20.05.2023

Bewertungsnummer: 1945346

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1888. Ians kleine Schwester ist vor Jahren bei einem Versteckspiel verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Als nun Lord Ashton, Ians Großvater, im Sterben liegt, wird die verschwundene Celice immer wieder Thema. Außerdem warnt er Ian vor dem gruseligen Gemälde, das in Ashton Manor hängt und Ian schon seit Kindheitstagen Angst macht. Das Buch hat meine Erwartungen an eine schaurig-schöne Gothic Novel bestens erfüllt. :) Manche Aspekte erinnerten mich an „Das Bildnis des Dorian Gray“, aber auch an Edgar Allen Poes Schauergeschichten. Mit nur 158 Seiten liest es sich spannend und gut in einem Rutsch weg und auch wenn ich zwischenzeitlich Vermutungen hatte, was es mit dem Gemälde auf sich hat, lag ich jedes Mal daneben. Der Schreibstil ist zwar an den der damaligen Zeit angelehnt, liest sich aber trotzdem locker und dürfte auch etwas für diejenigen sein, die Klassiker auf Grund der Sprache eher meiden. Außerdem gibt es im Buch queere Repräsentation und Ian ist kein typisch stereotyper Klischee-Mann. Hier und da gab es ein paar kleinere Rechtschreibfehler, recht viele Wortdopplungen und Wörter wurden im falschen Kontext verwendet. Da lässt sich aber gut drüber hinweglesen. :) SPOILER In einer anderen Rezension habe ich gelesen, dass man sich gewünscht hätte, dass auf dem Klappentext steht, dass Ian schwul oder bis3ggsuell ist. Diese Sichtweise kann ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, noch weniger nachvollziehen. Es gibt keine expliziten S3ggsszenen und sollte völlig egal sein, ob Ian nun eine Frau oder einen Mann küsst. Ich empfinde das auch nicht als queerwashing sondern als längst überfällige Repräsentation von Homos3ggsualität.
Melden

For Fans von „Das Bildnis des Dorian Gray“ und Poe

Bewertung am 20.05.2023
Bewertungsnummer: 1945346
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1888. Ians kleine Schwester ist vor Jahren bei einem Versteckspiel verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Als nun Lord Ashton, Ians Großvater, im Sterben liegt, wird die verschwundene Celice immer wieder Thema. Außerdem warnt er Ian vor dem gruseligen Gemälde, das in Ashton Manor hängt und Ian schon seit Kindheitstagen Angst macht. Das Buch hat meine Erwartungen an eine schaurig-schöne Gothic Novel bestens erfüllt. :) Manche Aspekte erinnerten mich an „Das Bildnis des Dorian Gray“, aber auch an Edgar Allen Poes Schauergeschichten. Mit nur 158 Seiten liest es sich spannend und gut in einem Rutsch weg und auch wenn ich zwischenzeitlich Vermutungen hatte, was es mit dem Gemälde auf sich hat, lag ich jedes Mal daneben. Der Schreibstil ist zwar an den der damaligen Zeit angelehnt, liest sich aber trotzdem locker und dürfte auch etwas für diejenigen sein, die Klassiker auf Grund der Sprache eher meiden. Außerdem gibt es im Buch queere Repräsentation und Ian ist kein typisch stereotyper Klischee-Mann. Hier und da gab es ein paar kleinere Rechtschreibfehler, recht viele Wortdopplungen und Wörter wurden im falschen Kontext verwendet. Da lässt sich aber gut drüber hinweglesen. :) SPOILER In einer anderen Rezension habe ich gelesen, dass man sich gewünscht hätte, dass auf dem Klappentext steht, dass Ian schwul oder bis3ggsuell ist. Diese Sichtweise kann ich, nachdem ich das Buch gelesen habe, noch weniger nachvollziehen. Es gibt keine expliziten S3ggsszenen und sollte völlig egal sein, ob Ian nun eine Frau oder einen Mann küsst. Ich empfinde das auch nicht als queerwashing sondern als längst überfällige Repräsentation von Homos3ggsualität.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Das Gemälde von Ashton Manor

von Selina Schuster

4.0

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Gemälde von Ashton Manor