Produktbild: Die Ärztin - Eine unerhörte Frau
Band 1
Artikelbild von Die Ärztin - Eine unerhörte Frau
Sabine Fisch

1. Die Ärztin - Eine unerhöhrte Frau

Die Ärztin - Eine unerhörte Frau

Aus der Reihe Amelie von Liebwitz
Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3171

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Eva Becker

Spieldauer

11 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961056514

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3171

Gesprochen von

Eva Becker

Spieldauer

11 Stunden und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

194

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783961056514

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  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    01.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ein fesselnder Roman

    Ich habe das Buch am Stück gelesen. Freue mich auf den nächsten Teil. Ich hoffe es kommt noch viel mehr von Frau Fisch

  • Bewertung

    aus Wolfsburg

    5/5

    17.06.2020

    eBook (ePUB 3)

    Bewertung "Die Ärztin - eine unerhörte Frau

    Vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Thema des Buches ist sehr interessant. Leider habe ich noch nicht gelesen. Es wir bestimmt spannend. Interessant sind dann auch die Vergleiche mit der Geschichte, für die ich mich sehr interessiere. Mfg. Fisahn

  • leseratte1310

    5/5

    12.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Eine Frau lebt ihren Traum

    Berlin 1908: Amelie möchte Ärztin werden. Da ihre Mutter Hebamme ist und ihr Vater Arzt, wusste sie schon früh, dass es genau das ist, was sie wollte. Sie ist begabt und ehrgeizig und muss viele Anfeindungen wegstecken, als sie als erste Frau in Berlin Medizin studiert. Doch sie lässt sich nicht beirren, aber ihre Neider kämpfen mit unfairen Mitteln. Mich hat diese Geschichte von Anfang an gepackt. Das Buch zeigt, wie schwer es Frau zu jener Zeit hatten, ihren Weg zu gehen. Aber es zeigt auch, dass alles möglich ist, wenn man sein Zeil verfolgt trotz aller Widrigkeiten. Die Charaktere sind wirklich gut und lebendig gezeichnet. Natürlich steht Amelie im Mittelpunkt dieser Geschichte. Sie ist eine selbstbewusste Person, die weiß, was sie will und geht ihren Weg. Ihre Eltern haben diesen Weg vorgezeichnet und Amelie hatte die Möglichkeit, sich zu entscheiden, ob sie den gleichen Weg einschlagen will. Ein Glück ist es, das just in diesem Moment der Erlass ergeht, dass die Zulassung der Frauen zum Universitätsstudium mit allerhöchster Ermächtigung möglich ist. Obwohl sie überall mit Gegenwind konfrontiert wird, macht sie weiter. Sie macht Karriere, so dass sie mit 60 Jahren auf ein erfolgreiches Berufsleben als Frauenärztin und Chirurgin zurückblicken kann. Aber selbst zu dieser Zeit, haben viel Männer immer noch die gleichen Vorurteile und wollen Frauen in solchen Positionen nicht akzeptieren. Aber Amelie war auch in anderer Beziehung ein Freigeist. Mir hat es gut gefallen, diese ungewöhnliche und starke Frau ein Stück ihres Lebens zu begleiten. Es hat mich wütend gemacht, wie schwer es ihr von bornierten Männern gemacht wurde, und es hat mir imponiert, wie sie dennoch ihren Weg gegangen ist. Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    5/5

    17.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die Erfüllung eines Traums

    1908 Berlin. Als Tochter einer Hebamme und eines angesehenen Arztes hegt Amelie von Liebwitz schon früh den Wunsch, selbst die medizinische Laufbahn einzuschlagen und Ärztin zu werden. Sie pfeift auf die gesellschaftlichen Konventionen und schreibt sich mit 18 Jahren an der Universität zum Studiengang Medizin ein und wird tatsächlich als eine der wenigen Frauen zugelassen. Dort bekommt sie allerdings schnell den Gegenwind und die abschätzige Meinung ihrer männlichen Kollegen zu spüren, für die Frauen in diesem Beruf nichts zu suchen haben und sich besser um weniger anspruchsvolle Dinge kümmern sollen als um die Heilkunst. Doch Amelie kämpft sich fleißig und ehrgeizig durch alle Anfeindungen und Missstände, obwohl diese auch bald ihre Familie erreichen… Sabine Fisch hat mit „Die Ärztin-eine unerhörte Frau“ einen sehr unterhaltsamen historischen Roman vorgelegt, der auf anrührende und informative Weise die Position der Frau in einer damals männerbeherrschenden Welt dem Leser nahe bringt. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und mit einer unterschwelligen Spannung ausgestattet, die es dem Leser sehr leicht macht, in den Seiten abzutauchen und die Welt der Amelie von Liebwitz kennenzulernen. Schon bald ist man von der jungen Frau eingenommen und versteht ihren Drang, ihr Leben selbst zu bestimmen und dem Arztberuf ihr Leben zu widmen. Der Autorin gelingt es mit ihrer farbenfrohen Erzählweise und einer besonders guten Hintergrundrecherche, den Leser durch die damalige medizinische Welt zu führen, die sich doch in vielen Punkten von der heutigen sehr unterscheidet und unter welchen Bedingungen die medizinische Versorgung damals stattgefunden hat. Auch die Rolle der Frau zur damaligen Zeit sticht in dieser Geschichte besonders heraus, denn Frauen wurde es sehr schwer gemacht, einen eigenen Beruf zu ergreifen. Ihre Bestimmung sollte die einer Ehefrau und Mutter sein und nicht in die Arbeitswelt der Männer einzudringen. Anfeindungen und erschwerte Bedingungen mussten Frauen über sich ergehen lassen, die sich diesen gesellschaftlich auferlegten Bedingungen widersetzten. Die Charaktere sind lebendig gezeichnet und wirken mit ihren individuellen Eigenschaften authentisch und glaubwürdig, so dass der Leser sich in ihrer Mitte wohl fühlt und mit ihnen fiebern kann. Amelie ist eine Frau, die schon früh genau weiß, was sie will und welch ein Leben sie führen will. Für ihre Zeit ist sie schon recht emanzipiert und vor allem selbstbewusst. Amelie ist sehr ehrgeizig, wissbegierig und beweist viel Mut und Stärke in einer Zeit, wo Frauen in der Berufswelt ausgegrenzt wurden. Mit ihrer Durchsetzungskraft und ihrem Kampfeswillen schleicht sie sich nicht nur ins Leserherz, sondern lässt auch so manchen Mann Respekt vor ihrer Leistung zollen. „Die Ärztin-eine unerhörte Frau“ ist ein wunderbar recherchierter historischer Roman, der dem Leser nicht nur die damaligen gesellschaftlichen Ansichten nahe bringt sowie an die Seite einer starken Protagonistin stellt, sondern auch in die zu der Zeit praktizierte Medizin hineinschnuppern lässt. Absolute Leseempfehlung für eine echte Entdeckung!

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    16.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein hart erkämpfter Traum

    Berlin 1950, „Dr. Amelie von Liebwitz war 60 Jahre alt und blickte auf eine erfolgreiche Karriere als Frauenärztin und Chirurgin zurück. Im Bostoner-Frauenkrankenhaus hatte sie Therapien zur Behandlung der unterschiedlichsten Frauenkrankheiten erlernt und umgesetzt. Auf dem Weg ins Café überlegte sie nun, dass ein Lehrstuhl, noch dazu an der renommierten Wiener Universitätsklinik, eine Krönung ihrer erfolgreichen Karriere sein könnte.“ Und genau diese Dr. Amelie von Liebwitz darf man auf einer lebendigen, mitreißenden Zeitreise kennenlernen und auf ihrem Werdegang begleiten. Gestartet wird im Berlin des Jahres 1950. Amelie ist eben von Amerika in ihr Elternhaus zurückgekehrt, was die Erinnerungen ans Tageslicht holt. Kurz darf man auf ihre Kindheit blicken. Erfährt, dass der Wunsch der Tochter eines Arztes, der sich den Armen angenommen hat und der einer Hebamme, in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten, schon von früh alles bestimmt hat. Kurze Episoden zur Feier der erfolgreichen Matura, dem Glücksfall, dass genau zu der Zeit nämlich am 18. August 1908 im Berliner Tagblatt folgender Erlass zu lesen ist, „Mit allerhöchster Ermächtigung habe ich am heutigen Tage die anliegenden Bestimmungen betreffend die Zulassung der Frauen zum Universitätsstudium erlassen.“ Die Tür für Amelie zum Medizinstudium ist geöffnet, wenn auch nur einen kleinen Spalt. Einschreibung, Anfeindungen im Hörsaal, Benachteiligungen bei den Prüfungen, später dann auch die Schwierigkeiten und Erfolge bei ihrer Facharztausbildung zur Chirurgin, all das darf man mit Amelie erleben. Zudem darf man sie mit ihrer Tante bei einer Schiffsreise nach New York begleiten und auch in Liebesdingen gilt es herauszufinden, ob Amelie ähnlich fühlt wie diese, „In meinem Leben habe ich Männer geliebt und Frauen. Ich habe mich einfach immer in einen bestimmten Menschen verliebt, egal ob es nun Mann oder Frau war.“ Gut hat mir auch der kleine Ausflug in der Medizin der damaligen Zeit gefallen, den man mit diesem Roman unternehmen kann. Bei dem Urlaub in New York darf man so z.B. mit Amelie zum ersten Mal Gummihandschuhe beim Operieren bestaunen, wenig später in Berlin zu den ersten gehören, die die Dampfsterilisation nach Robert Koch fürs OP Werkzeug praktizieren oder erfährt vom völlig neuen Röntgengerät. Man ist auch bei der einen oder anderen OP dabei und erhält so einen guten Einblick, wie zu der Zeit praktiziert wurde. >>Sehen Sie>>, begann er mit jovaler Stimme. >>Mir gefällt es ebenfalls ganz und gar nicht, Weibsvolk in der Vorlesung sitzen zu haben. […] Aber […] Wie müssen es leider akzeptieren.<< und damit ist Prof Wronski nur einer der vielen, der Amelie und damit der damaligen Frauenwelt, die sich nicht mit einer Rolle als Ehefrau und Mutter zufrieden geben will, Steine in den Weg legen. Anfeindungen von Studienkollegen, erschwerte Bedingungen bei den Prüfungen, selbst nach einem Abschluss mit Auszeichnungen werden ihr als Assistenzärztin die Türen zum OP vor der Nase zugeschlagen, und sogar im Jahr 1950 scheint ein Mann noch so viel mehr zu zählen, ganz unbesehen seiner Kompetenzen. Die Autorin lässt einen die Probleme regelrecht miterleben. Ich habe mit Amelie gefiebert, habe mich über Demütigungen geärgert, habe solche Genugtuung gefühlt, als sie es der Männerwelt mit Kompetenz beweist. Der angenehme, bilderreiche Schreibstil der Autorin liest sich flüssig und ihr ist es gelungen, mich mit ihrer „Die Ärztin - eine unerhörte Frau“ wirklich fesselnd zu unterhalten. Anfangs kam ich ein zweimal etwas ins Stolpern, weil die Erzählung nicht ganz so zu den Daten der Kapitelüberschriften gepasst hat, es Zeitsprünge innerhalb der Rückblicke bzw. Erinnerungen gab, aber das war nur zu Beginn so, später verlaufen diese weitgehend chronologisch. Sabine Fisch ist es gelungen mich emotional mitten ins Geschehen mitzunehmen, ich habe die Zeit mit Amelie mit allen Höhen und Tiefen regelrecht mitgelebt. Die Geschichte handelt zu großen Teilen im Berlin der damaligen Zeit und die dazu passende Atmosphäre wird ebenfalls toll transportiert. Man erfährt nicht nur u.a. vom Elend in den schlimmsten Vierteln, sondern es darf auch immer wieder einer mit Berliner Schnauze plaudern, „>>Dat Mädchen is ne Waise.<<, erklärte die alte Bergerin. >>Lebt mit ihrem Bruder in so nem Verschlach neben der Mulackritze. Und der beese Kerl hat heute die Jungfernschaft von dit Kind versteijert.<< Amelie ist eine Frau, die für ihre Ideale und Träume einsteht, auch wenn sie dafür viele Demütigungen hinnehmen muss. Mir ist sie von Anfang ans Herz gewachsen. Mit Sicherheit auch ihren aufgeschlossenen Eltern geschuldet, ist sie für die damalige Zeit recht emanzipiert und mit einer glaubwürdigen Portion Selbstbewusstsein ausgestattet. Sabine Frisch hat mit ihr eine ehrgeizige, wissbegierige und liebenswerte Hauptdarstellerin erschaffen, die man mögen muss. Aber auch die anderen Mitspieler sind lebendig, authentisch und individuell gezeichnet, bei ihrer Mutter Luise angefangen, die für Überraschungen sorgt, über eine Tante Elisabeth, die ihrer Zeit voraus ist und neben Freude am Luxus auch amerikanische Leichtigkeit versprüht, bis hin zu Ernst, dem zuerst brotlosen Komponisten, der Amelie doch nicht so versteht, wie sie sich das erhofft hat. Alles in allem eine gelungene Zeitreise auf den Spuren der Frauen und späteren Ärztinnen, die sich 1908 zum ersten Mal im damaligen Preußen in medizinischen Universität einschreiben konnten. Fesselnd, informativ und Charaktere, die mitfiebern lassen.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

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    3/5

    24.01.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Gefälliger Roman um eine junge...

    Gefälliger Roman um eine junge Frau, die Anfang des 20. Jahrhunderts unbeirrt ihren Weg geht. Unfassbar, welche Steine Medizin-Studentinnen damals in den Weg gelegt wurden. Ich bin nur deshalb nicht so enthusiastisch, weil ich die Figuren alle nicht besonders sympatisch fand.

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