Das Verschwinden der Linnea Arvidsson
Band 4941
Insel-Taschenbücher Band 4941

Das Verschwinden der Linnea Arvidsson

Roman | Fesselnd bis zur letzten Seite | Von der schwedischen Bestsellerautorin

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Das Verschwinden der Linnea Arvidsson

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Verkaufsrang

999

Format

ePUB

Kopierschutz

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Family Sharing

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Text-to-Speech

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Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Insel Verlag

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Verkaufsrang

999

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

399 (Printausgabe)

Dateigröße

2219 KB

Originaltitel

De Rotlösa

Übersetzer

  • Karoline Hippe
  • Nora Pröfrock

Sprache

Deutsch

EAN

9783458775058

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sehr guter Thriller der zum Pageturner wird

Bewertung aus Alpthal am 06.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht! Ich kenne Frida Skybäck, eher als Autorin von romantischen Büchern, obwohl auch in diesen immer ein kleines Mysterium integriert war aber bei diesem Buch handelt es sich ja um einen handfesten Krimi oder Thriller. Mir hat das Buc wirklich sehr gut gefallen, weil es so vielschichtig war. Der Aufbau in die verschiedenen Abschnitte der Personen, die jeweils das Geschehen und die Vergangenheit aus ihrer Sicht beschreiben und erzählen, ist wirklich gelungen. Was am deutlichsten dabei heraus kommt ist, dass auch Geschwister die gleichen Erfahrungen ganz unterschiedlich wahrnehmen und auch daraus wachsen können. Im ersten Abschnitt nehmen wir die Sicht von Lydia ein, eines von drei Geschwistern einer Immigrantenfamilie in Dänemark und wir erfahren von der Entführung einer jungen Frau in die der Bruder von Lydia verwickelt zu sein scheint. Währen Lydia versucht herauszufinden wo ihr Bruder ist und wie er in die Entführung hinein passt, erfahren wir auch von der Vergangneheit und wie Lydia das Familienleben erlebt hat, dass in der aktuellen Situation zu gipfeln scheint. Als zweites erfahren wir von Dani, Lydias Bruder, der ebenfalls die Vergangenheit und die Gegenwart versucht zusammen zu bringen. Dann lernen wir Linnea kennen, die junge Frau die entführt wurde und merken, dass viel mehr als nur ein Verbrechen hinter der Geschichte steckt. Und schliesslich kommen die verschiedenen Stränge wieder zusammen und ergeben ein rundes Ganzes und ohne es wirklich zu bemerken hat man nicht nur einen Thriller sondern auch ein sozialkritisches Buch über Immigration und Familientragödien generell gelesen. Dieser Thriller, so unscheinbar er daher kommt, hat wirklich Zug und die Autorin versteht es den Leser ohne grosse Dramen in die Geschichte hineinzuziehen und einen dichten und spannenden Fall zu erzeugen. Das Buch liest sich wie von selbst und entwickelt sich, ohne dass man es eigentlich will zu einem echten Pageturner. Sehr empfehlenswert.

sehr guter Thriller der zum Pageturner wird

Bewertung aus Alpthal am 06.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht! Ich kenne Frida Skybäck, eher als Autorin von romantischen Büchern, obwohl auch in diesen immer ein kleines Mysterium integriert war aber bei diesem Buch handelt es sich ja um einen handfesten Krimi oder Thriller. Mir hat das Buc wirklich sehr gut gefallen, weil es so vielschichtig war. Der Aufbau in die verschiedenen Abschnitte der Personen, die jeweils das Geschehen und die Vergangenheit aus ihrer Sicht beschreiben und erzählen, ist wirklich gelungen. Was am deutlichsten dabei heraus kommt ist, dass auch Geschwister die gleichen Erfahrungen ganz unterschiedlich wahrnehmen und auch daraus wachsen können. Im ersten Abschnitt nehmen wir die Sicht von Lydia ein, eines von drei Geschwistern einer Immigrantenfamilie in Dänemark und wir erfahren von der Entführung einer jungen Frau in die der Bruder von Lydia verwickelt zu sein scheint. Währen Lydia versucht herauszufinden wo ihr Bruder ist und wie er in die Entführung hinein passt, erfahren wir auch von der Vergangneheit und wie Lydia das Familienleben erlebt hat, dass in der aktuellen Situation zu gipfeln scheint. Als zweites erfahren wir von Dani, Lydias Bruder, der ebenfalls die Vergangenheit und die Gegenwart versucht zusammen zu bringen. Dann lernen wir Linnea kennen, die junge Frau die entführt wurde und merken, dass viel mehr als nur ein Verbrechen hinter der Geschichte steckt. Und schliesslich kommen die verschiedenen Stränge wieder zusammen und ergeben ein rundes Ganzes und ohne es wirklich zu bemerken hat man nicht nur einen Thriller sondern auch ein sozialkritisches Buch über Immigration und Familientragödien generell gelesen. Dieser Thriller, so unscheinbar er daher kommt, hat wirklich Zug und die Autorin versteht es den Leser ohne grosse Dramen in die Geschichte hineinzuziehen und einen dichten und spannenden Fall zu erzeugen. Das Buch liest sich wie von selbst und entwickelt sich, ohne dass man es eigentlich will zu einem echten Pageturner. Sehr empfehlenswert.

Familiendrama und Krimi in einem

Sophie am 20.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer psychologisch tiefgründige und interessante Kriminalromane mit starkem Fokus auf dem Innenleben der Figuren mag, wird „Das Verschwinden der Linnea Arvidsson“ von Frida Skybäck sicher gerne lesen, denn das Buch verbringt mehr Zeit in den Köpfen seiner Charaktere als mit ihren Handlungen. Lydia sorgt sich um ihren Bruder Dani, der im Zusammenhang mit dem Verschwinden einer jungen Frau, Linnea, polizeilich gesucht wird. Beim Versuch, ihren Bruder und die Wahrheit zu finden und ihn vor der Polizei zu schützen, enthüllt sie eine tragische Kindheit, während der Dani schon früh auf die schiefe Bahn geriet. Seine eigene Perspektive ergänzt die seiner Schwester – er erinnert sich an die Zeit in der Pflegefamilie, das Abdriften in Gangs und Drogenhandel und seine verzweifelten Versuche, wieder ein normales Leben aufzubauen. Über all dem schwebt stets die Frage, was wirklich zwischen ihm und Linnea passiert ist, die erst im dritten Teil aus Linneas Perspektive aufgelöst wird. Das Besondere an diesem Roman ist die schrittweise Struktur, die zunächst den Blick einer nahe-, aber außenstehenden Person (Lydia) auf die Handlung beschreibt, dann die Perspektive des mutmaßlichen Täters (Dani) und zuletzt die des mutmaßlichen Opfers (Linnea). So dringt man nach und nach durch die Schichten von Trauma und Erinnerungen vor zum Kern der Geschichte und lernt die Figuren und ihre tragischen Lebenswege dabei hautnah und sehr intim kennen. Sehr spannend, wenn man es psychologisch und tiefgehend mag, wer eher auf Action aus ist, ist hier nicht ganz richtig. Der einzige Wermutstropfen ist das Ende, das im Kontrast zum langsamen und intensiven Aufbau des Buchs sehr hastig abgewickelt wird und nicht ganz befriedigend ist. Trotzdem insgesamt ein sehr intensiver und psychologisch interessanter Spannungsroman, der einen hautnah an die Figuren und ihr Innenleben heranlässt.

Familiendrama und Krimi in einem

Sophie am 20.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer psychologisch tiefgründige und interessante Kriminalromane mit starkem Fokus auf dem Innenleben der Figuren mag, wird „Das Verschwinden der Linnea Arvidsson“ von Frida Skybäck sicher gerne lesen, denn das Buch verbringt mehr Zeit in den Köpfen seiner Charaktere als mit ihren Handlungen. Lydia sorgt sich um ihren Bruder Dani, der im Zusammenhang mit dem Verschwinden einer jungen Frau, Linnea, polizeilich gesucht wird. Beim Versuch, ihren Bruder und die Wahrheit zu finden und ihn vor der Polizei zu schützen, enthüllt sie eine tragische Kindheit, während der Dani schon früh auf die schiefe Bahn geriet. Seine eigene Perspektive ergänzt die seiner Schwester – er erinnert sich an die Zeit in der Pflegefamilie, das Abdriften in Gangs und Drogenhandel und seine verzweifelten Versuche, wieder ein normales Leben aufzubauen. Über all dem schwebt stets die Frage, was wirklich zwischen ihm und Linnea passiert ist, die erst im dritten Teil aus Linneas Perspektive aufgelöst wird. Das Besondere an diesem Roman ist die schrittweise Struktur, die zunächst den Blick einer nahe-, aber außenstehenden Person (Lydia) auf die Handlung beschreibt, dann die Perspektive des mutmaßlichen Täters (Dani) und zuletzt die des mutmaßlichen Opfers (Linnea). So dringt man nach und nach durch die Schichten von Trauma und Erinnerungen vor zum Kern der Geschichte und lernt die Figuren und ihre tragischen Lebenswege dabei hautnah und sehr intim kennen. Sehr spannend, wenn man es psychologisch und tiefgehend mag, wer eher auf Action aus ist, ist hier nicht ganz richtig. Der einzige Wermutstropfen ist das Ende, das im Kontrast zum langsamen und intensiven Aufbau des Buchs sehr hastig abgewickelt wird und nicht ganz befriedigend ist. Trotzdem insgesamt ein sehr intensiver und psychologisch interessanter Spannungsroman, der einen hautnah an die Figuren und ihr Innenleben heranlässt.

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von Frida Skybäck

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