Wiedersehen am Potsdamer Platz (ungekürzt)
Band 3
Artikelbild von Wiedersehen am Potsdamer Platz (ungekürzt)
Alexandra Cedrino

1. Wiedersehen am Potsdamer Platz (ungekürzt)

Wiedersehen am Potsdamer Platz (ungekürzt)

Roman

Hörbuch-Download (MP3)

Wiedersehen am Potsdamer Platz (ungekürzt)

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 14,99 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Details

Gesprochen von

Katja Körber

Spieldauer

8 Stunden und 16 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.07.2022

Hörtyp

Lesung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Katja Körber

Spieldauer

8 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

43

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365002278

Weitere Bände von Die Galeristinnen-Trilogie

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.8

6 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Alice und die Monuments Men - Familiengeheimnisse und Wahrheitssuche nach dem Krieg 1945!

Bewertung am 20.04.2023

Bewertungsnummer: 1925881

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„`Was auch immer Sie über Ihre Familie erfahren werden, Mrs. Stevens, urteilen Sie nicht zu schnell. Manchmal wirken die Dinge anders, als sie es tatsächlich sind.´ (...) Alice sah John an und fühlte sich, als ob gerade ein kleines Licht in einem sehr dunklen Raum angezündet worden wäre." (Wiedersehen am Potsdamer Platz, S. 85) Der dritte Band der Galeristinnen-Saga bildet einen gelungenen Abschluss der Trilogie! Dabei haben mir beim Lesen gleich mehrere Dinge gefallen. Zunächst einmal ist da die kluge Konstruktion des Buches. Wie ein Krimi aufgebaut, thematisiert der historische Roman Alice und Johns Rückkehr nach Deutschland und ihre Suche nach der Wahrheit. Um diese geht es gleich auf mehreren Ebenen: gesellschaftlich, kunstgeschichtlich, familiär und ganz persönlich für die Protagonistin selbst. Es ist also nur konsequent, dass Alice sich nach allen Gefahren und Kämpfen in den drei Roman-Bänden befreit und endlich ihren eigenen Weg, ihre eigene Wahrheit im letzten Teil der Geschichte findet. Man kann ihren Frieden und ihr leichtes Herz am Ende deutlich fühlen! Als großer Historien-Fan freute ich mich außerdem über das ausgewählte Thema des Buches. Denn John und Alice schreiben gemeinsam eine Reportage über die Arbeit der "Monuments Men" - die amerikanische Sondereinheit mit der Aufgabe, von den Nazis geraubte Kunstwerke aufzuspüren und an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Ein spannendes Gebiet, über das ich durch das Buch noch mehr erfahren habe. Erneut beeindrucken die fundierten Recherchen und die geschichtlichen Details! Ein toller Zusatz ist wiederum das informative Glossar am Ende des Buches. Schließlich habe ich mich über das Wiedersehen mit Alice selbst sehr gefreut. Musste ich mich zu Beginn der Trilogie noch an ihre ungestüme Art gewöhnen, ist sie mir über Band 2 ans Herz gewachsen. Als ich mit Band 3 begann, war sie für mich wie eine alte Freundin. Deshalb war ich zu Beginn des Romans auch erschrocken, dass ihre Londoner Galerie, in die sie so große Hoffnungen gesetzt hatte, bombardiert worden war. Noch dazu hatte sie Leonie wieder weggeben müssen, was ich traurig fand, weil mir das Verhältnis der beiden in Band 2 so gefallen hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes steht Alice also vor den Trümmern ihrer Vergangenheit, als sie das zerstörte Galeriegebäude aufsucht, und doch macht sie, als starke Frauenfigur, das Beste daraus. Am Ende hat sie sich gerade durch die Rückschläge entwickelt und findet sich erfolgreich selbst. Damit hat die Autorin der Figur nicht nur einen Vorbildcharakter, sondern auch ein sinnstiftendes Element zur Identifikation des Lesers verliehen. Gleichzeitig ist auch das Verhältnis zwischen Alice und John schön erzählt und zieht einen durch die emotionale Schilderung ihrer alltäglichen Herausforderungen und ihres tiefen Verständnisses füreinander in die Geschichte. Auch wirkt der dritte Band insgesamt tiefergehend in den beschriebenen Gefühlen und in den Fragen, die die Geschichte aufwirft. Ebenfalls wirkt das Buch erzählerisch gereift. Rückblicke sind mit Feingefühl und Timing platziert, szenische und historische Details gekonnt herausgearbeitet. Dadurch konnte ich mir das Deutschland der Nachkriegszeit sehr lebendig vorstellen und mit Alice mitfühlen, die in London nicht zuhause ist, aber auch in Berlin keine Heimat mehr findet. Die von beiden Seiten mit Vorurteilen konfrontiert ist und irgendwo dazwischen ihre Familie finden will, aber sich auch bei ihr nicht mehr geborgen fühlt. Dieses moderne Entfremdungsgefühl als gesellschaftliches Phänomen seit dem 2. Weltkrieg wird sehr gut vermittelt. Auch die Fragen nach Schuld und Verantwortung sind nachvollziehbar aufbereitet. Gekonnt wendet sich der Roman von plakativen Werturteilen ab und beleuchtet reflektiert die erschütternden Grauzonen menschlichen Verhaltens. Dabei balanciert er die unterhaltenden Elemente mit Impulsen zum Nachdenken mühelos aus. Unbedingt kaufen, unbedingt lesen!
Melden

Alice und die Monuments Men - Familiengeheimnisse und Wahrheitssuche nach dem Krieg 1945!

Bewertung am 20.04.2023
Bewertungsnummer: 1925881
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„`Was auch immer Sie über Ihre Familie erfahren werden, Mrs. Stevens, urteilen Sie nicht zu schnell. Manchmal wirken die Dinge anders, als sie es tatsächlich sind.´ (...) Alice sah John an und fühlte sich, als ob gerade ein kleines Licht in einem sehr dunklen Raum angezündet worden wäre." (Wiedersehen am Potsdamer Platz, S. 85) Der dritte Band der Galeristinnen-Saga bildet einen gelungenen Abschluss der Trilogie! Dabei haben mir beim Lesen gleich mehrere Dinge gefallen. Zunächst einmal ist da die kluge Konstruktion des Buches. Wie ein Krimi aufgebaut, thematisiert der historische Roman Alice und Johns Rückkehr nach Deutschland und ihre Suche nach der Wahrheit. Um diese geht es gleich auf mehreren Ebenen: gesellschaftlich, kunstgeschichtlich, familiär und ganz persönlich für die Protagonistin selbst. Es ist also nur konsequent, dass Alice sich nach allen Gefahren und Kämpfen in den drei Roman-Bänden befreit und endlich ihren eigenen Weg, ihre eigene Wahrheit im letzten Teil der Geschichte findet. Man kann ihren Frieden und ihr leichtes Herz am Ende deutlich fühlen! Als großer Historien-Fan freute ich mich außerdem über das ausgewählte Thema des Buches. Denn John und Alice schreiben gemeinsam eine Reportage über die Arbeit der "Monuments Men" - die amerikanische Sondereinheit mit der Aufgabe, von den Nazis geraubte Kunstwerke aufzuspüren und an ihre rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben. Ein spannendes Gebiet, über das ich durch das Buch noch mehr erfahren habe. Erneut beeindrucken die fundierten Recherchen und die geschichtlichen Details! Ein toller Zusatz ist wiederum das informative Glossar am Ende des Buches. Schließlich habe ich mich über das Wiedersehen mit Alice selbst sehr gefreut. Musste ich mich zu Beginn der Trilogie noch an ihre ungestüme Art gewöhnen, ist sie mir über Band 2 ans Herz gewachsen. Als ich mit Band 3 begann, war sie für mich wie eine alte Freundin. Deshalb war ich zu Beginn des Romans auch erschrocken, dass ihre Londoner Galerie, in die sie so große Hoffnungen gesetzt hatte, bombardiert worden war. Noch dazu hatte sie Leonie wieder weggeben müssen, was ich traurig fand, weil mir das Verhältnis der beiden in Band 2 so gefallen hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes steht Alice also vor den Trümmern ihrer Vergangenheit, als sie das zerstörte Galeriegebäude aufsucht, und doch macht sie, als starke Frauenfigur, das Beste daraus. Am Ende hat sie sich gerade durch die Rückschläge entwickelt und findet sich erfolgreich selbst. Damit hat die Autorin der Figur nicht nur einen Vorbildcharakter, sondern auch ein sinnstiftendes Element zur Identifikation des Lesers verliehen. Gleichzeitig ist auch das Verhältnis zwischen Alice und John schön erzählt und zieht einen durch die emotionale Schilderung ihrer alltäglichen Herausforderungen und ihres tiefen Verständnisses füreinander in die Geschichte. Auch wirkt der dritte Band insgesamt tiefergehend in den beschriebenen Gefühlen und in den Fragen, die die Geschichte aufwirft. Ebenfalls wirkt das Buch erzählerisch gereift. Rückblicke sind mit Feingefühl und Timing platziert, szenische und historische Details gekonnt herausgearbeitet. Dadurch konnte ich mir das Deutschland der Nachkriegszeit sehr lebendig vorstellen und mit Alice mitfühlen, die in London nicht zuhause ist, aber auch in Berlin keine Heimat mehr findet. Die von beiden Seiten mit Vorurteilen konfrontiert ist und irgendwo dazwischen ihre Familie finden will, aber sich auch bei ihr nicht mehr geborgen fühlt. Dieses moderne Entfremdungsgefühl als gesellschaftliches Phänomen seit dem 2. Weltkrieg wird sehr gut vermittelt. Auch die Fragen nach Schuld und Verantwortung sind nachvollziehbar aufbereitet. Gekonnt wendet sich der Roman von plakativen Werturteilen ab und beleuchtet reflektiert die erschütternden Grauzonen menschlichen Verhaltens. Dabei balanciert er die unterhaltenden Elemente mit Impulsen zum Nachdenken mühelos aus. Unbedingt kaufen, unbedingt lesen!

Melden

Interessanter Einblick ins Berlin der Nachkriegszeit

LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben) aus Velden am 20.08.2022

Bewertungsnummer: 1770445

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kannte die anderen Bände der Reihe nicht. Es war dennoch gut möglich, in die Geschichte einzutauchen. Ich war sicher dadurch etwas weniger voreingenommen gegenüber den handelnden Personen, gleichzeitig war meine Einschätzung ihres Handelns mehr intuitiv, da ich sie kaum kannte. Die Geschichte selbst hat mich sehr gefesselt. Ich finde die Nachkriegszeit sehr spannend und habe sie gut geschildert gefunden. Viele Fragen, die sich stellten, werden aufgegriffen. Gerade das Leben in der geteilten Stadt wird gut getroffen. Ich habe ja selbst ein Jahr gelebt, und als Hinterwäldlerin fand ich es bedrückend, wie viel zerstört wurde. Einiges habe ich in der Zeit erfahren, was sich mit der Schilderung im Buch trifft. Es werden viele Schauplätze erwähnt, aber auch viele Vorgänge rund um die Rückführung der Kunstwerke. Auch von der Familiengeschichte rund um das Kunsthaus bekommt man ein wenig mit. Mich hat es etwas verwundert, dass die beiden so viel Zeit haben, auch eigene Pläne zu verfolgen. Die Unsicherheit, wie es weitergeht, wen man trauen kann, wer wie zur Vergangenheit stand- all das fand ich gut getroffen! Ein interessanter Roman.
Melden

Interessanter Einblick ins Berlin der Nachkriegszeit

LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben) aus Velden am 20.08.2022
Bewertungsnummer: 1770445
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kannte die anderen Bände der Reihe nicht. Es war dennoch gut möglich, in die Geschichte einzutauchen. Ich war sicher dadurch etwas weniger voreingenommen gegenüber den handelnden Personen, gleichzeitig war meine Einschätzung ihres Handelns mehr intuitiv, da ich sie kaum kannte. Die Geschichte selbst hat mich sehr gefesselt. Ich finde die Nachkriegszeit sehr spannend und habe sie gut geschildert gefunden. Viele Fragen, die sich stellten, werden aufgegriffen. Gerade das Leben in der geteilten Stadt wird gut getroffen. Ich habe ja selbst ein Jahr gelebt, und als Hinterwäldlerin fand ich es bedrückend, wie viel zerstört wurde. Einiges habe ich in der Zeit erfahren, was sich mit der Schilderung im Buch trifft. Es werden viele Schauplätze erwähnt, aber auch viele Vorgänge rund um die Rückführung der Kunstwerke. Auch von der Familiengeschichte rund um das Kunsthaus bekommt man ein wenig mit. Mich hat es etwas verwundert, dass die beiden so viel Zeit haben, auch eigene Pläne zu verfolgen. Die Unsicherheit, wie es weitergeht, wen man trauen kann, wer wie zur Vergangenheit stand- all das fand ich gut getroffen! Ein interessanter Roman.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Wiedersehen am Potsdamer Platz

von Alexandra Cedrino

3.8

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Hannelore Wolter

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Hannelore Wolter

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Abschluss der Trilogie um die Familie Waldmann. Die Rückkehr nach Deutschland ist eine emotionale Achterbahn für Alice und John aber auch eine Chance.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Abschluss der Trilogie um die Familie Waldmann. Die Rückkehr nach Deutschland ist eine emotionale Achterbahn für Alice und John aber auch eine Chance.

Hannelore Wolter
  • Hannelore Wolter
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Wiedersehen am Potsdamer Platz

von Alexandra Cedrino

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Wiedersehen am Potsdamer Platz (ungekürzt)