Produktbild: Das Dunkle bleibt
Band 4

Das Dunkle bleibt

Aus der Reihe Die Laidlaw-Trilogie
5

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/3,2 cm

Gewicht

482 g

Auflage

2

Originaltitel

The Dark Remains

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-508-7

Beschreibung

Rezension

"Ein wahres Feuerwerk für alle Laidlaw-Fans und Rankin-Begeisterten. […] Die Übersetzung ist genial übertragen von Conny Lösch."
Matthias Rybak, Könemann Barsortiment
"Die Jack-Laidlaw-Trilogie von William McIlvanney ist so etwas wie der heilige Gral des Tartan Noir.
"Es ist spannend, wie der Großmeister der (schottischen) Krimis, Ian Rankin, einen Manuskriptentwurf von McIlvanney aus dessen Nachlass zu Ende führt.
"Sehr lebensnah, ausgesprochen witzig, wohltuend nüchtern wie auch zutiefst menschlich. (…) Angesiedelt ist diese gut strukturierte Geschichte mit einem überraschenden Ausgang in Glasgow. Die Originalausgabe erschien im schottischen Englisch, für das man ein gutes Gehör haben muss, über das die Übersetzerin Conny Lösch ganz eindeutig verfügt. Überdies schreibt sie exzellent."
Hans Durrer, Bücher & Bilder
"Die Frage, ob 'Das Dunkle bleibt' ein echter Rankin oder ein McIlvanney ist, muss nicht abschließend beantwortet werden. Beide Schriftsteller verkörpern Glasgow. Beide holen das Dunkle der Stadt in ihren Büchern hervor. Beide sind Ikonen. Und was gibt es Besseres, als wenn die Schnittmenge beider nun endlich einmal in den Vordergrund tritt?
"McIlvanneys Witwe zeigte sich zufrieden mit 'Das Dunkle bleibt' und schrieb Rankin, es habe sich angefühlt, als wäre ihr Mann bei ihr im Zimmer gewesen, als sie den Roman gelesen habe. Ein schöneres Kompliment kann es für einen Epigonen kaum geben."
Der Spiegel
"Zwei Krimi-Ikonen, ein Meisterstück"
Die Presse am Sonntag
"McIlvanney ist schottisches Noir ohne Pose. (…) Wenn man das in McIlvanneys knapper, präziser Prosa liest, die so unnachahmlich Typen und Szenen anschaulich werden lässt und so viel Sophistication in den Dialogen versprüht, ist das immer wieder ein großes Vergnügen."
Peter Körte, FAZ
"Ungewiss, was und wie viel Ian Rankin beigesteuert hat zu 'Das Dunkle bleibt'. Die Atmosphäre, die Dialoge weisen keine Brüche auf. (…) Meisterlich gezeichnet die gesellschaftlichen Brüche und Spannungen, die Figuren, die sich durchmauscheln und so tun, als hätten sie alles im Griff."
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
"Am Ende des ausgesprochen verwickelten Falls hat Laidlaw zwischen all den drohenden Gangsterfehden und geballten Fäusten (…) eine völlig unerwartete, aber schlüssige Lösung (…) gefunden. Laidlaw 'ist ein Unikat in einer Welt der Massenproduktion'. Dieses Lob gilt erst recht für die drei anderen von McIlvanney verfassten Laidlaw-Romane, die in der ungemein lebendigen Übersetzung Conny Löschs im Kunstmann Verlag neu veröffentlicht worden sind. Mein Tipp: Lesen Sie alle!"
Tobias Gohlis, Die Zeit

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.08.2022

Verlag

Kunstmann, A

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/3,2 cm

Gewicht

482 g

Auflage

2

Originaltitel

The Dark Remains

Übersetzt von

Conny Lösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95614-508-7

Herstelleradresse

Kunstmann Antje GmbH
Zweigstrasse 10
80336 München
DE

Email: info@kunstmann.de

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  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    18.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Laidlaw Prequel - Zwischen den Banden

    Bobby Carter, ein Anwalt der Unterwelt wird ermordet in einer Gasse in Glasgow aufgefunden. Mafiöse Bandenstrukturen teilen sich Glasgow und Bobbys Auffindungsort gehört einem Rivalen. Jetzt droht ein Bandenkrieg. DC Jack Laidlaw, der alles andere als ein Teamplayer ist, arbeitet zusammen mit DS Bob Lilley zusammen. Sie freunden sich auf sonderbare Weise an, sodass auch die Familien untereinander Kontakt haben; und das obwohl auch im familären Verbund Laidlaw ein Einzelgänger ist. Während Lilley aber eher ihrem Vorgesetzten Milligan folgen will, der sich in eine falsche Theorie versteift, geht Laidlaw vielen anderen Spuren nach. Aber auch die Banden versuchen den Mörder zu finden. Das Cover ist, auch wenn das Cover wohl eher nur auf den Einzelgänger Laidlaw bezogen ist, ausgezeichnet gelungen und lädt dazu ein das Buch in einer Buchhandlung genauer unter die Lupe zu nehmen. Das übrigen tun dann die Autoren dazu, obwohl mir nur Ian Rankin bekannt war und ich die Laidlaw-Trilogie und dessen Autor bisher nicht kannte. Und Ian Rankin - der wohl bekannteste schottische Krimiautor der Gegenwart - nahm sich hier eines Manuskriptes seines verstorbenen Autorenkollegen an, der mit seiner Laidlaw-Trilogie bekannt wurde, und 2015 verstarb. Der Schreibstil ist hervorragend; Orte und Charaktere werden detailreich und bildhaft beschrieben. Zu Beginn tat ich mir ein wenig schwer mit dem Buch; viele Namen in einem düsteren Setting musste ich erst einmal verdauen. Zudem ist auch das Thema Bandenkriminalität nicht so meins. Ich kam dann aber - auch aufgrund des Schreibstil - immer besser ins Buch hinein. Man findet einige Gemeinsamkeiten zu den Rebus-Büchern von Ian Rankin, prinzipiell überwiegen aber die Unterschiede für mich. Die Spannung war immer auf hohem Niveau; die Lösung kam dann auch für passionierte Krimi-Leser etwas überraschend, aber durchaus logisch, auch wenn das Ende etwas anders ist, aber seinen eigenen Charme besitzt. Das Buch ist eindeutig dem Genre "Roman noir" ("Krimi noir") zuzuordnen und beschreibt das Genre auch sehr gut. Ich durfte Laidlaw erstmals kennenlernen und werde in Kürze den 1. Teil der Trilogie "Laidlaw" lesen. Fazit: Geniale Weiterführung, die eigentlich ein Auftakt (Prequel) ist. 4,5 von 5 Sternen

  • Sophie

    2/5

    30.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine ganz stimmige Mischung

    „Das Dunkle bleibt“ ist eine Coproduktion aus den Federn von William McIlvanney und Ian Rankin. Es handelt sich um die unvollendete Prequel zu McIlvanneys Inspector-Laidlaw-Reihe, deren Vollendung sich Ian Rankin annahm. Das Ergebnis ist ein nicht ganz überzeugendes Gemisch zweier hervorragender Autoren. Mit Inspector Laidlaw hat William McIlvanney einen unangepassten Charakter geschaffen, der mit seiner ganz eigenen Art auf Glasgows Straßen für Gerechtigkeit sorgt: ein Einzelgänger, der gerne unkonventionell arbeitet und ein erstaunlich gutes Verhältnis zur Glasgower Unterwelt pflegt. In „Das Dunkle bleibt“ muss er dabei mit besonderem Bedacht vorgehen, denn der Mord an einem zwielichtigen Anwalt schlägt hohe Wogen und droht, einen Bandenkrieg zu entfachen. Im Vergleich zu McIlvanneys anderen Büchern der Reihe bleibt Laidlaw in „Das Dunkle bleibt“ regelrecht blass. Seine typischen Verhaltensweisen sind alle da, aber sie sind weniger raffiniert umgesetzt und eingebunden, und auch sein typischer teils trockener, teils rauer Humor kommt zu kurz. Hinzu kommt ein Kriminalfall, der zwar durchaus Spannung aufkommen lässt, aber oft wenig strukturiert wirkt: Trotz der relativen Kürze des Buchs taucht eine Unmenge von (Neben-)Charakteren auf, die einen beim Lesen schnell den Überblick verlieren lassen und eine Identifikation mit einzelnen Figuren erschweren. Zwar halten die Ermittlungen schlussendlich noch einige Überraschungen bereit, aber ein echtes Erfolgsgefühl stellt sich dabei nicht ein. Auch McIlvanneys sonst so rau-poetische Sprache wirkt in der Prequel verwässert. Am Ende dieses Noir-Krimis bleibt leider nur die ernüchternde Feststellung, dass man McIlvanneys Manuskript besser in seiner Schreibtischschublade gelassen und sich stattdessen an seinen ausgereiften Romanen erfreut hätte. Leider kein begeisterndes Buch!

  • Sophie

    2/5

    30.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine ganz stimmige Mischung…

    Keine ganz stimmige Mischung „Das Dunkle bleibt“ ist eine Coproduktion aus den Federn von William McIlvanney und Ian Rankin. Es handelt sich um die unvollendete Prequel zu McIlvanneys Inspector-Laidlaw-Reihe, deren Vollendung sich Ian Rankin annahm. Das Ergebnis ist ein nicht ganz überzeugendes Gemisch zweier hervorragender Autoren. Mit Inspector Laidlaw hat William McIlvanney einen unangepassten Charakter geschaffen, der mit seiner ganz eigenen Art auf Glasgows Straßen für Gerechtigkeit sorgt: ein Einzelgänger, der gerne unkonventionell arbeitet und ein erstaunlich gutes Verhältnis zur Glasgower Unterwelt pflegt. In „Das Dunkle bleibt“ muss er dabei mit besonderem Bedacht vorgehen, denn der Mord an einem zwielichtigen Anwalt schlägt hohe Wogen und droht, einen Bandenkrieg zu entfachen. Im Vergleich zu McIlvanneys anderen Büchern der Reihe bleibt Laidlaw in „Das Dunkle bleibt“ regelrecht blass. Seine typischen Verhaltensweisen sind alle da, aber sie sind weniger raffiniert umgesetzt und eingebunden, und auch sein typischer teils trockener, teils rauer Humor kommt zu kurz. Hinzu kommt ein Kriminalfall, der zwar durchaus Spannung aufkommen lässt, aber oft wenig strukturiert wirkt: Trotz der relativen Kürze des Buchs taucht eine Unmenge von (Neben-)Charakteren auf, die einen beim Lesen schnell den Überblick verlieren lassen und eine Identifikation mit einzelnen Figuren erschweren. Zwar halten die Ermittlungen schlussendlich noch einige Überraschungen bereit, aber ein echtes Erfolgsgefühl stellt sich dabei nicht ein. Auch McIlvanneys sonst so rau-poetische Sprache wirkt in der Prequel verwässert. Am Ende dieses Noir-Krimis bleibt leider nur die ernüchternde Feststellung, dass man McIlvanneys Manuskript besser in seiner Schreibtischschublade gelassen und sich stattdessen an seinen ausgereiften Romanen erfreut hätte. Leider kein begeisterndes Buch!

  • Bewertung

    aus Wandlitz

    1/5

    15.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Ian Rankin

    Ich habe alle Bücher von Ian Rankin gelesen. Von den Charakteren bis zum Setting stimmte dort alles, ich hatte oft das Gefühl, direkt dabei zu sein. Hier habe ich mich bis Seite 170 durchgekämpft. Dann habe ich aufgegeben. Langatmig und langweilig. Sehr wenig Handlung.

  • stefanb

    5/5

    07.09.2022

    eBook (ePUB)

    grandios düster

    „In den Städten wimmelt es von Verbrechen. In allen. (…) Kommen genügend Menschen an einem Ort zusammen, macht sich das Böse in irgendeiner Form bemerkbar.“ [7] Sehr stark und düster beginnt „Das Dunkle bleibt“ von William McIlvanney und Ian Rankin. Mich hatte bereits der Spruch „Wenn die Wahrheit im Schatten liegt, geh mir aus dem Licht!“ auf dem Cover, das auch schon einen Vorgeschmack auf die Geschichte macht, neugierig gemacht. So suggeriert dieser einen Ermittler, welche Ecken und Kanten hat, sich auf den Straßen auskennt und weiß wie man mit Gangs und Gangstern umgeht. Das Schöne daran ist, dass man nicht enttäuscht wird. Für mich ist dieses Prequel der perfekte Einstieg in die Reihe "Jack Laidlaw". Zeitlich spielt sich das Ganze innerhalb von sechs Tagen im Oktober 1972 ab. Durch die kurzen Kapitel entsteht ein Sog beim Lesen. Der Schreibstil ist gut und die beiden Autoren bringen die düster herrschende Atmosphäre gut zu den Lesenden. Das Setting und die Charaktere gefallen mir gut, obwohl man sagen muss, dass die auftretende Anzahl der Charaktere einen fordert, gerade am Anfang. Aber es lohnt sich am Ball zu bleiben. Für mich, der die Trilogie noch nicht kennt, bietet die Figur Jack Laidlaw noch Potential. Mein persönliches Fazit nach diesem Noir. Ich komme, was das Lesen betrifft, gerne wieder nach Glasgow und freue mich auf mehr Laidlaw.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Scheve

    A. Scheve

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Dunkle bleibt...

    Ein klassischer Cop-Krimi im Bandenmilieu Glasgows mit viel Straßenflair, kantigen Ermittlern und einem ordentlichen Schuss Wortwitz! Für alle, die klassische Krimis mögen, eine klare Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie sehr Rankins Schreiben von...

    Wie sehr Rankins Schreiben von dem großen McIlvanney beeinflusst wurde, bemerkt man deutlich in dieser Hommage an seinen Meister. Ständig hatte ich das Gefühl, der junge Rebus würde gleich in Glasgow um die Ecke kommen. Ein Wiedersehen mit Laislaw, ein großer, düsterer Noir.

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Bewertungen (2)

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