Produktbild: Schatten in der Gironde
Band 3

Schatten in der Gironde Bordeaux Krimi

7

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/2,8 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3885-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

18,8/11,4/2,8 cm

Gewicht

292 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3885-0

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    4/5

    18.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein super spannender Krimi nicht...

    Ein super spannender Krimi nicht nur für Frankreich Liebhaber.

  • J. Kaiser

    4/5

    22.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame Geschichte

    Das Cover zeigt ein typisches Strassenbild eines Ortes in Bordeaux. Beim Lesen dieser Geschichte kann die Autorin nicht vertuschen, dass sie die französischen Gegenden liebt. Das vorliegende Buch ist Band drei. Der Tierarzt macht gerne Pilgerreisen, daher hat er von seiner Frau einen Gutschein erhalten für eine solche Reise. Er macht sich auf den Weg im Département Gironde. In der Herberge kommt er aber nicht an. Von ihm gibt es auch Wochen danach kein Lebenszeichen. Pauline Castelot wird mit den Ermittlungen beauftragt. Als eine Frau spurlos verschwindet, kommt die Frage auf, hängen die beiden Fälle zusammen? Doch nicht genug damit, es wird ein totes Mädchen aufgefunden. Ihr fällt die Ähnlichkeit mit der Tochter ihres Kollegen Frédéric auf. Dieses Buch hat mich zu Beginn sofort gefesselt. Der Schreibstil und die Beschreibungen der Protagonisten und der Umgebung sind sehr bildhaft. Als Leser ist man in dem Geschehen voll integriert. Der Autorin ist eine leichte und locker Krimigeschichte gelungen. Dieses Buch kann ich empfehlen.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    3/5

    20.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    liest sich nebenbei ganz nett weg

    Den Klappentext fand ich vielversprechend: ein Mord auf dem französischem Pilgerweg Via Podiensis im Pilgermilieu. Hörte sich nach - ja! – einem spannenden Kriminalfall in Südfrankreich an. Wir sind auch gleich mittendrin. Der Tierarzt und erfahrene Pilgerer Raymond Aubrac bricht zu einer Tagesetappe auf, das Wetter schlägt aber um, er verläuft sich auch noch, und aus dem Nichts heraus sind hinter ihm Geräusche – in Panik flüchtet Raymond und fällt einen steilen Abhang herunter. 3 Wochen später wird seine Leiche gefunden, ohne seine Wertsachen. Unfall oder Mord? Pauline Castelot und ihr Team aus Bordeaux ermittelt, und plötzlich gibt es weitere vermisste Pilger…. Ja, und ich sag es mal gleich, ab der 2. Leiche bin ich mental ein bisschen ausgestiegen. Auf dieser speziellen Strecke der Via Podiensis sind auf 360 Printseiten (mein ebook-Reader zählte nur knappe 200 übrigens) wenn ich nicht falsch gezählt habe noch 2 Frauen ermordet worden, eine weitere hat ihren Mordanschlag überlebt, und ein vermisstes Mädel wurde nebenbei gefunden. Kaum dass die Polizei ihr provisorisches Einsatzkommando in der Pilgerherberge errichtet hat, verschwindet ein Pilger nach dem anderen. Und irgendwie kam krimi-plot-mäßig keine rechte Spannung auf. Die 4 Polizisten, allesamt sehr sympathische Leute, ermitteln schnörkellos und korrekt, suchen die Umgebung ab, befragen Zeugen, und kommen auch recht schnell zu ihren Ergebnissen. Das ist schön für die Ermittler, aber irgendwie langweilig für den Leser. Ich weiß nicht, wie soll ich das sagen, wenn man nach 2 Vernehmungen weiß, was los ist, das freut den Kommissar, aber wo bleibt für den Leser die Spannung? Wo sind die Verwicklungen? Ich halte der Autorin zugute, dass sie sehr flüssig und angenehm schreibt, und ich persönlich als enthusiastische Wanderin und Pilgerin fand das Setting sehr nett; die Landschaftsbeschreibungen haben mir gefallen, ich könnte mir den französischen Jakobsweg durchaus auch mal vorstellen, zu laufen, aber ich hatte eigentlich einen Krimi erwartet. Und den habe ich nicht so wirklich bekommen. Ja, da waren diverse Leichen und Verbrechen, aber knifflige Ermittlungsarbeit? Fehlanzeige. Das dies bereits der dritte Band um Pauline und ihr Team war, habe ich übrigens nicht bemerkt. Was ja positiv ist, das heißt ja, man kann alle Bände separat lesen. Besagte Pauline hätte ich auch nicht als die Titelfigur vermutet – in meinem Wahrnehmen haben alle 4 Ermittler in etwa denselben Raum eingenommen, und waren auch etwa alle gleich entscheidungsbefugt. Also, ich kürze ab: zum nebenbei lesen war es nett; vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Schade, ich hätte mehr erwartet.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    3/5

    15.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ohne große Spannung

    Drei Wochen nach dem Verschwinden des Tierarztes Raymond Aubrac während seiner Pilgerreise wird das Ermittlerteam um Pauline Castelot mit der Suche nach Aubrac beauftragt. Nach drei Wochen ist die Wahrscheinlichkeit ihn noch lebend zu finden eher gering, was sich auch bald bestätigt. Aber während sie noch untersuchen, ob es sich um einen Unfall oder ein Tötungsdelikt handelt, wird ein junges Mädchen vermisst. Die Geschichte hört sich spannend an. Doch leider ist es der Autorin nicht gelungen diese Spannung dem Leser zu vermitteln. Fand ich anfangs noch die Beschreibungen der Natur, die herrschende Stille auf den einsamen Pilgerwegen noch interessant, so waren diese mir aber irgendwann zu viel. Außerdem hatte ich beim Lesen den Eindruck, dass es dort nur regnet. So wurde ich nicht einmal auf diese Gegend neugierig gemacht. All das hatte mit der eigentlichen Mordermittlung nicht viel zu tun. Irgendwie fehlte mir die Dramatik. Selbst die eigenständige Suche von Ermittler Frèdèric nach seiner verschwundenen Tochter wirkt aufgesetzt. Insgesamt gibt’s von mir nur 3 Lese-Sterne.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    2/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Klischee und Fehler

    Als ich den Klappentext las, freute ich mich auf eine aussergewöhnliche Geschichte. Leider hatte ich mit aussergewöhnlich nicht Klischees und Fehler gemeint. Nein, so reden Franzosen nicht miteinander. Nein, Fussabdrücke kann man nach mehreren Regentagen nicht mehr voneinander unterscheiden. Die Autorin hat die Gegend als Touristin bereist und beschreibt sie sehr gut. Hinter die Fassaden bekam sie offenbar keinen Einblick. Aufgrund dieser Beschreibungen gebe 2 Sterne und nicht nur 1.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

3

3

2

2

1

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Schatten in der Gironde