Produktbild: Blutiger Schnee
Band 3

Blutiger Schnee Syndicat Berlin

Aus der Reihe Die Brüder Sass
4

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,4/13/3,5 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3991-8

Beschreibung

Rezension

»Jensen hat auch mit diesem Band bewiesen dass er historische Kriminalromane auf höchstem Niveau schreiben kann.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,4/13/3,5 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3991-8

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • anke3006

    aus niedersachsen

    4/5

    29.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    1925 und die Brüder-Sass sind…

    1925 und die Brüder-Sass sind ganz oben in der Berliner Verbrecherszene. Es ist der dritte Teil rund um die Sass-Brüder. Michael Jensen hat einen guten Schreibstil und fängt den Flair der Stadt in den 1920er Jahren gekonnt ein. Die Brüder Sass sind gut beschrieben und die jeweiligen Charakterzüge gut dargestellt. Auch ohne das ich die vorherigen Bücher gelesen habe, bin ich gut in die Geschichte gekommen.

  • J. Kaiser

    4/5

    04.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Drogen und Verbrecher

    Die Sass Brüder haben sich ganz nach oben gearbeitet. Nun planen sie etwas ganz Grosses in Berlin über die Bühne zu bringen. Mit einem chinesischen Partner möchten sie Opium nach Berlin bringen. Der Stoff ist im nu weg. Doch die Transporte werden immer wieder überfallen. Da gibt es noch andere Kreise, die an diesem Deal verdienen möchten. Nun taucht auch noch ein Politiker bei Franz Sass auf, der Informationen von ihm will und auch vor Erpressung nicht zurückschreckt. Man liest über eine Verbrecherfamilie, welche in Berlin das Sagen hat. Da ist die Tante Antonia Sass die mit ihrem Neffen Franz Sass das Gehirn der Bande ist. Das Lesen des Buches ist sehr spannend und man liest so einiges, was damals im Hintergrund ablief. Man erfährt einiges über hinter- und Abgründe zu dieser Zeit. in Berlin. Das Buch kann ich empfehlen.

  • anke3006

    4/5

    29.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Berlin und Drogen fürs Volk

    1925 und die Brüder-Sass sind ganz oben in der Berliner Verbrecherszene. Es ist der dritte Teil rund um die Sass-Brüder. Michael Jensen hat einen guten Schreibstil und fängt den Flair der Stadt in den 1920er Jahren gekonnt ein. Die Brüder Sass sind gut beschrieben und die jeweiligen Charakterzüge gut dargestellt. Auch ohne das ich die vorherigen Bücher gelesen habe, bin ich gut in die Geschichte gekommen.

  • annlu

    4/5

    25.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Wieder ein gelungener Ausflug in die Berliner Unterwelt der Zwanziger

    *Leid und Schmerz. Freude und Ekstase. Alles lag in diesem Berlin ganz dicht beeinander.* Berlin 1925: Das Syndicat – eine kriminelle Vereinigung rund um die Brüder Sass - steigt in den Opiumhandel ein. Ein Geschäft mit den Chinesen soll sie ganz groß rausbringen. Doch leider ist die Nummer eine Spur zu groß für sie. Was mit Überfällen auf ihre Transporte beginnt, entwickelt sich bald zu Machenschaften, in die mächtige Gruppierungen verwickelt sind und die das Syndicat zu Fall bringen könnten. Dies ist der zweite Teil der Reihe, die ins historische Berlin entführt. Während der erste Teil sich mit dem Aufstieg der Brüder Sass und Konsorten befasst, ist das Syndicat hier schon etabliert. So entfernt sich die Geschichte aus den ärmeren Teilen der Stadt. Vielleicht wirkt sich auch die eben erst durchgeführte Geldreform aus. Jedenfalls ist es hier nicht mehr so die Diskrepanz zwischen arm und reich, die herausgestrichen wird. Dafür kommen neue Themen auf, die die Geschichte beeinflussen. Der Einfluss rechtsradikaler Gruppierungen nimmt zu. Auch wenn Goebbels – der hier persönlich auftritt – und die Nationalsozialisten noch Unbekannte sind, so wirken sie bereits mit. Zusammen mit den Anfeindungen an Juden lässt sich bereits erahnen, wohin sich die Zeiten bewegen. Die Brüder Sass und ihre Verbündeten haben ganz andere Probleme. Zum einen verschwindet der junge Neffe ihres Partners. Das ist erst der erste Schritt, der dessen Vater – einen einflussreichen, jüdischen Bankier – in das Blickfeld der Gebrüder Sass rücken lässt. Zudem haben sie sich mit dem Handel mit den Chinesen mächtig übernommen. Plötzlich scheint kein Coup mehr ordentlich zu funktionieren, immer funkt jemand dazwischen. Als es Unbekannte direkt auf die Mitglieder des Syndicats abgesehen haben, muss Franz Sass reagieren. Wie bereits der erste Teil wird auch dieser aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln erzählt. Die vielen Mitglieder und Partner des Syndicats kommen zu Wort und geben kurze Einblicke in ihr Leben. Die Probleme, mit denen sich die Familie auseinandersetzt, sind vielfältig. Und so wird manchmal ein Erzählstrang begonnen und rückt dann in den Hintergrund, weil zu Viel anderes passiert. Erst später taucht er wieder auf und wird weitererzählt. Fazit: Wie bereits der erste Teil hat mir auch dieser Ausflug ins Berlin der Zwanzigerjahre gefallen. Das Syndicat hat meine Sympathien. Die Entwicklungen der Zeit – besonders der starke gesellschaftliche Ruck nach Rechts und die ersten Aktionen der Nationalsozialisten – haben der Geschichte eine zum Teil bedrückende Stimmung gegeben.

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