Von Spaß war nie die Rede
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Von Spaß war nie die Rede

(K)ein Mütter-Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

291

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

382

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

291

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

20,4/13,2/3,2 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3948-2

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Ich hatte selten so viel Spaß beim Lesen!

Bewertung aus Waldbüttelbrunn am 03.02.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Fee, Anfang 40, Mutter von 2 Teenager und Ehefrau von Christian, dem sie in jeder Beziehung den Rücken frei hält, damit er die Karriereleiter nach oben klettern kann, hechtet von Job, Haushalt, Kindern und Jedem-Alles-Recht-Zu-Machen hin und her. Sie selbst stellt ihre Bedürfnisse, Wünsche und ehemalige Träume ganz hinten an bzw. eigentlich funktioniert Fee nur noch. Durch den Alltagstrott findet die Ehe eh nur noch auf dem Papier statt und jeder macht sein Ding. Doch durch die Zwiesprache mit ihrem inneren Kind und ihre regelmäßige Treffen mit ihren Freundinnen Betty und Catherine, die durch Sticheleien etwas in ihr anstoßen, fragt Fee sich eines Tages: "Soll das wirklich schon alles gewesen sein?" Kurzerhand bucht sie mit ihrer Familie einen Urlaub in Österreich, was von den Teenies und ihrem Ehemann nur mit mäßiger Begeisterung quittiert wird. Der Urlaub stellt sich dann auch zum Teil als Vollkatastrophe heraus. Doch Dank ihrer Freundin Catherine ist Fee plötzlich auch auf einem gewissen Social-Media-Kanal unterwegs, postet authentisch und bekommt jede Menge Klicks. Dies öffnet ihr ganz neue Welten, denn plötzlich wird ihr ein 3tägiger Wellness-Urlaub auf Mallorca, incl. Tantramassage angeboten und auch eine Reise nach Bali steht ihr kostenlos zur Verfügung. Doch will Fee wirklich ihre Ehe auf`s Spiel setzen? Oder doch lieber endlich ihre Träume leben? Und was wenn Ehemann Christian durch ihre Aktionen doch plötzlich aufwachen könnte? Fazit: Die Autorin Ellen Berg versteht es mal wieder durch Wortwitz, Situationskomik und witzigen Sprüchen alles auf den Punkt zu bekommen. Viele Frauen werden sich in dieser Geschichte wieder finden. Ich persönlich hatte köstliche Unterhaltung und der Roman konnte mir den Alltag komplett versüßen, teilweise sind mir vor Lachen die Tränen aus den Augen gekullert. Klar es ist alles etwas übertrieben dargestellt, aber genau das hat die Lektüre mit Ironie und Sarkasmus ausgemacht. Klare Leseempfehlung und ich hatte definitiv jede Menge Spaß und wurde sogar durch gewisse Wendungen überrascht. Vielen Dank, liebe Ellen, für dieses Lesevergnügen!

Ich hatte selten so viel Spaß beim Lesen!

Bewertung aus Waldbüttelbrunn am 03.02.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Fee, Anfang 40, Mutter von 2 Teenager und Ehefrau von Christian, dem sie in jeder Beziehung den Rücken frei hält, damit er die Karriereleiter nach oben klettern kann, hechtet von Job, Haushalt, Kindern und Jedem-Alles-Recht-Zu-Machen hin und her. Sie selbst stellt ihre Bedürfnisse, Wünsche und ehemalige Träume ganz hinten an bzw. eigentlich funktioniert Fee nur noch. Durch den Alltagstrott findet die Ehe eh nur noch auf dem Papier statt und jeder macht sein Ding. Doch durch die Zwiesprache mit ihrem inneren Kind und ihre regelmäßige Treffen mit ihren Freundinnen Betty und Catherine, die durch Sticheleien etwas in ihr anstoßen, fragt Fee sich eines Tages: "Soll das wirklich schon alles gewesen sein?" Kurzerhand bucht sie mit ihrer Familie einen Urlaub in Österreich, was von den Teenies und ihrem Ehemann nur mit mäßiger Begeisterung quittiert wird. Der Urlaub stellt sich dann auch zum Teil als Vollkatastrophe heraus. Doch Dank ihrer Freundin Catherine ist Fee plötzlich auch auf einem gewissen Social-Media-Kanal unterwegs, postet authentisch und bekommt jede Menge Klicks. Dies öffnet ihr ganz neue Welten, denn plötzlich wird ihr ein 3tägiger Wellness-Urlaub auf Mallorca, incl. Tantramassage angeboten und auch eine Reise nach Bali steht ihr kostenlos zur Verfügung. Doch will Fee wirklich ihre Ehe auf`s Spiel setzen? Oder doch lieber endlich ihre Träume leben? Und was wenn Ehemann Christian durch ihre Aktionen doch plötzlich aufwachen könnte? Fazit: Die Autorin Ellen Berg versteht es mal wieder durch Wortwitz, Situationskomik und witzigen Sprüchen alles auf den Punkt zu bekommen. Viele Frauen werden sich in dieser Geschichte wieder finden. Ich persönlich hatte köstliche Unterhaltung und der Roman konnte mir den Alltag komplett versüßen, teilweise sind mir vor Lachen die Tränen aus den Augen gekullert. Klar es ist alles etwas übertrieben dargestellt, aber genau das hat die Lektüre mit Ironie und Sarkasmus ausgemacht. Klare Leseempfehlung und ich hatte definitiv jede Menge Spaß und wurde sogar durch gewisse Wendungen überrascht. Vielen Dank, liebe Ellen, für dieses Lesevergnügen!

Neuer Lieblingsroman von Ellen Berg

janasbuecherliebe am 01.02.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Fee ist ihr Name Programm: sie ist die gute Fee für alles. Sei es der Haushalt, die Kinder, Verwandte oder auf ihrer Arbeit: niemandem kann sie einen Wunsch abschlagen und vergisst dabei die wichtigste Person: nämlich sich selbst. An dieser Erkenntnis möchte sie arbeiten und fährt mit ihrer ganzen Familie in den Urlaub. Aber selbst dort ist sie die Frau für alles, nur halt eben an einem anderen Ort. Um auf andere Gedanken zu kommen, erstellen Fees Freundinnen ihr einen Blog, auf dem sie über ihre Reisen berichten soll. Obwohl Fee zunächst mäßig begeistert ist und mit dem Bloggen nicht vertraut ist, wird der Blog wird schnell erfolgreich. Bereits zu Beginn der Geschichte fasst Fee den Entschluss, sich mehr auf sich zu fokussieren, anstatt es allen recht machen zu wollen. Auf Fees Reise zu mehr Achtsamkeit lernt sie im Fitnessstudio den attraktiven Zumbatrainer Felix kennen und verbringt nicht nur ein Wochende auf Mallorca, sondern auch zwei Wochen auf Bali mit ihm. Ganz zum Widerwillen ihres familiären Umfelds, das mit der Entwicklung von Fee so gar nicht einverstanden ist. Unterstützt wird sie jedoch bei allem von ihren zwei Freundinnen, die ihr immer zur Seite stehen und zur Not auch mal Rachepläne schmieden. Ebenso genial wie die Freundinnen sind die beiden Kinder von Fee: während sie zu Beginn kleine Pubertiere sind, sich gerne verwöhnen lassen und rumnörgeln, werden sie im Verlauf der Geschichte zu kleinen Verbündeten von Fee. Ein gewohnt gelungener Ellen-Berg-Roman, der wie immer den Zahn der Zeit trifft und Probleme aufzeigt, ohne den Spaß zu kurz kommen zu lassen: von Fee als Mutter, die einen Blog auf Instagram startet, obwohl sie eher wenig Ahnung vom Bloggen hat - aber irgendwie klappt’s am Ende ja schließlich immer. Von einer Frauenrolle, die längst überholt scheint, aber dennoch immer wieder aufzufinden ist: eine Frau, die sich um alles kümmert, auf der der ganze Mental Load lastet und auf die sich jeder verlässt. Nicht zuletzt der spirituelle Aspekt, dem Fee etwas kritisch gegenübersteht und der mich genau deshalb immer wieder zum Lachen gebracht hat. Das Verhalten von Fees Kindern, ihren Verwandten und vor allem ihrem Mann war wirklich zum schreien verrückt und absurd. Nur Humor sollte man hier aber dennoch nicht erwarten, es wird auch ernst und emotional. Fee schreibt Briefe an ihr inneres Kind, die sehr berührend sind und zeigen, was so viel Verantwortung und Aufgaben mit einer Mutter machen können. Das Ende des Romans bzw. die Wendung einer bestimmten Person war für meinen Geschmack etwas überzogen, aber hat dennoch genau so zum Buch gepasst und den Roman abgerundet. Ich glaube ich habe hiermit einen neuen Lieblings-Ellen-Berg-Roman.

Neuer Lieblingsroman von Ellen Berg

janasbuecherliebe am 01.02.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei Fee ist ihr Name Programm: sie ist die gute Fee für alles. Sei es der Haushalt, die Kinder, Verwandte oder auf ihrer Arbeit: niemandem kann sie einen Wunsch abschlagen und vergisst dabei die wichtigste Person: nämlich sich selbst. An dieser Erkenntnis möchte sie arbeiten und fährt mit ihrer ganzen Familie in den Urlaub. Aber selbst dort ist sie die Frau für alles, nur halt eben an einem anderen Ort. Um auf andere Gedanken zu kommen, erstellen Fees Freundinnen ihr einen Blog, auf dem sie über ihre Reisen berichten soll. Obwohl Fee zunächst mäßig begeistert ist und mit dem Bloggen nicht vertraut ist, wird der Blog wird schnell erfolgreich. Bereits zu Beginn der Geschichte fasst Fee den Entschluss, sich mehr auf sich zu fokussieren, anstatt es allen recht machen zu wollen. Auf Fees Reise zu mehr Achtsamkeit lernt sie im Fitnessstudio den attraktiven Zumbatrainer Felix kennen und verbringt nicht nur ein Wochende auf Mallorca, sondern auch zwei Wochen auf Bali mit ihm. Ganz zum Widerwillen ihres familiären Umfelds, das mit der Entwicklung von Fee so gar nicht einverstanden ist. Unterstützt wird sie jedoch bei allem von ihren zwei Freundinnen, die ihr immer zur Seite stehen und zur Not auch mal Rachepläne schmieden. Ebenso genial wie die Freundinnen sind die beiden Kinder von Fee: während sie zu Beginn kleine Pubertiere sind, sich gerne verwöhnen lassen und rumnörgeln, werden sie im Verlauf der Geschichte zu kleinen Verbündeten von Fee. Ein gewohnt gelungener Ellen-Berg-Roman, der wie immer den Zahn der Zeit trifft und Probleme aufzeigt, ohne den Spaß zu kurz kommen zu lassen: von Fee als Mutter, die einen Blog auf Instagram startet, obwohl sie eher wenig Ahnung vom Bloggen hat - aber irgendwie klappt’s am Ende ja schließlich immer. Von einer Frauenrolle, die längst überholt scheint, aber dennoch immer wieder aufzufinden ist: eine Frau, die sich um alles kümmert, auf der der ganze Mental Load lastet und auf die sich jeder verlässt. Nicht zuletzt der spirituelle Aspekt, dem Fee etwas kritisch gegenübersteht und der mich genau deshalb immer wieder zum Lachen gebracht hat. Das Verhalten von Fees Kindern, ihren Verwandten und vor allem ihrem Mann war wirklich zum schreien verrückt und absurd. Nur Humor sollte man hier aber dennoch nicht erwarten, es wird auch ernst und emotional. Fee schreibt Briefe an ihr inneres Kind, die sehr berührend sind und zeigen, was so viel Verantwortung und Aufgaben mit einer Mutter machen können. Das Ende des Romans bzw. die Wendung einer bestimmten Person war für meinen Geschmack etwas überzogen, aber hat dennoch genau so zum Buch gepasst und den Roman abgerundet. Ich glaube ich habe hiermit einen neuen Lieblings-Ellen-Berg-Roman.

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von Ellen Berg

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