Alma und der Gesang der Wolken

Alma und der Gesang der Wolken

Roman

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Alma und der Gesang der Wolken

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20942

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Beschreibung

Rezension

»eine wunderschöne Geschichte, sehr einfühlsam geschrieben« - Margarete von Schwarzkopf ("NDR")
»fesselnd« ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")
»›Alma und der Gesang der Wolken‹ ist das Gemälde einer Zeit, ihrer Moral und Unmoral [...]. Es ist eine Reise durch die Zeit und über Kontinente, die sich nachzuvollziehen lohnt.« ("NDR Kultur")
»Der Theodor-Wolff-Preisträger beschreibt unaufgeregt, aber fesselnd
und mit feinem Blick für die kleinen Dinge, wie das niedersächsische Landleben war, ehe Höfesterben, Strukturwandel und die Industrialisierung der Agrarwirtschaft das Gesicht der Dörfer für immer veränderten.« ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")

Details

Verkaufsrang

20942

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/11,3/4,4 cm

Gewicht

397 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3953-6

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Ein bewegendes Stück Zeitgeschichte

Shilo am 26.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch erzählt der Autor die Geschichte seiner Familie sowie die seines Heimatdorfes. Es ist die Lebensgeschichte seiner Tante, die nur mit der Hilfe von zwei Kriegsgefangenen den elterlichen Hof in den Kriegszeiten weiterführen musste. Dabei verliebt sie sich in den französischen Kriegsgefangenen Robert und bekommt eine Tochter von ihm. Dieses „Kind des Feindes“ bringt ihr Ausgrenzung und Häme bei den Dorfbewohnern ein. Trotz allem baut sie den inzwischen zerstörten Bauernhof nach Kriegsende aus eigener Kraft wieder auf. Dieses Buch beschreibt einfühlsam und mit einem leichten Schreibstil das Schicksal von Alma von 1943 bis in das Jahr 1982. Ich erlebte Freuden, Trauer und Schicksalsschläge, die mich sehr berührten. Heinrich Thies hat zudem bei einigen Daten historische Ereignisse aufgeführt, die sich parallel ereigneten. Bildhaft sind die relevanten Protagonisten beschrieben. So gelang es mir, mich in die Situationen und Verhaltensweisen von Alma hineinversetzen zu können. Die spannende Handlung ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen, so dass ich es in kürzester Zeit ausgelesen hatte. Mein Fazit: Ein wunderbarer Roman, fesselnd und nachdenklich stimmend. Sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe 5 von 5 Sternen.

Ein bewegendes Stück Zeitgeschichte

Shilo am 26.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch erzählt der Autor die Geschichte seiner Familie sowie die seines Heimatdorfes. Es ist die Lebensgeschichte seiner Tante, die nur mit der Hilfe von zwei Kriegsgefangenen den elterlichen Hof in den Kriegszeiten weiterführen musste. Dabei verliebt sie sich in den französischen Kriegsgefangenen Robert und bekommt eine Tochter von ihm. Dieses „Kind des Feindes“ bringt ihr Ausgrenzung und Häme bei den Dorfbewohnern ein. Trotz allem baut sie den inzwischen zerstörten Bauernhof nach Kriegsende aus eigener Kraft wieder auf. Dieses Buch beschreibt einfühlsam und mit einem leichten Schreibstil das Schicksal von Alma von 1943 bis in das Jahr 1982. Ich erlebte Freuden, Trauer und Schicksalsschläge, die mich sehr berührten. Heinrich Thies hat zudem bei einigen Daten historische Ereignisse aufgeführt, die sich parallel ereigneten. Bildhaft sind die relevanten Protagonisten beschrieben. So gelang es mir, mich in die Situationen und Verhaltensweisen von Alma hineinversetzen zu können. Die spannende Handlung ließ mich das Buch kaum aus der Hand legen, so dass ich es in kürzester Zeit ausgelesen hatte. Mein Fazit: Ein wunderbarer Roman, fesselnd und nachdenklich stimmend. Sehr gerne empfehle ich es weiter und vergebe 5 von 5 Sternen.

spannende Familiengeschichte

Leseratte-Y am 17.01.2023

Bewertet: eBook (ePUB)

Alma lebt zusammen mit ihrem Bruder Franz auf dem elterlichen Bauernhof. Stets ist sie ihm eine gute Hilfe. Doch dann wird Franz 1943 plötzlich in den Krieg eingezogen und Alma muss den Hof allein weiterführen. Mit viel Willensstärke und Kampfgeist versucht sie gut durch die schwere Zeit zu kommen. Zum Glück hat sie Unterstützung von zwei Kriegsgefangenen. Im Laufe der Zeit verliebt sie sich in den Franzosen Robert und wird schwanger. Als der Krieg vorbei ist geht Robert wieder in seine Heimat zurück und Alma muss allein klar kommen. Von den Bewohnern ihres Heimatdorfes wird sie verachtet, der Überlebenskampf nach dem Krieg geht weiter … und als Franz nach seiner Kriegsgefangenschaft wieder auf seinen Hof kommt zählt all das nicht mehr … Alma möchte doch auch einfach nur glücklich sein und geachtet werden. Wird sie Robert je wieder sehen? Heinrich Thies erzählt in „Alma und der Gesang der Wolken“ die Geschichte seiner Tante. Mich hat er mit seinem Schreibstil von Anfang an in seinen Bann gezogen. Spannend und sehr authentisch erzählt er seine Geschichte. Die Charaktere wurden gut dargestellt. Man kann sich in sie hineinversetzen, mit ihnen mitfühlen und mitfiebern, an ihren Schicksalsschlägen teilhaben. Das Buch ist in vier Zeitabschnitte eingeteilt und erzählt Almas Geschichte von 1943 bis 1982. Sie steht sicher auch stellvertretend für viele Frauen in der damaligen Zeit – einerseits die Familie durch den Krieg gebracht und anderseits danach wieder in das Rollenbild der Frau zur damaligen Zeit gedrängt. Sehr ergreifend und definitiv eine Empfehlung von mir.

spannende Familiengeschichte

Leseratte-Y am 17.01.2023
Bewertet: eBook (ePUB)

Alma lebt zusammen mit ihrem Bruder Franz auf dem elterlichen Bauernhof. Stets ist sie ihm eine gute Hilfe. Doch dann wird Franz 1943 plötzlich in den Krieg eingezogen und Alma muss den Hof allein weiterführen. Mit viel Willensstärke und Kampfgeist versucht sie gut durch die schwere Zeit zu kommen. Zum Glück hat sie Unterstützung von zwei Kriegsgefangenen. Im Laufe der Zeit verliebt sie sich in den Franzosen Robert und wird schwanger. Als der Krieg vorbei ist geht Robert wieder in seine Heimat zurück und Alma muss allein klar kommen. Von den Bewohnern ihres Heimatdorfes wird sie verachtet, der Überlebenskampf nach dem Krieg geht weiter … und als Franz nach seiner Kriegsgefangenschaft wieder auf seinen Hof kommt zählt all das nicht mehr … Alma möchte doch auch einfach nur glücklich sein und geachtet werden. Wird sie Robert je wieder sehen? Heinrich Thies erzählt in „Alma und der Gesang der Wolken“ die Geschichte seiner Tante. Mich hat er mit seinem Schreibstil von Anfang an in seinen Bann gezogen. Spannend und sehr authentisch erzählt er seine Geschichte. Die Charaktere wurden gut dargestellt. Man kann sich in sie hineinversetzen, mit ihnen mitfühlen und mitfiebern, an ihren Schicksalsschlägen teilhaben. Das Buch ist in vier Zeitabschnitte eingeteilt und erzählt Almas Geschichte von 1943 bis 1982. Sie steht sicher auch stellvertretend für viele Frauen in der damaligen Zeit – einerseits die Familie durch den Krieg gebracht und anderseits danach wieder in das Rollenbild der Frau zur damaligen Zeit gedrängt. Sehr ergreifend und definitiv eine Empfehlung von mir.

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von Heinrich Thies

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