• Produktbild: Zur Schokoladen-Symphonie
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Zur Schokoladen-Symphonie

25

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

517 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71148-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.08.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,3 cm

Gewicht

517 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71148-6

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Steffke

    aus Pirna

    5/5

    16.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schokoladen-Symphonie

    Eine sehr schöne Geschichte in der es hauptsächlich um Hannah geht. Ihr Mann Christian kauft für sie ein Café, und erfüllt damit Hannah sich ihren großen Traum. In genau diesem Café findet Hannah auf dem Dachboden versteckt unter einer Diele ein Tagebuch und ein paar Briefe. Neugierig wie Hannah ist liest sie das Tagebuch und findet raus, dass das Tagebuch einer gewissen Rosa gehört hat. Dieser gehörte dieser Laden 1923 nur das es damals ein Buchladen war. Diese wird zu einer Heirat gezwungen,obwohl sie in David verliebt ist,der Jude ist und zu dieser Zeit werden Juden verachtet. Eine nicht erlaubte Liebe entsteht. Hannah kann nicht mehr aufhören in dem Buch lesen und findet immer mehr parallelen zu der jetzigen Zeit. Denn der zukünftige Mann von Rosa,den sie nicht liebt, ähnelt immer mehr Christian. Denn Christian verändert sich auch immer mehr und wird richtig narzisstisch, so wie der Mann im Tagebuch! Es ist wirklich eine sehr spannende und turbulente Geschichte. Man fühlt richtig mit, mit Rosa und auch Hannah. Und selbst ich dachte immer mehr....mit dem Christian stimmt doch was nicht. Ich habe zum Schluss sogar ein paar Tränche vergossen. Ich empfehle dieses Buch auf jedenfall weiter der auch gerne historische Romane liest.

  • Nicole Aufderheide

    5/5

    09.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zur Schokoladen-Symphonie

    Das Buch "Zur Schokoladen-Symphonie" stand schon länger auf meiner Wunschliste. Schon seitdem ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, war ich regelrecht verliebt. Als ich es jetzt bei einer Leserunde entdeckt habe, musste ich einfach meine Chance nutzen und mich bewerben. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe, das ich tatsächlich das Glück hatte und mitlesen durfte. OMG... ich liebe dieses Setting. Zum einen spielt es in der heutigen Zeit und dann spielt es in den 20er Jahren in denen gerade die NSDAP an die Macht kommt. Ich war von der ersten Sekunde so in dieses Buch versunken, das ich es kaum wieder aus der Hand legen konnte. Was soll ich sagen?? Diesem Buch gerecht zu werden, da fehlen mir einfach die richtigen Worte für. Es ist ein absolutes Highlight für mich gewesen und ich kann es einfach jeden, der eine ganz besondere Liebesgeschichte sucht, empfehlen und ans Herz legen. Es geht hier um den Kampf um die wahre Liebe und das der Weg dahin nicht immer einfach ist. Hier gibt es zwei tolle Liebesgeschichten zum Preis von einer ❤. Der Schreibstil hat mir so gut gefallen, es wird definitiv nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen sein. Er ist fesselnd, voller Liebe und so mitreißend. Einmal damit angefangen kann man es kaum wieder aus der Hand legen. Dankeschön das ich es lesen durfte. Hannah erfüllt sich ihren Traum von einem eigenen Café. Auf dem Dachboden entdeckt sie ein Tagebuch und Klaviernoten. In dem Tagebuch erzählt Rosa in den 20er Jahren über ihre große Liebe David. Einer Liebe, die nicht sein darf, denn David ist Jude. Hannah entdeckt einige Parallelen mit Rosa und merkt das sie in ihrem Leben dringend etwas ändern muss.

  • Magnolia

    5/5

    03.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Symphonie der Sinne

    „Zur Schokoladen-Symphonie“ erzählt von zwei Frauen – die eine will sich ihren Traum von einem eigenen Café verwirklichen, während die andere im Buchladen ihrer Eltern arbeitet. Hannahs Café steht vor der Eröffnung, die letzten Arbeiten sind beinahe erledigt. „Zur Schokoladen-Symphonie“ soll es heißen, das Café ist wunderschön geworden, genau nach Hannahs Vorstellungen. In der Nähe des Bayreuther Festspielhauses hat sie das Haus von Christian, ihrem Ehemann, angemietet. Nicht nur das Interieur und die kulinarischen Köstlichkeiten sind stimmig, auch will sie unbekannten Künstlern eine Bühne bieten. Ihr Café ist ein voller Erfolg, ihre Gäste schätzen dieses ganz besondere Kleinod. Ein Holzkästchen, das Hannah auf dem Dachboden findet, erweckt ihre Neugier. Darin liegen ein Tagebuch, Briefe und eine Mappe mit Noten fürs Klavier. Das Kästchen nimmt sie mit ins Café. Sie beginnt im Tagebuch zu lesen und so erfährt sie, dass in diesem Haus einst eine Buchhandlung war. Rosa, die Tochter der damaligen Besitzer, hat diese Zeilen geschrieben. Sie erzählt von ihrer Liebe zu David, die im Geheimen bleiben musste, denn 1923 waren es die Nationalsozialisten, die den Ton angaben, die den Hass gegen die Juden schürten, die die Gesellschaft mit ihren Parolen stetig unterwanderten. Dieses Tagebuch ist ein erschreckendes Zeugnis dieser Zeit. David ist Jude, schon allein deshalb war es ihm und Rosa nicht vergönnt, ihre Liebe öffentlich zu leben. In den beiden Erzählsträngen um Hannah und Rosa erfahre ich viel über die Frauen, über ihre Gefühle, ihre Umgebung und auch über ihre Träume. Hannah in der Jetztzeit hat es als Frau natürlich sehr viel einfacher und doch sind sie sich ähnlich, auch wenn Rosas Leben vor hundert Jahren eher aus Zwängen und Fremdbestimmung bestand. Ihre Eltern wollten sie regelrecht an einen strammen Nazi und Egomanen verschachern, einen Juden hätten sie nie geduldet - der ausgeprägte Antisemitismus ist nur zu deutlich spürbar. Das Buch war trotz der 475 Seiten schnell ausgelesen, denn ich konnte und wollte sowohl Hannahs als auch Rosas Geschichte unbedingt folgen. Um dieses Holzkästchen ranken sich die beiden Lebens- und Liebesgeschichten, die mir - jede für sich - sehr gut gefallen haben. Meist mag ich ja bei Büchern, die in zwei Zeitebenen geschrieben sind, die ältere Zeit lieber. Hier aber könnte ich nicht sagen, welche Person, welches Schicksal, mir mehr gegeben hat. Beide Frauenfiguren sind gut charakterisiert und der jeweilige Zeitgeist gut eingebunden. Cecilia Lilienthal hat mir mit ihrem so einnehmenden, fesselnden Schreibstil angenehme Lesestunden beschert. Es war mir ein Vergnügen, in Hannahs Café „Zur Schokoladen-Symphonie“ ein wenig zu verweilen.

  • Magnolia

    aus Bayern

    5/5

    03.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Symphonie der Sinne „Zur…

    Eine Symphonie der Sinne „Zur Schokoladen-Symphonie“ erzählt von zwei Frauen – die eine will sich ihren Traum von einem eigenen Café verwirklichen, während die andere im Buchladen ihrer Eltern arbeitet. Hannahs Café steht vor der Eröffnung, die letzten Arbeiten sind beinahe erledigt. „Zur Schokoladen-Symphonie“ soll es heißen, das Café ist wunderschön geworden, genau nach Hannahs Vorstellungen. In der Nähe des Bayreuther Festspielhauses hat sie das Haus von Christian, ihrem Ehemann, angemietet. Nicht nur das Interieur und die kulinarischen Köstlichkeiten sind stimmig, auch will sie unbekannten Künstlern eine Bühne bieten. Ihr Café ist ein voller Erfolg, ihre Gäste schätzen dieses ganz besondere Kleinod. Ein Holzkästchen, das Hannah auf dem Dachboden findet, erweckt ihre Neugier. Darin liegen ein Tagebuch, Briefe und eine Mappe mit Noten fürs Klavier. Das Kästchen nimmt sie mit ins Café. Sie beginnt im Tagebuch zu lesen und so erfährt sie, dass in diesem Haus einst eine Buchhandlung war. Rosa, die Tochter der damaligen Besitzer, hat diese Zeilen geschrieben. Sie erzählt von ihrer Liebe zu David, die im Geheimen bleiben musste, denn 1923 waren es die Nationalsozialisten, die den Ton angaben, die den Hass gegen die Juden schürten, die die Gesellschaft mit ihren Parolen stetig unterwanderten. Dieses Tagebuch ist ein erschreckendes Zeugnis dieser Zeit. David ist Jude, schon allein deshalb war es ihm und Rosa nicht vergönnt, ihre Liebe öffentlich zu leben. In den beiden Erzählsträngen um Hannah und Rosa erfahre ich viel über die Frauen, über ihre Gefühle, ihre Umgebung und auch über ihre Träume. Hannah in der Jetztzeit hat es als Frau natürlich sehr viel einfacher und doch sind sie sich ähnlich, auch wenn Rosas Leben vor hundert Jahren eher aus Zwängen und Fremdbestimmung bestand. Ihre Eltern wollten sie regelrecht an einen strammen Nazi und Egomanen verschachern, einen Juden hätten sie nie geduldet - der ausgeprägte Antisemitismus ist nur zu deutlich spürbar. Das Buch war trotz der 475 Seiten schnell ausgelesen, denn ich konnte und wollte sowohl Hannahs als auch Rosas Geschichte unbedingt folgen. Um dieses Holzkästchen ranken sich die beiden Lebens- und Liebesgeschichten, die mir - jede für sich - sehr gut gefallen haben. Meist mag ich ja bei Büchern, die in zwei Zeitebenen geschrieben sind, die ältere Zeit lieber. Hier aber könnte ich nicht sagen, welche Person, welches Schicksal, mir mehr gegeben hat. Beide Frauenfiguren sind gut charakterisiert und der jeweilige Zeitgeist gut eingebunden. Cecilia Lilienthal hat mir mit ihrem so einnehmenden, fesselnden Schreibstil angenehme Lesestunden beschert. Es war mir ein Vergnügen, in Hannahs Café „Zur Schokoladen-Symphonie“ ein wenig zu verweilen.

  • Bewertung

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitübergreifende Liebesgeschichten zweier starker Frauen

    Hannah hat einen Traum: Ein besonderes Café in der Nähe des Bayreuther Festspielhauses,in dem es neben erlesenen Leckereien,auch wechselnde kulturelle Angebote gibt.Ihr Ehemann Christian unterstützt sie finanziell, versucht aber immer mehr Einfluss zu nehmen, wogegen sie sich nur schlecht wehren kann.Beim Stöbern auf dem Dachboden des Hauses, findet sie ein mit verschlungenen Initialen verziertes Holzkästchen, was ein Tagebuch aus den 1920 er Jahren und eine Mappe mit Klaviernoten enthält.Es ist das Eigentum von Rosa ,deren Familie das Haus früher gehörte und die dort eine Buchhandlung betrieb. Rosa hat diesem Tagebuch alles über ihre große Liebe zu David, einem begnadeten Pianisten anvertraut. Eine Liebe, die nicht sein durfte, weil David Jude war.Stattdessen wollten ihre Eltern sie zu einer Ehe mit einem begüterten ,gefühlskalten Mann zwingen. In wechselnden Abschnitten erfährt man nun vieles aus dem Leben der unterschiedlichen Frauen, die dennoch viele Gemeinsamkeiten haben.Durch den zeitlichen Unterschied wird sehr deutlich, wie sich das Frauenbild und die damit verbundenen Möglichkeiten verändert haben. Wie ein roter Faden zieht sich in der Vergangenheit das Thema Antisemitismus durch das Buch, wodurch es bedrückend aktuell wirkt. Gerade in der jetzigen Zeit ist dieses Thema leider wieder ganz stark im Fokus. Der sehr bildhafte Schreibstil der Autorin führte dazu, dass ich von Beginn an klare Bilder vor Augen hatte und mein Kopfkino auf Hochtouren lief. Das Buch hat mich sehr begeistert und mir einige schöne Lesestunden bereitet, ich empfehle es gerne weiter und vergebe fünf Sterne.

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