Produktbild: Tod in La Rochelle
Band 1

Tod in La Rochelle Commissaire Chevalier ermittelt an der Atlantikküste

Aus der Reihe La-Rochelle-Krimireihe
9

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

3760

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

367 (Printausgabe)

Dateigröße

891 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728584

Beschreibung

Produktdetails

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ePUB

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  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

3760

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

367 (Printausgabe)

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1. Auflage 2023

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Deutsch

EAN

9783751728584

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  • Bewertung

    aus Moers

    5/5

    17.04.2023

    eBook (ePUB)

    Tod in La Rochelle

    Ein guter Krimi . Schnell wird der neue commissaire in sein neues Amt geworfen, noch bevor er sich den neuen Kollegen und im Kommissariat bekannt machen kann , wird er zu einem Mordfall gerufen . Seine Kollegen arbeiten dann ,bis auf Einen , gut mit Ihm zusammen . Seine Frau und deren Beider Baby geben ihm Ausgleich u Rückhalt in der neuen Umgebung . Nicht nur der Fall , sondern auch sein Bruder ,der drogenabhängig ist u kriminell durchtrieben ist , bereiten im manch schlaflose Nächte u Unbehagen. Spannend , einfühlsam und flüssig geschrieben. Hatte Lust stets weiter zu lesen . Evtl. gibt es eine Fortsetzung?

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    16.04.2023

    eBook (ePUB)

    Suche nach alten Verbindungen

    Tod in La Rochelle von Jean- Claude Vinet Den Leser erwartet ein packender, spannender und fesselnder Kriminalroman. Dieser ist leicht und flüssig geschrieben. Der Autor ist mir noch unbekannt und mit unserem Commissaire Clément Chevalier beginnt hier eine neue französische Kriminalserie. Kommt mit an die Atlantikküste und erlebt den turbulenten Einstieg unseres neuen Commissaire. Den kaum beginnt sein Dienst, wird er schon zu einem Mordfall gerufen. Auf der Île de Ré wird die Leiche eines prominenten Winzers gefunden. Clément und sein Team durchleuchten zuerst die Familie und erfahren von verschiedenen Drohungen. Der Täter scheint schnell innerhalb der Familie gefunden zu sein. Doch dieser beteuert seine Unschuld. Doch es soll nicht bei einem Toten bleiben, denn Drohbriefe gingen noch an weitere Verbündete unseres Toten. Clément muss sich gleichzeitig mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. Denn sein drogenabhängiger Bruder will ihn uns seine kleine Familie erpressen. Mir gefiel unser neuer Commissaire Clément Chevalier sehr gut, denn er wird mit menschlichen Schwächen und seiner Liebe zu seiner Frau und seiner kleinen Tochter dargestellt. Seine Ermittlungsansätze sind gut und er versucht das Team zusammenzuhalten. Er reicht auch seinem Nebenbuhler die Hand und lässt ihn nicht fallen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Gavroche

    2/5

    13.07.2023

    eBook (ePUB)

    Zu ausschweifend

    Clément Chevalier ist gerade mit seiner Frau Sandrine und der vier Wochen alten Tochter Manon von der Großstadt Lyon nach La Rochelle gezogen. Seine Schwiegerelten leben auf der vorgelagerten Insel Île de Ré, aber Chevalier benötigt doch ein wenig städtisches Flair. Noch bevor er seinen ersten Arbeitstag beginnen kann, wird er zum Schauplatz eines Mordes gerufen. Luc Moyon, ein Weinbauer, der seit Kurzem auf seiner Saline auch noch Salz abbaut, wurde ermordet. Mit den Kollegen kommt Chevalier sofort gut klar; nur Adrien Moreau macht Probleme, da dieser sich den Posten erhofft hatte, den Chevalier als Auswärtiger erhalten hat. Ein Krimi, der sich meiner Meinung nach zu sehr in Beschreibungen vertieft und dabei die Handlung ein wenig aus dem Auge verliert. Viel Lokalkolorit, aber etwas weniger ausschweifend wäre besser gewesen. Außerdem war mir recht bald klar, wer dahinter stecken musste.

  • Bewertung

    2/5

    09.05.2023

    eBook (ePUB)

    Kommissar unsympathisch

    Ich war leider etwas enttäuscht. Ein Frankreich-Gefühl blieb aus. Der Roman hätte auch irgendwo anders stattfinden können. Generell mag ich es nicht, wenn man nach der Hälfte schön einen Verdacht hat und der sich dann am Ende bestätigt. Ich fand den Kommissar leider total unsympathisch. Spießig, prollig, super moralisch und so abwertend allem und jedem gegenüber. Das Pack, das Gesindel, die ekelhaften Junkies, der Abschaum…. Auch fand ich Formulierungen über Problembezirke und Migranten sehr zeichnend. Die Menschen bei ihren Nationalitäten zu nennen? Die „ekelig feuchten Hände des farbigen Arztes“ habe ich auch nicht verstanden. Oder warum die Kellnerin mit dem Kriminellen verwandt sein soll nur weil sie die gleiche Hautfarbe haben? Ein richtiges Gefühl über den Kommissar oder Mitarbeiter habe ich nicht bekommen. Vielleicht ist aber genau das seine Mentalität? Ein fieser Spießer. Ich dachte oft, er könne eher ein Lehrer sein als ein Kommissar. Ich kann mir vorstellen, der Autor ist vielleicht Lehrer. Es waren so viele Namen im Spiel, so dass ich ständig überlegen musste, wer nochmal wer ist. Flüssig lesen konnte ich deswegen nicht und habe mich ständig geärgert wie abschätzig der Kommissar war. Es hat sich jemand sehr viel Mühe gegeben und ich könnte so etwas gar nicht schreiben. Also Respekt dafür. Nur leider hat es mir überhaupt nicht gefallen. Ich hoffe man sieht dies als konstruktive Kritik an. Mehr Persönlichkeit, mehr Geheimnis, mehr Orte beschreiben…. Und was sollte das mit der RAF? Hat der drogenabhängige Bruder den Audiomitschnitt an die RAF gegeben und in weiteren Romanen bekommt er Ärger mit der neuen RAF?

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Morden, wo andere Urlaub machen

    Commissaire Clement Chevalier hat sich von Lyon in das wunderschöne Städtchen La Rochelle versetzen lassen. Schon gleich an seinem ersten Arbeitstag muß er einen Mord untersuchen. Ein bekannter Winzer wurde tot aufgefunden. Als Commissaire Chevalier die Familie des Opfers aufsucht, stellt er fest, daß diese zerstritten ist und keiner Zeit für echte Trauer hat. Für seinen Vorgesetzten ist der Mörder deshalb schnell gefunden. Doch als ein weiterer Mord geschieht, ist für Chevalier klar, daß der Täter weiter morden wird. Er ermittelt unter Hochdruck, denn er muß sich auch erst bei seinen Kollegen durchsetzen, bevor diese den "Neuen" akzeptieren. Frankreich gibt immer wieder eine gute Kulisse für spannende Krimis ab. So auch diesmal mit dem ersten Teil der Serie von Jean-Claude Vinet "Tod in La Rochelle". Mit diesem Buch beginnt die Serie gleich sehr spannend. Der Autor stellt seinen Commissaire vor, indem er auch das private Umfeld und den Menschen hinter dem Polizeiausweis in den Vordergrund stellt. Das macht Chevalier unheimlich sympathisch. An Spannung mangelt es trotzdem nicht. Der Fall ist zunächst irreführend und die Lösung nicht ganz einfach. Das macht einen guten Krimi aber gerade aus. Man wird am Schluß überrascht und genau dies gefällt mir immer wieder sehr. Mir hat dieses Buch spannende Lesestunden beschert, so daß ich diese Serie weiterempfehlen kann!

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    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

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    5/5

    11.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Äußerst spannender, atmosphärischer...

    Äußerst spannender, atmosphärischer Krimiauftakt. Bitte mehr davon!
  • Zum Bewerterprofil von Dr. Katrin Rudolphi

    Dr. Katrin Rudolphi

    Thalia Stade

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kann man von atmosphärischen Krimis,...

    Kann man von atmosphärischen Krimis, die Gastronomie, Landschaft und Kultur der Grande Nation so gekonnt in Szene setzen, je genug bekommen? Auch dieser ist ein besonders gelungenes Exemplar seiner Gattung - wie ein Kurztrip an den Atlantik! Eine Fortsetzung, bitte!

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