Produktbild: Freiheitsgeld

Freiheitsgeld

68

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

7421

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

527 (Printausgabe)

Dateigröße

626 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728157

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

7421

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

527 (Printausgabe)

Dateigröße

626 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728157

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  • Philipp

    aus Neustadt

    5/5

    29.11.2025

    eBook (ePUB)

    Packend, visionär und erschreckend nah an unserer Realität

    Freiheitsgeld ist ein fesselnder, klug konstruierter Thriller, der aktuelle gesellschaftliche Fragen spannend verpackt. Die Welt wirkt erschreckend realistisch, die Figuren sind stark gezeichnet und die Handlung bleibt bis zum Schluss packend. Absolut lesenswert und nachhaltig beeindruckend.

  • Bewertung

    5/5

    17.05.2024

    eBook (ePUB)

    *****Freiheitsgeld *****

    Ich lese gerne Science Fiction. In dem Buch Freiheitsgeld geht es weniger um technische Möglichkeiten sondern vor allem um die sozialen Veränderungen und Auswirkungen durch technische Änderungen und durch die Umweltproblematik. Einige Probleme scheinen überraschend gelöst. Gibt es auch neue Probleme ? Ist etwa die Demokratie gefährdet ? Ich meine, das Buch ist wirklich intelligent geschrieben und spannend zu lesen. Der Schluss war für mich so auch gar nicht vorhersehbar und trotzdem realistisch. Schön, dass es solche Bücher noch gibt !

  • Bewertung

    5/5

    29.10.2022

    eBook (ePUB)

    Freiheitsgeld

    Andreas Eschbach hat in "Freiheitsgeld" eine Utopie entworfen, die gleichermaßen fasziniert, wie sie auch schockiert. Einigen Punkten stimmt man begeistert zu (Jobs in der Pflege gehören zu den am Besten bezahlten...), bei anderen sträuben sich die Nackenhaare (personalisierte Medikamente...) Einfach lesen und sich selbst ein Bild machen!

  • Honigmond

    5/5

    23.10.2022

    eBook (ePUB)

    Freiheitsgeld

    Mich hatte ja die Buchbeschreibung und auch die Leseprobe sehr neugierig auf dieses Buch gemacht, zumal ja demnächst hier in Deutschland das Bürgergeld kommen soll. Für mich ist es mein erster "Eschbach" gewesen und ich muss ganz ehrlich gestehen, dass mich das Buch gefesselt, aber auch ordentlich durchgerüttelt hat. Das Kopfkino hatte ordentlich zu tun, denn das im Buch angegebene Jahr 2064 der Handlung ist ja gar nicht mehr so lange hin. Das Buchcover hat mich magisch angezogen und lässt viel Spielraum für eigene Interpretationen und Thesen zum Buch. Der Schreibstil des Autors ist locker und man kommt gut in die Handlung rein, allerdings geht es nach dem Prolog gleich los mit einer völlig anderen Welt. Es gibt dort die Zweiklassen-Gesellschaft. Die eine Gruppe lebt "draußen" in der normalen Welt und die andere Gruppe, man könnte sie auch die Auserwählten nennen, leben in der Oase, wo es um einiges besser ist, was die alltäglichen Dinge angeht. Es wird dort vieles automatisch ausgeführt, sei es die Bestellung von Lebensmitteln oder deren Lieferung, aber auch Zone A und B, die strikt getrennt sind und sicherheitstechnisch überwacht werden. Die Mitarbeiter unterliegen ständiger medizinscher Kontrollen, wo der Leser aber erst später die Hintergründe hierfür erfährt. Was mich am meisten schockiert hat, war der Umstand, wie letztlich mit den Menschen verfahren wird. Es gibt halt nur die "besseren" Oase-Menschen oder aber die, die außerhalb der Oase wohnen. Menschen, die nicht in ein bestimmtes Schema passen, werden aussortiert aus der Oase. Die Polizei überwacht und verfolgt Steuersünder, riesige 3D-Drucker bauen in kürzester Zeit Gebäude und Roboter namens Robodoc ersten den Arzt. Wenn man bedenkt, dass es nunmehr bis zum Zeitpunkt der Handlung nur 30 Jahre hin sind, fühlt sich dies doch sehr unrealistisch an. Für mich nicht wirklich eine Zeit, in der ich leben möchte. Aber wer weiß, vielleicht ist das ja gar nicht so ganz weit hergeholt und einiges ändert sich bis 2064 tatsächlich in diese Richtung. Alles in allem ein sehr interessantes Buch, was mich sehr nachdenklich gestimmt hat und was mich wohl noch eine ganze Weile beschäftigen wird.

  • Magnolia

    5/5

    27.08.2022

    eBook (ePUB)

    Schöne neue Welt...

    Ein spannendes Thema, durchaus denkbar, das bedingungslose Grundeinkommen wurde und wird diskutiert. Andreas Eschbach hat diesen Gedanken aufgenommen: Das 30. Jubiläum seit Einführung des Freiheitsgeldes steht an, der Autor zeigt die schöne neue Welt, wie sie sein könnte. Vom bedingungslosen Grundeinkommen – BGE abgekürzt - war früher die Rede, der Vater dieser schon lange umgesetzten Idee ist nun mit seinen 95 Jahren ein alter Mann. Er war Bundeskanzler, EU-Präsident, lebt luxuriös und in Sicherheit in der abgeschirmten, gut beschützten Oase. Mittlerweile ist er vom Freiheitsgeld und den daraus resultierenden Folgen so gar nicht mehr überzeugt und doch muss er sich auf die Feierlichkeiten körperlich und mental vorbereiten, unterstützt von Valentin, der mit seiner jungen Frau Lina gerade hierher gezogen ist, in eine Wohnung mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten. Dieser verdient viel Geld mit seiner neuen Arbeit, die ihn in einen anderen Sektionsbereich führt, zu dem Lina keinen Zutritt hat. Ein Szenario, das schöner nicht sein könnte. Keiner muss arbeiten, die Maschinen wuseln allerorten herum, erledigen vieles, der Mensch schaut zu. Natürlich kann jeder einer Arbeit nachgehen, so einige wollen das auch, sie werden schon gebraucht. Ahmad etwa, der für Ordnung sorgt. Denn natürlich müssen diejenigen, die arbeiten wollen, auch Steuern zahlen. Und das nicht gerade wenig, denn das jedem Erwachsenen zustehende Freiheitsgeld muss von irgendwem erwirtschaftet werden. Ich reise in die Zukunft, ins Jahr 2064. Hier lerne ich sie kennen, folge ihnen ein Stück ihres Weges. Die einen leben privilegiert in der Oase, andere können sich diesen feudalen Lebensstil nicht oder nicht mehr leisten, werden gar hinauskomplimentiert. Das Bargeld ist abgeschafft, Kameras beobachten jeden Schritt, die Privatsphäre existiert nicht mehr. Jedoch sind sie dies gewohnt, sie sehen darin nur Vorteile. Kippt etwa einer in seiner Wohnung um, wird automatisch Hilfe geholt. Big Brother sieht alles… Der Gedanke um die Freiheit eines jeden einzelnen – monetär abgesichert - ist sehr reizvoll. Dass hier sehr viel mehr bedacht werden muss, wird nur allzu deutlich. Die authentischen Charaktere zeigen anschaulich, in welche Richtung es gehen könnte. Ja, das ist Eschbachs Stärke - er ist immer am Puls der Zeit, bereitet aktuelle Themen gut lesbar auf. Das Freiheitsgeld, wie er es hier nennt, kann nicht für sich alleine stehen. Was wäre wenn… Diese Idee wird weitergesponnen, eins greift ins andere. Fakt ist schon heute, dass massenhaft Daten gesammelt werden, nur allzu viele geben sie freiwillig her. Auch wenn der Aufschrei nach dem viel zitierten Datenschutz allgegenwärtig ist, so braucht man nur einen kurzen Blick ins weltweite Netz zu werfen und sieht, wie Persönlichstes vor aller Augen ausgebreitet wird. Ein sehr lesenswerter Roman, der nachdenklich stimmt. Kurzweilig erzählt mit glaubhaften Charakteren und einem stimmigen Szenario, der gute Unterhaltung garantiert.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (68)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dorothea Bereswill

    Dorothea Bereswill

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eschbachs breites Spektrum erstaunt...

    Eschbachs breites Spektrum erstaunt mich immer wieder. Mit welchem Gespür er gesellschaftlich relevante Themen aufgreift und auf äusserst intelligente Weise (Sozial)Utopien in Romanform schreibt, die dann auch noch so was von spannend sind. Hut ab, Herr Eschbach. Einfach gekonnt!
  • Zum Bewerterprofil von Bettina Wittmeyer

    Bettina Wittmeyer

    Thalia Geretsried

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Science-Fiction und Wirtschaftsthriller in einem

    Der spannende Science-Fiction-Roman von Andreas Eschbach spielt in einer relativ nahen Zukunft in etwa 40 Jahren, nah genug um auch immer wieder auf heute zu reflektieren. Einige Probleme unserer heutigen Zeit wurden überraschend einfach gelöst (zum Beispiel die Klimakrise), andere scheinbar auch: durch die Einführung eines "Freiheitsgeldes" (was heutzutage als bedingungsloses Grundeinkommen diskutiert wird) wurde der zunehmenden Arbeitslosigkeit durch Automatisierung entgegengesteuert und für die Menschen in 2064 ist es anders gar nicht mehr vorstellbar. Doch dann werden zwei Menschen ermordet: der Politiker, der das Freiheitsgeld ursprünglich einführte, und ein Journalist, einer seiner schärfsten Kritiker. Und wir werden immer tiefer in einen Strudel aus Intrigen gezogen, der sich um das Freiheitsgeld und die Gesellschaft in 40 Jahren windet. Spannend wie in einem Wirtschaftsthriller thematisiert Andreas Eschbach das bedingungslose Grundeinkommen und beleuchtet viele Facetten, die auch heute schon für uns relevant sind.
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    4/5

    06.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das bedingungslose Grundeinkommen...

    Das bedingungslose Grundeinkommen ist keine Verheißung, sondern mit all seinen politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen ein Horrorszenario.
  • Zum Bewerterprofil von Gerold Mütherig

    Gerold Mütherig

    Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.02.2023

    eBook (ePUB)

    Glücklich leben, ohne arbeiten zu müssen ?

    Was heute als "bedingungsloses Grundeinkommen" diskutiert wird, ist hier seit 30 Jahren Realität: Jedem steht es frei, ob er sich durch Arbeit Luxus dazuverdienen will, oder ob man mit dem "Freiheitsgeld" ein bescheidenes, aber sicheres Leben führt. Beides hat seinen Preis...Diese Erfahrung muss ein junges Paar machen, als es in einen abgeschotteten Luxuskomplex zieht, in dem der Mann als personal trainer arbeiten soll. Seine junge Frau fragt sich bald, was aus der Familie geworden ist, die vorher dort gewohnt hat. Und der "Erfinder" der neuen Gesellschaftordnung, den der Trainer kennenlernt, wird bald kurz vor einer wichtigen Rede tot in seiner Wohnung aufgefunden, Obwohl alles von der Leitung als Selbstmord vertuscht wird, ist er sich sicher, dass es ein Mord sein muss. Ein junger Polizist, ein alter Reporter und der Trainer bringen unabhängig voneinander immer mehr von einem dunklen Geheimnis zu Tage, das sich hinter dem Freiheitsgeld verbirgt.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Schwab

    Birgit Schwab

    Thalia Sindelfingen – Breuningerland

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was würde mit unserer Gesellschaft...

    Was würde mit unserer Gesellschaft geschehen, wenn wir nicht mehr arbeiten müssten um zu überleben? Eschbach nennt das bedingungslose Grundeinkommen Freiheitsgeld und in seinem Roman ist die Politik gezwungen, das einfzuführen, da es durch die KI immer weniger Arbeitsplätz gibt.

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