Produktbild: Aller-Wolf
Band 1

Aller-Wolf Kriminalroman

11

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

12,2/20,2/3,1 cm

Gewicht

302 g

Auflage

3. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0226-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

12,2/20,2/3,1 cm

Gewicht

302 g

Auflage

3. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0226-5

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    15.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Erstklassiges Debüt

    Flora Kamphusen lebt mit ihren Eltern und Großvater Carsten, Kriminalhauptkommissar im Ruhestand, im ruhigen Aller-Leine-Tal. Als Bloggerin betreibt sie einen News-Blog mit Nachrichten aus der Region. Dieser läuft eher schleppend - denn groß etwas passieren tut hier nichts. Doch als eine Fremde im Gasthof der Eltern erscheint und Fragen zu ihrer Tante stellt, die vor Jahren verschwand, kommen Flora, Mutter Anna und Carsten dahinter, daß außer der Tante noch zwei weitere Frauen des Dorfes verschwunden sind. Alle drei waren sehr gut befreundet und gingen zusammen zur Schule. Liegt dort der Zusammenhang für das Verschwinden? Die drei kommen dem Täter immer näher und Flora gerät durch ihre Blogeinträge immer mehr in Gefahr! "Aller-Wolf" ist der Auftakt einer neuen Serie von Bettina Reimann. Dieser erste Fall für Carsten, Anna und Flora ist richtig gut! Nicht nur, daß man es hier mit unendlich sympathischen Charakteren zu tun bekommt, man erhält auch eine richtig spannende Handlung in einer tollen Kulisse. Ich weiß gar nicht, wen ich sympathischer fand. Egal ob Carsten, Anna oder Flora - sie alle drei haben mein Herz im Sturm erobert. Sie bilden ein richtig gutes Familienteam und arbeiten Hand in Hand. Gemeinsam schaffen sie es, ihre Ermittlungen zum Ziel zu führen und sogar die Polizei zu überraschen. Dabei stoßen sie, genau wie der Leser, immer wieder auf Irrwege und falsche Verdächtige. Dadurch bricht der Spannungsbogen nie weg. Bettina Reimann vermittelt aber auch gekonnt die Schönheit des Aller-Leine-Tales. Man streift hier gedanklich durch die Wälder und besucht Hofläden - es ist alles richtig gut bildhaft beschrieben. Bettina Reimann verfügt über einen locker-leichten Schreibstil, bei dem man Spaß hat, der Geschichte zu folgen. Dabei schafft sie es aber auch, Spannung zu vermitteln und den Leser an die Geschichte zu fesseln. "Aller-Wolf" hat mich richtig gut unterhalten und gehört für mich zu einem der besten Regionalkrimis, die ich bisher gelesen habe. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall für Flora, Anna und Carsten!

  • Svanvithe

    5/5

    25.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Willkommen im Aller-Leine-Tal

    Flora Kamphausen ist zu Besuch auf dem idyllisch am Waldrand gelegenen Gutshof ihrer Eltern, die dort ein Restaurant betreiben. Sie gönnt sich in ihrer Heimat eine Auszeit von ihrer Hannoveraner Studenten-WG. Die junge Frau führt neben ihrem Studium und ihrer Arbeit als freie Mitarbeiterin der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung einen Newsblog. Aber die Sache mit der Selbständigkeit im Onlinejournalismus ist komplizierter als sie es vorstellt hat, denn ihr Blog www.aller-lei-online.de, mit dem sie über und für das ländliche Aller-Leine-Tal berichtet, bekommt nicht genügend Zugriffe, was wahrscheinlich daran liegt, dass in der weitläufigen Landschaft zwischen Schwarmstedt, Nienburg, Walsrode und den südlichen Ausläufern der Lüneburger Heide nichts Spektakuläres passiert. Doch das ändert sich, als jemand telefonisch nach Floras Tante Helene Blume fragt. Diese soll nach ihrer Scheidung im Jahr 2015 ins Ausland verzogen sein, und seitdem existiert es von ihr kein wirkliches Lebenszeichen. Die Anruferin, Katrin Harms, sucht nach ihrer verschwundenen Mutter, Vivian, die 2013 vom Joggen nicht zurückkehrte. Das Interessante: Helene und Vivian waren zu Schulzeiten Freundinnen. Und es stellt sich heraus, dass auch die Dritte im Bunde – Corinna Stadler – seit 2014 vermisst wird. Ist den Frauen, die einst als Beauty, Smarty uns Sporty ein unzertrennliches Trio bildeten, etwas zugestoßen? Flora begibt sich auf die Suche und beginnt mit Hilfe ihres Großvaters Carsten, eines ehemaligen Kriminalhauptkommissars, der als Pensionär inzwischen seine Kraft in die Ahnenforschung steckt, und ihrer Mutter Anna den Verbleib der Frauen zu ergründen. Was nicht ohne Ergebnis bleibt. Allerdings verfolgt nicht nur die Ermittlerfamilie die Spuren. Auch der „Aller-Wolf“ hat Witterung aufgenommen und legt sich auf die Lauer ... Es gibt wirklich schöne Landstriche in Deutschland, die eine Entdeckung und Erkundung wert sind. Auch wenn dort gemordet wird. „Aller-Wolf“ ist ein Beispiel dafür, ein gelungenes noch dazu. Bettina Reimann präsentiert uns in ihrem Regionalkrimi mit anschaulichen und detailgenauen Beschreibungen ihre niedersächsische Heimat und das zum Teil auf besondere Weise, nämlich beim sogenannten Geochaching. Nicht nur die Beschäftigung mit dem Suchspiel, bei dem mittels Smartphone oder GPS-Gerät in einem unbekannten Gelände ein Cache, quasi ein „Schatz“ gefunden werden muss, erweist sich als hilfreich bei der Recherche zum Verbleib von drei verschwundenen Frauen. Für die Ermittlungsarbeit hat sich die Autorin mit den Kamphausens eine Familie ausgesucht, bei der es ihr ausgezeichnet gelingt, für die drei Protagonisten aus drei Generationen von Anfang Sympathie zu wecken. Enkelin und Bloggerin Flora, ihre Mutter und Restaurantchefin Anna und Großvater Carsten, Kriminalhauptkommissar im Ruhestand, agieren Hand in Hand, und jeder trägt auf seine Art dazu bei, das Rätsel um den Aller-Wolf zu lösen. Das Krimidebüt von Bettina Reimann ist im Wesentlichen ruhig erzählt und wohltuend unblutig und kommt ohne große Grausamkeit aus, obwohl es natürlich tödliche Ereignisse beinhaltet. Die Autorin offenbart menschliche Abgründe, die durch das Versagen Einzelner über Jahre hinweg andauern, nicht überwunden werden und zu Verletzungen führen, die sich dann „entladen“. In diesem Zusammenhang punktet sie mit einem Wechselspiel aus Gegenwart und Vergangenheit, die Einblicke in die Handlungen und in die Seele des Täters und mithin seine Motivation gestatten. Zugleich legt sie wiederholt neue Spuren, erhöht hierdurch den Spannungsbogen und weckt den Wunsch, das Geschehen und die Ursachen zu ergründen. Bis zum folgerichtigen Ende ...

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    05.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerische Postkartenidylle

    Dieses Buch erschien 2022 in der Gmeiner-Verlag GmbH und beinhaltet 312 Seiten. „Die Spur des Wolfes“ Die junge Bloggerin Flora Kamphusen fragt sich, wo sie nur gelandet ist? Es gibt malerische Dörfer und dazwischen nur Friede, Freude, Spargelbauern. Sie hat das Aller-Leine-Tal unterschätzt. Kaum hat sie das ausgesprochen, wird sie mit einem Geheimnis konfrontiert, das eng mit ihrer Familie zusammenhängt. Sind drei Frauen etwa verschwunden, weil Geschehnisse aus ihrer Schulzeit bei einem Klassentreffen ans Licht kamen? Gemeinsam mit ihrem Großvater Carsten, Kriminalhauptkommissar im Ruhestand und ihrer Mutter Anna begibt sich Flora auf die Suche nach der Wahrheit und gerät in Gefahr, denn der „Aller-Wolf“ hat seine Schande nie vergessen. „Drei Generationen - ein Ermittlerteam: Im Aller-Leine-Tal ist der Spürsinn Familiensache und das Flachland voller Geheimnisse!“ Was für ein wunderschönes Cover mit einer, ach so trügerischen, aber tollen Landschaft! Der Schreibstil der Autorin Bettina Reimann gefällt mir super. Flora ist Bloggerin und kommt ins idyllische Aller-Leine-Tal und ist zunächst enttäuscht, denn hier passiert so gar nichts Aufregendes. Doch schon bald muss sie ihre Meinung ändern, denn drei Frauen sind verschwunden und das schon seit einiger Zeit. Und es kommt so einiges zutage. Hat alles mit einem Klassentreffen zu tun? Was verbindet die drei Frauen? Echt geheimnisvoll… Flora hat eine neugierige Mutter und auch ihr Großvater ist Ermittler in Rente. Gemeinsam versuchen sie, den Fall zu lösen. Wird es ihnen gelingen? Tja, das findet mal schön allein raus! Ich werde nichts verraten. Ich hatte spannende, aufregende, fesselnde und packende Lesemomente, die mich echt an meine Grenzen brachten. Ich versuchte die ganze Zeit, an Floras Seite zu ermitteln, wäre aber nie auf dieses Ende gekommen. Die Autorin hat geschickt falsche Fährten ausgelegt. Das war wirklich gut gemacht. Ich empfehle diesen Krimi sehr gern weiter. Ja, manchmal trügt der Schein und aus einer wunderbaren Postkartenidylle wird eine Gegend, in der man sich nicht mehr wohl fühlt. Was hat der Wolf mit alldem zu tun? Lest selbst, und ihr werdet es erfahren. Mich hat die Autorin Bettina Reimann begeistert, fasziniert und komplett überzeugt. Ein toller Krimi mit einem tollen Ermittlerteam!

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    29.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Cold-Case, Geocaching und…

    Cold-Case, Geocaching und Lost Places Die Bloggerin Flora Kamphusen studiert in Hannover, wohnt aber oft bei ihrer Familie im Aller-Leine-Tal. Die Familie betreibt dort ein Restaurant und wohnt idyllisch am Waldrand. Alles könnte so schön, sein, wenn nicht drei Frauen auf mysteriöse Art und Weise verschwunden wären. Mir gefiel der Lokalkolorit und ich könnte mir da sofort vorstellen, Urlaub zu machen. Auch das mit dem Geocaching und den Lost Places fand ich genial. Letzteres finde ich ein unglaublich spannendes Thema und mit ersterem habe ich mich noch nicht wirklich beschäftig, allerdings kommt es immer öfters in Büchern vor, was mir gefällt. Die Protagonisten fand ich sehr sympathisch, vor allem die Bloggerin Flora Kamphusen, ihre Mutter Anna und ihr Großvater Carsten – das 3-Generationen-Ermittlungs-Team. Die Schreibweise fand ich mitreißend und ich war sofort mitten im Geschehen. „Seite 154: … seine Gehirnzellen sprangen frühestens nach der zweiten Tasse Kaffee an.“ Sehr plausibel und ich amüsierte mich öfters über solche Sätze. Der Krimi war so spannend, ich hatte zwar eine Ahnung, aber ständig gab es neue – plausible – Verdächtige, dass ich mir nie so ganz sicher sein konnte. In letzter Zeit habe ich leider sehr wenige Bücher vom Gmeiner Verlag gelesen, obwohl er bei Regionalkrimis bei mir auf Platz 2 rangiert. Ich mag vor allem, dass man der Buchaufmachung gleich ansieht, dass es ein Gmeiner Regionalkrimi ist. Das Cover finde ich schön. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Mit Aller-Wolf ist Bettina Reimann ein fabelhaft-spannendes Debut gelungen. Der Schreibstil, der Lokalkolorit, die Charaktere und der Krimi bilden eine wunderbare Einheit, so dass ich ganz begeistert von diesem Buch bin. 8 Feensternchen und eine Empfehlung von mir.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    29.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Cold-Case, Geocaching und Lost Places

    Die Bloggerin Flora Kamphusen studiert in Hannover, wohnt aber oft bei ihrer Familie im Aller-Leine-Tal. Die Familie betreibt dort ein Restaurant und wohnt idyllisch am Waldrand. Alles könnte so schön, sein, wenn nicht drei Frauen auf mysteriöse Art und Weise verschwunden wären. Mir gefiel der Lokalkolorit und ich könnte mir da sofort vorstellen, Urlaub zu machen. Auch das mit dem Geocaching und den Lost Places fand ich genial. Letzteres finde ich ein unglaublich spannendes Thema und mit ersterem habe ich mich noch nicht wirklich beschäftig, allerdings kommt es immer öfters in Büchern vor, was mir gefällt. Die Protagonisten fand ich sehr sympathisch, vor allem die Bloggerin Flora Kamphusen, ihre Mutter Anna und ihr Großvater Carsten – das 3-Generationen-Ermittlungs-Team. Die Schreibweise fand ich mitreißend und ich war sofort mitten im Geschehen. „Seite 154: … seine Gehirnzellen sprangen frühestens nach der zweiten Tasse Kaffee an.“ Sehr plausibel und ich amüsierte mich öfters über solche Sätze. Der Krimi war so spannend, ich hatte zwar eine Ahnung, aber ständig gab es neue – plausible – Verdächtige, dass ich mir nie so ganz sicher sein konnte. In letzter Zeit habe ich leider sehr wenige Bücher vom Gmeiner Verlag gelesen, obwohl er bei Regionalkrimis bei mir auf Platz 2 rangiert. Ich mag vor allem, dass man der Buchaufmachung gleich ansieht, dass es ein Gmeiner Regionalkrimi ist. Das Cover finde ich schön. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Mit Aller-Wolf ist Bettina Reimann ein fabelhaft-spannendes Debut gelungen. Der Schreibstil, der Lokalkolorit, die Charaktere und der Krimi bilden eine wunderbare Einheit, so dass ich ganz begeistert von diesem Buch bin. 8 Feensternchen und eine Empfehlung von mir.

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