Sternenstaub

Inhaltsverzeichnis



  • VORWORT

  • TEIL I – DIE ERSTEN WISSENSCHAFTLER

    • Erathosthenes (ca. 276–194 v. Chr.) »für den Nachweis, dass die Erde rund ist, und für die Bestimmung ihrer Größe«

    • Aristarchos von Samos (ca. 310–230 v. Chr.) »für die Entdeckung unseres Platzes im Sonnensystem«

    • Nikolaus Kopernikus (1473–1543) »für das heliozentrische Modell des Sonnensystems«

    • Johannes Kepler (1571–1630) »für die Gesetze der Planetenbewegungen«

    • Galileo Galilei (1564–1642)»für den Nachweis, dass die Planeten die Sonne umlaufen, und die Entdeckung unserer Galaxie«

    • Isaac Newton (1642–1726) »für die Demonstration, dass eine Kraft namens Gravitation die elliptischen Planetenbahnen hervorbringt«

    • Edmund Halley (1656–1742) »für die Zerschlagung der Kristallsphären und die Techniken zur Messung der Distanz zur Sonne«

    • Immanuel Kant (1724–1804) »für seine visionären Theorien über den Ursprung des Sonnensystems und ein riesiges, sich entwickelndes Universum«

    • Henry Cavendish (1731–1810) »für die Bestimmung der Erddichte und der absoluten Kraft der Gravitation«

    • Friedrich Bessel (1784–1846) »für die Messung der Distanzen zu den Sternen«



  • TEIL II – DIE WISSENSCHAFTLER:INNEN, DIE UNSEREN PLATZ IN ZEIT UND RAUM BESTIMMTEN

    • Henri Poincaré (1854–1912) »für das Prinzip der Relativität, die Entdeckung der Chaostheorie und die Vorhersage der Existenz von Gravitationswellen«

    • Albert Einstein (1879–1955) »für die Allgemeine Relativitätstheorie, die Raum, Zeit,

    • Materie und Energie miteinander verbindet«

    • Henrietta Swan Leavitt (1868–1921) »für die Entdeckung einer astronomischen Standardkerze, die dazu führte, dass unser Platz in der Milchstraße und im Universum bestimmt werden konnte«

    • Georges Lemaître (1894–1966) »für die Entdeckung, dass das Universum sich ausdehnt und einen heißen, dichten Ursprung hat – den Urknall«

    • Arthur Eddington (1882–1944) »für die Energiequelle und die ersten theoretischen Modelle von Sternen«

    • Cecilia Payne (1900–1979) »für die Entdeckung, woraus Sterne gemacht sind«

    • George Gamow (1904–1968) »für die Theorie der primordialen Nukleosynthese«

    • Ralph Alpher (1921–2007) & Robert Herman (1914–1997) »für die Vorhersage des messbaren Nachglühens des Urknalls – der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung«

    • Clair Patterson (1922–1995) »für die Messung des Alters des Sonnensystems«

    • Allan Sandage (1926–2010) »für die Messung des Alters der Galaxie und des Universums«

    • Fred Hoyle (1915–2001) »für die Theorie, dass Elemente in Sternen geschmiedet

    • werden«

    • Fritz Zwicky (1898–1974) »für die Entdeckung Dunkler Materie in Galaxienhaufen, die Interpretation von Supernovae und die Vorhersage der Existenz von Neutronensternen«

    • Vera Rubin (1928–2016) »für die Beobachtungen, welche die Wissenschaft überzeugten, dass Dunkle Materie existiert«

    • Rainer Sachs (1932), Arthur Wolfe (1939–2014) und Joe Silk (1942) »für die Vorhersage von Temperaturvariationen in den Photonen des kosmischen Mikrowellenhintergrunds«

    • Marietta Blau (1894–1970) »für ihre Entwicklung der fotografischen Methode zur

    • Untersuchung nuklearer Prozesse und die Entdeckung des Zerfalls von Atomen durch kosmische Strahlung«

    • Lise Meitner (1878–1968) »für die Theorie und Entdeckung der Kernspaltung«

    • Jakow Seldowitsch (1914–1987) »für seine theoretischen Entdeckungen in der physikalischen Kosmologie«

    • Fabiola Gianotti (1960) – und 3000 andere »für die Nachbildung der Bedingungen während der ersten Sekunde des Urknalls und die Entdeckung des Higgs-Bosons«

    • Jocelyn Bell Burnell (1943) »für die Entdeckung von Neutronensternen«

    • Shiv Kumar (1939) »für die Vorhersage der Mindestmasse eines Sterns sowie der Existenz von Braunen Zwergen und Sternen der Population III«

    • Aleksander Wolszczan (1946) und Dale Frail (1961) »für die Entdeckung extrasolarer Planeten«

    • Carl Sagan (1934–1996) »für die Bestimmung der Vergangenheit und der Zukunft der Erde angesichts einer sich entwickelnden Sonne – und dafür, dass er uns alle inspirierte«

    • Emmy Noether (1882–1935) »für den Zusammenhang zwischen Raum und Zeit und Erhaltungsgrößen«

    • Chien-Shiung Wu (1912–1997) »für den Nachweis, dass die Natur nicht immer symmetrisch ist«

    • Edward Tryon (1940–2019) »für die Idee, dass das Universum aus dem Nichts durch eine Quantenfluktuation entstanden sein könnte«

    • Ludwig Boltzmann (1844–1906) »für die Interpretation der Thermodynamik und die Richtung der Zeit«

    • Pier Giorgio Merli (1943–2008), Gianfranco Missiroli (1945) und Giulio Pozzi (1945) »für das schönste Experiment, das je durchgeführt wurde«

    • Hugh Everett (1930–1982) »für die Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik und der Realität«

    • Stephen Hawking (1942–2018) »für den Beweis, dass selbst Schwarze Löcher nicht ewig bestehen werden«

    • Freeman Dyson (1923–2020) »für seine Beiträge zur Quantenfeldtheorie und seine visionäre Arbeit über die Zukunft des Lebens im Universum«

    • Erast Gliner (1923) »für die Theorie der Inflation«

    • Andrei Linde (1948) & Paul Steinhardt (1952) »für die ewige Inflation und die Theorie des Multiversums«



  • EPILOG

  • APPENDIX

    • Missverständnisse über den Urknall oder: Die unermüdliche Ameise

    • Raumzeit




Sternenstaub

Die Geschichte des Universums in 42 nie verliehenen Nobelpreisen

Buch (Gebundene Ausgabe)

27,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Sternenstaub

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 27,00 €
eBook

eBook

ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13/3,5 cm

Gewicht

446 g

Beschreibung

Rezension

»Ben Moore stellt seine Protagonisten und Protagonistinnen in Verbindung zueinander und erklärt, wie die harte Arbeit des einen die neuen Einsichten der anderen ermöglichte.« Dr. Anna Gielas, BÜCHERmagazin, 10.08.2023 ("BÜCHERmagazin")
»Der Astronom Ben Moore hat genau hingeschaut und ein originelles Buch über die 'Geschichte des Universums in 42 nie vergebenen Nobelpreisen' geschrieben [...] Selbst wer sich in der Wissenschaftsgeschichte auskennt, wird von der einen oder anderen dieser Kurzgeschichten überrascht sein.« Helmut Hornung, Bild der Wissenschaft, 16.05.2023 ("Bild der Wissenschaft")
»Auf jeweils rund acht Seiten stellt der Autor die Persönlichkeiten vor, skizziert ihren Lebensweg und erläutert natürlich den jeweiligen Forschungsbeitrag. Herausgekommen ist ein sehr schönes, gut lesbares, unterhaltsames und informatives Buch.«
Stefan Gillessen, Spektrum.de, 02. März 2023 ("Spektrum.de")
»Ben Moore erzählt spannend und verständlich, und aus den Porträts von Astronominnen und Astronomen ergibt
sich zwanglos eine Geschichte des Universums und seiner Erforschung.«
Thomas Ribli, NZZ, 3. Dezember 2022 ("NZZ")
»Dennoch ist Sternenstaub keine Generalabrechnung mit den reformwürdigen Vergabekriterien des Nobelpreises, sondern vor allem ein leicht zu lesender Streifzug durch elementare Ideen, die uns unseren Platz im Universum gezeigt haben. Dabei gelingt es Ben Moore hervorragend, die Frage- und Problemstellungen verständlich zu machen, an denen all diese Forscherinnen und Forscher gearbeitet haben.« Gerrit Stratmann, DLF Kultur, 23. November 2022 ("Deutschlandfunk Kultur")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13/3,5 cm

Gewicht

446 g

Auflage

1. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

Unrewarded

Übersetzt von

Katharina Blansjaar

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5887-3

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.0

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Spannende Astronomiegeschichte

Bewertung am 04.04.2023

Bewertungsnummer: 1914893

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Autor bietet einen spannenden Einblick in die Geschichte der Physik, speziell der Astronomie anhand allerdings etwas subjektiv ausgewählter Forscherinnen und Forscher, die seiner Meinung den Nobelpreis verdienen würden bzw verdient hätten. Bei Poincare, Eddington, Boltzmann, etc. stimme ich zu, bei anderen weniger. Dennoch ein sehr lesenswertes Buch.
Melden

Spannende Astronomiegeschichte

Bewertung am 04.04.2023
Bewertungsnummer: 1914893
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Autor bietet einen spannenden Einblick in die Geschichte der Physik, speziell der Astronomie anhand allerdings etwas subjektiv ausgewählter Forscherinnen und Forscher, die seiner Meinung den Nobelpreis verdienen würden bzw verdient hätten. Bei Poincare, Eddington, Boltzmann, etc. stimme ich zu, bei anderen weniger. Dennoch ein sehr lesenswertes Buch.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Sternenstaub

von Ben Moore

4.0

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Sternenstaub


    • VORWORT

    • TEIL I – DIE ERSTEN WISSENSCHAFTLER

      • Erathosthenes (ca. 276–194 v. Chr.) »für den Nachweis, dass die Erde rund ist, und für die Bestimmung ihrer Größe«

      • Aristarchos von Samos (ca. 310–230 v. Chr.) »für die Entdeckung unseres Platzes im Sonnensystem«

      • Nikolaus Kopernikus (1473–1543) »für das heliozentrische Modell des Sonnensystems«

      • Johannes Kepler (1571–1630) »für die Gesetze der Planetenbewegungen«

      • Galileo Galilei (1564–1642)»für den Nachweis, dass die Planeten die Sonne umlaufen, und die Entdeckung unserer Galaxie«

      • Isaac Newton (1642–1726) »für die Demonstration, dass eine Kraft namens Gravitation die elliptischen Planetenbahnen hervorbringt«

      • Edmund Halley (1656–1742) »für die Zerschlagung der Kristallsphären und die Techniken zur Messung der Distanz zur Sonne«

      • Immanuel Kant (1724–1804) »für seine visionären Theorien über den Ursprung des Sonnensystems und ein riesiges, sich entwickelndes Universum«

      • Henry Cavendish (1731–1810) »für die Bestimmung der Erddichte und der absoluten Kraft der Gravitation«

      • Friedrich Bessel (1784–1846) »für die Messung der Distanzen zu den Sternen«



    • TEIL II – DIE WISSENSCHAFTLER:INNEN, DIE UNSEREN PLATZ IN ZEIT UND RAUM BESTIMMTEN

      • Henri Poincaré (1854–1912) »für das Prinzip der Relativität, die Entdeckung der Chaostheorie und die Vorhersage der Existenz von Gravitationswellen«

      • Albert Einstein (1879–1955) »für die Allgemeine Relativitätstheorie, die Raum, Zeit,

      • Materie und Energie miteinander verbindet«

      • Henrietta Swan Leavitt (1868–1921) »für die Entdeckung einer astronomischen Standardkerze, die dazu führte, dass unser Platz in der Milchstraße und im Universum bestimmt werden konnte«

      • Georges Lemaître (1894–1966) »für die Entdeckung, dass das Universum sich ausdehnt und einen heißen, dichten Ursprung hat – den Urknall«

      • Arthur Eddington (1882–1944) »für die Energiequelle und die ersten theoretischen Modelle von Sternen«

      • Cecilia Payne (1900–1979) »für die Entdeckung, woraus Sterne gemacht sind«

      • George Gamow (1904–1968) »für die Theorie der primordialen Nukleosynthese«

      • Ralph Alpher (1921–2007) & Robert Herman (1914–1997) »für die Vorhersage des messbaren Nachglühens des Urknalls – der kosmischen Mikrowellenhintergrundstrahlung«

      • Clair Patterson (1922–1995) »für die Messung des Alters des Sonnensystems«

      • Allan Sandage (1926–2010) »für die Messung des Alters der Galaxie und des Universums«

      • Fred Hoyle (1915–2001) »für die Theorie, dass Elemente in Sternen geschmiedet

      • werden«

      • Fritz Zwicky (1898–1974) »für die Entdeckung Dunkler Materie in Galaxienhaufen, die Interpretation von Supernovae und die Vorhersage der Existenz von Neutronensternen«

      • Vera Rubin (1928–2016) »für die Beobachtungen, welche die Wissenschaft überzeugten, dass Dunkle Materie existiert«

      • Rainer Sachs (1932), Arthur Wolfe (1939–2014) und Joe Silk (1942) »für die Vorhersage von Temperaturvariationen in den Photonen des kosmischen Mikrowellenhintergrunds«

      • Marietta Blau (1894–1970) »für ihre Entwicklung der fotografischen Methode zur

      • Untersuchung nuklearer Prozesse und die Entdeckung des Zerfalls von Atomen durch kosmische Strahlung«

      • Lise Meitner (1878–1968) »für die Theorie und Entdeckung der Kernspaltung«

      • Jakow Seldowitsch (1914–1987) »für seine theoretischen Entdeckungen in der physikalischen Kosmologie«

      • Fabiola Gianotti (1960) – und 3000 andere »für die Nachbildung der Bedingungen während der ersten Sekunde des Urknalls und die Entdeckung des Higgs-Bosons«

      • Jocelyn Bell Burnell (1943) »für die Entdeckung von Neutronensternen«

      • Shiv Kumar (1939) »für die Vorhersage der Mindestmasse eines Sterns sowie der Existenz von Braunen Zwergen und Sternen der Population III«

      • Aleksander Wolszczan (1946) und Dale Frail (1961) »für die Entdeckung extrasolarer Planeten«

      • Carl Sagan (1934–1996) »für die Bestimmung der Vergangenheit und der Zukunft der Erde angesichts einer sich entwickelnden Sonne – und dafür, dass er uns alle inspirierte«

      • Emmy Noether (1882–1935) »für den Zusammenhang zwischen Raum und Zeit und Erhaltungsgrößen«

      • Chien-Shiung Wu (1912–1997) »für den Nachweis, dass die Natur nicht immer symmetrisch ist«

      • Edward Tryon (1940–2019) »für die Idee, dass das Universum aus dem Nichts durch eine Quantenfluktuation entstanden sein könnte«

      • Ludwig Boltzmann (1844–1906) »für die Interpretation der Thermodynamik und die Richtung der Zeit«

      • Pier Giorgio Merli (1943–2008), Gianfranco Missiroli (1945) und Giulio Pozzi (1945) »für das schönste Experiment, das je durchgeführt wurde«

      • Hugh Everett (1930–1982) »für die Viele-Welten-Interpretation der Quantenmechanik und der Realität«

      • Stephen Hawking (1942–2018) »für den Beweis, dass selbst Schwarze Löcher nicht ewig bestehen werden«

      • Freeman Dyson (1923–2020) »für seine Beiträge zur Quantenfeldtheorie und seine visionäre Arbeit über die Zukunft des Lebens im Universum«

      • Erast Gliner (1923) »für die Theorie der Inflation«

      • Andrei Linde (1948) & Paul Steinhardt (1952) »für die ewige Inflation und die Theorie des Multiversums«



    • EPILOG

    • APPENDIX

      • Missverständnisse über den Urknall oder: Die unermüdliche Ameise

      • Raumzeit