Haha Heartbreak

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37132

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

160

Beschreibung

Rezension

"Das Wort Liebeskummer ist viel zu banal für die Wucht, mit der hier ein Entlieben erzählt wird."
"Olivia Kuderewskis großartiger Roman über Liebeskummer und Sex. [...] Sie erzählt von weiblicher Lust und Unlust, ohne dabei alte Muster zu reaktivieren."
Die ZEIT
"Ich bin richtig großer Fan von ihrem Buch. [...] so was von kurzweilig und cool und knallig!"
WDR 1LIVE Stories
"Meine Analyse: Die Sprache ist wirklich erste Sahne. [...] im Ernst: Ich mag es so sehr."
"Dieses Buch ist eine Abrechnung. Eine Therapiestunde. Ein Requiem. Ein Schrei."
Buchkultur

Details

Verkaufsrang

37132

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,3/14,5/1,7 cm

Gewicht

300 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86391-343-4

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Ein temporeicher, sehnsuchtsvoller, expliziter und humorvoller Roman über die zeitgenössische Liebe

Bewertung am 18.09.2022

Bewertungsnummer: 1788785

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Der Moment, in dem ich mich in dich verliebt habe, war richtig dämlich. Ich habe dir das nicht erzählt, weil ich mich im Nachhinein dafür geschämt habe, dass ich so billig zu haben war: Es lief ein Song... , und plötzlich hatte ich Gefühle. « Willkommen in der Trennungshölle, willkommen in der Datinghölle, willkommen in der Verliebtheit... Und ja, auch das ist Hölle und es ist schön. »Ha Ha Heartbreak« ist voll von Sehnsucht, Neugier, Betäubung und Humor. Was für ein Genuss, von solchen Frauenfiguren zu lesen, direkt, explizit, rotzig, leidenschaftlich und sich selbst nicht allzu ernst nehmend. Der Sound ist schroff, laut, temporeich. Die Erzählstimme bricht sich das Herz mit ihrem Ex, der sie besitzen wollte, beängstigend wütend werden konnte und nun weg ist. Sie panzert ihr Herz, indem sie sich nicht offen zeigt und immer exzessiver datet, Sᴇx sucht ohne Verbindung. Doch dann gibt es doch den Einen, wie ein Unfall dingt er durch. Sie möchte es nicht, doch mit ihm kommen Chaos, Verletzlichkeit, Wünsche, der geliebte Mensch möge alle Bedürfnisse erraten und wenn nicht, das Fallen, die Haltlosigkeit, die Angst. Was ist, wenn die Leidenschaft erlischt, der Fixierung aufeinander zu nerven beginnt, wie kann sie das alles kontrollieren und dann möchte er auch noch eine offene Beziehung. Sprachlich schließt »Ha Ha Heartbreak« an das Debüt »Lux« an. Herzberg-Fans werden auf ihre Kosten kommen, denn »Ha Ha Heartbreak« liest sich wie eine selbstbewusste Schwester von »Wie man mit einem Mann unglücklich wird«, sich ähnelnd in der Direktheit der Frauenfiguren und ganz anders. »Ha Ha Heartbreak« gefällt mir noch besser, denn Kuderewskis Figur biegt ab, sie findet sich, ist aktiv und erbaulich.
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Ein temporeicher, sehnsuchtsvoller, expliziter und humorvoller Roman über die zeitgenössische Liebe

Bewertung am 18.09.2022
Bewertungsnummer: 1788785
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Der Moment, in dem ich mich in dich verliebt habe, war richtig dämlich. Ich habe dir das nicht erzählt, weil ich mich im Nachhinein dafür geschämt habe, dass ich so billig zu haben war: Es lief ein Song... , und plötzlich hatte ich Gefühle. « Willkommen in der Trennungshölle, willkommen in der Datinghölle, willkommen in der Verliebtheit... Und ja, auch das ist Hölle und es ist schön. »Ha Ha Heartbreak« ist voll von Sehnsucht, Neugier, Betäubung und Humor. Was für ein Genuss, von solchen Frauenfiguren zu lesen, direkt, explizit, rotzig, leidenschaftlich und sich selbst nicht allzu ernst nehmend. Der Sound ist schroff, laut, temporeich. Die Erzählstimme bricht sich das Herz mit ihrem Ex, der sie besitzen wollte, beängstigend wütend werden konnte und nun weg ist. Sie panzert ihr Herz, indem sie sich nicht offen zeigt und immer exzessiver datet, Sᴇx sucht ohne Verbindung. Doch dann gibt es doch den Einen, wie ein Unfall dingt er durch. Sie möchte es nicht, doch mit ihm kommen Chaos, Verletzlichkeit, Wünsche, der geliebte Mensch möge alle Bedürfnisse erraten und wenn nicht, das Fallen, die Haltlosigkeit, die Angst. Was ist, wenn die Leidenschaft erlischt, der Fixierung aufeinander zu nerven beginnt, wie kann sie das alles kontrollieren und dann möchte er auch noch eine offene Beziehung. Sprachlich schließt »Ha Ha Heartbreak« an das Debüt »Lux« an. Herzberg-Fans werden auf ihre Kosten kommen, denn »Ha Ha Heartbreak« liest sich wie eine selbstbewusste Schwester von »Wie man mit einem Mann unglücklich wird«, sich ähnelnd in der Direktheit der Frauenfiguren und ganz anders. »Ha Ha Heartbreak« gefällt mir noch besser, denn Kuderewskis Figur biegt ab, sie findet sich, ist aktiv und erbaulich.

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von Olivia Kuderewski

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