Der Ausschluss der Ahmadiyya aus dem Islam Rechtspolitische Konstruktion und Konstitutionalisierung einer vermeintlichen Häresie
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Ja
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.03.2022
Verlag
Nomos VerlagSeitenzahl
476 (Printausgabe)
Dateigröße
17015 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783748910268
"(...) fast könnte man sagen, dass hier drei Dissertationsthemata in einer einzigen Monographie erörtert werden (...) sehr sachkundige Ausführungen zur Religionsfreiheit (...).
(...) eine herausragende Leistung (...)."
Prof. Dr. Dr. Rainer Hofmann
"Ähnlich wie 1948 der prominente Jurist Sir Zafrullah Khan im Rahmen der Verabschiedung der Universal Declaration of Human Rights - entgegen vorherrschender islamisch-konservativer Stimmen - die Religionsfreiheit verteidigte, führt auch Naweed Mansoor plausible und authentische Argumentationsmöglichkeiten fort, die ein freiheitliches Konzept der Religionsfreiheit auf Grundlage islamischer Rechtsquellen zulassen. Dies könnte auch als eine Chance für den wichtiger denn je gewordenen innerislamischen Dialog begriffen werden."
Prof. Dr. Dr. h.c. Heiner Bielefeldt,
Ehemaliger UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit (2010 - 2016)
"Die Religionsfreiheit war schon eine der berühmten vier Freiheiten, die Roosevelt einst verkündete - und sie ist immer noch eine Voraussetzung für einen funktionierenden freiheitlichen Staat. Dass die Ahmadis in Pakistan diese Freiheit nicht genießen, ist auch der deutschen juristischen und politischen Öffentlichkeit bekannt, aber diese Kenntnis war oberflächlich. Die Arbeit von Mansoor befriedigt in vorzüglicher Weise das Bedürfnis nach einer vertieften und genauen Kenntnis dieser Bedrohung der Religionsfreiheit. Sie liest sich dabei in Teilen wie ein Krimi, und dies ohne Einbußen in ihren formal wie inhaltlich wissenschaftlich hohen Ansprüchen zu erleiden. Sie wird [in] der Öffentlichkeit entsprechend große Beachtung finden."
Prof. em. Dr. Michael Bothe
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