"Wo bleibt die Sexy-Boy Literatur?" Geschlechterbilder der deutschen Popliteratur Eine Analyse des Werks "Regenroman" von Karen Duve
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.06.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
613 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346656247
"Ganz schön abgedreht.". So betitelt der Literaturkritiker Volker Hage seinen 1999 im Spiegel erschienen Artikel, in welchem er das erneute Aufleben deutscher Literatur feiert, zustande gebracht durch die literarischen Erfolge einer Gruppe junger Autorinnen, welche sich nicht davor scheuen, den Leser mit schwerwiegenden Themen zu konfrontieren, wie der Titel des Artikels so plakativ zum Ausdruck bringt. Plakativ ist auch der Begriff, unter welchem Hage die Werkverfasserinnen ohne weiteren Gedanken zusammenfasst: "Literarisches Fräuleinwunder".
Das von Hage eingeführte "literarische Fräuleinwunder" ist in der modernen Literatur zu einem gängigen Begriff geworden, um deutsche Autorinnen zusammenzufassen, welche mit ihren Debutromanen um die Jahrhundertwende große Erfolge feiern konnten und können. Durch die Schaffung dieser Bezeichnung, findet die Erschaffung eines spezifischen Geschlechterbilds für eine Gruppe Frauen anhand ihrer literarischen Arbeiten statt. Die Problematik dieses Bildes zeigt sich, wenn man sich näher mit den einzelnen Werken beschäftigt, welche sich inhaltlich sowie stilistisch unterscheiden wie Tag und Nacht, ebenso wie deren Autorinnen.
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