Der Geist von Maddy Clare

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Thriller

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Der Geist von Maddy Clare

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13295

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.06.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

13295

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

13.06.2022

Verlag

Festa Verlag

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

2677 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986760090

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Gerechtigkeit für einen Geist

Bewertung aus Madetswil am 17.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Eine gelungene Gespenstergeschichte, die um 1920 spielt. Sie ist nicht besonders gruselig, aber ziemlich spannend und teilweise romantisch. Der enthusiastische Gespensterjäger Alistair Gellis benötigt weibliche Hilfe. Sein neuester Fall ist der Geist von Maddy Clare, die ruhelose Seele eines jungen Dienstmädchens. Dieser Geist reagiert auf männliche Besucher sehr heftig und zerstörerisch. Deshalb engagiert Alistair über eine Agentur die junge Sarah Piper, damit sie versucht, mit dem Gespenst in Verbindung zu treten. Die beiden beginnen mit ihrer Arbeit, als unverhofft Alistairs eigentlicher Gespensterjägerpartner, der ruppige Matthew Ryder, auftaucht, und bei Sarah ein Potpourri an Gefühlen auslöst. Zu dritt versuchen sie nun das Geheimnis von Maddy Clare zu lüften. Der Fokus dieser Gruselgeschichte liegt eindeutig auf den Protagonisten selbst, die ihre eigenen Gespenster haben. Alistair und Matthew sind Kriegsveteranen und Sarah leidet unter einem traumatischen Erlebnis ihrer Kindheit. Die Liebesgeschichte, die sich im Laufe des Buches entwickelt, steht ebenfalls sehr im Vordergrund. Der Roman entwickelt sich dann zusehends mehr zu einem Krimi mit einigen Sex-Szenen und die gruseligen Momente werden stets rarer. Wer also einen zünftigen Gruselschocker erwartet, wird von «der Geist von Maddy Clare« möglicherweise enttäuscht sein. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Die drei Hauptcharaktere sind liebenswert, gut gezeichnet und man schließt sie schnell ins Herz. Maddys Geschichte ist tragisch, dennoch konnte ich zu dem Gespenstermädchen und ihrem Schicksal keinen Draht finden. Vermutlich lag es daran, dass sie schlicht und einfach eine Nebenrolle in diesem Roman besetzt und ich ihre »Auftritte« durchwegs unsympathisch fand. Fazit: Im Großen und Ganzen hat mich dieses Buch gut unterhalten. Ein bisschen Grusel, ein bisschen Krimi, ein bisschen Lovestory. Nicht der große Brüller, aber ein solides Buch für zwischendurch.

Gerechtigkeit für einen Geist

Bewertung aus Madetswil am 17.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Eine gelungene Gespenstergeschichte, die um 1920 spielt. Sie ist nicht besonders gruselig, aber ziemlich spannend und teilweise romantisch. Der enthusiastische Gespensterjäger Alistair Gellis benötigt weibliche Hilfe. Sein neuester Fall ist der Geist von Maddy Clare, die ruhelose Seele eines jungen Dienstmädchens. Dieser Geist reagiert auf männliche Besucher sehr heftig und zerstörerisch. Deshalb engagiert Alistair über eine Agentur die junge Sarah Piper, damit sie versucht, mit dem Gespenst in Verbindung zu treten. Die beiden beginnen mit ihrer Arbeit, als unverhofft Alistairs eigentlicher Gespensterjägerpartner, der ruppige Matthew Ryder, auftaucht, und bei Sarah ein Potpourri an Gefühlen auslöst. Zu dritt versuchen sie nun das Geheimnis von Maddy Clare zu lüften. Der Fokus dieser Gruselgeschichte liegt eindeutig auf den Protagonisten selbst, die ihre eigenen Gespenster haben. Alistair und Matthew sind Kriegsveteranen und Sarah leidet unter einem traumatischen Erlebnis ihrer Kindheit. Die Liebesgeschichte, die sich im Laufe des Buches entwickelt, steht ebenfalls sehr im Vordergrund. Der Roman entwickelt sich dann zusehends mehr zu einem Krimi mit einigen Sex-Szenen und die gruseligen Momente werden stets rarer. Wer also einen zünftigen Gruselschocker erwartet, wird von «der Geist von Maddy Clare« möglicherweise enttäuscht sein. Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen. Die drei Hauptcharaktere sind liebenswert, gut gezeichnet und man schließt sie schnell ins Herz. Maddys Geschichte ist tragisch, dennoch konnte ich zu dem Gespenstermädchen und ihrem Schicksal keinen Draht finden. Vermutlich lag es daran, dass sie schlicht und einfach eine Nebenrolle in diesem Roman besetzt und ich ihre »Auftritte« durchwegs unsympathisch fand. Fazit: Im Großen und Ganzen hat mich dieses Buch gut unterhalten. Ein bisschen Grusel, ein bisschen Krimi, ein bisschen Lovestory. Nicht der große Brüller, aber ein solides Buch für zwischendurch.

Geisterstory Top, Liebesgeschichte Flop

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 18.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss sagen, der Teil mit dem Geist hat mir wirklich sehr gefallen. Das war spannend und gruselig. Der Leser wollte mehr über die Hintergrundgeschichte des Geistes erfahren und das Buch war flüssig zu lesen. Zumindest was diesen Teil der Geschichte angeht. Was für mich gar nichts war, war die Liebesgeschichte. Nix Halbes und nix Ganzes! Das hat mich wirklich 0 berührt, sondern nur genervt. Zudem sie nach meinem Geschmack zu viel Raum eingenommen hat. Ich wollte schnellstmöglichst wieder zu dem Erzählstrang mit dem Geist zurück. Auch emotional hat mich das nicht berührt, was wirklich selten bei mir vorkommt, aber dazu war das Ganze auch zu kühl erzählt. Was der Atmosphäre mit dem Geist auch gut tat, aber der Liebesgeschichte halt nicht. Ich fand es auch gut, dass die Charaktere nicht aalglatt waren und jeder seine Probleme hatte. Klar waren auch ein paar Charaktere nicht so sympathisch, aber alle waren halt interessant. Noch ein kleines Manko, dass, sobald man ungefähr wusste, was Maddy passiert war, klar war, wer es war, da die Charakterentwicklung darauf hindeuteten und auch das Klischee bedienten. Auf jeden Fall fiebert man mit, ob Maddy denn Gerechtigkeit widerfährt. Dennoch, mein Fazit lautet: weniger Liebesgeschichte, mehr Geister! Daher nur 3/5 Sterne.

Geisterstory Top, Liebesgeschichte Flop

Vanessa´s Bibliothek aus Enger am 18.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss sagen, der Teil mit dem Geist hat mir wirklich sehr gefallen. Das war spannend und gruselig. Der Leser wollte mehr über die Hintergrundgeschichte des Geistes erfahren und das Buch war flüssig zu lesen. Zumindest was diesen Teil der Geschichte angeht. Was für mich gar nichts war, war die Liebesgeschichte. Nix Halbes und nix Ganzes! Das hat mich wirklich 0 berührt, sondern nur genervt. Zudem sie nach meinem Geschmack zu viel Raum eingenommen hat. Ich wollte schnellstmöglichst wieder zu dem Erzählstrang mit dem Geist zurück. Auch emotional hat mich das nicht berührt, was wirklich selten bei mir vorkommt, aber dazu war das Ganze auch zu kühl erzählt. Was der Atmosphäre mit dem Geist auch gut tat, aber der Liebesgeschichte halt nicht. Ich fand es auch gut, dass die Charaktere nicht aalglatt waren und jeder seine Probleme hatte. Klar waren auch ein paar Charaktere nicht so sympathisch, aber alle waren halt interessant. Noch ein kleines Manko, dass, sobald man ungefähr wusste, was Maddy passiert war, klar war, wer es war, da die Charakterentwicklung darauf hindeuteten und auch das Klischee bedienten. Auf jeden Fall fiebert man mit, ob Maddy denn Gerechtigkeit widerfährt. Dennoch, mein Fazit lautet: weniger Liebesgeschichte, mehr Geister! Daher nur 3/5 Sterne.

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von Simone St. James

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