Mindestbesteuerung von Unternehmen und Konzernen auf nationaler Ebene im globalen Markt. Die Beziehungen zwischen Deutschland und Irland
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.06.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
63 (Printausgabe)
Dateigröße
2097 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346662699
Unter Berücksichtigung der bereits erfolgten Maßnahmen wird eine IST-Analyse der gegenwärtigen Maßnahmen durchgeführt und hierbei insbesondere das deutsche internationale Steuerrecht und die Doppelbesteuerungsabkommen, die Verhinderung einer Doppelbesteuerung sowie die Sicherungsmaßnahme für eine Mindestbesteuerung in den Blick genommen.
Zur Veranschaulichung wird konkret die Beziehung zwischen der Bundesrepublik Deutschland (im Folgenden DEU) und Irland (IRL) betrachtet, beides Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Am Beispiel dieser beiden Länder wird unter Betrachtung der globalen Mindestbesteuerung auf den Richtlinienentwurf der Europäischen Kommission eingegangen, wobei allerdings anzumerken ist, dass dieser sich stark an der Gesetzesvorlage der OECD orientiert.
Des Weiteren sind Geschäftsbeziehungen zu betrachten, welche aus Konzernstrukturen und Gesellschaften mit verbundenen Unternehmen bestehen. Nach einer kurzen Darstellung des Entwicklungsprozesses werden im Rahmen des BEPS-Projektes die "Pillar one" und "Pillar two" erläutert. Aufbauend auf diese - noch - theoretischen Ansätze werden im nächsten Schritt die Vorhaben und ihre Auswirkungen auf das internationale Steuerrecht analysiert.
Die voranschreitende Globalisierung und das damit verbundene Zusammenwachsen der Märkte stellen sowohl die Politik als auch Wissenschaftler und Steuerpflichtige vor internationale steuerrechtliche Herausforderungen. Die stetig wachsende Anzahl von multinationalen Konzernen und die Entwicklung neuer Produkte beziehungsweise Dienstleistungen haben dazu geführt, dass das internationale Steuerecht mit seinen Anknüpfungspunkten teilweise veraltet ist.
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