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Max wird Beckmann Es begann in Braunschweig

1

50,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2022

Abbildungen

282 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Thomas Döring + weitere

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

30,7/25,5/2,7 cm

Gewicht

2002 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3737-8

Beschreibung

Portrait

Thomas Döring ist Leiter des Kupferstichkabinetts im Herzog Anton Ulrich-Museum und Honorarprofessor an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, forscht u.a. zu Max Beckmann und graphischen Selbstbildnissen von der Renaissance bis zur Gegenwart..
Thomas Richter ist Direktor des Herzog Anton Ulrich-Museums..
Andreas Uhr ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Herzog Anton Ulrich-Museum.

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Erscheinungsdatum

01.10.2022

Abbildungen

282 Abbildungen in Farbe

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Verlag

Hirmer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

30,7/25,5/2,7 cm

Gewicht

2002 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-3737-8

Herstelleradresse

Hirmer
Bayerstr. 57-59|80335|München|DE
 info@hirmerverlag.de

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Max Beckmann (1884–1950)…

MaWiOr aus Halle am 30.11.2022

Bewertungsnummer: 2788666

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max Beckmann (1884–1950) gehört zu den bedeutendsten deutschen Malern und Grafikern der Zwischenkriegszeit. Sein Werk ist zwischen Expressionismus und Neue Sachlichkeit einzuordnen. Zwei Kriege, Diktatur und Exil prägten seinen Lebensweg. Im Zentrum seines vielfältigen Schaffens stehen die Gemälde und die graphischen Arbeiten, die sich durch eine meisterhafte Form- und Farbgestaltung auszeichnen. Das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig zeigt mit der bemerkenswerten Ausstellung „Max wird Beckmann – Es begann in Braunschweig“ (28. Oktober 2022 bis 12. Februar 2023) die Anfänge seines künstlerischen Schaffens. Dabei spannt sich der Bogen von der Schulzeit über die Ausbildung an der Weimarer Kunstschule und den Paris-Aufenthalt 1903 bis er sich ein Jahr später als freier Künstler etablierte. Die Ausstellung präsentiert 100 Werke aller Gattungen aus namhaften Museen und aus Privatbesitz, gegliedert in die fünf Kapitel „Herkunft“, „Berufung“, „Aufbruch“, „Liebe“ und „Inspiration“. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Begleitkatalog zu dieser interessanten Ausstellung erschienen. Im Essayteil wird zunächst Beckmanns Herkunft (zwar in Leipzig geboren, doch in Braunschweig groß geworden), Kindheit und Jugend auch mit Fotos aus dem Privatbesitz beleuchtet. Danach widmet sich Thomas Döring (einer der Hg.) Beckmanns frühester künstlerischer Entwicklung und Selbstinszenierung, dem Auftritt des jungen Malers sowie den frühen Selbstdarstellungen. Danach gibt Andreas Uhr (ebenfalls Hg.) einen Überblick über Beckmanns Auseinandersetzung mit den Alten Meistern, deren Wertschätzung bereits in der Jugend begann. Interessant und aufschlussreich ist auch der Beitrag über frühere Beckmann-Ausstellungen in Braunschweig (1921, 1929 und 1953). Den Abschluss bilden zusammengestellte Lebensdaten sowie Dokumente (Urkunden, Briefe, und Tagebuchaufzeichnungen) aus der Braunschweiger Zeit. Die meist ganzseitigen Abbildungen der ausgestellten Werke sind in die Textbeiträge integriert, ebenso zahlreiche historische Aufnahmen oder Abbildungen von Werken anderer Künstler. Fazit: Ausstellung und Katalog beleuchten ein bisher wenig bekanntes Kapitel im Leben und Werk des Jahrhundertkünstlers Max Beckmann.

Max Beckmann (1884–1950)…

MaWiOr aus Halle am 30.11.2022
Bewertungsnummer: 2788666
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Max Beckmann (1884–1950) gehört zu den bedeutendsten deutschen Malern und Grafikern der Zwischenkriegszeit. Sein Werk ist zwischen Expressionismus und Neue Sachlichkeit einzuordnen. Zwei Kriege, Diktatur und Exil prägten seinen Lebensweg. Im Zentrum seines vielfältigen Schaffens stehen die Gemälde und die graphischen Arbeiten, die sich durch eine meisterhafte Form- und Farbgestaltung auszeichnen. Das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig zeigt mit der bemerkenswerten Ausstellung „Max wird Beckmann – Es begann in Braunschweig“ (28. Oktober 2022 bis 12. Februar 2023) die Anfänge seines künstlerischen Schaffens. Dabei spannt sich der Bogen von der Schulzeit über die Ausbildung an der Weimarer Kunstschule und den Paris-Aufenthalt 1903 bis er sich ein Jahr später als freier Künstler etablierte. Die Ausstellung präsentiert 100 Werke aller Gattungen aus namhaften Museen und aus Privatbesitz, gegliedert in die fünf Kapitel „Herkunft“, „Berufung“, „Aufbruch“, „Liebe“ und „Inspiration“. Im Hirmer Verlag ist der umfangreiche und reich illustrierte Begleitkatalog zu dieser interessanten Ausstellung erschienen. Im Essayteil wird zunächst Beckmanns Herkunft (zwar in Leipzig geboren, doch in Braunschweig groß geworden), Kindheit und Jugend auch mit Fotos aus dem Privatbesitz beleuchtet. Danach widmet sich Thomas Döring (einer der Hg.) Beckmanns frühester künstlerischer Entwicklung und Selbstinszenierung, dem Auftritt des jungen Malers sowie den frühen Selbstdarstellungen. Danach gibt Andreas Uhr (ebenfalls Hg.) einen Überblick über Beckmanns Auseinandersetzung mit den Alten Meistern, deren Wertschätzung bereits in der Jugend begann. Interessant und aufschlussreich ist auch der Beitrag über frühere Beckmann-Ausstellungen in Braunschweig (1921, 1929 und 1953). Den Abschluss bilden zusammengestellte Lebensdaten sowie Dokumente (Urkunden, Briefe, und Tagebuchaufzeichnungen) aus der Braunschweiger Zeit. Die meist ganzseitigen Abbildungen der ausgestellten Werke sind in die Textbeiträge integriert, ebenso zahlreiche historische Aufnahmen oder Abbildungen von Werken anderer Künstler. Fazit: Ausstellung und Katalog beleuchten ein bisher wenig bekanntes Kapitel im Leben und Werk des Jahrhundertkünstlers Max Beckmann.

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