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Werner Wie schnell die Zeit vergeht

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

216 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-1427-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

198

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

216 g

Auflage

2

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Deutsch

ISBN

978-3-7562-1427-3

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Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    4/5

    27.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungenes Debüt!

    Heute möchte ich mit euch über einen interessanten jungen Schriftsteller sprechen. Vielleicht kennen ihn einige schon durch seinen Blog jungegedanken.de, auf dem er als Jim Kopf philosophische Texte schreibt und seine Erlebnisse teilt. Hinter dem Pseudonym Jim Kopf steckt Jan Kronies - und als dieser veröffentlichte er nun seinen Debütroman "Werner - Wie schnell die Zeit vergeht". Werner liegt im Sterben in seinem Haus in den Bergen. Gepflegt wird er von seiner Tochter Sabine. Werners Enkelin Ellie besucht ihren kranken Großvater, um mit ihm noch etwas Zeit zu verbringen, bevor dieser stirbt. Werner nutzt die gemeinsam verbleibenden Tage, um mit Mutter und Tochter seine Gedanken zum Leben, insbesondere über die Zeit zu teilen. Zeit zum Nachdenken, Zeit zum Träumen, Zeit zum Arbeiten, Zeit zum Altwerden. Dominiert sind die einzelnen Kapitel von Dialogen. Diese sind durchweg philosophisch und sollen den:die Leser:in zum Nachdenken anregen. Die Gedankengänge sind tief und ich habe beim Lesen gestaunt, wie reflektiert ein junger Autor wie Jan Kronies doch bereits sein kann. Die vermittelten Botschaften und Erkenntnisse sind ein Gewinn für viele Menschen und häufig hat mich der Text an John Strelecky ("Das Café am Rande der Welt") erinnert. Zwischen den ganzen Lebensweisheiten und Denkweisen zum Umgang mit dem so wichtigen Gut Zeit stolperte ich gelegentlich über die Authentizität der Dialoge. Am manchen Stellen lesen sich diese für meinen Geschmack zu sachlich, sehr durchdacht und genauestens ausformuliert. Würde jemand so mit mir im Alltag sprechen, wäre das auf Dauer recht anstrengend. Dennoch ist "Werner - Wie schnell die Zeit vergeht" ein Debütroman, der sich nicht verstecken braucht und vielleicht für den einen oder die andere das perfekte besinnliche Geschenk zu der kommenden besinnlichen Zeit unterm Baum sein wird.

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