Fischbrötchen und Schokoküsse
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Jane Hell

1. Fischbrötchen und Schokoküsse

Fischbrötchen und Schokoküsse

Ein Ostseeroman

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Fischbrötchen und Schokoküsse

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Hörbuch

Hörbuch

ab 12,95 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1652

Sprecher

Julia Blankenburg

Spieldauer

7 Stunden und 26 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

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Ja

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Verkaufsrang

1652

Sprecher

Julia Blankenburg

Spieldauer

7 Stunden und 26 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

05.07.2022

Verlag

Miss Motte Audio

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

4066338536297

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Lässt sich gut lesen, aber wenig Tiefgang

Buchbahnhof aus Dithmarschen am 17.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn es sich um Band 4 handelt, ist das Buch in sich abgeschlossen, so dass man es auch für sich lesen kann. Protagonistin der Geschichte ist Marina, genannt Mari, die mit 25 Jahren bisher noch sehr behütet bei ihren Eltern lebt. Als sie urplötzlich ihren Job verliert und ihre Eltern ihr eröffnen, dass es Zeit ist, auszuziehen, da geht es für sie gleich ein Mal durch die gesamte Republik. Von München an die Ostsee, genauer gesagt in die Nähe von Eckernförde. An ihrem neuen Arbeitsort trifft sie auf den Neffen der Chefin, Tim-Ove. Es kommt, wie es kommen muss, sie verliebt sich unsterblich in ihn, obwohl er sie unmöglich behandelt. Ich hätte mir für Mari ein bisschen mehr Tiefe, ein bisschen mehr Entwicklung gewünscht. Das Potential dazu hat sie, das ist immer wieder durchgeblitzt. Leider nimmt die Autorin sich nicht die Zeit und damit Mari nicht an die Hand, um dem Leser zu zeigen, dass mehr in ihr steckt, als ein kleines Mädchen, das bisher von Mutti verwöhnt wurde und nicht auf eigenen Beinen stehen kann. Total schade! Tim-Ove war mir zu undurchsichtig. Ich fand ihn von Anfang an unmöglich und kann die Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten nicht wirklich nachvollziehen. Trotzdem war es lustig, zu lesen, wie die beiden sich anzicken und dann doch wieder voneinander angezogen werden. Die Liebesgeschichte zwischen Mari und Tim-Ove zu verfolgen hat mir durchaus Spaß gemacht. Die Geschichte ist nett und lässt sich schnell lesen. Natürlich gibt es ein kleines Drama um das Gut, auf dem Mari ihre neue Anstellung erhält. Dieses wird aber schnell abgehandelt. Zum schnell, für meinen Geschmack. Um nicht zu Spoilern kann ich euch hier nicht mehr verraten, aber aus meiner Sicht macht sich die Autorin es hier mit der Auflösung und den Reaktionen darauf viel zu einfach. Ansonsten hält das Buch einige lustige Momente bereit, die mich wirklich haben schmunzeln lassen. Der Schreibstil von Jane Hell ist locker leicht, einem Sommerroman angemessen. Es kommen keine Längen auf. Ich fühlte mich tatsächlich wie im Sommer an der Ostsee und konnte mir den Strand und die Figuren gut vorstellen. Vom Schreibstil her habe ich die Geschichte sehr genossen. Die Autorin schafft es einfach, einen in den Sommer zu entführen. Ich hatte sogar das Gefühl, den Sand unter meinen Füßen zu spüren. Ob ich dir das Buch empfehle, das kommt ein bisschen darauf an, was du suchst. Suchst du einen seichten Sommerroman, der dich an die Ostsee entführt und bei dem man nicht nachdenken muss, sondern ihn einfach wegschmöckern kann, dann bist du hier genau richtig. Suchst du eine Sommergeschichte, die auch ein bisschen Tiefe bereit hält und in der die Protagonisten eine Entwicklung durchmachen, dann würde ich nicht dazu raten, zu diesem Buch zu greifen. Von mir gibt es solide 3 Sterne.

Lässt sich gut lesen, aber wenig Tiefgang

Buchbahnhof aus Dithmarschen am 17.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch wenn es sich um Band 4 handelt, ist das Buch in sich abgeschlossen, so dass man es auch für sich lesen kann. Protagonistin der Geschichte ist Marina, genannt Mari, die mit 25 Jahren bisher noch sehr behütet bei ihren Eltern lebt. Als sie urplötzlich ihren Job verliert und ihre Eltern ihr eröffnen, dass es Zeit ist, auszuziehen, da geht es für sie gleich ein Mal durch die gesamte Republik. Von München an die Ostsee, genauer gesagt in die Nähe von Eckernförde. An ihrem neuen Arbeitsort trifft sie auf den Neffen der Chefin, Tim-Ove. Es kommt, wie es kommen muss, sie verliebt sich unsterblich in ihn, obwohl er sie unmöglich behandelt. Ich hätte mir für Mari ein bisschen mehr Tiefe, ein bisschen mehr Entwicklung gewünscht. Das Potential dazu hat sie, das ist immer wieder durchgeblitzt. Leider nimmt die Autorin sich nicht die Zeit und damit Mari nicht an die Hand, um dem Leser zu zeigen, dass mehr in ihr steckt, als ein kleines Mädchen, das bisher von Mutti verwöhnt wurde und nicht auf eigenen Beinen stehen kann. Total schade! Tim-Ove war mir zu undurchsichtig. Ich fand ihn von Anfang an unmöglich und kann die Anziehungskraft zwischen den beiden Protagonisten nicht wirklich nachvollziehen. Trotzdem war es lustig, zu lesen, wie die beiden sich anzicken und dann doch wieder voneinander angezogen werden. Die Liebesgeschichte zwischen Mari und Tim-Ove zu verfolgen hat mir durchaus Spaß gemacht. Die Geschichte ist nett und lässt sich schnell lesen. Natürlich gibt es ein kleines Drama um das Gut, auf dem Mari ihre neue Anstellung erhält. Dieses wird aber schnell abgehandelt. Zum schnell, für meinen Geschmack. Um nicht zu Spoilern kann ich euch hier nicht mehr verraten, aber aus meiner Sicht macht sich die Autorin es hier mit der Auflösung und den Reaktionen darauf viel zu einfach. Ansonsten hält das Buch einige lustige Momente bereit, die mich wirklich haben schmunzeln lassen. Der Schreibstil von Jane Hell ist locker leicht, einem Sommerroman angemessen. Es kommen keine Längen auf. Ich fühlte mich tatsächlich wie im Sommer an der Ostsee und konnte mir den Strand und die Figuren gut vorstellen. Vom Schreibstil her habe ich die Geschichte sehr genossen. Die Autorin schafft es einfach, einen in den Sommer zu entführen. Ich hatte sogar das Gefühl, den Sand unter meinen Füßen zu spüren. Ob ich dir das Buch empfehle, das kommt ein bisschen darauf an, was du suchst. Suchst du einen seichten Sommerroman, der dich an die Ostsee entführt und bei dem man nicht nachdenken muss, sondern ihn einfach wegschmöckern kann, dann bist du hier genau richtig. Suchst du eine Sommergeschichte, die auch ein bisschen Tiefe bereit hält und in der die Protagonisten eine Entwicklung durchmachen, dann würde ich nicht dazu raten, zu diesem Buch zu greifen. Von mir gibt es solide 3 Sterne.

Fisch und Schokolade, passt das denn?

Bewertung aus Bad Säckingen am 06.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina ist eine typische Nesthockerin. Zu bequem lebt es sich doch bei den Eltern in München. Warum ein Risiko eingehen? Doch das Leben hat etwas anderes vor mit Marina und so findet sich diese unversehens an der Ostsee wieder. Dieser Job würde mir auch gefallen: eine nette Chefin, eine schnuckelige Unterkunft, das Meer direkt vor der Haustür und dann auch noch ein gutaussehender Nachbar, was kann da schon schiefgehen? Doch so einfach macht es uns die Autorin natürlich nicht. Ein Fischbötchen-Liebhaber und Marina, die das Knacken von einem Schokokuss auf einer Semmel, pardon einem Brötchen genießt, kann das denn gutgehen? Ich bin da geschmacklich übrigens ganz auf Marinas Seite und muss beim nächsten Einkauf unbedingt mal wieder eine Packung Schokoküsse mitnehmen. Dies ist bereits Teil 4 der Förderliebe-Reihe und ich freue mich immer, wenn Protagonisten aus den vorherigen Bänden als Nebenfiguren wieder auftauchen. Fischbrötchen und Schokoküsse hat mich bei trübem Novemberwetter an die Ostsee versetzt und macht wie alle Bücher der Autorin einfach nur gute Laune.

Fisch und Schokolade, passt das denn?

Bewertung aus Bad Säckingen am 06.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Marina ist eine typische Nesthockerin. Zu bequem lebt es sich doch bei den Eltern in München. Warum ein Risiko eingehen? Doch das Leben hat etwas anderes vor mit Marina und so findet sich diese unversehens an der Ostsee wieder. Dieser Job würde mir auch gefallen: eine nette Chefin, eine schnuckelige Unterkunft, das Meer direkt vor der Haustür und dann auch noch ein gutaussehender Nachbar, was kann da schon schiefgehen? Doch so einfach macht es uns die Autorin natürlich nicht. Ein Fischbötchen-Liebhaber und Marina, die das Knacken von einem Schokokuss auf einer Semmel, pardon einem Brötchen genießt, kann das denn gutgehen? Ich bin da geschmacklich übrigens ganz auf Marinas Seite und muss beim nächsten Einkauf unbedingt mal wieder eine Packung Schokoküsse mitnehmen. Dies ist bereits Teil 4 der Förderliebe-Reihe und ich freue mich immer, wenn Protagonisten aus den vorherigen Bänden als Nebenfiguren wieder auftauchen. Fischbrötchen und Schokoküsse hat mich bei trübem Novemberwetter an die Ostsee versetzt und macht wie alle Bücher der Autorin einfach nur gute Laune.

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